Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0077-2007

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0077-2007
    bezeichnung
    Weinbergsbrachen nordwestlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    An den südexponierten Steilhängen zweier Seitentäler der Mosel nordwestlich von St. Aldegund befinden sich teils ausgedehnte und von zahlreichen Trockenmauern gegliederte Weinbergsbrachen, die großflächig verbuscht sind.
  • bk_f.BK-5908-0101-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    kennung
    BK-5908-0101-2011
    bezeichnung
    Quellbachsystem des Elbesbachs und Eichen-Buchenwald am Hang N und W Krinkhof
    objektbeschreibung
    Quellbachsystem des Elbesbachs mit Quellfluren und Winkelseggen-Eschensaum sowie benachbarter Waldmeister-Buchenwald mit Eichenanteil am nordwest- bis nordostexponierten Hang, nördlich und westlich von Krinkhof. International bedeutsamer Waldmeister-Buchenwald aufgrund des FFH-Lebensraumtyps 9130 mit starkem Baumholz. Das angrenzende Quellbachsystem ist überwiegend naturnah ausgeprägt mit Quellfluren des Gegenblättrigen Milzkrauts und schmalem Winkelseggen-Eschensaum. An einigen Quellarmen besteht erhebliche Beeinträchtigung durch benachbarte Fichtenforste. Am südwestlichen Quellarm existiert eine brachgefallene Nasswiese, die noch von Calthion-Arten geprägt ist. Wichtiges, weitgehend naturnahes Quellbachsystem eines Ueßbach-Zuflusses und naturnaher Eichen-Buchenmischwald mit wichtiger Vernetzungsfunktion zwischen Uessbach- und Alftal, nördlich des Kondelwaldes. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0102-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0102-2011
    bezeichnung
    Saalsbachtal
    objektbeschreibung
    Das Saalsbachtal ist ein in West-Ost-Richtung verlaufendes Bachtal im Kondelwald. Es weist einen hohen Struktur- und Artenreichtum auf, wird aber auch durch die parallel verlaufende Stromleitungstrasse beeinträchtigt. Der etwa 1 - 2 m breite Bachlauf durchfließt ein breites Kerbtal, ist naturnah ausgeprägt und wird weitgehend von Ufergehölzen begleitet. Angrenzend finden auf den Hängen ausgedehnte, artenreiche Glatthaferwiesen, die als bemerkenswerte Art beispielsweise Dactylorhiza maculata beherbergen. Weiterhin weist der Talbereich Grünlandbrachen, Teichanlagen und Kleingehölze auf. Dem Saalsbach fließen mehrere naturnahe Quellbäche zu. Neben seinem Arten- und Strukturreichtum erhält der Biotopkomplex durch das Vorkommen von Glatthaferwiesen, die einem Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie in einem FFH-Gebiet zuzuordnen sind, internationale Bedeutung. Für Grünland und Quellbach bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald. Darüber hinaus ist der Biotopkomplex ein wichtiges Element im Biotopverbund des Fließgewässersystems der Alf und ist pontenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0103-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0103-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder und kleiner, wärmeliebender Eichen-Hainbuchenwald SW Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Laubwald-Biotopkomplex auf westexponiertem Hang oberhalb des Elbesbachtals, südwestlich von Bad Bertrich. Internationale Bedeutung aufgrund naturnaher Waldmeister-Buchenwälder mit starkem Baumholz und eines kleinen, wärmeliebenden Eichen-Hainbuchenwaldes auf felsigem, flachgründigem Standort. Die Buchenwälder sind stellenweise deutlich durch Forstwirtschaft beeinträchtigt. In einigen Bereichen dominiert die Traubeneiche. Innerhalb des Buchenwaldes befindet sich ein bedingt naturnaher Quellbachabschnitt mit Quellfluren des Gegenblättrigen Milzkrauts. Wichtiges Buchenwald-Verbundelement und Trittsteinbiotop eines wärmeliebenden Eichen-Hainbuchenwaldes entlang des Ueßbachtals. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0104-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0104-2011
    bezeichnung
    Udelsbachtal und angrenzende Wälder
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Udelsbachtal und angrenzende Wälder umfasst einerseits das strukturreiche, in west-östlicher Richtung verlaufende Udelsbachtal sowie die angrenzenden mit naturnahen Wäldern bestockten Hangbereiche. Insbesondere die Südseite des Tales wird dabei von ausgedehnten Buchenwäldern eingenommen, die von zahlreichen kleinen Quellbächen durchzogen werden. Im westlichen Teil finden sich zudem an felsigen, südexponierten Hängen trockene Eichenwälder. Der Talbereich weist neben dem etwa 1 - 2 m breiten, naturnahen Udelsbach vor allem Wiesen, Gehölzbestände und Hochstaudenfluren mit Kleinstgewässern auf. Insbesondere im unteren Teil finden sich einige extensiv genutzte Freizeitanlagen (Gärten, Teiche, Wildgehege). Das Gebiet weist einen hohen Strukturreichtum und mit dem Vorkommen mehrerer FFH-Lebensraumtypen und der Gelbbauchunke innerhalb eines FFH-Gebietes eine internationale Bedeutung auf. Der Biotopkomplex ist einerseits Bestandteil des Laubwaldverbundes des Kondelwaldes und des Fließgewässerverbundes der Alf. Andererseits ist er für Quellbach, Trockenwald und Grünland bewohnende Arten ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0105-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0105-2011
    bezeichnung
    Laubmischwald mit Quellbach zw. Hontheim und Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    Waldmeister-Buchenwald mit naturnahem Quellbachabschnitt auf mäßig steilem, ostexponiertem Hang des Elbesbachtals, zwischen Hontheim und Bad Bertrich. International bedeutsamer Waldmeister-Buchenwald mit typisch ausgeprägter Krautschicht, Felseinsprengseln und altem Baumbestand. Er geht im Süden in sonstige Laubmischwälder über. Der Wald ist durch starke Durchforstung beeinträchtigt. Er wird von einem naturnahen Quellbach mit Quellfluren des Gegenblättrigen Milzkrauts durchzogen. Die Verbindung zum Elbesbach ist durch Wegverrohrung und Begradigung innerhalb eines Damwildgeheges beeinträchtigt. Wichtiges Buchenwaldbiotop-Verbundelement nördlich des Kondelwaldes, zwischen Ueßbach- und Alftal. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0117-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    137472
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0117-2011
    bezeichnung
    Laubwälder W St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche westlich von St. Aldegund stockt ein artenarmer Hochwald (Luzulo luzuloidis-Fagetum ) mit dominierender Eiche in der oberen Baumschicht, und hohen Deckungsanteilen von Buche in der unteren Schicht. Trittsteinbiotop zu vergleichbaren Wald-Biotopen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0118-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0118-2011
    bezeichnung
    Springiersbachtal mit Seitentälern
    objektbeschreibung
    Das Springiersbachtal mit Seitentälern setzt sich aus dem weitgehend unzerschittenen Tal des Springiersbaches, seinen verzweigten Quellbereichen und den angrenzenden bewaldeten Hangbereichen zusammen. Der naturnah ausgeprägte Springiersbach weist eine Breite von etwa 1 - 2 m auf, fließt in einem Kerbtal und wird von Ufergehölzen begleitet. Er ist von ausgedehnten Waldflächen umgeben, die überwiegend aus naturnahen Buchen- und Buchenmischwäldern bestehen. Diese Wälder sind je nach Nährstoffverhältnissen den Hainsimsen- oder Waldmeister-Buchenwäldern zuzuordnen. Der Strukturreichtum des Biotopkomplexes wird durch zahlreiche Quellbäche, Eichen- und Niederwälder sowie Felsen erhöht. Durch seine Flächengröße, Naturnähe, seinen Strukturreichtum und dem Vorkommen von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil im Laubwaldverbund des Kondelwaldes und im Fließgewässerverbund der Alf. Für Fels bewohnende Arten ist es zudem ein wichtiges Trittsteinbiotop. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.
  • bk_f.BK-5908-0119-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
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    BK-5908-0119-2007
    bezeichnung
    Streuobstbestände westlich St. Aldegund
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche westlich von St. Aldegund befinden sich Streuobstbestände, die teilweise mit Mahd oder Beweidung als Unternutzung bewirtschaftet werden, teilweise auch mehr oder minder brachgefallen sind.
  • bk_f.BK-5908-0120-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0120-2011
    bezeichnung
    Buchenwald am Reudelheck
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst den großflächigen Buchenwald am Reudelheck auf dem Bergrücken des Kondelwalds. Die Buchenwälder sind dem nährstoffreichen Hainsimsen-Buchenwald zuzuordnen, weisen teilweise stärkere Naturverjüngung auf und zeichnen sich durch ihre Flächengröße und Naturnähe aus. Da die Wälder dem Lebensraumtyp der Hainsimsen-Buchenwälder der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes zuzuordnen sind, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Das Gebiet ist bedeutender Bestandteil des Laubwaldverbundes des Kondelwaldes und potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume.