Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5414-0181-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5414-0181-2006
    bezeichnung
    Mähwiesen am Holzbach südwestlich Waldmühlen
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex aus artenreichen Mähwiesen, naturnahem Bach und Gehölzformationen. Der Bachlauf zeichnet sich durch typische Strukturen unverbauter Mittelgebirgsbäche aus (u.a. Lehmsteilwände und Schotterbänke über Lehm) und wird von einem Mosak aus Ufergehölzen und Hochstaudensäumen begleitet. Die Mähwiesen weisen die typische Artenkombination von Glatthaferweisen mittlerer Standorte auf und sind durch ein Netz von Baum- und Srauchhecken gekammert. Die angrenzenden Mähwiesen waren zum Kartierzeitpunkt frisch silagiert; es ist jedoch anzunehmen daß auch diese Flächen als artenreiche Glatthafer-Mähwiesen und/oder Sumpfdotterblumen-Wiesen zu charakterisieren sind. Der Gesamt-Komplex zählt zu einer Teilfläche des FFH-Gebietes DE-5314-304.
  • bk_f.BK-5513-0832-2006

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    BK-5513-0832-2006
    bezeichnung
    Ahrbachtal an der Goldhäusermühle südwestlich Goldhausen
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um einen naturnahen Fließgewässerabschnitt des Ahrbaches sowie das angrenzende Mosaik aus Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen. Ebenfalls ist ein Wiesental mit artenreichen Glatthaferwiesen südlich Goldhausen einbezogen.
  • bk_f.BK-5513-0839-2006

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    BK-5513-0839-2006
    bezeichnung
    Feuchtgebiet südlich Boden
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um ein Feuchtgebiet mit einem Mosaik aus Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen in Kontakt zum Ahrbach. Hier finden sich mehrere künstllich angelegte Naturschutzgewässer.
  • bk_f.BK-5610-0003-2007

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    BK-5610-0003-2007
    bezeichnung
    Korretsberg
    objektbeschreibung
    Quartäre Vulkankuppe mit ehemals artenreichen Laubwaldgesellschaften, die aber durch die Bimsausbeute nahezu vollständig vernichtet worden sind. Teilweise wurden größere Bereiche auch nach der Ausbeute mit Roteichen-Wäldern aufgeforstet. Nur nahe der Kuppe sind noch rudimentär die ursprünglichen Waldgesellschaften (thermophile Eichen-Hainbuchenwälder und Gebüsche) vorhanden. Im Bereich der Abgrabungen und einiger Brachen sind Vorkommen zahlreicher seltener Arten nachgewiesen, darunter Digitalis grandiflora, Nepeta cataria, Fumaria schleicheri und Fumaria vaillantii. Mit fortschreitender Gehölzsukzession ist aber mit dem Verschwinden der Arten zu rechnen.
  • bk_f.BK-5610-0005-2007

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    BK-5610-0005-2007
    bezeichnung
    Ehemalige Abgrabungsgewässer und Krufter Bach in Kruft
    objektbeschreibung
    Drei ehemalige Abgrabungen mit Stillgewässern und naturnaher Abschnitt des Krufter Bachs in der Ortslage von Kruft. Die Gewässer werden meist intensiv als Angelgewässer genutzt und sind daher nur teilweise naturnah augebildet. Mit arrondiert wurden die Gehölzstrukturen an den Böschungen. Am Krufter Bach sind Auenwälder mit teilweise altem Baumbestand vorhanden.
  • bk_f.BK-5610-0007-2007

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    BK-5610-0007-2007
    bezeichnung
    Bachaue ö Kretz
    objektbeschreibung
    Bachaue mit naturnahem Fließgewässer, Grünland mittlerer Standorte, Streuobstwiesen und zahlreichen markanten Einzelbäumen. Der Krufter Bach ist über größere Abschnitte begradigt und befestigt. Lokal entwickeln sich im Grünland Großseggenriede und Röhrichte, die aber regelmäßig gemäht werden. Mit arrondiert wurden einige Heckenzüge und eine große Trasswand an der B 256.
  • bk_f.BK-5610-0023-2007

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    2020-03-05T15:46:49Z
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    BK-5610-0023-2007
    bezeichnung
    Ehemalige Trassgruben bei Kruft
    objektbeschreibung
    Zwei ehemalige Abgrabungen (Trass) mit Stillgewässern, Pionierwäldern, Röhrichten und hohen Felswänden. Die Gewässer werden intensiv als Angelgewässer genutzt und sind daher naturfern ausgeprägt. Das Gebiet ist vor allem aus faunistischen Gründen bedeutsam.
  • bk_f.BK-5610-0025-2007

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    BK-5610-0025-2007
    bezeichnung
    Wälder ö Saffig
    objektbeschreibung
    Mehrere Waldkomplexe inmitten einer intensiv genutzten Agrarlandschaft. Die abgegrenzten Strukturen stellen daher wichtige Elemente im Biotopverbund dar, obwohl kaum geschützte oder weitere schützenswerte Biotope vorhanden sind. In den Teilflächen im Süden sind Eichen-Hainbuchenwälder, kleinere Basaltwände (Ende Lavastrom), ein Quellbereich, Gebüsche mittlerer Standorte, Baum- und Strauchhecken sowie eine Abgrabungsbereich vorhanden. In den nördlichen Teilflächen liegen neben verschiedenen Laubwaldgesellschaften einge verbuschte Streuobstwiesen und Kleingärten, ein ehemaliger Abgrabunsgbereich sowie Grünland mittlerer Standorte
  • bk_f.BK-5610-0027-2007

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    2020-03-05T15:46:49Z
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    BK-5610-0027-2007
    bezeichnung
    Bachaue nö Saffig
    objektbeschreibung
    Bachaue mit naturnahem Fließgewässer, Hochstaudenfluren, Gebüschen mittlerer Standorte und Feldgehölzen. Einige Kleingärten reichen unmittelbar bis an den Bach heran und wurden nicht in das BK arrondiert..
  • bk_f.BK-5610-0029-2007

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    2020-03-05T15:46:49Z
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    BK-5610-0029-2007
    bezeichnung
    Hecken nw Plaidter Hummerich
    objektbeschreibung
    Lineare Gehölzstrukturen am Südwesthang des Plaidter Hummerichs. Bedeutung als Vernetzungsachse und Trittsteinbiotope.