Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6816-0095-2006

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    BK-6816-0095-2006
    bezeichnung
    Tümpel am Hochwald südlich Sondernheim
    objektbeschreibung
    Vegetationsreiches, besonntes Kleingewässer am Waldrand des Hochwaldes südlich Sondernheim.
  • bk_f.BK-6816-0097-2011

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    BK-6816-0097-2011
    bezeichnung
    Waldstück am Rheindeich südöstlich Sondernheim
    objektbeschreibung
    Waldstück am Rheindeich südöstlich Sondernheim. Auenwaldfläche mit hartholzauentypischer Vegetation unmittelbar binnendeichs am Rheinhauptdeich gelegen im druckwasserwasserbeeinflussten Standort. Trittsteinbiotop innerhalb der Hartholzauenwälder der Rheinaue.
  • bk_f.BK-6816-0099-2011

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    BK-6816-0099-2011
    bezeichnung
    Abschnitte des Rheinhauptdeichs südlich Sondernheimer Altrhein
    objektbeschreibung
    Abschnitte des Rheinhauptdeichs südlich Sondernheimer Altrhein und der Hördter Rheinaue. Südlich der Einmündung Sondernheimer Altrhein wird der Rheindeich in der dargestellten Abschnitten von blütenreicher, überwiegend magerer Wiesen eingenommen, die teilweise Anklänge an Kalkmagerrasen beinhalten. Überregionale Bedeutung als Vernetzungs- sowie Trittsteinbiotop innerhalb des Biotopverbundes der Magergrünländer in den Rheinauen.
  • bk_f.BK-6816-0100-2011

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    BK-6816-0100-2011
    bezeichnung
    Aktive Rheinaue südöstlich Sondernheim
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst die aktive Überflutungsaue des Rheins von der Mündung des Sondernheimer Altrheins im Norden bis zu den Gewässern nördlich des Böllenkopfes. Es wird durch verschiedene Typen von Altwässern und Auewälder geprägt. Bei den Wäldern überwiegen im Gebiet Pappelforste auf Standorten der unteren Hartholzaue mit jedoch teilweise gut entwickelter auewaldtypischer Vegetation. Daneben finden sich Silberweidenwälder vor allem an den Gewässern. Die größeren Altarme und schmalen Schluten sind durch stark schwankende Wasserstände gekennzeichnet und weisen Ufergehölze und Röhrichtsäume, in Teilen auch Wasserlinsendecken auf, sonstige Wasserpflanzenvegetation fehlt zumeist. Der Mündungsbereich des Sondernheimer Altrheins ist durch Abgrabung und die Schleuse am Rheindeich überformt.
  • bk_f.BK-6816-0101-2011

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    BK-6816-0101-2011
    bezeichnung
    Sondernheimer Altrhein - nördlicher Abschnitt
    objektbeschreibung
    Altrheinarm südlich von Sondernheim. Vor dem Erreichen des Rheinhauptdeichs ist der Sondernheimer Altrhein bis zu 100m breit und von reicher Wasserpflanzenvegetation mit Teichrosen, Pfeilkrautröhricht und Wasserlinsendecken in träge fließendem Wasser gekennzeichnet. Er wird von Schilfröhrichten und Ufergehölzen gesäumt. Einige angrenzenden Waldflächen mit hartholzauentypischem Eschenmischwald werden bei höheren Wasserständen überflutet. Bedeutsames Vernetzungsbiotop zwischen der aktiven Rheinaue und den Niederungsbächen des Bellheimer Waldes.
  • bk_f.BK-6816-0102-2006

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    2020-03-05T15:37:00Z
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    BK-6816-0102-2006
    bezeichnung
    Baumhecke südlich Sondernheim
    objektbeschreibung
    Mehrreihige, strukturreiche Baumhecke mit reichem Lianenbewuchs südlich Sondernheim.
  • bk_f.BK-6915-0406-2011

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    2020-03-05T15:37:00Z
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    BK-6915-0406-2011
    bezeichnung
    Wörther Altwasser
    objektbeschreibung
    Altrheinarm westlich Landeshafen und östlich B9. Durch reichhaltige Unterwasser- und Schwimmblattvegetation geprägter Altrhein nordöstlich von Wörth. Der durch ein Pumpwerk wasserstandsregulierte Altrhein ist von Ufergehölzen bestanden, welche vor allem am Nordufer durch einreihige Silberweidengalerien, begleitet von Erlen, gebildet werden. Entlang des Südufers stocken zumeist Strauchweiden, die von Silberweiden, Erlen sowie Silberpappeln begleitet werden. Ihnen sind entlang der im Sommer sinkenden Uferlinie Schilfröhrichte vorgelagert, die vereinzelt eine Ausdehnung von bis zu 50 m Breite aufweisen. Im Südwesten stockt kleinflächig ein kleiner, totholzreicher Silberweiden-Auenwald. Zwischen dem Südufer des Altrheins und dem parallel dazu verlaufenden Radweg liegt ein Pfeifengras-Stromtalwiese, welches abschnittsweise gemäht wird. Südlich des Radweges durch ein Weidengebüsch davon getrennt, befindet sich ein verlandeter Restbereich des Altrheins, welcher flächig von einem Schilfröhricht sowie Großseggenried bewachsen ist. Landesweit bedeutsames Gebiet für Röhrichtbrüter und Schwimmvögel. Landesweite Bedeutung im Biotopverbund der Rheinauen zwischen Wörth und Neupotz sowie Trittsteinfläche für Stromtalwiesenarten mit hohem Entwicklungspotential.
  • bk_f.BK-6915-0407-2006

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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0407-2006
    bezeichnung
    Buchenwald nördlich "Wörther Altrhein"
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Buchen-Altholzbestand mit überwiegend starkem Baumholz, zahlreichem Totholz sowie einer üppig ausgebildeten Strauchschicht. Der lianenreiche Bestand weist in lichteren Bereichen eine gut ausgebildete Krautschicht auf, überwiegend ist sie aber aufgrund der Beschattung schütter vorhanden. Begleitet wird der Buchenbestand von jungen Eschen-Mischwäldern. Im Nordwesten befindet sich ein kleiner, stark beschatteter Teich, der nahezu vegetationsfrei ist. Nach Süden hin geht der Buchenwald in unmittelbarer Nähe zum Altrhein in einen einreihigen Eichen-dominierten Bereich über, der Anklänge der Hartholzaue aufweist.
  • bk_f.BK-6915-0408-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0408-2006
    bezeichnung
    Laubmischwald mit Flutmulden im "Oberwald"
    objektbeschreibung
    Außendeichs gelegener, strukturreicher Laubmischwald auf ehemaligem Auenstandort im "Oberwald" südlich des Wörther Altrheins. Die Fläche wird in weiten Teilen von einem Eichen-Buchenwald starken bis mittleren Baumholzes mit üppiger Krautschicht bestockt. Hieran schließen artenreiche Hainbuchen-Eichenwälder gleichen Alters an. Etwa ein Drittel der Fläche wird von jungen Eschen-Mischwäldern eingenommen, denen zahlreiche Laubbaumarten sowie Waldkiefern beigemengt sind. Alle Wälder besitzen eine gut ausgebildete Strauchschicht und sind reich an Lianen. Die Morphologie zeigt mit alten Flutmulden sowie deutlich anstehenden Kiesrücken ehemaliger Brennen noch immer deutliche Spuren der ehemaligen Auendynamik. Eine der Flutmulden wird offensichtlich bei Hochwasser mit Wasser gefüllt und weist Röhrichte, Seggenriede sowie temporär trockenfallende Kleingewässer auf. Zudem ist sie reich an liegendem Totholz.
  • bk_f.BK-6915-0409-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:00Z
    kennung
    BK-6915-0409-2011
    bezeichnung
    Schlutenrest mit Fischteich und Schilfröhricht südöstlich von Jockgrim
    objektbeschreibung
    In nordsüdlicher Ausrichtung liegender Rest einer Schlute. An dessen Südende befindet sich ein naturnaher Teich mit Verlandungsvegetation, welcher von Ufergehölzen umstanden ist. Nördlich schließt sich am Grunde der Geländemulde ein ausgedehntes Schilfröhricht an. Lokal stockt eine einreihige Strauchhecke, im Bereich einer Hütte sind einige Ziergehölze gepflanzt worden.