Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6915-0425-2011

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    BK-6915-0425-2011
    bezeichnung
    Großes Abgrabungsgewässer im Goldgrund
    objektbeschreibung
    Abgrabungsgewässer im Goldgrund südlich von Maximiliansau. Großes, seit kürzerer Zeit nicht mehr in Abgrabung befindliches Gewässer inmitten eines ausgedehnten aktiven Auewaldbereiches. Der See ist reich an Unterwasservegetation, die hier vor allem durch Armleuchteralgen geprägt ist. Für überwinternde Wasservögel bedeutsames Rasthabitat und Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-6915-0407-2006

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    BK-6915-0407-2006
    bezeichnung
    Buchenwald nördlich "Wörther Altrhein"
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Buchen-Altholzbestand mit überwiegend starkem Baumholz, zahlreichem Totholz sowie einer üppig ausgebildeten Strauchschicht. Der lianenreiche Bestand weist in lichteren Bereichen eine gut ausgebildete Krautschicht auf, überwiegend ist sie aber aufgrund der Beschattung schütter vorhanden. Begleitet wird der Buchenbestand von jungen Eschen-Mischwäldern. Im Nordwesten befindet sich ein kleiner, stark beschatteter Teich, der nahezu vegetationsfrei ist. Nach Süden hin geht der Buchenwald in unmittelbarer Nähe zum Altrhein in einen einreihigen Eichen-dominierten Bereich über, der Anklänge der Hartholzaue aufweist.
  • bk_f.BK-6915-0408-2006

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    BK-6915-0408-2006
    bezeichnung
    Laubmischwald mit Flutmulden im "Oberwald"
    objektbeschreibung
    Außendeichs gelegener, strukturreicher Laubmischwald auf ehemaligem Auenstandort im "Oberwald" südlich des Wörther Altrheins. Die Fläche wird in weiten Teilen von einem Eichen-Buchenwald starken bis mittleren Baumholzes mit üppiger Krautschicht bestockt. Hieran schließen artenreiche Hainbuchen-Eichenwälder gleichen Alters an. Etwa ein Drittel der Fläche wird von jungen Eschen-Mischwäldern eingenommen, denen zahlreiche Laubbaumarten sowie Waldkiefern beigemengt sind. Alle Wälder besitzen eine gut ausgebildete Strauchschicht und sind reich an Lianen. Die Morphologie zeigt mit alten Flutmulden sowie deutlich anstehenden Kiesrücken ehemaliger Brennen noch immer deutliche Spuren der ehemaligen Auendynamik. Eine der Flutmulden wird offensichtlich bei Hochwasser mit Wasser gefüllt und weist Röhrichte, Seggenriede sowie temporär trockenfallende Kleingewässer auf. Zudem ist sie reich an liegendem Totholz.
  • bk_f.BK-6915-0409-2011

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    BK-6915-0409-2011
    bezeichnung
    Schlutenrest mit Fischteich und Schilfröhricht südöstlich von Jockgrim
    objektbeschreibung
    In nordsüdlicher Ausrichtung liegender Rest einer Schlute. An dessen Südende befindet sich ein naturnaher Teich mit Verlandungsvegetation, welcher von Ufergehölzen umstanden ist. Nördlich schließt sich am Grunde der Geländemulde ein ausgedehntes Schilfröhricht an. Lokal stockt eine einreihige Strauchhecke, im Bereich einer Hütte sind einige Ziergehölze gepflanzt worden.
  • bk_f.BK-6915-0410-2006

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    2020-03-05T15:37:00Z
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    BK-6915-0410-2006
    bezeichnung
    Feldgehölz südöstlich Jockgrim
    objektbeschreibung
    Durch sehr alte Silberweiden geprägtes Feldgehölz. Die Strauchschicht ist lokal sehr dicht, die Krautschicht ist von Eutrophierungs- sowie Wechselfeuchtezeigern durchsetzt, lokal dominieren Neophyten. Durch den hohen Strukturreichtum mit zahlreichem stehenden Totholz besitzt die Fläche eine wichtige Funktion als Refugial- sowie Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-6915-0411-2006

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    2020-03-05T15:37:00Z
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    BK-6915-0411-2006
    bezeichnung
    Kette mehrerer Auenkolke südöstlich von Jockgrim
    objektbeschreibung
    Drei in einen geschlossenen Wald eingebettet liegende Auenkolke. Das westlichste Gewässer ist mit einem schmalen, fragmentarisch ausgebildeten Röhrichtstreifen sowie einigen Seerosen und Teichrosenbeständen bedingt naturnah ausgebildet. Der zentral gelegene Auenkolk besitzt eine sehr gut ausgebildete Unterwasser- sowie Schwimmblattvegetation und einen schmalen Röhrichtstreifen. Vereinzelt ist Ufergehölz vorhanden, westlich steht im Verlandungsbereich eine sehr alte Silberweide mit einem BHD von ca. 2 m. Das östlich gelegene Gewässer besteht aus zwei durch eine Flachwasserzone verbundene Kolke. Hier herrscht großflächig eine Schwimmfarnvegetation vor, hinzu treten Teich- und Seerosen- sowie Laichkrautbestände.
  • bk_f.BK-6915-0414-2006

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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0414-2006
    bezeichnung
    Schilfröhricht an dem Graben des Pumpwerkes Wörther Altrhein
    objektbeschreibung
    Schmales, von Schilf dominiertes Röhricht
  • bk_f.BK-6915-0416-2010

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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0416-2010
    bezeichnung
    Auenkolke westlich des "Neupotzer Altrheins"
    objektbeschreibung
    Auenkolke westlich des "Neupotzer Altrheinwiesensees" Reihe kleiner,Auenkolke von zumeist durchgängigen Gehölzstreifen umstandenen Auenkolke als Relikt ehemaliger Auendynamik. Die Gewässer weisen typische Vegetationsformen der Verlandungszonen mit Unterwasser- und Schwimmblattvegetation auf.Einige der Gewässer werden als Angelteiche genutzt und unterliegen so einer Beeinträchtigung. Trotzdem überregional bedeutsame Trittsteinbiotope mit Refugialfunktion für röhrichtbrütende Vögel.
  • bk_f.BK-6915-0418-2006

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    bk_f.BK-6915-0418-2006
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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0418-2006
    bezeichnung
    Teich mit Feldgehölz nordwestlich der "Rohrlache"
    objektbeschreibung
    Kleines, von einer nahezu geschlossenen Teichrosen-Decke überzogenes Angelgewässer aus wahrscheinlich künstlicher Entstehung, welches von einem Feldgehölz, einer Obstwiese sowie einer Hecke umgeben ist. Durch die Vielfalt an Strukturen trägt es zur Belebung der Landschaft bei.
  • bk_f.BK-6915-0419-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    5081
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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0419-2011
    bezeichnung
    Landeshafen Wörth mit der Halbinsel "Ritterhecke"
    objektbeschreibung
    Aus einem ausgekiesten, ehemaligen angebundenen Altarm des Rheines entstandener, großflächiger See, welcher teilweise als Landeshafen genutzt wird. Dieser bildet zusammen mit dem Rhein die Halbinsel "Ritterhecke". Am Nordwestufer des Landeshafens befindet sich lokal der Anlandungsbereich für Güter, im Südwesten befindet sich ein kleiner Yachthafen. Weite Uferbereiche sind durch starke Wasserstandsschwankungen naturnah ausgebildet und weisen temporär trockenfallende Schlammbänke auf. Ihnen sind lokal Verlandungszonen mit Unterwasservegetation vorgelagert. Mitten im See befinden sich drei Inseln, die beiden größeren sind von Auenwäldern bestockt. Die Halbinsel "Ritterhecke" wird von Auenwäldern unterschiedlicher Ausbildung bestockt. Pappelforste dominieren, sind lokal aber durch die Beimengung weiterer bodenständiger Arten als Hartholz- bzw. Weichholzaue anzusprechen. Im Westen der Halbinsel stockt großflächig ein zumeist aus starkem Baumholz gebildeter Eichen-Auenwald, in welchen in höherer Lage ein kleinflächiger Buchenwald eingebettet liegt. Entlang der Uferlinie des Landeshafens stocken schmale Streifen Silberweiden-Auenwälder. Die Fläche besitzt durch das Vorhandensein auendynamischer Vorgänge sowie auentypischer Lebensräume einen sehr hohen Erhaltungswert sowie ein sehr großes Entwicklungspotential.