Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5804-0021-2009

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    BK-5804-0021-2009
    bezeichnung
    Burbach und Altburger Bach und ihre Quellbäche zwischen Schönecken und Loch
    objektbeschreibung
    Quellbachsystem Burbach und Altburger Bach und Gehölzstreifen an der Westflanke der intensiv landwirtschaftlich genutzten Kyllburger Waldeifel zwischen Schönecken und Loch Lokal als Refugiallebensräume bedeutsame typisch ausgeprägte Hecken- und Gehölzstrukturen sowie gehölzgesäumte Bachläufe mit ihren Quellbiotopen Biotopverbundelemente zwischen Kyllburger Waldeifel und Schönecker Schweiz
  • bk_f.BK-5804-0025-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5804-0025-2011
    bezeichnung
    Schönecker Schweiz rund um den Schalkenbusch und Altburger Bachtal N Schönecken
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Kalkbuchenwaldgebiet mit markanten Felsformationen rund um den Schalkenbusch an Kupfer, Altburger- und Schalkenbachtalhängen der Dolomitplateaus Auf Haar und Ichter Berg N Schönecken Landesweit bedeutsamer Kalkbuchenwaldkomplex mit den für die Prümer Kalkmulde namensgebenden markanten bis zu 30 m hohen Dolomit-Felsformationen wie Hohlay, dort auch eine Spalthöhle (Tropfstein) vermutl. mit artenreicher Fledermausbesiedlung. Großflächige Waldmeister- Buchenwälder und frischere Ausprägungen mit flächendeckend Bärlauch sind eng verzahnt mit ebenfalls relativ großflächigen, felsreichen Schluchtwäldern, die Kupferbach, Schalkenbach und Altburger Bach durchflossen werden. Zahlreiche Schluck- und Speilöcher als typische Karsterscheinung. In dem großen Waldgebiet spielen Offenlandlebensräume wie Kalkmagerrasen nur eine untergeordnete Rolle wie "Auf Haar". Zusammen mit den Nachbar-BK ein überaus großflächiges und damit für den Waldbiotopverbund immens wichtiges Kalkbuchenwaldgebiet mit besonders gut ausgeprägten Schluchtwäldern und markanten Felsformationen im Zentrum der Prümer Kalkmulde
  • bk_f.BK-6212-0065-2010

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    BK-6212-0065-2010
    bezeichnung
    Seelberg Süd- und Osthänge
    objektbeschreibung
    Westlich Niedermoschel auf dem Süd- und Osthang des Seelbergs findet man einen strukturreichen Komplex aus mageren Weiden, Streuobstweiden und -brachen, Rebkulturbrachen sowie Gebüschen. Die hängigen Weiden und Brachen sind blütenreich, die Obstbaumbestände sind alt- und totholzreich. Es befindet sich eine kleine Erwerbsobstanlage im Gebiet. Der gesamte Komplex ist von intensiv genutzter Ackerflur umgeben. Mageres Grünland mit Obstbaumbeständen bietet vielen typischen Pflanzen- und Tierarten noch strukturreichen Lebensraum, die naturnahen Gehölze sind vor allem für Gebüschbrüter wertvoll. Der gesamte Komplex ist von lokaler Bedeutung. Im Verbundsystem der extensiv genutzten Offenflächen sowie der naturnahen Gehölze bildet der Komplex einen Trittstein innerhalb der umgebenden intensiv genutzten Feldflur.
  • bk_f.BK-6212-0081-2010

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    BK-6212-0081-2010
    bezeichnung
    Tälchen und Hanglage Horet
    objektbeschreibung
    Westlich Sitters auf nördlich und südlich geneigten Hängen des Horet findet man einen strukturreichen Komplex aus mageren Wiesen, Streuobstwiesen, -weiden und -brachen sowie Gebüschen. Die Hangbereiche werden vom Tal eines naturnahen Quellbachs durchschnitten. Am Quellbach stocken typische teils alte Ufergehölze. Die hängigen Wiesen und Weiden sind blütenreich, die Obstbaumbestände sind alt- und totholzreich, die Obstbrache ist bereits zu einem Gebüsch aufgewachsen. Der gesamte Komplex ist von intensiv genutzter Ackerflur umgeben. Mageres Grünland mit Obstbaumbeständen bietet vielen typischen Pflanzen- und Tierarten noch strukturreichen Lebensraum, die naturnahen Gehölze sind vor allem für Gebüschbrüter wertvoll. Der Bach ist als naturnaher Quellbach gesetzlich geschützt. Der gesamte Komplex ist von lokaler Bedeutung. Im Verbundsystem der extensiv genutzten Offenflächen sowie der naturnahen Gehölze bildet der Komplex einen wichtigen Trittstein innerhalb der umgebenden intensiv genutzten Feldflur. Der Bach bildet ein Vernetzungselement im regionalen Gewässersystem.
  • bk_f.BK-6212-0085-2010

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    2020-03-05T15:37:11Z
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    BK-6212-0085-2010
    bezeichnung
    Moschel zwischen Sitters und Obermoschel
    objektbeschreibung
    Die Moschel verläuft zwischen Sitters und Obermoschel in Süd-Nord-Richtung entlang der L 379. Beidseitig begrenzen die leicht ansteigenden Hügel der Kahlforsthöhe sowie des Moschellandsbergs die Talmulde. Der naturnahe Verlauf der Moschel ist hier beidseitig von teils sehr alten, typischen Ufergehölzen begleitet. Weder Ufer noch Sohle sind nennenswert befestigt, kleine Durchlässe oder Schüttungen findet man höchstens untergeordnet an Wegquerungen. Der Lauf der Moschel mäandriert stellenweise leicht. Es bilden meist Ackerflächen oder Intensivwiesen die Aue, eine kleine Parzelle ist als Feuchtgrünland ausgeprägt. Die Aue hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Als gesetzlich geschütztes Biotop hat die naturnahe Moschel regionale Bedeutung. Der Bach bildet ein bedeutendes Vernetzungselement im regionalen Gewässersystem.
  • bk_f.BK-6212-0087-2010

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    BK-6212-0087-2010
    bezeichnung
    Kleiner Westhang nördlich Sitters
    objektbeschreibung
    Nördlich Sitters auf einem kleinen Westhangbereich südlich des Moschellandsbergs findet man eine magere Wiese, die in Tallage zur Moschel hin in eine feuchte Hochstaudenflur übergeht. Die hängige Wiese ist blütenreich, die Hochstaudenflur wird von einem schmalen Graben durchzogen. Der Komplex ist von Wald umgeben. Mageres Grünland und Staudenfluren bieten vielen typischen Pflanzen- und Tierarten noch strukturreichen Lebensraum. Der gesamte Komplex ist von lokaler Bedeutung. Im Verbundsystem der extensiv genutzten Offenflächen bildet der Komplex einen Trittstein innerhalb der umgebenden intensiv genutzten Feldflur.
  • bk_f.BK-6212-0089-2010

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    2020-03-05T15:37:11Z
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    BK-6212-0089-2010
    bezeichnung
    Obstbestände nördlich Horet
    objektbeschreibung
    Nordwestlich Sitters auf dem Osthang Horet, der zur Moschel hin abfällt, findet man einen strukturreichen Komplex aus Streuobstwiesen und -brachen. Die hängigen Wiesen sind blütenreich, die Obstbaumbestände sind alt- und totholzreich. Die Obstbrachen sind bereits zu Gebüschen aufgewachsen. Der Komplex umfasst drei Flächen, die meist von intensiv genutztem Acker oder Grünland umgeben sind. Blütenreiches Grünland mit Obstbaumbeständen bietet vielen typischen Pflanzen- und Tierarten noch strukturreichen Lebensraum, die naturnahen Gehölze sind vor allem für Gebüschbrüter wertvoll. Der gesamte Komplex ist von lokaler Bedeutung. Im Verbundsystem der extensiv genutzten Offenflächen sowie der naturnahen Gehölze bildet der Komplex einen Trittstein innerhalb der umgebenden intensiv genutzten Feldflur.
  • bk_f.BK-6212-0091-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:11Z
    kennung
    BK-6212-0091-2010
    bezeichnung
    Nord- und Osthang Kahlforsthöhe
    objektbeschreibung
    Die ausgedehnten Nord- und Osthänge der Kahlforsthöhe südlich Obermoschel bestehen aus einem flächigen, strukturreichen Gebüschkomplex, der bereichsweise zu Eichenmischwald oder Feldgehölzen aufgewachsen ist. Der Komplex wird von Magerwiesen und -brachen und Streuobstbeständen unterbrochen. Kleinflächig sind Trespen-Halbtrockenrasen vorhanden. Die Magerwiesen und Halbtrockenrasen sind arten- und blütenreich. Es befinden sich kleine Fichtenparzellen im Gebiet. Die Obstbestände und Wälder sind alt- und totholzreich. Im Nordosten des Komplexes liegt noch eine Ackerfläche. Hangabwärts begrenzen Unkenbach und Moschel den Komplex, hangaufwärts umgeben ihn intensiv genutzte Ackerflächen. Die Nord- und Osthänge der Kahlforsthöhe sind als großflächig landschaftstypisch sowie arten- und strukturreich ausgeprägter Komplex mit thermophiler Flora und Fauna von regionaler Bedeutung. Die Wiesen und Halbtrockenrasen sollten extensiv bewirtschaftet oder gepflegt werden. Im Verbundsystem der naturnahen thermophilen Gebüschsysteme sowie der Magergrünländer und Halbtrockenrasen bildet der Hangkomplex einen wichtigen Trittstein als Lebensraum für angepasste Arten.
  • bk_f.BK-6212-0093-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6212-0093-2010
    bezeichnung
    Unkenbach-Unterlauf bei Obermoschel
    objektbeschreibung
    Der Unkenbach verläuft zwischen Schillknopf und Kahlforsthöhe von der Ortschaft Unkenbach aus in West-Ost-Richtung südlich entlang der B 420 zur Moschel. Der naturnahe Verlauf des leicht ins Gelände eingetieften Baches ist beidseitig von typischen Ufergehölzen begleitet. Weder Ufer noch Sohle sind nennenswert befestigt, kleine Durchlässe oder Schüttungen findet man höchstens untergeordnet an Wegquerungen. Beidseitig ist der Bach von intensiver Ackerflur umgeben. Teils grenzt die Straße direkt an die Uferböschung. Als gesetzlich geschütztes Biotop hat der naturnahe Mittelgebirgsbach lokale Bedeutung. Der Bach bildet ein Vernetzungselement im regionalen Gewässersystem.
  • bk_f.BK-6213-0001-2012

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:11Z
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    BK-6213-0001-2012
    bezeichnung
    Magerwiesen nördlich des Wasenbacher Hübels südlich von Kriegsfeld
    objektbeschreibung
    Magerwiese und magerer Randbereich einer Fettwiese nördlich des Wasenbacher Hübels südlich von Kriegsfeld, am Rand des FFH-Gebiets Donnersberg. An einem schwach ostexponierten Unterhang erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung eine Magerwiese, deren südlicher Teil bereits so stark verbuscht ist, dass er nicht mehr zur hiesigen Fläche zählt. Außerdem sind in den Randbereichen der Fettwiese jenseits des Fledweges ebenfalls die Kennarten der Glatthaferwiesen und verinzelte Magerkeitszeiger vorhanden. Die Fläche ist regional bedeutsam, da es sich um eine der wenigen arten- und blütenreichen Glatthaferwiesen in einer anspnsten intensiv landwirtschaftlich genutzten Umgebung handelt (überwiegend Ackerbau). Die Wiesenfläche ist ein wichtiges Trittsteinbiotop für Tier- und Pflanzenarten, die auf magere Mähwiesen angewiesen sind, innerhalb der nördlich an den Donnersberg angrenzenden, intensiv ackerbaulich genutzten Agrarlandschaft.