Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0110-2011

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    BK-5908-0110-2011
    bezeichnung
    Wiesen bei Springiersbach
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Wiesen bei Springiersbach besteht aus den artenreichen Magerwiesen und Streuobstbeständen in der ansonsten landwirtschaftlich intensiver genutzten Umgebung des Klosters Springiersbach. Dabei zeichnet sich die westliche Teilfläche des Gebietes durch ein individuenreiches Vorkommen von Succisa pratensis aus. Auf Grund seines Artenreichtums und des Vorkommens größerer Streuobstbestände und seltener Magerrasen ist das Gebiet von lokaler Bedeutung. Für Arten des mageren Grünlands und der Streuobstbestände ist der Biotopkomplex ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Bausendorfer Alftal.
  • bk_f.BK-5908-0111-2011

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    BK-5908-0111-2011
    bezeichnung
    Magergrünland mit Quellbach SW Krinkhof
    objektbeschreibung
    Magergrünlandkomplex in einem Quellgebiet des Elbesbachs am Ortsrand von Krinkhof. International bedeutsame, wechselfeuchte Magerwiese mit Übergängen zu Borstgrasrasen und Pfeifengraswiesen. Große Bestände von Teufelsabbiss, Heil-Ziest und Blutwurz. Randlich angrenzende arten- und blütenreiche Glatthaferwiesen mit Streuobstbestand. Das Gebiet wird von einem Quellbach mit Hochstaudenflur und schmalem Feuchtwiesenstreifen durchzogen. Er ist durch die Beweidung und ehemalige Begradigung stellenweise stark beeinträchtigt und nur abschnittsweise nach § 30 BNatschG geschützt. Wichtiger submontaner Magerwiesenkomplex der südlichen Vulkaneifel mit Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5908-0112-2011

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    BK-5908-0112-2011
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    Unterlauf des Füllersbach zwischen Hetzhof und Bengel
    objektbeschreibung
    Der Unterlauf des Füllersbach wird von einem etwa 2 m breiten, naturnahen Bachlauf geprägt, der von Ufergehölzen gesäumt wird. Der Füllersbach fließt hier am Südfuß des Kondelwaldes zwischen Hemmerichskopf und der Ortschaft Bengel zwischen Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Er wird überwiegend von Fettweiden und Fettwiesen sowie Wäldern begleitet. Das Vorkommen der Gelbbauchunke an mehreren Kleingewässern bedingt internationale Bedeutung. Der Biotopkomplex ist ein wesentlicher Bestandteil des Fließgewässerverbundes der Alf. Die Kleingewässer am Rand der Bach-Aue sind wichtige Trittsteinbiotope zu anderen Amphibien-Laichgewässern.
  • bk_f.BK-5908-0117-2011

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    BK-5908-0117-2011
    bezeichnung
    Laubwälder W St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche westlich von St. Aldegund stockt ein artenarmer Hochwald (Luzulo luzuloidis-Fagetum ) mit dominierender Eiche in der oberen Baumschicht, und hohen Deckungsanteilen von Buche in der unteren Schicht. Trittsteinbiotop zu vergleichbaren Wald-Biotopen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0118-2011

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    BK-5908-0118-2011
    bezeichnung
    Springiersbachtal mit Seitentälern
    objektbeschreibung
    Das Springiersbachtal mit Seitentälern setzt sich aus dem weitgehend unzerschittenen Tal des Springiersbaches, seinen verzweigten Quellbereichen und den angrenzenden bewaldeten Hangbereichen zusammen. Der naturnah ausgeprägte Springiersbach weist eine Breite von etwa 1 - 2 m auf, fließt in einem Kerbtal und wird von Ufergehölzen begleitet. Er ist von ausgedehnten Waldflächen umgeben, die überwiegend aus naturnahen Buchen- und Buchenmischwäldern bestehen. Diese Wälder sind je nach Nährstoffverhältnissen den Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwäldern zuzuordnen. Der Strukturreichtum des Biotopkomplexes wird durch zahlreiche Quellbäche, Eichen- und Niederwälder sowie Felsen erhöht. Durch seine Flächengröße, Naturnähe, seinen Strukturreichtum und dem Vorkommen von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil im Laubwaldverbund des Kondelwaldes und im Fließgewässerverbund der Alf. Für Fels bewohnende Arten ist es zudem ein wichtiges Trittsteinbiotop. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0119-2007

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    BK-5908-0119-2007
    bezeichnung
    Streuobstbestände westlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche westlich von St. Aldegund befinden sich Streuobstbestände, die teilweise mit Mahd oder Beweidung als Unternutzung bewirtschaftet werden, teilweise auch mehr oder minder brachgefallen sind.
  • bk_f.BK-5908-0120-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0120-2011
    bezeichnung
    Buchenwald am Reudelheck
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst den großflächigen Buchenwald am Reudelheck auf dem Bergrücken des Kondelwalds. Die Buchenwälder sind dem nährstoffreichen Hainsimsen-Buchenwald zuzuordnen, weisen teilweise stärkere Naturverjüngung auf und zeichnen sich durch ihre Flächengröße und Naturnähe aus. Da die Wälder dem Lebensraumtyp der Hainsimsen-Buchenwälder der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes zuzuordnen sind, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil des Laubwaldverbundes des Kondelwaldes und potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0121-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0121-2011
    bezeichnung
    Moselhang oberhalb St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Mosaikkomplex aus wärmeliebenden Gebüschen, Wäldern, Rebbrachen, Felsen und Trockenmauern der sich über südostexponierte steile Moselunterhänge bis in ein stark eingeschnittenes Nebental hineinzieht. Hervorzuheben ist ein großflächiges Buchsbaumgebüsch (LRT), das im Norden in unterschiedliche wärmeliebende Gebüsche, die alle verschiedene Ausprägungen des Berberidions darstellen, übergeht. Im Nebental grenzt ein wärmeliebendes Galio-Carpinetum (LRT) an, das eng verzahnt ist mit einem Eichentrockenwald (Luzulo-Quercetum). Trittsteinbiotop zu anderen xerothermophilen Biotopen entlang der Moselhänge. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0122-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0122-2010
    bezeichnung
    Steilhang mit Felsbandflur am Ewesberg
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Steilhang mit Felsbandflur am Ewesberg besteht aus einem Abschnitt des südwestexponierten zum Ewesbach gerichteten steilen Hanges am Ewesberg. Eingestreut in den von Kiefern-Buchenwäldern bewachsenen Hängen sind im Bereich einiger Felsen Felsgrusrasen, die als bemerkenswerte Arten beispielsweise Teucrium botrys, Acinos arvensis, Helianthemum nummularium und Eryngium campestre aufweisen. Durch das Vorkommen des FFH-Lebensraumtyps Silikatfelsen mit Pioniervegetation innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Fels bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald.
  • bk_f.BK-5908-0123-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0123-2011
    bezeichnung
    Laubwälder SW Kliding
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Kliding stockt Eichen-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum) mit mittelaltem Baumbestand, der sich auf der Hochfläche an die östlichen Niederwaldhänge des Erdenbachtals anschließt. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Trittsteinbiotop zu anderen Wald-Biotopen im Umfeld. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.