Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5609-0024-2006

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    BK-5609-0024-2006
    bezeichnung
    Wald an der "Schanz"
    objektbeschreibung
    Langgestreckter Waldstreifen zwischen Bundesstraße und landwirtschaftlich intensiv genutztem Offenland. Zentral eine größere Gruppe mit Nadelbäumen. Kleinere Tümpel im Gebiet
  • bk_f.BK-5609-0026-2006

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    BK-5609-0026-2006
    bezeichnung
    Wald am "Schindhengst"
    objektbeschreibung
    Größeres ehemaliges Niederwaldgebiet. Überwiegend durchwachsende bzw. umgewandelte Niderwaldbestände in flacher bis mäßig geneigter Lage über tlw. flächgründigen Böden. In zentraler Kuppenlage kleinere alte Abgrabungen. Vereinzelt ältere Überhälter im Bestand. Die Flächen werden rezent augenscheinlich überwiegend zur Brennholzgewinnung genutzt.
  • bk_f.BK-5609-0028-2006

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    BK-5609-0028-2006
    bezeichnung
    Buchenwald S Greuler Kopf
    objektbeschreibung
    Größeres, geschlossenes Waldgebiet mit unterschiedlichen Altersstadien. Vornehmlich reiner Buchenwald, lokal höhere Anteile von Traubeneiche. Im Ostteil kleiner Quellbereich mit Sturzquelle und Quellbachabschnitt
  • bk_f.BK-5609-0030-2006

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    BK-5609-0030-2006
    bezeichnung
    Hangwald N Kloster Helgoland
    objektbeschreibung
    Kleinere Waldparzelle auf Steilhang des Nettetales in nordexponierter Lage. In Teilen mit kleinen Felspartien; flachgründiger, skelettreicher Boden
  • bk_f.BK-5609-0136-2006

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    BK-5609-0136-2006
    bezeichnung
    Gebüsche N Mayen
    objektbeschreibung
    Größerer Gebüschkomplex, der inselartig in vornehmlich ackerbaulich genutztem Offenland eingebettet ist. Die Gebüsche stocken tlw. auf Block- und Schuttflächen (Basalt), tlw. befinden sich alte Abbaustellen bzw. ehemals durch die Steinindustrie gewerblich genutzte in den Flächen. Die Vegetation ist unterschiedlich entwickelt, es finden sich Gebüschstrukturen verschiedener Entwicklungstadien, von jüngeren Besenginstergebüschen bis hin zu von zahlreichen Bäumen durchsetzten Schlehengebüschen etc.
  • bk_f.BK-5609-0138-2006

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    2020-03-05T15:46:52Z
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    BK-5609-0138-2006
    bezeichnung
    Bachtälchen W Mayen
    objektbeschreibung
    Kleines Wiesentälchen am Stadtrand von Mayen gelegen. Ein kleiner zentraler Quellbach wird von Naßwiesenbrachen unterschiedlicher Ausprägung flankiert. Teile dieses Grünlandes werden wohl sporadisch als Weide genutzt (Schafe?, niedrige Knotengitterzäune). Weitere kleine Naßbrachenfragmente finden sich im unterhalb gelegenen Talbereich. Arrondiert wurden fette, benachbarte Wiesenflächen, die im Verbund mit kleinen Feldgehölzen und einzelnen Bäumen und Büschen eine Strukturbereicherung darstellen.
  • bk_f.BK-5609-0140-2006

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    2020-03-05T15:46:52Z
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    BK-5609-0140-2006
    bezeichnung
    Basaltgrube S Ettringen
    objektbeschreibung
    Ehemalige Basaltsteinbrüche, die seit Jahrzehnten aufgelassen sind. Tiefe Gruben mit bis zu 20 hohen Basaltwänden. Dazu alte Blockhalden nicht verwerteten Materials, Schotterflächen und überwiegend Vorwaldbestände und Gebüsche. Teile des Grubengeländes wurden 2007 freigestellt und sind Teil der Vulkanparkroute mit Lehrpfad, Hinweistafeln etc. Eine Steilwand wird als Kletterwand genutzt. Die Basaltwände sind in weiten Teilen vegetationsfrei bzw. -arm.
  • bk_f.BK-5609-0142-2006

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    12205
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    2020-03-05T15:46:52Z
    kennung
    BK-5609-0142-2006
    bezeichnung
    Mayner Grubenfeld
    objektbeschreibung
    Teil eines größeren Basaltabbaugebietes in denen der Abbau eingestellt ist. Das Gelände ist reich strukturiert (alte Basaltwände, Blockhalden, offene Schotterflächen, Pioniervegetation, Vorwaldbestände, Gebüsche) und unübersichtlich. Hervorzuheben sind einige Basaltkavernen (höhlenartige Abbauteile, in denen Basalt unter Tage abgebaut wurde und tlw. durch senkrechte, tlw. gemauerte Kamine ans Tageslicht geholt wurde. Diese Kavernen sind für Fledermäuse insbesondere als Winter- und Schwärmquartier von großer Bedeutung (mehre Tausend Ind. von min. 10 Arten). Weitere Steinbruchteile wurden konventionell bearbeitet und befinden sich heute in unterschiedlichen Stadien der Sukzession, von offenen Brüchen bis hin zu fast komplett zugewachsenen Grubenteilen. Die Flächen zwischen den Gruben werden von Vorwaldbeständen, Gebüschen und Pionierfluren eingenommen. Das gesamte Gelände ist naturgemäß stark anthropogen überformt und wird auch in den aufgelassenen Brüchen tlw. noch genutzt (Gelände der Lapidea, Bogenschießplatz). Die drei kleinen Steinbruchteiche liegen auf dem Gelände der Lapidea Hauptaugenmerk sollte auf dem Erhalt der Basaltkavernen zum Schutz der Fledermauswinterquartiere liegen.
  • bk_f.BK-5609-0144-2006

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    2020-03-05T15:46:52Z
    kennung
    BK-5609-0144-2006
    bezeichnung
    "Mayener Bellberg"
    objektbeschreibung
    Vulkankuppe mit kleinen offenen Felsbereichen in der Gipfelregion. Der südexponierte Hang ist noch offen (Felsgrusflur), jedoch dringen auch hier Gebüsche von den Rändern ein. Die ehemals ausgedehnteren Flächen sind heute verbuscht, von Kiefernbeständen verdrängt und dadurch tlw. voneinander isoliert. Im Gipfelbereich wächst in Nachbarschaft zu den Felsbildungen eine kleine Zwergstrauchheide, die aus den hier einst zu findenden Magerrasen hevorgegangen ist. Weitere Fragmente der offenen Bestände sind in die Gebüsche eingestreut. Die Gebüsche dominieren das Bild. Vom lückigen Besenginstergebüsch bis hin zum dichten Haselgebüsch mit hohem Baumanteil finden sich alle Übergänge. Eindringende Gebüsche sind gleichzeitig als Beeinträchtigung der noch verbliebenen offenen Flächen zu werten.
  • bk_f.BK-5609-0146-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    345
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    2020-03-05T15:46:52Z
    kennung
    BK-5609-0146-2006
    bezeichnung
    Waldhang NW St. Johann
    objektbeschreibung
    Diverse Waldtypen auf mäßig steilem Hang zur Nette hin. Der Untergrund variiert von Basalt (zahlreiche Blöcke, tlw. Blockschutthalden) bis zu unterdevonischen Schiefern. Die west- bis südwestexponierte am Talhang trägt zu einer Gunst des Kleinklimas bei. Große Teile sind ehemalige Niederwälder, je nach Lage als Eichen-, Hainbuchen- oder Mischbestände ausgebildet. Kleinere Niederwaldflächen sind als Trockenwald (Krüppelwald) anzusprechen. Zusätzlich arrondiert wurde eine am Oberhang gelegene kleine Schieferschutthalde.