Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6616-0065-2011

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    BK-6616-0065-2011
    bezeichnung
    Angelteich an der Nordspitze Böllenwörth
    objektbeschreibung
    Ehemaliger Kiesgrube nordöstlich des NSG Böllenwörth. Strukturreicher Kiessee mit Flach- und Steilufer, Wasserpflanzenbeständen und Silberweiden-Pappel-Ufergehölz. Rheinseits einzelne alte Weiden-Bäume, teilweise zusammenbrechend, in ruderaler Staudenvegetation. Überregional bedeutsames Überwinterungsgebiet und damit auch wichtiges Trtittsteinbiotop für Schwimmvögel.
  • bk_f.BK-6616-0067-2007

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    BK-6616-0067-2007
    bezeichnung
    Streuobstgebiet am östlichen Ortsrand von Waldsee
    objektbeschreibung
    Streuobstgebiet mit typischem Nutzungsmosaik der Ortsrandlage. Überwiegend Wiesennutzung, eingestreut einzelne Gärten und Brachen (mit Brennesselherden und Giersch, zum Auskartieren zu klein), einzelne Parzellen mit Rasen. Obstbäume als Hochstamm-, und Mittelstammbäume, Totholz vorhanden. Das Gebiet wird im Westen begrenzt von einem Graben, der in einer alten Rheinschlinge verläuft.
  • bk_f.BK-6616-0083-2011

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    BK-6616-0083-2011
    bezeichnung
    Halbinsel Angelhof südöstlich Otterstadt
    objektbeschreibung
    Kleine Auenwald-Halbinsel am Angelhof südöstlich von Otterstadt. Halbinsel am Altarm mit kleinen Verlandungsgewässern und Röhricht, großer amphibischer Flachwasserbereich. Auenstrukturelement im Biotopberbund Rheinauen zwischen Angelwald und Rhein.
  • bk_f.BK-6616-0085-2011

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    BK-6616-0085-2011
    bezeichnung
    Angelwald, Halbinsel am Rhein südöstlich Otterstadt, NSG
    objektbeschreibung
    Rezente Auewaldbestände auf der Halbinsel Angelwald südöstlich von Otterstadt. NSG Angelwald von Hartholzauenwaldbeständen dominiert, mit kleinflächigen Schilfröhricht und Stromtalwiesen mit hohem Anteil von Eschen und Bergahorn, in geringem Umfang Pappel-Forsten. Gebiet regelmäßig überschwemmt. Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten. Als Besonderheit ist die Wildrebe (Vitis vinifera) zu nennen. Verbindungselement mit bedeutsamen Habitatstrukturen insbesondere für Spechtarten im Biotopverbundsystem der Rheinauen .
  • bk_f.BK-6815-0007-2009

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    BK-6815-0007-2009
    bezeichnung
    Feldgehölz NW Hördt
    objektbeschreibung
    Feldgehölz am Rande des NSG "Eichtal" mit Anschluss an die Waldbereiche im Osten. Das Feldgehölz erstreckt sich entlang eines sehr tief eingeschnittenen, temporär wasserführenden Grabens mit steilen Böschungen. Die Baumschicht wird von Bergahorn und Esche dominiert. Wertvolles Refugien für Vögel und Säugetiere. Trittsteinbiotope am Rande der extrem ausgeräumten Agrarlandschaft im Naturraum Herxheim-Offenbacher-Lössplatte mit Anschluss an die Maxauer Rheinniederung.
  • bk_f.BK-6815-0023-2009

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    BK-6815-0023-2009
    bezeichnung
    Ehemalige Sandgrube am Ortsrand Ö Kuhardt
    objektbeschreibung
    Ehemalige Sandgrube die inzwischen sehr stark mit Vorwald zugewachsen ist. Lediglich kleine Bereiche, u.a. um den Folienteich, werden freigehalten. Die Sandwand am westlichen Rand ist total zugewachsen und beschattet. Bruthabitat für Vögel, Refugium für Kleintiere, Laichhabitat für Amphibien und Libellen Trittsteinbiotop und Vernetzungsstruktur entlang der Niederterrasse eines ehemaligen Rhein-Altarms
  • bk_f.BK-6815-0150-2010

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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0150-2010
    bezeichnung
    Auenkolke westl. Kiessee Neupotzer Altrhein
    objektbeschreibung
    Zwei Auenkolke knapp westlich des Neupotzer Altrheins inmitten von Ackerflächen. Der kleinere südliche Kolk weist eine nur spärliche Verlandungsvegetation auf und ist von Ufergehölzen umgeben. Der nördliche Kolk dagegen zeigt in seinem südlichen Teilbereich üppige Verlandungsvegetation und Ufergehölze, der übrige Teil ist nur von einem sehr schmalen Schilfröhricht bestanden und von einer dichten Strauchhecke umgeben. Die Gewässer sind als Relikt ehemaliger Auendynamik wichtige Refugial- und Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-6815-0152-2010

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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0152-2010
    bezeichnung
    Neupotzer Altrhein
    objektbeschreibung
    Neupotzer Altrhein und Setzfeldsee südostlich von Neupotz. Stark verlandeter Altrhein bei Neupotz mit angrenzendem Kiessee und Feuchtgrünland. Der Altrhein ist von sehr breiten Schilfgürteln umgeben und weist eine sehr artenreiche, gut ausgebildete Schwimmblatt- und Unterwasservegetation auf. Die Röhrichte werden von einigen kleinen Bruch-Gebüschen durchsetzt und gegliedert. Wo Wiesen angrenzen dringt das Schilf auch in die gemähten Bereiche vor, vor allem im Südosten sind zahlreiche hochstaudenreiche Feuchtwiesen vorhanden. Der im Südwesten liegende, als Bade- und Angelgewässer genutzte Kiessee befindet sich noch im Abbau. In den älteren Bereichen haben sich an den Uferlinien bereits bis zu 10 m breite Gürtel von Unterwasser- und Schwimmblattvegetation entwickelt. Landesweit bedeutsames Brutgebiet für Vogelarten der Röhrichte und Refugiallebensraum für Arten wie Kammmolch und Großer Feuerfalter. Überregional bedeutsames Vernetzungselemt und Rastgebiet für Tauch- und Gründelenten zwischen Wörther Altrhein und Fischmaul.
  • bk_f.BK-6815-0154-2006

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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0154-2006
    bezeichnung
    Scheidbach östl. Kuhardt
    objektbeschreibung
    Der ca. 2 bis 3 m breite, sehr langsam fließende Scheidbach nimmt bei Kuhardt das Wasser des Wingertsbaches auf und fließt in nordöstlicher Richtung dem Michelsbach zu. In seinem Verlauf durchfließt er zunächst den Oberwald. Hier ist sein Lauf sehr begradigt und war im Erhebungszeitraum frisch geräumt und ausgebaggert und somit sehr naturfern und nahezu vegetationsfrei. Nach Austritt aus dem Wald verändert sich der Charakter des Baches fast vollständig. Noch immer sehr langsam fließend besitzt er auch hier im Profil kaum naturnahe Elemente, ist aber im Verlauf weniger gestreckt und von einer sehr artenreichen und nahezu vollständig deckenden Unterwasservegetation geprägt. Neben typischen Gesellschaften der Fließgewässer treten auch Vegetationsformen der Stillgewässer hinzu. Die Fläche ist eine sehr bedeutendes Verbindungselement eines geschlossenen Gewässernetzes zwischen Randsenke und aktiver Rheinaue und hat somit einen hohen Erhaltungswert. Außerhalb des Waldes ist der Bach zudem ein wertvoller Lebensraum und trägt erheblich zur Belebung der Landschaft bei.
  • bk_f.BK-6815-0501-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:58Z
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    BK-6815-0501-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland am Neupotzer Altrhein (außerhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Hochstaudenreiche Feuchtwiesen südlich des Neupotzer Altrheins.