Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-7015-0012-2011

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    BK-7015-0012-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiese südlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Arten- und blütenreiche Feuchtwiese südlich Neuburg. Die Fläche, die offenbar kurz vor der Kartierung lediglich gemulcht wurde, ist teilweise mit jungen Obstbäumen bepflanzt. Sie trägt zum Biotopverbund bei und ist ein wertvoller Lebensraum.
  • bk_f.BK-7015-0013-2006

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    BK-7015-0013-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesenkomplex südwestlich Neuburg (Teilbereich ausserhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Teil eines ausgedehnten Komplexes aus Streuobstwiesen, die überwiegend genutzt und gepflegt werden, Streuobstwiesenbrachen, einigen Acker- und Grünlandparzellen sowie Grünlandbrachen. Die einzelnen Parzellen mit unterschiedlicher Nutzung sind teilweise nur wenige Meter breit.
  • bk_f.BK-7015-0014-2006

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    BK-7015-0014-2006
    bezeichnung
    Pfeifengraswiese südlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Relativ kleinflächige, aber gut ausgebildete Pfeifengraswiese in einer Mulde zwischen Rhein-Hauptdeich und Straße. Die Fläche ist reich an gefährdeten Arten und wird offenbar nicht genutzt (2006 keine Mahd vor Mitte Oktober). Im Untersuchungsgebiet sind derartige Wiesen in dieser Ausprägung sehr selten. Pflegemaßnahmen erscheinen mittelfristig erforderlich.
  • bk_f.BK-7015-0015-2006

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    BK-7015-0015-2006
    bezeichnung
    Magerwiesen südöstlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Zwei Magerwiesen mit flachwelligem Relief, welches eine enge Verzahnung mehrerer Pflanzengesellschaften bedingt. Neben den dominierenden Arten der Glatthaferwiesen treten zahlreiche Arten der Halbtrockenrasen, aber kleinflächig auch einige Feuchtezeiger auf.
  • bk_f.BK-7015-0016-2006

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    BK-7015-0016-2006
    bezeichnung
    Strauchhecke südöstlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Von Hartriegel dominierte Strauchhecke südöstlich Neuburg, die durch ihre lineare Form zum Biotopverbund beiträgt und einen wertvollen Lebensraum darstellt.
  • bk_f.BK-7015-0017-2006

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    BK-7015-0017-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesen-Komplex südöstlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Komplex aus Streuobstwiesen, einigen teils brachgefallenen Grünlandparzellen mit einzelnen Gehölzen und einem kleinen Feldgehölz. Das Grünland besteht aus Glatthaferwiesen, die in Abhängigkeit vom leicht welligen Relief teils wechselfeucht, teils sehr mager und arten- und blütenreich ausgebildet sind. Das Feldgehölz ist reich an Gehölzarten und weist eine lückige Baumschicht aus starkem Baumholz auf.
  • bk_f.BK-7015-0024-2006

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    2020-03-05T15:37:03Z
    kennung
    BK-7015-0024-2006
    bezeichnung
    Ufergehölz südl. Berg
    objektbeschreibung
    An dem überwiegend trockenen Bachbett der ehemaligen Lauter, das hier die Grenze zu Frankreich bildet, stockendes Ufergehölz, dessen Bestand reich an starkem Baumholz ist. Die Fläche besitzt einen verschiedenartigen und -stufigen Aufbau und setzt sich jenseits der Grenze (Graben) in gleicher Weise fort. Im Nordosten greifen fingerartig zwei Eichen-dominierte Baumhecken aus, die vereinzelt aus starkem Baumholz gebildet werden. Die Fläche besitzt eine besondere Bedeutung als vernetzendes Element in der Landschaft.
  • bk_f.BK-7015-0025-2011

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    2020-03-05T15:37:03Z
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    BK-7015-0025-2011
    bezeichnung
    Glatthaferwiese südlich Berg
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Glatthaferwiese am Kiessee südlich von Berg. Artenreiche Glatthaferwiese. Die Parzelle wird westlich von einem Ufergehölzstreifen begrenzt, im Nordosten grenzt Grünland an, die übrigen Bereiche werden von Ackerschlägen eingenommen. Somit übernimmt die Fläche eine Bedeutung als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-7015-0026-2006

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    2020-03-05T15:37:03Z
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    BK-7015-0026-2006
    bezeichnung
    Panzergraben nördl. Neuburg (ausserhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Im Offenland verlaufender, zu ehemaligen Kriegszwecken angelegter Graben (Panzergraben). Der Graben besitzt nahezu senkrechte Ufer und ist überwiegend von Ufergehölzen umstanden. Durch die steilen Ufer konnte sich nur ein sehr schmaler Röhrichtsaum ansiedeln, jedoch ist lokal eine gut ausgebildete Schwimmblatt- und Unterwasservegetation vorhanden. Die Fläche besitzt eine historische Bedeutung und stellt ein Trittstein- sowie Vernetzungsbiotop dar.
  • bk_f.BK-7015-0027-2006

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    2020-03-05T15:37:03Z
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    BK-7015-0027-2006
    bezeichnung
    Abgrabungsgewässer südl. Berg
    objektbeschreibung
    Älteres Abgrabungsgewässer mit einem bereits gut ausgebildeten Gürtel aus Unterwasservegetation, aber nur geringer Röhrichtausbildung. Das Gewässer weist einen vereinzelt lückig ausgebildeten Gürtel aus Ufergehölzen auf. Ein größerer Flachwasserbereich ist nicht vorhanden.