Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5611-0009-2007

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    BK-5611-0009-2007
    bezeichnung
    Felshang n Insel Ziehfurt
    objektbeschreibung
    Zahlreiche kleine Felsen, Felsgebüsche, Weinbergsbrachen und Waldgesellschaften trockener Standorte an den Hangkanten. Durch die A 61 und die intensive Bewirtschaftung der Weinberge bestehen Beeinträchtigungen.
  • bk_f.BK-5711-0879-2006

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    kennung
    BK-5711-0879-2006
    bezeichnung
    Streuobst S Waldesch
    objektbeschreibung
    Regional bedeutender, großflächiger und unzerschnittener Streuobstkomplex. Er besteht aus mäßig extensiven Streuobstweiden (Pferdebeweidung), überwiegend mit Wiesencharakter, einzelnen genutzten Streuobstwiesen (Unternutzung teils intensiv, lokal auch extensiv als artenreiche Gold- und Glatthaferwiesen) sowie eingestreuten, teilweise verbuschten und in Vorwaldstadien übergehenden Streuobstbrachen. Daneben gibt es, v.a. in Ortsrandlage, zahlreiche Streuobst- und auch Ziergärten, teilweise mit Freizeithütten. Negativ sind eingestreute, teils großflächige Weihnachtsbaumkulturen (überwiegend aus BK ausgeklammert). Besonderheit ist neben den artenreichen Grünlandflächen ein Lösshohlweg mit begleitendem Heckensaum im Zentrum des Gebietes. Negativfaktoren sind die schon angesprochenen Weihnachtsbaumkulturen, Ziergärten und Freizeitgrundstücke mit Hütten, die Zerscheidung durch Wege, die Verbrachung und Verbuschung von Teilflächen, sowie lokal auch zu intensive Nutzung. Am Orstrand ist eine Ausweitung der Bebauung auf Kosten des Gebietes festzustellen. Generell problematisch ist die Überalterung des Streuobstes und die fehlende Baumpflege, lokal gibt es aber auch jung gepflanzte, gepflegte Bäume. Positiv zu werten ist eine Verwandlung ehem. Ackerflächen in Grünland am Südrand. Den Hauptanteil am Obstbestand nehmenn Hochstämme ein (v.a. Süßkirsche, daneben Abpfel, Birne, Walnuß und Zwetsche). Lokal gibt es auch Halb- und Niederstämme.
  • bk_f.BK-5711-0880-2006

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    BK-5711-0880-2006
    bezeichnung
    Großseggenried, Quellbäche und Niederwälder östlich Hünenfeld
    objektbeschreibung
    Typisch ausgebildeter Wald- und Bachkomplex der Mittelgebirgslagen, bestehend aus naturnahen Quellbachabschnitten mit begleitenden Nasswiesenresten und einem Großseggenried, arten- und an Keinstrukturen (Totholz, Steinhaufen, Säume) reichen Eichen-Hainbuchen- und Hainbuchen-Eichenwäldern (sekundär), mäßig intensiv bis intensiv beweideten Grünlandflächen (Rinder, Pferde?) sowie einer kleinen Nasswiesenbrache. Kleine Gehölzstreifen und Einzelbüsche erhöhen die Strukturvielfalt und dienen als Puffer. Gefährdungen bestehen insbesondere durch lokal eingesprengte Koniferenbestände (v.a. in Bachnähe), zu intensive Beweidung in sensiblen Feuchtbereichen, lokale Müll- und Bauschuttablagerungen (im Wald und im Bereich der Bäche), eine Zerschneidung durch Wege sowie Freizeitnutzung am Nordrand des Gebietes (Weihnachtsbaumkulturen, Freizeitgrundstücke).
  • bk_f.BK-5711-0881-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0881-2006
    bezeichnung
    Ahrbachtal und Quellbäche
    objektbeschreibung
    Sehr strukturreicher Mittelgebirgs- Bachkomplex mit typischen, heute selten gewordenen Begleitbiotopen: großflächige bachbegleitende Schwarzerlen-Auwälder mit eingesprengten Feucht- und Nasswiesenfragmenten, noch genutzen Feucht-, Fett- und Magerweidenbereichen und feuchten Hochstaudenfluren. Diese werden durch Gebüsche mittlerer Standorte und Vorwälder aufgelockert und gepuffert. An den Hängen stocken arten- und totholzreiche sekundäre Eichen-Hainbuchen- und Hainbuchen-Eichenwälder. In einer Quellmulde mit Bruchgebüsch und Gebüschen mittl. Standorte entspringt ein naturnaher Quellbach. Ein weiterer Quellbach sowie ein vermutlich mäßig beeinträchtigter Mittelgebirgsbachabschnitt ,mit Erlensaum (Auenbereich stark beweidet) runden das Gebiet ab. Beeinträchtigt wird es durch lokal Fichten- und Kiefernpflanzungen, auch in der Bachaue, Zerschneidung durch Wege, lokal zu intensive sowie teilweise aufgegebene Beweidung mit Verbuschung von Nasswiesenbereichen. Das Gebiet kann aufgrund seiner überdurchschnittlichen Biotopausstattung als regional bedeutend eingestuft werden.
  • bk_f.BK-5711-0882-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0882-2006
    bezeichnung
    Lendersbach-Tal
    objektbeschreibung
    Struktur- und artenreicher Mittelgebirgsbachkomplex, bestehend aus einem gering beeinträchtigten Mittelgebirgsbachabschnitt, einem ebensolchen Quellbach, begleitet von sekundären artenreichen Eichen-Hainbuchenwäldern, einem Hybridpappel-Bestand auf Bachauenstandort mit arten- und strukturreicher Auwald-Untervegetation, einem kleinen Erlen-Auwald, einem artenreichen Nasswiesenrest, mehreren teilverbuschten Grünlandbrachen sowie einer mit Ziegen beweideten Fettweide (hat überwiegend Wiesencharakter). Beeinträhtigungen bestehen v.a. durch lokale Fichtenpflanzungen (Außerhalb BK) , teilweise im Bachauenbereich (auch im Quellbereich des Quellbaches) sowie Pflanzungen von Hybridpappeln, eine Teilverrohrung des Quellbaches im Bereich einer Hütte. Weitere Negativfaktoren sind die Zerschneidung durch Wege, Freizeitnutzung (mit Hüttenbau) in Nachbarschaft der Feuchtwiese (aus BK ausgeklammert) und die zunehmende Verbuschung der Brachflächen. Besonders erwähnenswert ist der Artenreichtum des Feuchtwiesenrestes.
  • bk_f.BK-5711-0883-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0883-2006
    bezeichnung
    Quellbach nordöstlich "Rödersbacher Berg" (Rödersbach?)
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Quellbachkomplex bestehend aus einem in Teilen gering beeinträchtigten Quellbach, der teilweise schluchtartigen Charakter besitzt. Er wird begleitet von regionalypischen artenreichen sekundären Eichen-Hainbuchen- und Buchen-Eichenwäldern, Gebüschen mittlerer Standorte, einem kleinen Grauweidengebüsch sowie kleinen feuchten Hochstauden- und Nasswiesenfragmenten. Hervorzuheben ist ein kleiner, teils mit Wasser gefüllter Erz-oder Schieferstollen der von Feuersalamandern als Laichgewässer genutzt wird. Nennenswert ist auch das Vorkommen von Gelapptem Schildfarn. Beeinträchtigt wird das Gebiet v.a. durch Koniferenbestände (Fichte, Kiefer, v.a. randlich), durch Wege und die Straße am Nordrand, ein Bienenhaus mit teilweiser Bachverrohrung, intensive Landwirtschaft (im unteren Teil) und durch lokale Müllablagerungen (v.a. im Quellgebiet).
  • bk_f.BK-5711-0884-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0884-2006
    bezeichnung
    Mittleres Mühlenbachtal W Rhens
    objektbeschreibung
    Naturraumtypisch ausgebildeter Mittelgebirgsbachtal bestehend aus: einem gering beeinträchtigten Mittelgebirgsbach-Abschnitt mit bachbegleitendem Erlensaum, kleinen feuchten Hochstaudensäumen sowie sekundären Eichen-Hainbuchenbeständen. Weitere struktur- und artenreiche Elemente sind ein Erlen-Sumpfwald, ein Feuchtwiesenrest mit begleitendem Erlen- und Weiden-Feuchtgebüsch, eine teilverbuschte Grünlandbrache, sowie mäßig intensive Pferdeweiden mit auflockernden Gebüschgruppen und Einzelbäumen. Arrondiert wurde der mit strukturreichem Erlen- und Gebüschsaum bewachsene, nicht naturnahe Bachabschnitt zwischen Oberster und Mittelster Mühle. Mäßig beeinträchtigt wird das Gebiet durch die intensive Beweidung der angrenzenden und im Gebiet liegenden Grünlandflächen (Pferde, Rinder) bis in die Bachaue hinein, lokale Fichtenpflanzungen, Entwässerung der Grünlandflächen inkl. des Sumpfwaldes, Zerschneidung durch Wege, lokale Bebauung (Mühlen) mit Bachverrohrungen sowie lokale Müll- und Bauschuttablagerungen (Bereich des Sumpfwaldes und angrenzend).
  • bk_f.BK-5711-0885-2006

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    134910
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    3118
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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0885-2006
    bezeichnung
    Streuobst N Waldesch
    objektbeschreibung
    Großflächiger, regional bedeutender, strukturreicher Streuobst-, Grünland- und Gebüschkomplex. Er besteht aus großflächigen, mit Pferden beweideten Streuobstweiden, einer beweideten feuchten Glatthaferwiese mit Nasswiesenbereich, mehreren Streuobst- und Ziergärten sowie Grabeland, teilweise mit Weihnachtsbaumkulturen und Koniferenpflanzungen, mehreren vermutlich verbrachten Streuobstweiden- und Streuobstwiesenbereichen mit Verbuschungstendenz. Der überwiegende Anteil des Streuobstes ist Süßkirsche als Hochstämme, daneben Halb- und Niederstämme. Apfel, Birne, Zwetsche, Walnuß und Sauerkirsche kommen ebenfalls vor. Weitere Elemente sind ein stark und ein mäßig beeinträchtigter Quellbachabschnitt mit begleitenden Silberweiden- und Erlensäumen, arten- und strukturreiche sekundäre Eichen-Hainbuchenwäldchen, kleinere auflockernde Gebüschgruppen im Grünland sowie großflächige Vorwaldstadien. Bemerkenswert sind zwei artenreiche Zierteiche am Rand einere aufgegebenen (?) Gärtnerei mit Unterwasser-, Schwimmblatt- und Röhrichtvegetation sowie zwei artenreiche Magerwiesenbereiche. Gefährdungen bestehen v.a. durch lokale Nutzungsaufgabe mit Verbuschung von Grünlandflächen, starke Erholungs- und Freizeitgrundstücknutzung in Teilen, Zerschneidung durch Wege und Straße sowie lokale Koniferenpflanzungen. Der Teilausbau der Quellbäche ist ebenfalls negativ zu bewerten.
  • bk_f.BK-5611-0019-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5611-0019-2007
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    16483
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0019-2007
    bezeichnung
    Wambachtal
    objektbeschreibung
    Naturnahes Bachtal, in dem vereinzelt gesetzlich geschützte Biotope wie Halbtrockenrasen, ein Erlen-Sumpfwald oder ein Großseggenried liegen. Die Hänge sind überwiegend mit Gebüschen mittlerer Standorte, Laubmischwäldern und sekundären Eichen-Hainbuchenwälder bestockt. Lokal ist die Robinie dominat. Der gesamte Bereich ist insbesondere aus faunistischen Gründen schützenswert.
  • bk_f.BK-5611-0021-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    11037
    timePosition
    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0021-2007
    bezeichnung
    Mallendarer Bachtal
    objektbeschreibung
    Reich strukturiertes Bachtal östlich Mallendar. An den nördlichen Hängen sind vor allem Gebüsche mittlerer Standorte und verschiedene Laubwaldgesellschaften entwickelt. Vom ehemaligen Magergrünland und Halbtrockenrasen sind nur noch geringe Reste vorhanden. Der Mallendarer Bach ist nur abschnittsweise naturnah ausgebildet. An der Schmelzmühle liegen zwei alte Bergwerksstollen, wärmeliebende Traubeneichenwälder und zwei Quellbäche. Im Bereich Mühlenberg-Blumsmühle wurde ein gut strukturierter Offenlandkomplex mit mageren Grünlandgesellschaften, Streuobstweiden und Halbtrockenrasen ind das BK integriert.