Hangwälder und Felsbiotope am Krahnenberg NW Andernach
objektbeschreibung
Großflächiger naturnaher-natürlicher Waldbiotopkomplex mit eingelagerten imposanten Felswänden und Schuttfluren an der Nordflanke des Krahnenberges (Durchbruchtal des Rheins bei Andernach); am Nordrand wurde die B9 auf Brückenpfeilern in den Hang hineingebaut (Beeinträchtigung durch Müll und Lärm); kleine ehemalige Steinbrüche mit vorgelagerten Schutthalden liegen beschattet im Wald, während die landschaftsbildprägenden bis etwa 100 m hohen Felswände waldfrei sind. Auch dort sind Schutthalden vorgelagert bis unmittelbar an bzw. unter der B9 endend. Die Felsbereiche sind sehr unzugänglich (Privatgrundstücke/B9) und schlecht einsehbar.
In der Agrarsteppe zwischen Gierschnach und Küttig fließt der naturnahe Rauschebach, der von einem hochwüchsigen Auwaldstreifen gesäumt ist. Im Süden steht er in der Aue mit einem Weidengebüsch im Kontakt.
Gebüsch und brachgefallene Obstwiese, z.T. mit Neupflanzungen, Wiesenanteil unter Streuobst brachgefallen und versaumt, kleiner Streifen Intensivgrünland