Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6815-0188-2006

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    BK-6815-0188-2006
    bezeichnung
    Sumpfwälder im "Eichtal"
    objektbeschreibung
    Mit ausgedehnten Sumpfwäldern unterschiedlicher Bestockung bewachsene Randsenke im Naturschutzgebiet Eichtal. Die Fläche wird von zahlreichen Gräben und grabenartig ausgebauten Randsenkenbächen durchzogen und gesäumt. Der größte Flächenanteil wird von Hybridpappel-dominierten Sumpfwäldern eingenommen, denen Erlen und Eschen als typische Baumarten frequent beigemengt sind. Sie werden von einer ausgedehnten Fläche der Eschen-Sumpfwälder unter frequenter Begleitung der Schwarzerle unterbrochen. An sie schließen sich kleinflächige Splitterflächen eines Erlen-Sumpfwaldes an. In den Randsenkenbächen sowie Gräben wächst in Abhängigkeit von der Belichtung vereinzelt eine Unterwasservegetation. Die Fläche ist als Randsenke funktionaler Teil der Rheinaue und mit der hohen Flächengröße an Sumpfwäldern von besonderer Bedeutung. Sie besitzt zudem eine sehr große Entwicklungsfähigkeit.
  • bk_f.BK-6815-0190-2006

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    BK-6815-0190-2006
    bezeichnung
    Abschnitt des Schanzgrabens im Offenland
    objektbeschreibung
    Ca. 700 m langes, im Offenland liegendes Teilstück des Schanzgrabens. Der Tieflandbach nimmt das in der bewaldeten Randsenke "Eichtal" zu Tage tretende Wasser auf und führt es im Osten dem Klingbach zu. Der grabenartig ausgebaute Offenland-Abschnitt weist eine typische Vegetation der Fließgewässer auf.
  • bk_f.BK-6815-0192-2011

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    BK-6815-0192-2011
    bezeichnung
    Offenes Tal der Spiegelbachaue
    objektbeschreibung
    In ausgedehnte Waldbereiche eingebettet liegender, Grünland-geprägter Auen-Abschnitt des Spiegelbaches. Der in diesem Abschnitt vollständig begradigte und von Westen nach Osten fließende Bach wird von einem nahezu durchgängigen jungen Ufergehölz-Streifen sowie Schilfröhrichten begleitet und ist vereinzelt von submerser Vegetation bewachsen. Entlang des südlichen Talrandes fließt der im Eichtal als Randsenkenbach entstehende Altgraben in derselben Richtung ab. Auch er ist durchgängig von Sumpfwäldern und Ufergehölzen begleitet und durchfließt nach Öffnung des Waldes im Südosten ein ausgedehntes Schilfröhricht. Das mäßig feuchte bis nasse Grünland der Aue wird überwiegend als Weide oder Mähweide genutzt, welches lokal von Gehölzstrukturen, überwiegend aufkommenden Erlen- und Weidengebüschen, durchsetzt ist. Diese Gehölze ziehen sich u. A. von Süden her zungenartig in das Grünland hinein und sind überwiegend mit in die Beweidung integriert. Dadurch besteht ein sehr selten gewordener, fließender Übergang zwischen Wald und Offenland. Auch der Lebensraum Weideland ist regional eher selten und in dieser strukturreichen Ausbildung von größtem faunistischen Wert. Durch die Randsenkenlage zwischen Eichtal und Hochufer ist die Fläche funktionaler Teil der Rheinaue und in ihrer Ausstattung von größtem ökologischen Wert.
  • bk_f.BK-6815-0194-2006

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    BK-6815-0194-2006
    bezeichnung
    Mäßig feuchte Weide östl. Altbrand
    objektbeschreibung
    Außerhalb des angrenzenden FFH-Gebietes liegende Feuchtweide neben dem Hof Altbrand.
  • bk_f.BK-6815-0196-2006

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    BK-6815-0196-2006
    bezeichnung
    Auenkolke westlich des "Neupotzer Altrheins"
    objektbeschreibung
    Kleine, von durchgängigen Gehölzstreifen umstandene Auenkolke westlich des "Neupotzer Altrheins". Die Gewässer weisen lokal typische Vegetationsformen der Verlandungszonen auf und sind als Relikt ehemaliger Auendynamik wichtige Refugial- und Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-6815-0500-2010

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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0500-2010
    bezeichnung
    Altrheinwiesensee als Teil des "Neupotzer Altrheins"
    objektbeschreibung
    Altrheinarm zwischen Ortslage Neupotz und Rohrlache. Durch Ausbaggerung vergrößerter Altrhein mit lokal gut ausgebildeter Unterwasser- sowie Schwimmblattvegetation. Das Biotop ist von einem geschlossenen Ufergehölzstreifen mittleren Alters umstanden. Das Gewässer befindet sich noch in Auskiesung und wird als Angel- sowie Badegewässer genutzt, eine Ruhezone ist nicht vorhanden. Überregional bedeutsames Vernetzungselemt und Rastgebiet für Tauchenten zwischen Wörther Altrhein und dem nördlichen Neupotzer Altrhein.
  • bk_f.BK-6816-0053-2006

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    2020-03-05T15:36:59Z
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    BK-6816-0053-2006
    bezeichnung
    Auenkolk und Erlenbruch südwestlich Leimersheim
    objektbeschreibung
    Kleiner Auenkolk mit Verlandungsvegetation und Ufergehölzen. Nördlich grenzt an das Stillgewässer ein kleiner Erlenbruchwald an, welcher eine typische Vegetationsausbildung aufweist, aber stark durch die Ablagerung von Gartenabfällen beeinträchtigt ist. Die Fläche besitzt als Relikt einer Auenlandschaft eine besondere Bedeutung und ist ein wertvolles Refugial- und Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-6816-0059-2006

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    2020-03-05T15:36:59Z
    kennung
    BK-6816-0059-2006
    bezeichnung
    Auenkolk im Gewann "im alten Dorf"
    objektbeschreibung
    Auenkolk mit Ufergehölz und Verlandungsvegetation sowie angrenzender Heckenstruktur entlang eines Flutmuldenreliktes. Die Fläche besitzt eine große Bedeutung als vernetzendes Element in der Landschaft. Zudem ist sie ein Relikt einer ehemals dynamischen Auenlandschaft.
  • bk_f.BK-6816-0061-2006

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    2020-03-05T15:36:59Z
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    BK-6816-0061-2006
    bezeichnung
    Auenkolk im Gewann "im alten Dorf"
    objektbeschreibung
    Sehr kleiner Auenkolk, welcher intensiv genutzt wird. Alle Ufer werden inkl. Rhrichtsaum mit dem Rasenmäher gemäht, daher ist die Ufervegetation nur spärlich und fragmentarisch ausgebildet. Der Auenkolk besitzt lokal Verlandungsvegetation und ist von Ugergehölzen umstanden. Die Fläche besitzt eine große Bedeutung als vernetzendes Element in der Landschaft. Zudem ist es ein bedeutendes Relikt einer ehemals dynamischen Auenlandschaft und besitzt ein hohes Entwicklungspotential.
  • bk_f.BK-6816-0063-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:59Z
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    BK-6816-0063-2010
    bezeichnung
    Auenkolk im Gewann "im großen Bruch"
    objektbeschreibung
    Sehr schön ausgebildeter Auenkolk mit Ufergehölz und typischer, artenreicher Verlandungsvegetation sowie angrenzender Heckenstruktur entlang eines Flutmuldenreliktes. Die Fläche besitzt eine große Bedeutung als vernetzendes Element in der Landschaft. Zudem ist es ein Relikt einer ehemals dynamischen Auenlandschaft.