Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5511-0523-2006

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    BK-5511-0523-2006
    bezeichnung
    Weitersburger Wald und Vallendarer Stadtwald
    objektbeschreibung
    Großflächige basenreiche Buchenwälder - meist Hallenbestände - auf Plateau- und angrenzender Hanglage mit stellenweise starker Buchennaturverjüngung. Gegenwärtig stark durchforstet. Lokal mit Lärchenbeimischung. Mehrere naturnahe Quellbäche mit Sickerquellen in schattiger Lage. Kleinere Nadelholzdominierte Bestände eingestreut (AJ0, AS1).
  • bk_f.BK-5511-0525-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5511-0525-2006
    bezeichnung
    Wuestenbach und Ferbach N Vallendar
    objektbeschreibung
    Naturnahe Mittelgebirgsbäche und ihre Quellbäche. Der galerieartig von Erlenbeständen begleitete Wüstenbach wird durch 2 Fischteichanlagen unterbrochen. Der Ferbach wird ebenfalls durch einen Galeriewald gesäumt , stellenweise auch von Fichte, und verläuft durch ein schattiges Waldtal. Der kartierte Abschnitt des naturnahen Unterlaufes erreicht nicht die Mindestlänge von 300 m hinsichtlich Pauschalschutz.
  • bk_f.BK-5511-0527-2006

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    BK-5511-0527-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesen beim Wandhof NO Vallendar
    objektbeschreibung
    Alte landschaftsbildprägende Streuobstbestände in Plateaulage rund um den Wandhof und die Bildungsstätte Berg Schönstatt. Der Baumbestand ist inzwischen überaltert, Sanierungschnitt der Obstbäume ist notwendig, kaum Neupflanzungen. Unternutzung durch Rinderbeweidung und/oder Mähwiese. Zahlreiche eutrophierte Bereiche auf den als Weide genutzten Flächen.
  • bk_f.BK-5511-0529-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5511-0529-2006
    bezeichnung
    Suedhang Berg Schoenstatt O Vallendar
    objektbeschreibung
    Steil abfallende Südhänge mit durchgewachsenen Niederwäldern mit Haunbuche und Eiche stellenweise auch Robinie beigemischt. Kleine aufgelassene Steinbrüchen mit vorgelagerten Schutthalden im Westen sowie kleine Quellbäche ohne ausgeprägt Quellfluren. Der westl. Quellbach ist durch eine Bunkeranlage verschüttet, der östl. nur wenige m lang. Im Osten stockt ein basenreicher Buchenhallenbestand.
  • bk_f.BK-5511-0531-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5511-0531-2006
    bezeichnung
    Ehemalige Tongruben an der Grenzhaueser Straße NO WEitersburg
    objektbeschreibung
    2 Weiher in alter Tongrube an Grenzhäuser Straße mit Wasserlinsendecken und fragmentarischem Röhricht innerhalb eines Laubholzforstes (AC1) auf frischem Standort. Die vorkartierten Weiher in der ehemaligen Tongrube an der Ziegelei Langer Berg sind völlig ausgetrocknet und von nitrophytischen Brennesselfluren (LB0) bedeckt. An der untersten Erfassungsschwelle wurde das dortige Feldgehölz mit Vorwaldcharakter erfaßt.
  • bk_f.BK-5711-0862-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0862-2006
    bezeichnung
    Wald S "Maulbeerkopf"
    objektbeschreibung
    Struktur- und altholzreicher Waldkomplex bestehend aus: einem alt- und totholzreichen Hangbuchenwald mit Orchideenvorkommen (Schwertblättriges Waldvögelein, Vogel-Nestwurz), einem totholzreichen wärmeliebenden Eichenwald mit südlich exponiertem, felsdurchsetztem Waldrand (Straßenrand), Eichen-Buchenwälder, teils mit Alt- und Totholz sowie einem kleinen Hainbuchen-Eichenwald (sekundär). Beeinträchtigungen bestehen insbesondere durch die Straße, die die Fläche in zwei Teile zerschneidet und weitere Waldwege, Durchforstung der Waldbestände mit Reduzierung von Altholz, eingesprengte und randliche Kiefern- und Fichtenbestände sowie lokale Müllablagerungen in Straßennähe.
  • bk_f.BK-5711-0863-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0863-2006
    bezeichnung
    Wald auf "Halbtritz"
    objektbeschreibung
    Waldkomplex aus ungleichaltrigem, artenreichem Buchen-Hochwald, sekundärem aber artenreichem Hainbuchen-Eichenwald, einem gut ausgebildeten mit wärmeliebnedne Arten angereicherten südlich exponierten Waldsaum, Schlagfluren mit Buchen-Naturverjüngung und Buchen-Stangenholz-Beständen. Beeinträchtigungen bestehen v.a. durch ältere Windwurf- bzw. Kahlschlagflächen (Naturverjüngung) und standortfremde Arten (Lärche und Douglasie) im Bestand und benachbart dazu.
  • bk_f.BK-5711-0864-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0864-2006
    bezeichnung
    Streuobst-, Magerwiesen- und Bachkomplex Philippsberg und Schorres NW Rhens
    objektbeschreibung
    Sehr Struktur- und artenreicher, regionaltypisch ausgebildeter Komlex aus großflächigen Streuobstwiesen- und weiden, artenreichen Magerwiesen und Mähweiden, Baumhecken, Lösshohlwegen, zwei in Teilen naturnah ausgebildeten Mittelgebirgs- und Quellbächen sowie einem Eschen- und ulmenreichen Buchenwald. Die Streuobstbestände bestehen zu großen Teilen aus älteren Hochstämmen (zu 75 % Apfel und Süßkirsche, daneben Walnuß und Birne), am Haus Waldfrieden und am Philippsberg sind auch Halb- und Niederstammanlagen (Haupt- und Nebenerwerb) sowie Streuobstgärten vorhanden. Die Hochstämme werden leider nur zu einem kleinen Teil noch gepflegt und sind z.T. abgängig. Die Magerwiesen und Mähweiden werden überwiegend extensiv bewirtschaftet, sind typisch und artenreich ausgebildet und als regional bedeutend einzustufen. Vorkommen von Orchideen sind bekannt (überprüfen!). Durch Obsthochstämme und Einzelbäume, sowie Baumhecken, z.T. über regionaltypischen Lösshohlwegen entsteht in Teilen ein huteweideartiger Charakter. V.a. der Kripper Bach weist mit seinem Vorkommen von eschen- und ulmenreichem Buchenwald in Kombination mit seinem tief eingeschnittenen klammartigen Verlauf und seltenen Farnen (Polystichum aculeatum) Übergänge zu Schluchtwäldern auf. Beeinträchtigt wird das Gebiet insbesondere durch Intensivierung der Weide- und Wiesennutzung (v.a. am Schorres), Überalterung des Streuobstbestandes, Zerschneidung durch Wege sowie Pflanzungen bzw. Ausbreitung gebietsfremder Arten (Picea, Robinie, v.a. im Bereich Schorres und an den Bächen).
  • bk_f.BK-5711-0865-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0865-2006
    bezeichnung
    Trockenhang N Tauberbach
    objektbeschreibung
    Xerothermkomplex der Mittelrhein-Seitentäler in Exposition um Süd: Großflächig verbuschte alt- und totholzreiche Weinbergs- und Obstbrachen (Brombeer-, Gebüsch- und Vorwaldstadien) mit einzelnen eingesprengten noch genutzen Weinbergen und strukturreichen jüngeren Weinbergsbrachen im Gras- und Krautstadium (mäßig artenreich) mit Nachweisen der Smaragdeidechse (Lacerta bilineata, nicht während der Kartierung). Besonderheiten sind daneben eine stark versaumte, blütenreiche Obstwiesen- bzw. Weinbergsbrache im Nordosten der Fläche, intakte Trockenmauern entlang der Erschließungswege sowie ein Felsbereich mit Felstrockenwald und angrenzenden kleinflächigen schuttreichen Weinbergsbrachen im Südwesten.
  • bk_f.BK-5711-0866-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5711-0866-2006
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    134891
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    6109
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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0866-2006
    bezeichnung
    Tauberbach-Tal SW Rhens
    objektbeschreibung
    Typischer Bach- und Grünlandkomplex der Rheins-Seitentäler: Ein in großen Teilen naturnaher Mittelgebirgs-Bachlauf mit gut bis sehr gut ausgebildetem bachbegleitendem Erlen-und Eschen-Auwald mit angrenzenden artenreichen feuchten Glatthaferwiesen-Beständen, die mäßig extensiv bis intensiv als Rinderweiden bzw. Mähweiden genutzt werden oder brachgefallen sind. Weitere Elemente sind ein Streuobstgarten mit angrenzender mäßig extensiv mit Rindern und Pferden beweideten Magerweide mit Gehölzgruppen, eine Strauchhecke sowie ein Gebüschkomplex mittlerer Standorte. Im Süden grenzt der Komplex an mäßig naturnahe, mit Nadelgehölzen durchsetzte Mischwaldbereiche sowie die Streuobstwiesen-Bereiche des BK 0876, im Norden an den verbuschten Unterhang des BK 0865 an. Beeinträchtigungen bestehen insbesondere durch zu intensive Beweidung im Bereich des Grünlandes, teilweise auch im Bereich der Bachaue, ferner durch Kleingartennutzung mit Koniferenpflanzungen und Hüttenanlage, im Süden und Westen angrenzende Fichtenpflanzungen sowie Verrohrungen des Baches am oberen und unteren Ende des als naturnah kartierten Abschnittes.