Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5513-0504-2006

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    2020-03-05T15:46:40Z
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    BK-5513-0504-2006
    bezeichnung
    Quellbach S Hainchen ONO Bladernheim
    objektbeschreibung
    Naturnaher Quellbach mit einer ebenfalls naturnahen Sickerquelle im Seitenbereich. Arrondierung: bachbegleitender, alt- und totholzreicher Eichen-Hainbuchenwald. Die Hauptquelle ist naturfern (drainierte Wiese), Beeinträchtigungen am unteren Quellbach: Wasserentnahme, Verrohrung 9 + 12 m, Nadelholz randlich.
  • bk_f.BK-5513-0505-2006

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    BK-5513-0505-2006
    bezeichnung
    Wald SO Bladernheim
    objektbeschreibung
    Ausgedehnter Eichen-Hainbuchenwald (vermutlich sekundär), Nieder- und Mittelwald. Eingeschlossen einige, teils felsige Eichen-Trockenwälder.
  • bk_f.BK-5513-0506-2006

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    BK-5513-0506-2006
    bezeichnung
    Gehölz und Magerwiesen am Aronsberg O Bladernheim
    objektbeschreibung
    Gebüsche, Feldgehölz und kleine Magerwiesen am Rand von landwirtschaftlichem Offenland, gut strukturiert und wenig gestört. Gegenüber der Vorkartierung jedoch offenbar starker Rückgang der gehölzfreien, mageren Flächen.
  • bk_f.BK-5513-0507-2006

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    BK-5513-0507-2006
    bezeichnung
    Wald mit Quellbächen SW Heilberscheid
    objektbeschreibung
    Naturnahe Quellbäche, davon einer mit gut ausgebildetem ausgedehntem Quellbach-Wald (Eschenwald auf nasser Talsohle mit Quellfluren). Arrondierung: Eichen-Hainbuchenwald, vermutlich sekundär durch ehemalige Nieder- und Mittelwaldnutzung, mit starkem stehenden Totholz.
  • bk_f.BK-5613-0021-2006

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    2020-03-05T15:46:41Z
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    BK-5613-0021-2006
    bezeichnung
    Buchen-Altholz und Stollen N Kirchähr
    objektbeschreibung
    Buchen-Altholzbestand am Nordhang eines Bachtales. Auf Teilflächen viel Jungwuchs, stellenweise Totholz vorhanden. Im Süden grenzt Offenland an, im Norden eine mäßig befahrene Straße, die ein Teilstück abschneidet. Im Nordosten der Eingang zu einem Stollen, der laut Biotopkartierung von 1993 Fledermausvorkommen aufweist (dort angegebene Arten: Myotis daubentoni, M. myotis, M. mystacinus).
  • bk_f.BK-5613-0023-2006

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    2020-03-05T15:46:41Z
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    BK-5613-0023-2006
    bezeichnung
    Eichen-Hainbuchenwald mit Quellbächen S Kirchähr
    objektbeschreibung
    Eichen-Hainbuchenwald an einem Osthang des Gelbachtals, ehemaliger Mittelwald, teilweise üppige Krautschicht. Geringe Nadelholzanteile, am Hangfuß Beeinträchtigung durch mäßig befahrene Straße. Naturnahe Quellen und Quellbäche mit Quellfluren, gering beeinträchtigt durch Nadelholz (teilweise wurde dies wohl gezielt entfernt).
  • bk_f.BK-5613-0025-2006

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    2020-03-05T15:46:41Z
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    BK-5613-0025-2006
    bezeichnung
    Bachtal N Ruppenrod
    objektbeschreibung
    Erfasst wurde nur das Ufer und die Aue nördlich des Bachs, da dieser die UG-Grenze bildet (Kreisgrenze). Bachlauf überwiegend naturnah mit typischer Ufervegetation, stellenweise aber Nadelholz u.a. bach-untypische Baumarten. Sehr starke Erosions- und Sedimentationsaktivität, die möglicherweise durch anthropogene Veränderungen im Einzugsgebiet bedingt ist. Zwei brachgefallene Feuchtwiesen. Arrondierungsflächen: Quellbach in der Ortsnähe von Stahlhofen, durch Begradigung, Basaltschüttung und Viehtritt mäßig beeinträchtigt.
  • bk_f.BK-5613-0029-2006

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    2020-03-05T15:46:41Z
    kennung
    BK-5613-0029-2006
    bezeichnung
    Weiden mit Quellbach SW Dies
    objektbeschreibung
    Überwiegend magere Rinderweiden an einem Osthang, größtenteils von Wald umschlossen. Der Westteil befindet sich im Übergang zur Brache. Hier eine naturnahe Quelle und ein Quellbach mit Feuchtvegetation. Der Bach fällt zeitweise trocken, er versickert ungefähr am NO-Ende der kartierten Linie. Die Fortsetzung (altkartiert) ist nicht mehr als Gewässer erkennbar. Arrondierungsflächen: Baumhecke aus einheimischen Gehölzarten, Intensivweide mit 4 Hochstamm-Apfelbäumen.
  • bk_f.BK-5613-0033-2006

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    2020-03-05T15:46:41Z
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    BK-5613-0033-2006
    bezeichnung
    Nördlicher Quellbach im Hochwildschutzpark
    objektbeschreibung
    Quellbach im Rotwild- und Wisentgehege des Hochwildschutzparks, in einem Wäldchen gelegen. Die Quelle ist nicht gefasst, ohne quelltypische Vegetation. Am Quellbach stellenweise Bestände des Gegenblättrigen Milzkrauts. Beeinträchtigung durch Wildtritt. Lt. Wildpark-Leiter Quellbach zeitweise trocken.
  • bk_f.BK-5613-0035-2006

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    2020-03-05T15:46:41Z
    kennung
    BK-5613-0035-2006
    bezeichnung
    Bach S Gackenbach
    objektbeschreibung
    Kleiner Bach im Hainbuchenwald, teilweise im Hochwildschutzpark verlaufend. Aufgrund der Beschattung kaum gewässertypische Vegetation vorhanden, aber ganz überwiegend naturnahe Gewässerstruktur (außer: Bach 6m verrohrt). Arrondierungsfläche: Sickerquelle und Quellbach (kürzer als 300 m), ebenfalls im Hainbuchenwald. Die Quelle ist gering beeinträchtigt durch teilweise Fassung (alte Brunnenstube, Rohr) und Abfall.