Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-7015-0014-2006

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    BK-7015-0014-2006
    bezeichnung
    Pfeifengraswiese südlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Relativ kleinflächige, aber gut ausgebildete Pfeifengraswiese in einer Mulde zwischen Rhein-Hauptdeich und Straße. Die Fläche ist reich an gefährdeten Arten und wird offenbar nicht genutzt (2006 keine Mahd vor Mitte Oktober). Im Untersuchungsgebiet sind derartige Wiesen in dieser Ausprägung sehr selten. Pflegemaßnahmen erscheinen mittelfristig erforderlich.
  • bk_f.BK-7015-0015-2006

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    BK-7015-0015-2006
    bezeichnung
    Magerwiesen südöstlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Zwei Magerwiesen mit flachwelligem Relief, welches eine enge Verzahnung mehrerer Pflanzengesellschaften bedingt. Neben den dominierenden Arten der Glatthaferwiesen treten zahlreiche Arten der Halbtrockenrasen, aber kleinflächig auch einige Feuchtezeiger auf.
  • bk_f.BK-7015-0016-2006

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    BK-7015-0016-2006
    bezeichnung
    Strauchhecke südöstlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Von Hartriegel dominierte Strauchhecke südöstlich Neuburg, die durch ihre lineare Form zum Biotopverbund beiträgt und einen wertvollen Lebensraum darstellt.
  • bk_f.BK-7015-0017-2006

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    BK-7015-0017-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesen-Komplex südöstlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Komplex aus Streuobstwiesen, einigen teils brachgefallenen Grünlandparzellen mit einzelnen Gehölzen und einem kleinen Feldgehölz. Das Grünland besteht aus Glatthaferwiesen, die in Abhängigkeit vom leicht welligen Relief teils wechselfeucht, teils sehr mager und arten- und blütenreich ausgebildet sind. Das Feldgehölz ist reich an Gehölzarten und weist eine lückige Baumschicht aus starkem Baumholz auf.
  • bk_f.BK-7015-0024-2006

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    BK-7015-0024-2006
    bezeichnung
    Ufergehölz südl. Berg
    objektbeschreibung
    An dem überwiegend trockenen Bachbett der ehemaligen Lauter, das hier die Grenze zu Frankreich bildet, stockendes Ufergehölz, dessen Bestand reich an starkem Baumholz ist. Die Fläche besitzt einen verschiedenartigen und -stufigen Aufbau und setzt sich jenseits der Grenze (Graben) in gleicher Weise fort. Im Nordosten greifen fingerartig zwei Eichen-dominierte Baumhecken aus, die vereinzelt aus starkem Baumholz gebildet werden. Die Fläche besitzt eine besondere Bedeutung als vernetzendes Element in der Landschaft.
  • bk_f.BK-7015-0025-2011

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    BK-7015-0025-2011
    bezeichnung
    Glatthaferwiese südlich Berg
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Glatthaferwiese am Kiessee südlich von Berg. Artenreiche Glatthaferwiese. Die Parzelle wird westlich von einem Ufergehölzstreifen begrenzt, im Nordosten grenzt Grünland an, die übrigen Bereiche werden von Ackerschlägen eingenommen. Somit übernimmt die Fläche eine Bedeutung als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-7015-0026-2006

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    BK-7015-0026-2006
    bezeichnung
    Panzergraben nördl. Neuburg (ausserhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Im Offenland verlaufender, zu ehemaligen Kriegszwecken angelegter Graben (Panzergraben). Der Graben besitzt nahezu senkrechte Ufer und ist überwiegend von Ufergehölzen umstanden. Durch die steilen Ufer konnte sich nur ein sehr schmaler Röhrichtsaum ansiedeln, jedoch ist lokal eine gut ausgebildete Schwimmblatt- und Unterwasservegetation vorhanden. Die Fläche besitzt eine historische Bedeutung und stellt ein Trittstein- sowie Vernetzungsbiotop dar.
  • bk_f.BK-7015-0019-2006

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    2020-03-05T15:37:02Z
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    BK-7015-0019-2006
    bezeichnung
    Grabensystem südöstlich "Rotes Loch"
    objektbeschreibung
    Außendeichs im Druckwassereinfluß liegendes strukturreiches Grabensystem. Die zwei Teilflächen sind durch Gehölzstrukturen unterschiedlicher Ausbildung und Altersklassen strukturiert und gegliedert. Neben Bruchgebüschen und Ufergehölzen sind auch mesophile Gebüsche sowie ein altholzreiches Feldgehölz vorhanden. Die Gräben werden von nahezu duchgängigen Schilf-Röhrichten begleitet, die stellenweise eine flächenhafte Aufweitung erfahren. Die beiden Teilflächen stellen ein wertvolles Trittstein- und Vernetzungselement in der Landschaft dar.
  • bk_f.BK-7015-0020-2011

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    2020-03-05T15:37:02Z
    kennung
    BK-7015-0020-2011
    bezeichnung
    Riedfläche südwestl. Neuburg
    objektbeschreibung
    Außendeichs liegendes, von Gräben durchzogenes, großflächiges Schilfried. Die Fläche wird von zahlreichen kleinen Bruch-Gebüschen durchsetzt, die sich lokal zu größeren Gebüschen verdichten. Kleinflächig und randlich stocken wenige Silberweiden-Auenwälder (Qualmwasser-beeinflußt). Zentral befindet sich eine trockenere, ruderalisierte Freifläche, die bis auf einige Einzelbäume regelmäßig von aufkommenden mesophilen Gehölzen freigestellt wird.. Entlang der südlichen Grenze verläuft ein Graben, welcher von einer Baumhecke begleitet wird. Die Fläche wurde bis vor wenigen Jahrzehnten ganzjährig geflutet und nur zur jährlichen Mahd abgelassen. Durch die ausbleibende Flutung hat seit einigen Jahren eine fortschreitende Ruderalisierung sowie Verbuschung eingesetzt. Die Fläche besitzt durch ihre Größe eine besondere Bedeutung im Landschaftsschutz und ist ein sehr bedeutender Refugiallebensraum.
  • bk_f.BK-7015-0021-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    151003
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    2020-03-05T15:37:03Z
    kennung
    BK-7015-0021-2006
    bezeichnung
    Strauchhecke südlich Dörruck
    objektbeschreibung
    Gut ausgebildete, auf einem alten Deich stockende, artenreiche Strauchhecke mit wenigen Überhältern. Die Fläche besitzt eine besondere gliedernde und vernetztende Funktion in der Landschaft und ist ein wertvoller Refugiallebensraum.