Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0098-2011

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    BK-5908-0098-2011
    bezeichnung
    Zehn Tümpel NW Hetzhof
    objektbeschreibung
    An einem südexponierten, leicht verbuschten Streuobsthang wurden vor etwa 15 Jahren zehn kleine Folienteiche angelegt, Da hier seit der Anlage der Tümpel regelmäßig Gelbbauchunken ablaichen, hat der Biotopkomplex am Rand des FFH-Gebiets internationale Bedeutung. Trittsteinbiotop zu den anderen Amphibienlaichgewässern am Südrand des Kondelwalds
  • bk_f.BK-5908-0099-2011

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    BK-5908-0099-2011
    bezeichnung
    Laubwälder am Sollig und am Hirzborn N Alf
    objektbeschreibung
    In den ausgedehnten Wäldern stocken in südwest- bis südostexponierter Hanglage, oberhalb der Weinbergslagen, wärmeliebende Laubwälder. Neben Luzulo-Quercetum ist auch stellenweise, aber sehr kleinflächig, Galio-Carpinetum ausgebildet. Trittsteinbiotop zu anderen wärmeliebenden Wäldern im Umfeld, Lebensraum für wärmeliebende Tiere und Pflanzen, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0117-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5908-0117-2011
    bezeichnung
    Laubwälder W St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche westlich von St. Aldegund stockt ein artenarmer Hochwald (Luzulo luzuloidis-Fagetum ) mit dominierender Eiche in der oberen Baumschicht, und hohen Deckungsanteilen von Buche in der unteren Schicht. Trittsteinbiotop zu vergleichbaren Wald-Biotopen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0118-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0118-2011
    bezeichnung
    Springiersbachtal mit Seitentälern
    objektbeschreibung
    Das Springiersbachtal mit Seitentälern setzt sich aus dem weitgehend unzerschittenen Tal des Springiersbaches, seinen verzweigten Quellbereichen und den angrenzenden bewaldeten Hangbereichen zusammen. Der naturnah ausgeprägte Springiersbach weist eine Breite von etwa 1 - 2 m auf, fließt in einem Kerbtal und wird von Ufergehölzen begleitet. Er ist von ausgedehnten Waldflächen umgeben, die überwiegend aus naturnahen Buchen- und Buchenmischwäldern bestehen. Diese Wälder sind je nach Nährstoffverhältnissen den Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwäldern zuzuordnen. Der Strukturreichtum des Biotopkomplexes wird durch zahlreiche Quellbäche, Eichen- und Niederwälder sowie Felsen erhöht. Durch seine Flächengröße, Naturnähe, seinen Strukturreichtum und dem Vorkommen von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil im Laubwaldverbund des Kondelwaldes und im Fließgewässerverbund der Alf. Für Fels bewohnende Arten ist es zudem ein wichtiges Trittsteinbiotop. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0119-2007

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0119-2007
    bezeichnung
    Streuobstbestände westlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche westlich von St. Aldegund befinden sich Streuobstbestände, die teilweise mit Mahd oder Beweidung als Unternutzung bewirtschaftet werden, teilweise auch mehr oder minder brachgefallen sind.
  • bk_f.BK-5908-0120-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0120-2011
    bezeichnung
    Buchenwald am Reudelheck
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst den großflächigen Buchenwald am Reudelheck auf dem Bergrücken des Kondelwalds. Die Buchenwälder sind dem nährstoffreichen Hainsimsen-Buchenwald zuzuordnen, weisen teilweise stärkere Naturverjüngung auf und zeichnen sich durch ihre Flächengröße und Naturnähe aus. Da die Wälder dem Lebensraumtyp der Hainsimsen-Buchenwälder der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes zuzuordnen sind, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil des Laubwaldverbundes des Kondelwaldes und potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0121-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0121-2011
    bezeichnung
    Moselhang oberhalb St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Mosaikkomplex aus wärmeliebenden Gebüschen, Wäldern, Rebbrachen, Felsen und Trockenmauern der sich über südostexponierte steile Moselunterhänge bis in ein stark eingeschnittenes Nebental hineinzieht. Hervorzuheben ist ein großflächiges Buchsbaumgebüsch (LRT), das im Norden in unterschiedliche wärmeliebende Gebüsche, die alle verschiedene Ausprägungen des Berberidions darstellen, übergeht. Im Nebental grenzt ein wärmeliebendes Galio-Carpinetum (LRT) an, das eng verzahnt ist mit einem Eichentrockenwald (Luzulo-Quercetum). Trittsteinbiotop zu anderen xerothermophilen Biotopen entlang der Moselhänge. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0122-2010

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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0122-2010
    bezeichnung
    Steilhang mit Felsbandflur am Ewesberg
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Steilhang mit Felsbandflur am Ewesberg besteht aus einem Abschnitt des südwestexponierten zum Ewesbach gerichteten steilen Hanges am Ewesberg. Eingestreut in den von Kiefern-Buchenwäldern bewachsenen Hängen sind im Bereich einiger Felsen Felsgrusrasen, die als bemerkenswerte Arten beispielsweise Teucrium botrys, Acinos arvensis, Helianthemum nummularium und Eryngium campestre aufweisen. Durch das Vorkommen des FFH-Lebensraumtyps Silikatfelsen mit Pioniervegetation innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Fels bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald.
  • bk_f.BK-5908-0123-2011

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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0123-2011
    bezeichnung
    Laubwälder SW Kliding
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Kliding stockt Eichen-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum) mit mittelaltem Baumbestand, der sich auf der Hochfläche an die östlichen Niederwaldhänge des Erdenbachtals anschließt. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Trittsteinbiotop zu anderen Wald-Biotopen im Umfeld. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0127-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0127-2011
    bezeichnung
    Alftal zwischen Bengel und Reiler Hals
    objektbeschreibung
    Naturnaher Abschnitt der Alf in grünlandgenutzter Aue zwischen Bengel und Reiler Hals. Lokal bedeutsamer, naturnaher, teilweise mäandierender und überwiegend gehölzbewachsener Abschnitt der Alf innerhalb einer etwa 300 m breiten Talaue. Sie wird als Grünland genutzt und im Norden teilweise extensiv beweidet, An den leicht ansteigenden Talhängen im Westen haben sich noch Parzellen mit artrenreichen Glatthaferwiesen und Magerwiesen erhalten. Hierin sind bei lokal feuchteren Bodenpartien Pfeifengraswiesen-Reste enthalten, die jedoch augrund der engen Verzahnung mit der Magerwiese und der Kleinflächigkeit nicht auskartiert werden konnten. Vernetzungsbiotop im Biotopverbund der Fließgewässer und Grünlandauen im Naturraum Bausendorfer Alftal.