Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5609-0146-2006

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    BK-5609-0146-2006
    bezeichnung
    Waldhang NW St. Johann
    objektbeschreibung
    Diverse Waldtypen auf mäßig steilem Hang zur Nette hin. Der Untergrund variiert von Basalt (zahlreiche Blöcke, tlw. Blockschutthalden) bis zu unterdevonischen Schiefern. Die west- bis südwestexponierte am Talhang trägt zu einer Gunst des Kleinklimas bei. Große Teile sind ehemalige Niederwälder, je nach Lage als Eichen-, Hainbuchen- oder Mischbestände ausgebildet. Kleinere Niederwaldflächen sind als Trockenwald (Krüppelwald) anzusprechen. Zusätzlich arrondiert wurde eine am Oberhang gelegene kleine Schieferschutthalde.
  • bk_f.BK-5609-0154-2006

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    BK-5609-0154-2006
    bezeichnung
    Lückiges Gebüsch NO Monreal
    objektbeschreibung
    Ehemaliger Wiesenhang, der rezent weitgehend verbuscht ist. Das lückige Gebüsch auf der ehemaligen Wiesenbrache läßt noch Arten des Grünlandes gedeihen. Andere Flächen werden von geschlossenen Gebüschen eingenommen, hierfehlen Wiesenarten nahezu vollständig.
  • bk_f.BK-5609-0196-2006

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    BK-5609-0196-2006
    bezeichnung
    Gehölze am Taubenberg
    objektbeschreibung
    Feldgehölz, Gebüsche und Strauchhecken am südlichen Stadtrand von Mayen.
  • bk_f.BK-5609-0198-2006

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    BK-5609-0198-2006
    bezeichnung
    Südhang des "Hochstein" ("Steiniger Bungert")
    objektbeschreibung
    Südhang des Hochstein mit Süd- und Südwestexposition. Von Gebüschriegeln durchzogenes Offenland (Halbtrockenrasen, Glatthaferwiesen unterschiedlicher Nutzungsintensitäten) auf markanten Vulkankegel N Ettringen. Die Halbtrockenrasen werden gepflegt (partielle Entbuschung, Schafbeweidung) und wiesen deshalb partiell gestörte Stellen auf. Der terrassenförmige Hang trägt auf den schmalen Böschungen lückige bis geschlossene Gebüsche. Zwischen diesen überwiegend streifenförmig ausgebildeten Gebüschen findet sich Halbtrockenrasen oder genutztes Intensivgrünland, tlw. auch Äcker. Am Hangfuß befindet sich eine alte Grube, in der vulkanische Aschen abgebaut wurde.
  • bk_f.BK-5609-0200-2006

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    BK-5609-0200-2006
    bezeichnung
    "Kellbach" oberhalb Erlenmühle
    objektbeschreibung
    Bachlauf in Wiesentälchen (2 Abschnitte). Im Bereich des Sauerbrunnens: Alte Naßwiesenbrachen, quellige Stellen mit eisenhaltigen Wasser, eutrophierte Gehölzbestände mit Herden der Brennessel. Der Bereich des Sauerbrunnens ist ein beliebter Lager- und Ausflugsplatz mit entsprechend hohem Besucheraufkommen. Im Vergleich zu den vergangenen Kartierungen hat sich die Situation des Gebietes zunehmende verschlechtert (Eutrophierung, Verbuschung etc.). Der ehemalige Fundpunkt der Natternzunge wäre zu überprüfen.
  • bk_f.BK-5609-0202-2006

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    2020-03-05T15:46:53Z
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    BK-5609-0202-2006
    bezeichnung
    Hang am "Hochsimmer" W Ettringen
    objektbeschreibung
    Ost- bis Südostexponierter des "Hochsimmer", eine markante Vulkankuppe bei Ettringen. Es handelt sich um einen strukturreichen Komplex aus Halbtrockenrasen unterschiedlicher Nutzung und Ausprägung (tlw. mit kleinen, offenen Lavagrusflächen), damit verzahnten Gebüschen und Grünlandflächen mittlerer Standorte (Brachen, genutzte Intensivwiese). Die Halbtrockenrasen auf vulkanischem Boden sind etwas nährstoffreicher als vergleichbare Flächen über unterdevonischen Schiefern, tlw. sind jedoch auch hier ausgehagerte, sehr flachgründige Lokalitäten mit entsprechend schütterer Vegetation vorhanden. Die mitkartierten Gebüsche stellen tlw. gleichzeitig eine Beeinträchtigung der Halbtrockenrasen dar, wichtig ist hier ein ausgewogenes Verhältnis zu erreichen. Arrondiert wurde eine alte Grünlandbrache an der Grillhütte, sowie eine mäßig intenisv genutzte Mähwiese, die im Kontakt mit linearen Gebüschen steht. Verdachtsfläche!
  • bk_f.BK-5609-0204-2006

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    2020-03-05T15:46:53Z
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    BK-5609-0204-2006
    bezeichnung
    Trockenhang S "Sulzbusch"
    objektbeschreibung
    Felsiger Hang zwischen Hangwald und Fahrstraße. Dem Wald vorgelagert ein kleiner Halbtrockenrasen, in stetiger Verbuschung befindlich. Der zur Straße abfallende Felsanschnitt (unterdevonischer Schiefer) ist nur lückig bewachsen.
  • bk_f.BK-5609-0206-2006

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    2020-03-05T15:46:53Z
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    BK-5609-0206-2006
    bezeichnung
    Nettetal oberhalb "Brachemsmühle"
    objektbeschreibung
    Große, ausgedehnte Bachaue der Nette, zwischen der Nette und der Fahrstraße Rieden-Mayen gelegen. Überwiegend von Offenland geprägter Komplex, der durch zahlreiche Altbäume, Baumgruppen und kleinere Gehölze ein "parkartiges" Aussehen erlangt. Die Nette bildet tlw. Altarme aus, der begleitende Auwald ist tlw. flächig ausgebildet. Das Gewässer ist strukturreich durch Flachufer, Steilufer mit Lehmwänden und unterschiedlichen Vegetationsausbildungen. Nasse, tiefer gelegene Bereiche sind mit Seggenbeständen, darunter ein größerer Bestand der Rsipensegge, bewachsen. Durchsickerte Standorte und Bereiche entlang alter Entwässerungsgräben tragen Rohrglanzgrasröhrichte. Der überwiegende Teil wird von Grünland mittlerer Standorte eingenommen, welches partiell Feuchtezeiger aufweist. Genutzt/gepflegt wird die Fläche vorwiegend extensiv als Schafweide. Arrondiert wurden weitere Grünlandanteile (inkl. alter Brachen), sowie Gebüsche
  • bk_f.BK-5609-0208-2006

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    21452
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    2020-03-05T15:46:53Z
    kennung
    BK-5609-0208-2006
    bezeichnung
    Hangwald am "Sulzbusch"
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Waldflächen auf Hang eines Basaltkegels. Überwiegend Buchenwald unterschiedlichen Altersaufbau, daneben arrondiert Eichenbestände. Im Gipfelbereich befindet sich eine kleine natürliche Blockschutthalde aus grobem Basaltblockschutt. Eine alte Linde ist in der Zwischenzeit abgestorben. Eine weitere Felsformation liegt westlich dieser Halde. Im Wald finden sich lokal einzelne Basaltblöcke.
  • bk_f.BK-5609-0222-2006

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    2020-03-05T15:46:53Z
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    BK-5609-0222-2006
    bezeichnung
    Gebüschkomplex "Kleiner Simmer"
    objektbeschreibung
    Aus mehreren Einzelflächen bestehender Gebüschkomplex, der großenteils aus ehemaligen Grünlandflächen hervorgegangen ist. Durch die Lage (tlw. Südexposition) und edaphische Gegebenheiten (trockene Vulkanböden) Übergänge zu gemäßigten Trockengebüschen. In Gebüschlücken finden sich tlw. Reste der ehemaligen Grünlandvegetation (z.B. von Halbtrockenrasen), am besten noch an Wegrändern ausgeprägt.