Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6216-0068-2011

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    BK-6216-0068-2011
    bezeichnung
    Feuchtgebietskomplex westllich des Wasserwerkes der Stadtwerke Mainz
    objektbeschreibung
    Komplex aus Schilfröhricht, Frischgrünland und Gehölzbeständen in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Aue. Hoher Anteil an FFH-Lebensraumtypen 3150 und 6510, die allerdings beide nur durchschnittlich ausgeprägt sind. Trotzdem wichtiger Trittsteinbiotop im Naturraum "Nördliche Oberrheinebene".
  • bk_f.BK-6216-0070-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6216-0070-2011
    bezeichnung
    Schilf und Grünland westlich Wasserwerk der Stadtwerke Mainz
    objektbeschreibung
    Komplex aus Schilfröhricht und Frischgrünland in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Aue. Hoher Anteil an FFH-Lebensraumtypen 3150 und 6510, das Röhricht als Verlandungsmoment eines eutrophen Gewässers ist allerdings nur durchschnittlich ausgeprägt, die Flachland-Mähwiese ist in gutem Zustand. Trotzdem wichtiger Trittsteinbiotop im Naturraum "Nördliche Oberrheinebene".
  • bk_f.BK-6216-0098-2011

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    BK-6216-0098-2011
    bezeichnung
    Kiessee östlich des Heinrich-Thalau-Sees
    objektbeschreibung
    Älteres Abgrabungsgewässer mit tlw. naturnahen Verlandungsbereichen zwischen Elisabethensee und Heinrich-Thalau-See. Das Seeufer ist fast vollständig von einem Schilfröhricht gesäumt. Kleiner Trittsteinbiotop im Einzugsbereich des Eich-Gimbsheimer Altrheins.
  • bk_f.BK-5704-0301-2011

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    BK-5704-0301-2011
    bezeichnung
    Wälder am Kalkhof (Teilgebiet FFH Schönecker Schweiz) zwischen Brühlborn und Rommersheim
    objektbeschreibung
    Kalkbuchenwaldkomplex um den Kalkhof in halboffener Landschaft zwischen Brühlborn / Kramberg und Rommersheim / Hahnenkopf Regional bedeutsamer Kalkbiotopkomplex mit Kalkbuchenwäldern - tlw. Bärlauch-Buchenwälder - , die durch das Wiesental der Nims, die K170 im Süden, den zentral durch den nicht weitergebauten Damm der B51 und durch zahlreiche Fichtenforsten in mehrere Teilgebiete zerteilt werden. Zwischen den Wäldern liegen innerhalb des FFH große Schläge intensiv genutzter Wiesen und Weiden sowie Äcker. Überwiegend verbuschte und verfilzte Magergrünland- und Kalkmagerrasenrelikte liegen mit mehreren kleinen Beständen vorgelagert an Waldrändern. Am Hahnenkopf wird ein vor einigen Jahren freigestellter artenreicher Magerrasen beweidet (Biotoppflege). Der Rotmilan nistet regelmäßig in einem stark aufgelichteten Buchenbestand am Kramberg. Wichtiger Buchenwaldkomplex mit kleinen Kalkmagerrasentrittsteinbiotopen am Westrand der Schönecker Schweiz
  • bk_f.BK-5804-0003-2011

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    2020-03-05T15:37:10Z
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    BK-5804-0003-2011
    bezeichnung
    Seiwelberg, Ilgesdell und Forstberg W Schönecken (FFH Schönecker Schweiz)
    objektbeschreibung
    Gehölzreiche Kalkhalbtrockenrasen- Magergrünlandkomplexe am Seiwelberg und Forstberg und bewaldeter Prallhang der Nims am westlichen Ortsrand von Schönecken Landesweit bedeutsamer reich strukturierter Kalkhalbtrockenrasen- Magergrünlandkomplex in der Prümer Kalkmulde, der überwiegend noch bewirtschaftet wird. Auf dem Plateau und den terrassierten Hängen von Seiwelberg/Ilgesdell geschieht dies durch eine von der SGDN in der gesamten Schönecker Schweiz eingesetzte Wanderschafherde in Hütehaltung. Ein aufgelassener mitbeweideter Kalksteinbruch, der in den letzten Jahren wieder freigestellt worden ist, liegt am Nordostrand des Seiwelberges. Am Forstberg werden die steilen süd- und westexponierten Hangflanken mit Rindern beweidet, wodurch besonders kennartenreiche Kalkmagerrasen mit kurzrasiger Vegetationsstruktur erhalten werden. Auf dem zwischen beiden Magerrasengebieten liegenden Steilhang zur Nims stocken Kalkbuchenwälder mit einzelnen Dolomitfelsen sowie Laub- und Fichtenforste. Fettwiesen- und weiden liegen arrondiert. Fundpunkte von Kugelblume, Erdsegge, Pyramidenorchis und zahlreichen Tagfaltern wie Zwergbläuling und Ehrenpreis-Scheckenfalter. Sehr wichtiger repräsentativer Kernlebensraum für Kalkhalbtrockenrasenkomplexe in der Prümer Kalkmulde
  • bk_f.BK-5804-0005-2011

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    2020-03-05T15:37:10Z
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    BK-5804-0005-2011
    bezeichnung
    Dolomitrücken Burgberg, Ichter Berg, Greimelscheid und Gippenberg O Schönecken
    objektbeschreibung
    Gehölzreiche Kalkhalbtrockenrasen- Magergrünlandkomplexe auf den Dolomitrücken von Burgberg, Ichter Berg, Greimelscheid und Gippenberg O Schönecken Landesweit bedeutsamer reich strukturierter Kalkhalbtrockenrasen- Magergrünlandkomplex in der Prümer Kalkmulde, der überwiegend noch bewirtschaftet wird. Auf den relativ steil abfallenden tlw. terrassierten Berghängen und Hangschultern geschieht dies durch eine von der SGDN in der gesamten Schönecker Schweiz eingesetzte Wanderschafherde in Hütehaltung. Bemerkenswert ist die Burgruine Schönecken und ein alter aufgelassener Kalksteinbruch im Nordwesten. Am Greimelscheid und am Ichter Berg gehen die orchideenreichen Kalkmagerrasen über Säume mit Blutrotem Storchschnabel in Orchdeenbuchenwälder über. Vegetationkundlich interessant sind nicht nur die relativ trockenen Magerrasen mit Kugelblume und Erdsegge sondern auch die nordexponierten Magerrasen am Burgberg mit Kugeliger Teufelskralle und Wiesenleinblatt. Fundpunkte von Schwarzfleckigem Ameisen-Bläuling, Esparsetten-Widderchen, Zwergbläuling und Ehrenpreis-Scheckenfalter. Wichtigster zusammenhängender repräsentativer Kernlebensraum für Kalkhalbtrockenrasenkomplexe und Orchideenbuchenwälder in der Prümer Kalkmulde
  • bk_f.BK-5607-7009-2011

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    bk_f.BK-5607-7009-2011
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    2020-03-05T15:37:10Z
    kennung
    BK-5607-7009-2011
    bezeichnung
    Grünlandzug O "Hähnchenskopf"
    objektbeschreibung
    Grünlandtälchen zwischen "Hähnchenskopf" und der Eifel-Ardennen-Straße NW Zermüllen Ehemals beweidete Grünlandflächen beidseits eines kleinen, begradigten Bachlaufs. Frisches bis nasses, heute gemähtes, Grünland. In Teilen mager, z.B. im Südteil des Objektes. Über die ganze Fläche verteilt zeigen sich Feuchtezeiger, einzelne Teilflächen sind naß. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, sowie des ausgedehnten, tlw. mageren Grünlands.
  • bk_f.BK-5607-7010-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5607-7010-2011
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    2020-03-05T15:37:10Z
    kennung
    BK-5607-7010-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex NW Zermüllen
    objektbeschreibung
    Grünlandflächen zwischen Zermüllen und "Hähnchenskopf" Teile ausgedehnter Grünlandflächen, überwiegend frisches bis sehr frisches, daneben auch feuchtes bis nasses Grünland. Weite Teile Mähwiese, kleinere Teil vermutlich noch als Rinderweide genutzt. Die Feucht- und Naßwiesen augenscheinlich ohne aktuelle Nutzung. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen.
  • bk_f.BK-5607-7011-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:10Z
    kennung
    BK-5607-7011-2011
    bezeichnung
    Grünland O Brücktal
    objektbeschreibung
    Grünlandfläche auf flachem Hang des Nitzbachtals ca. 300 Meter O Brücktal Zwei von einem Wirtschaftsweg getrennte Teilflächen artenreichen Grünlands. Frisches bis (kleinflächig) feuchtes, in Teilen mageres Grünland, wahrscheinlich ehemals beweidete Flächen. Aspektbildend ist im Frühsommer der Wald-Storchschnabel. Lokal bedeutsam aufgrund des artenreichen Grünlands, daneben Vorkommen der im Naturraum seltenen Bach-Nelkenwurz (Geum rivale).
  • bk_f.BK-5707-7002-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:10Z
    kennung
    BK-5707-7002-2011
    bezeichnung
    Buchenwald SW Kelberg
    objektbeschreibung
    Buchenwald zwischen Beinhausen und Kelberg, SO des "Neichner Berges" Geschlossene Waldparzelle in flacher bis mittlerer Hanglage auf frischen bis - kleinflächig - feuchten Böden über Basalt. Am besten ausgebildet ist der NW-Teil mit reich ausgebildeter Krautschicht und einem höheren Altholzanteil. Lokal bedeutsam aufgrund der naturnahen Waldausbildung