Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0115-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0115-2011
    bezeichnung
    Wärmeliebende Gehölze mit Felskopf SW St. Aldegund
    objektbeschreibung
    An den südostexponierten Mosel-Hängen des Spieskopfes stocken wärmelliebende Wälder mit kennartenarmen, schwer abzugrendem Galio-Carpinetum (LRT). Auf dem Felskopf findet sich Sedo-Scleranthetalia (LRT), während in den Felsspalten Asplenietum septentrionali-adianti-nigri (LRT) mit den typisch Farnen sitzt. Trittsteinbiotop zu anderen xerothermophilen Biotopen entlang der Moselhänge. Lebensraum für wärmeliebende Arten (u. a. Hill-topping für Schmetterlinge), potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0116-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0116-2011
    bezeichnung
    Täler des oberen Füllersbaches
    objektbeschreibung
    Die Täler des oberen Füllersbaches bestehen aus einem System mehrerer Kerbtäler mit naturnahen Bächen und Quellbächen sowie angrenzenden naturnahen Waldbereichen. Die Bachläufe sind bis zu 2 m breit und durchfließen im unteren Teil Sohlenkerbtäler. Die angrenzenden naturnahen Waldbereiche bestehen überwiegend aus Buchen und Buchenmischwäldern, die je nach Nährstoffverhältnissen dem Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwald zuzuordnen sind. Im südlichen Gebietsteil finden sich außerdem noch Niederwaldbestände. Eingelagert sind kleine Felsbereiche. Auf Grund seines Strukturrreichtums, seiner unzerschnittenen Lage und des Vorkommens von FFH-Lebensraumtypen innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Der Biotopkomplex ist wesentlicher Bestandteil im Waldbiotopverbund des Kondelwaldes und im Fließgewässerverbund der Alf, er stellt einen potenziellen Lebensraum für Fledermäuse dar. Für Fels bewohnende Arten ist das Gebiet zudem ein Trittsteinbiotop. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-6116-0301-2011

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    BK-6116-0301-2011
    bezeichnung
    Vor der Rheinbleiche
    objektbeschreibung
    Teilbereiche des FFH-Gebietes "Rheinniedering zwischen Gimbsheim und Oppenheim" mit Weiden-Auernwald,. Landesweit bedeutsame Brenndolden-Stromtalwiesen und Röhrichtbeständen Wichtiges Trittsteinbiotop für Weichholzauenwälder zwischen Nackenheim und Eichj-Gimbsheim
  • bk_f.BK-6116-0307-2011

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    2020-03-05T15:36:56Z
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    BK-6116-0307-2011
    bezeichnung
    Hüttenwiesen
    objektbeschreibung
    Teilgebiet des FFH-Gebiets "Rheinniederung zwischen Gimbsheim und Oppenheim" mit Weiden-Auernwald, Weiher, Röhrichtbeständen und Altwassern des Rheins.
  • bk_f.BK-6116-0309-2006

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    2020-03-05T15:36:56Z
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    BK-6116-0309-2006
    bezeichnung
    "In den Lochwiesen"
    objektbeschreibung
    Nass- und Feuchtwiesen mit Stromtalwiesenrelikten, brachgefallenem Grünland und Gebüschen mittlerer Standorte im FFH-Gebiet "Rheinniederung zwischen Gimbsheim und Oppenheim"
  • bk_f.BK-6116-0311-2011

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    2020-03-05T15:36:56Z
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    BK-6116-0311-2011
    bezeichnung
    FFH-Gebiet "Rheinniederung zwischen Gimbsheim und Oppenheim"
    objektbeschreibung
    FFH-Gebiet "Rheinniederung zwischen Gimbsheim und Oppenheim" mit Nass- und Feuchtwiesen, LRT Brenndolden-Stromtalwiesen, Pappelwald, Weidenwald, Tümpeln mit Amleuchteralgen und Röhrichtbeständen.
  • bk_f.BK-6216-0018-2006

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    17849
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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-6216-0018-2006
    bezeichnung
    Kiesseen in der "Kisselkaute"
    objektbeschreibung
    Alte Kiesgruben mit tlw. naturnahen Verlandungsbereichen
  • bk_f.BK-6316-0367-2011

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    bk_f.BK-6316-0367-2011
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    19143
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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-6316-0367-2011
    bezeichnung
    NSG Wormser Ried
    objektbeschreibung
    Wormser Ried südöstlich des Flugplatzes Worms. Röhrichte im Bereich ehemaliger Klärteiche der Wormser Lederindustrie. Daneben artenreiches Grünland mit Glatthaferwiesen, Trespen-Glatthaferwiesen, Pfeifengraswiesen und Seggen-Nasswiesen. Einzelne Feuchtgehölze und Hecken sowie Gräben, Weiher und Tümpel gliedern das Gebiet. Landesweit wichtiger Lebensraum für Moor-Frosch und Kamm-Molch. Besondere Bedeutung haben die ausgedehnten Schilfflächen. Ergänzung der Feuchtlebensräume des Bobenheim-Roxheimer Altrheinbogens.
  • bk_f.BK-6416-0005-2011

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    2020-03-05T15:36:56Z
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    BK-6416-0005-2011
    bezeichnung
    Rheinaue Bonnau O Bobenheim-Roxheim
    objektbeschreibung
    Rheinaue südlich der Mündung des Altrheinkanals in den Rhein. Typischen Auenbiotopen: Altwasser, Weich- und Hartholzauenwald, Auengrünland, Röhrichte. In Teilbereic hen des Rheinufer sind Kiesinselns und Schlammfluren ausgebildet. Der Rheinhauptdeich beherbergt im Süden einen Trespenhalbtrockenrasen, sonst artenreiches Magergrünland. Auenbiotopverbundelement entlang des Rheins.
  • bk_f.BK-6416-0007-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-6416-0007-2011
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    2020-03-05T15:36:56Z
    kennung
    BK-6416-0007-2011
    bezeichnung
    Baggerseen und Wälder W Nonnenbusch
    objektbeschreibung
    Zwei Kiesseen und Waldgebiet Nonnenbusch östlich des Bobenheimer Altrheins. Bruch- und Auenwäldern umgeben den größeren See im Westen . Kleinflächig sind Seggenrieder eingestreut.Die Kiesseen werden z.T. als Angelgewässer genutzt. Bedeutsames Vernetzungselement zwischen Bonnau und dem Bobenheimer Altrhein.