Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5608-0151-2006

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    BK-5608-0151-2006
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    Waldhang S "Hohe Rain" O Langscheid
    objektbeschreibung
    Ausgedehnter Hangwald des Nettetales mit Felsbildungen, Trockenwäldern und flächenmäßig dominierenden Niederwaldflächen (je nach Lage, Exposition und Untergrund reine Eichenbestände, Hainbuchenbestände oder Mischbestände dieser beiden Hauptbaumarten). Teile dieser Flächen sind als "Haselhuhntaschen" gestaltet worden. Die unterdevonischen Felsanteile sind tlw. landschaftsprägend als höhere Felswand ausgebildet, hangaufwärts schließt sich in einem Fall ein Trockenwald auf Felsen an. Neben den floristisch interessanten Niederwaldflächen sind noch Straßenanschnitte der Nettetalstraße (L83) zu nennen, hier z.B. ein Vorkommen von Potentilla rupestris.
  • bk_f.BK-5608-0123-2006

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    Gebüsche W Volkesfeld
    objektbeschreibung
    Mäßig geneigter Hang am Ortsrand von Volkesfeld. Überwiegend als Standweide (Rindvieh) genutzte Flächen, daneben größere Gebüschareale und Reste der ehemals ausgedehnteren Streuobstflächen. Durch die Einbettung in intensiv landwirtschaftlich genutztes Umfeld stellt die Fläche trotz der relativ intensiven Nutzung ein Refugium dar.
  • bk_f.BK-5608-0127-2006

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    BK-5608-0127-2006
    bezeichnung
    Waldhang im Nettetal zwischen Riedener Mühlen und Brachemsmühle
    objektbeschreibung
    Hangwald der Nette. Überwiegend alte, durchgewachsene Niederwaldbestände, mehrheitlich Eichenniederwald, daneben auch viel Hainbuchenniederwald. Mehrere Felspartien im Hang vorhanden, neben den kartierten auch weitere, kleinere Felsgruppen und Einzelfelsen. Wertbestimmend ist in erster Linie die Flächengröße, daneben die relative Ungestörtheit durch tlw. schlechte Erschließung der Hänge
  • bk_f.BK-5608-0165-2006

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    BK-5608-0165-2006
    bezeichnung
    Hangwälder an der "Wilden Seifen" O Denskopf
    objektbeschreibung
    Linksseitiger Hang der "Wilden Seifen", ein Seitenbach der Nitz. Tlw. Felsrippen eingestreut, große Teile des Hanges mit losen Hangschutt (devonische Schiefer). Der Waldkomplex zeichnet sich durch hohen Altholzanteil aus, zudem ist der Hangbereich wenig erschlossen. Verdachtsfläche! ("Hainbuchenwald")
  • bk_f.BK-5608-0167-2006

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    BK-5608-0167-2006
    bezeichnung
    Rechtsseitiger Nitztalhang zwischen St. Jost und Mündung "Wilde Seifen"
    objektbeschreibung
    Großer, unzerschnittener Laubwaldkomplex des rechtsseitigen Nitztalhanges. Bedingt durch den wechselnden Verlauf des Nitzbaches mit entsprechenden Expositionen der Hänge und der vielgestaltigen Strukturierung mit Felsrippen, -gruppen etc. hat sich ein vielgestaltiges Laubwaldmosaik herausgebildet. Wertgebend sind in erster Linie die größeren Schluchtwaldanteile mit eingelagerten Felsbildungen, darunter ein älterer Steinbruch mit Hirschzungenvorkommen. Die luftfeuchte Lage und überwiegende N-Exposition bedingt weiterhin ein reiches Kryptogamenvorkommen, in erster Linie Moose. Den größten Flächenanteil nehmen Buchenwälder ein. Diese zeigen tlw. Übergänge zu Schluchtwäldern, teils zu trockenen Ausprägungen. Sie werden in Teilen genutzt, während die Schluchtwaldanteile weitgehend der freien Entwicklung überlassen bleiben. Die Hänge sind wenig erschlossen und schwer begehbar, so daß hier eine relative Ungestörtheit herrscht, allerdings wurde der Talweg vor wenigen Jahren geschottert und zieht daher höhere Besucherstörme (auch Jogger, Radfahrer etc.) an. Arrondiert wurden weitere Waldflächen, darunter Eichen-Hangwälder und Hainbuchenbestände.
  • bk_f.BK-5608-0169-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0169-2006
    bezeichnung
    Umlaufberg der Nitz
    objektbeschreibung
    Fast vollständig von der Nitz umflossener Berg mit offener Felskuppe. Komplett mit Laubwald bestanden, in erster Linie ein alter Buchenhochwald mit Übergängen zum Schluchtwald und Hainbuchenwäldern. Daneben ein kleines Schluchtwaldfragment mit viel Rotbuche, sowie ein Trockenwald im Bereich der offenen Felsen. Die Lage im Talgrund erklärt die hohe Luftfeuchte in Teilbereichen, hier ein seit über 15 Jahren bekanntes Vorkommen der Lungenflechte an einer alten Traubeneiche
  • bk_f.BK-5608-0171-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0171-2006
    bezeichnung
    Buchenwald im Nitztal NO "Remmknipp"
    objektbeschreibung
    Buchenwaldbestände, tlw. jünger, im Kontakt mit Niederwaldparzellen (insbesondere auf Felsrippen), zum Weg hin Felsanschnitte mit Schluchtwaldarten bzw. thermophilen Moosgesellschaften.
  • bk_f.BK-5608-0173-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0173-2006
    bezeichnung
    Quellbäche NO St. Jost
    objektbeschreibung
    Ausgedehnter Niederwaldhang mit Quellbächen und einzelnen Felseinsprengseln. Die Niederwaldflächen stocken vorwiegend auf steilen Talhängen der Nitz, tlw. auf Felsrippen und auf gröberen Hangschutt. Durch die fast unzugängliche Lage ist das Gebiet sehr störungsarm und potentieller lebensraum des Haselhuhns.
  • bk_f.BK-5608-0175-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0175-2006
    bezeichnung
    Felshang SO "Auf Lesch"
    objektbeschreibung
    Steilhang der Nitz mit Felswand, Felsrippen und weiteren kleineren Felsstrukturen umgeben von Niederwaldflächen (Eichen- und Hainbuchenbestände). Der Felsbereich ist lückig bewachsen, kleinflächig stockt ein Trockenwald auf den Randbereichen. Daneben finden sich in mosaikartiger Verzahnung Felsgebüsche, Pionierfluren und lückige Zwergstrauchbestände mit Behaartem Ginster und Besenheide.
  • bk_f.BK-5608-0177-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0177-2006
    bezeichnung
    Hang der Nitz W Gemeinde Nitztal
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Niederwaldgebiet mit eingestreuten Trockenwald- und Felspartien. Der größte teil der Fläche wird von Eichen- und Hainbuchenniederwaldflächen eingenommen, tlw. auch genutzte Bestände (Haselhuhntaschen) und Umwandlungsflächen. Kleine Anteile sind Eichen-Krüppelwald, am Hangfuß zur Nette hin fragmentarische Schluchtwaldausbildungen. Das gesamte Areal ist in Teilen schwer zugänglich und entsprechend ungestört. Nicht kartierte Teile des Hanges weisen jedoch Nadelholzforste auf (Douglasie, Fichte).