Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6916-0003-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6916-0003-2006
    bezeichnung
    Biotopkomplex südöstl. der Rohr-Lache
    objektbeschreibung
    Kleinflächiger, von Druckwasser geprägter Biotopkomplex, welcher südöstl. unmittelbar an die Rohr-Lache angrenzt. Neben Feuchtgrünland und Schilfröhricht stockt eine Baumhecke aus Weiden, im Nordwesten grenzt an das Feuchtgrünland eine temporär wasserführende, kleine Geländemulde am Rande eines Ackers an. Die Fläche bildet vor allem im Zusammenhang mit der innerhalb des FFH-Gebietes liegenden Rohrlache einen wertvollen Biotopkomplex, u. a. als potentieller Lebensraum für gefährdete Arten.
  • bk_f.BK-7015-0001-2011

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    BK-7015-0001-2011
    bezeichnung
    Auenwald-Komplex an der Mündung der Alten Lauter
    objektbeschreibung
    Auenwald-Komplex an der Mündung der Alten Lauter nahe der Grenze zu Frankreich. Aktive Rheinaue mit einem unterstromig per Rohrdurchlass angebundenen Altarm und angrenzenden Weich- und Hartholzauenwäldern, die nur stellenweise von Hybridpappeln dominiert sind, ansonsten aber sehr gut ausgebildete typische Eichen- bzw. Weidenauenwälder darstellen. Dieser Komplex setzt sich südlich der Alten Lauter auf französischer Seite fort. Sie ist somit ein sehr wertvoller Refugiallebensraum u.a. für Rheinfischarten und besitzt ein sehr großes Entwicklungspotential. Überregionale Bedeutung im Biotopverbund der Rheinauen mit dynamischen Prozessen naturnaher Auenlandschaften.
  • bk_f.BK-7015-0002-2011

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    BK-7015-0002-2011
    bezeichnung
    Magerwiese und Deich nördlich der Alten Lauter
    objektbeschreibung
    Magerwiese südlich der K2 und Deich nördlich der Alten Lauter nahe der Grenze zu Frankreich. Artenreiche, magere, wechseltrockene Glatthaferwiesen auf dem Rheindeich und einer Wiesenfläche . Auf einigen eingestreuten flachgründigen Kuppen treten Arten der Halbtrockenrasen hinzu und bedingen den großen Artenreichtum dieser Fläche. Bedeutsamer Lebenraum und Vorkommen von Moorbläulingen. Die blütenreichen Flächen sind Teil des Biotopverbundes der Magergrünländer in den Rheinauen.
  • bk_f.BK-7015-0003-2006

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    BK-7015-0003-2006
    bezeichnung
    Magerwiesen und Halbtrockenrasen südwestlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Deutlich reliefiertes Wiesengelände mit einem mosaikartigen Komplex aus wechseltrockenen Glatthaferwiesen in den flachen Mulden und eingestreuten Halbtrockenrasen auf flachgründigen Kuppen. Die Vegetation dieser Brennen war zum Kartierzeitpunkt witterungsbedingt weitestgehend verdorrt. Eine Parzelle im Westen der Fläche mit Halbtrockenrasen-Vegetation wird als Modellflugplatz genutzt. Die Fläche ist insgesamt sehr artenreich, es finden sich zahlreiche Arten der Roten Liste.
  • bk_f.BK-7015-0004-2011

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    2020-03-05T15:37:02Z
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    BK-7015-0004-2011
    bezeichnung
    Altarm-Auenwald-Komplex an der Rheinfähre Neuburg
    objektbeschreibung
    Binnendeichs liegende, aktive Rheinaue südöstlich von Neuburg. Die Fläche wird von zahlreichen, teilweise verästelten Altwässern und einem größeren Altarm geprägt. Letzterer nimmt das Wasser der Neuen Lauter auf und ist unterstromig angeschlossen. Im Mündungsbereich ist er teilweise als Yachthafen ausgebaut. Die nicht durchströmten Altarmteile und Altwässer weisen überwiegend eine üppige Verlandungsvegetation und mächtige Totholzansammlungen auf. Der größte Teil der Fläche ist mit Pappelforsten verschiedener Altersstadien bestockt. Typisch ausgebildete Weiden-Auenwälder finden sich fast nur im Bereich einiger Altarminseln. Der gesamte Biotopkomplex unterliegt einer starken Hochwasserdynamik. Südwestlich der Straße zur Rheinfähre Neuburg, die die Fläche zerschneidet, finden sich auch einige brachliegende Grünlandparzellen sowie eine Streuobstwiesenbrache. Die Fläche besitzt eine sehr große überregionale Bedeutung für den Naturhaushalt und bietet Platz für dynamische Prozesse naturnaher Auenlandschaften. Sie ist somit ein sehr wertvoller Refugiallebensraum und besitzt ein sehr großes Entwicklungspotential.
  • bk_f.BK-7015-0005-2006

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    2020-03-05T15:37:02Z
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    BK-7015-0005-2006
    bezeichnung
    Magerwiesen südöstlich "Kriegswehr"
    objektbeschreibung
    Drei magere Glatthaferwiesen inmitten von umgebenden Ackerflächen. Die blütenreichen Flächen tragen zum Biotopverbund bei und sind ein wertvoller Lebensraum.
  • bk_f.BK-7015-0006-2006

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    2020-03-05T15:37:02Z
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    BK-7015-0006-2006
    bezeichnung
    Magerwiese südwestlich Neuburg
    objektbeschreibung
    Großflächige Magerwiese mit flachwelligem Relief, welches eine enge Verzahnung mehrerer Pflanzengesellschaften bedingt. Neben den dominierenden Arten der Glatthaferwiesen treten zahlreiche Arten der Halbtrockenrasen, aber auch der Pfeifengraswiesen und Stromtalwiesen auf. In der nördlich angrenzenden Grünlandbrache, die einmal jährlich gemulcht wird, finden sich neben dem dominierenden Landreitgras zahlreiche Magerkeitszeiger.
  • bk_f.BK-7015-0024-2006

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    2020-03-05T15:37:03Z
    kennung
    BK-7015-0024-2006
    bezeichnung
    Ufergehölz südl. Berg
    objektbeschreibung
    An dem überwiegend trockenen Bachbett der ehemaligen Lauter, das hier die Grenze zu Frankreich bildet, stockendes Ufergehölz, dessen Bestand reich an starkem Baumholz ist. Die Fläche besitzt einen verschiedenartigen und -stufigen Aufbau und setzt sich jenseits der Grenze (Graben) in gleicher Weise fort. Im Nordosten greifen fingerartig zwei Eichen-dominierte Baumhecken aus, die vereinzelt aus starkem Baumholz gebildet werden. Die Fläche besitzt eine besondere Bedeutung als vernetzendes Element in der Landschaft.
  • bk_f.BK-7015-0025-2011

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    2020-03-05T15:37:03Z
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    BK-7015-0025-2011
    bezeichnung
    Glatthaferwiese südlich Berg
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Glatthaferwiese am Kiessee südlich von Berg. Artenreiche Glatthaferwiese. Die Parzelle wird westlich von einem Ufergehölzstreifen begrenzt, im Nordosten grenzt Grünland an, die übrigen Bereiche werden von Ackerschlägen eingenommen. Somit übernimmt die Fläche eine Bedeutung als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-7015-0026-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:03Z
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    BK-7015-0026-2006
    bezeichnung
    Panzergraben nördl. Neuburg (ausserhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Im Offenland verlaufender, zu ehemaligen Kriegszwecken angelegter Graben (Panzergraben). Der Graben besitzt nahezu senkrechte Ufer und ist überwiegend von Ufergehölzen umstanden. Durch die steilen Ufer konnte sich nur ein sehr schmaler Röhrichtsaum ansiedeln, jedoch ist lokal eine gut ausgebildete Schwimmblatt- und Unterwasservegetation vorhanden. Die Fläche besitzt eine historische Bedeutung und stellt ein Trittstein- sowie Vernetzungsbiotop dar.