Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5608-0057-2006

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    BK-5608-0057-2006
    bezeichnung
    Waldkomplex W Kirchwald
    objektbeschreibung
    Kleine Buchenwaldparzelle mit Quellbach im Komplex mit ausgedehnteren Niederwaldflächen, diese tlw. in Umwandlung befindlich.
  • bk_f.BK-5608-0111-2006

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    BK-5608-0111-2006
    bezeichnung
    Hang bei "Grube Bendisberg"
    objektbeschreibung
    Flacher Hang im Nitztal. Ein Teil geschlossenes Gebüsch, ein anderer offenes, jedoch in Teilbereichen verbuschendes Grünland, welches extensiv als Pferdeweide genutzt wird. Einige Einzelbäume und Gebüschgruppen erhöhen die Strukturvielfdalt des Geländes. Auf flachgründigen Bodenstellen sind Teile des Grünlandes mager und trockener, hier Ausbreitung des Besenginsters.
  • bk_f.BK-5608-0113-2006

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    BK-5608-0113-2006
    bezeichnung
    Felshang O St. Jost
    objektbeschreibung
    Kleiner Felshang, der sich bis in den Auenbereich der Nette hinabzieht. Der untere Teilbereich (die Felsbildung ist durch die Zufahrt zur Grube Bendisberg zweigeteilt) ist beschatteter, der obere Teil überwiegend besonnt. Teile des Felsens sind von Gebüschen bzw. Baumwuchs überdeckt.
  • bk_f.BK-5608-0115-2006

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    BK-5608-0115-2006
    bezeichnung
    Felshang O "Hohe Warte"
    objektbeschreibung
    Bewaldeter Hang der Nitz mit Felsrippen und - flächenmäßig weit überwiegend - ehemaligen Niederwaldbeständen, die tlw. wieder genutzt werden ("Haselhuhntaschen"). Die Felsrippen erheben sich nicht über die umliegenden Waldbestände und tragen ein Vegetationsgemisch aus Pionierbeständen, kleinen Gebüschanteilen und vereinzelt Felsspaltengesellschaften.
  • bk_f.BK-5608-0117-2006

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    BK-5608-0117-2006
    bezeichnung
    Hang der Nitz N Virneburg
    objektbeschreibung
    Steiler Hang im Nitztal, komplett bewaldet mit alten Niederwaldbeständen, je nach Untergrund, Lage und Exposition reine Eichenbestände, daneben Hainbuchenanteile und Mischbestände, in kleinen Teilen auch Buchen-"Niederwald". Kleine Teilbereiche wurden als "Haselhuhntaschen" freigestellt. Felsanteile sind im gesamten Gebiet eingestreut, meistens kleinflächig in den Waldbeständen integriert.
  • bk_f.BK-5608-0119-2006

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    BK-5608-0119-2006
    bezeichnung
    Hangwald N "Brauberg"
    objektbeschreibung
    Steilhang im Nitztal mit Felsanteilen insbesondere am Oberhang. Hier Ausbildung eines Trockenwaldes mit dominierender Traubeneiche. Auf den Felsen tlw. Pioniergesellschaften und ganz lokal Felsspaltengesellschaften ausgebildet. Der Trockenwald ist relativ licht, die Krautschicht entsprechend gut ausgeprägt. Arrondiert wurden weitere Waldanteile, insbesondere alte Niederwaldflächen.
  • bk_f.BK-5608-0121-2006

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    BK-5608-0121-2006
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen W Volkesfeld
    objektbeschreibung
    Kuppe aus vulkanischen Aschen/Lava mit kleinen Aufbrüchen, hier grusige, vegetationsarme Offenstellen. Das Kuppenplateau ist mit einem Halbtrockenrasen bedeckt, welcher in Teilbereich verbuscht und um die Sitzgruppe durch Trittbelastung gestört ist. Umgeben wird dieser Bereich von Glatthaferbeständen mit Vegetationselementen der Glatthaferwiesen und der benachbarten Halbtrockenrasen. Gebüsche, Einzelbäume und kleine Baumgruppen vervollständigen das Bild.
  • bk_f.BK-5608-0123-2006

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    2020-03-05T15:46:47Z
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    BK-5608-0123-2006
    bezeichnung
    Gebüsche W Volkesfeld
    objektbeschreibung
    Mäßig geneigter Hang am Ortsrand von Volkesfeld. Überwiegend als Standweide (Rindvieh) genutzte Flächen, daneben größere Gebüschareale und Reste der ehemals ausgedehnteren Streuobstflächen. Durch die Einbettung in intensiv landwirtschaftlich genutztes Umfeld stellt die Fläche trotz der relativ intensiven Nutzung ein Refugium dar.
  • bk_f.BK-5608-0127-2006

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    2020-03-05T15:46:47Z
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    BK-5608-0127-2006
    bezeichnung
    Waldhang im Nettetal zwischen Riedener Mühlen und Brachemsmühle
    objektbeschreibung
    Hangwald der Nette. Überwiegend alte, durchgewachsene Niederwaldbestände, mehrheitlich Eichenniederwald, daneben auch viel Hainbuchenniederwald. Mehrere Felspartien im Hang vorhanden, neben den kartierten auch weitere, kleinere Felsgruppen und Einzelfelsen. Wertbestimmend ist in erster Linie die Flächengröße, daneben die relative Ungestörtheit durch tlw. schlechte Erschließung der Hänge
  • bk_f.BK-5608-0165-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0165-2006
    bezeichnung
    Hangwälder an der "Wilden Seifen" O Denskopf
    objektbeschreibung
    Linksseitiger Hang der "Wilden Seifen", ein Seitenbach der Nitz. Tlw. Felsrippen eingestreut, große Teile des Hanges mit losen Hangschutt (devonische Schiefer). Der Waldkomplex zeichnet sich durch hohen Altholzanteil aus, zudem ist der Hangbereich wenig erschlossen. Verdachtsfläche! ("Hainbuchenwald")