Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5908-0065-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0065-2011
    id
    137408
    gid
    20882
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0065-2011
    bezeichnung
    Ueßbachtal von Marienhöhe bis Fabrik
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex des Ueßbachtals von Marienhöhe bis Fabrik umfasst neben dem relativ naturnah ausgeprägten, ca. 3 bis 6 m breiten Bachlauf des Ueßbaches die südlich angrenzenden Grünlandbereiche und Steilhangwälder. Nördlich angrenzend setzt sich der Biotopkomplex im benachbarten Kreisgebiet fort. Der Ueßbach zeichnet sich durch zahlreiche kleine Stromschnellen aus und wird weitgehend beidseitig von Ufergehölz begleitet. Durch die paralle verlaufende Verkehrsstraße und Wehranlagen liegen allerdings auch Beeinträchtigungen vor. Der Ueßbach fließt in diesem Abschnitt innerhalb eines Sohlenkerbtales, dessen Boden ca. 50 m breit ist und auf dem sich ebenso wie auf einigen Gleithängen Grünlanbereiche befinden, die teilweise artenreich ausgebildet sind. Besonders bedeutsam innerhalb des Biotopkomplexes sind insbesondere auch die naturnah ausgeprägten Steilhangwälder, die teilweise schluchtwaldartig ausgeprägt sind. Weiterhin sind in den Biotopkomplex einige angrenzende Niederwaldbestände integriert worden. Auf Grund des Vorkommens von Schluchtwäldern und artenreichen Glatthaferwiesen innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Das Gebiet ist ein bedeutendes Verbundelement im Naturraum des Unteren Ueßbachtales und potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0077-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0077-2011
    id
    137417
    gid
    5362
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0077-2011
    bezeichnung
    Laubwälder SW Eselskopf
    objektbeschreibung
    Die Niederwälder südwestlich des Eselskopfes bestehen überwiegend aus Hainbuchenbeständen mit eingestreuten anderen Laubbaumarten. Verbunden werden diese Bestände durch Eichen-Hainbuchenbestände, die keinen Niederwaldcharakter mehr aufweisen. Durch die landschaftsraumtypische, kulturhistorisch bedeutsame Waldnutzungsform des Niederwaldes weist der Biotopkomplex lokale Bedeutung auf. Für Niederwald bewohnende Arten ist der Biotopkomplex ein Trittsteinbiotop im Kondelwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0079-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0079-2011
    id
    137418
    gid
    10164
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0079-2011
    bezeichnung
    Wälder NW Alf Fabrik
    objektbeschreibung
    Zwei Waldbereiche an den südlich exponierten Steilhängen von Eckigleien, Purnisch Kopf und Nägels nordwestlich von Alf Fabrik gelegen. Auf Felsrippen stockt Eichen-Trockenwald, der lokal Krüppelwuchs aufweist. An den Südost- und Südwesthängen schließen sich trockene, mit Traubeneiche durchsetzte Hainbuchenwälder an, die zum Teil auf primären, zum Teil auf sekundären Standorten wachsen und als Niederwald genutzt wurden. Am Purnisch Kopf findet sich eine langgezogene Felspartie mit Silikattrockenrasen auf offenen Kuppen. Der nördliche Teil der Rippe ist mit altem Felsenahornwald bewachsen. Am Nägels entspringen zahlreiche Quellbäche, die auf ihrem Weg in den Ueßbach zusammenfließen. Im Süden liegt an der Straße eine stark mit Brombeeren überwachsene Felswand in einem aufgelassenen Steinbruch. Von regionaler Bedeutung sind die Steilhänge mit ihren wärmeliebenden Wäldern und das abgelegene, heute nicht mehr erschlossene Bachtal. Hainbuchenwald und Schluchtwald haben als FFH-LRT internationale Bedeutung. Der ruhige Waldbereich dient u.a. der Wildkatze als Lebensraum. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche. Trittsteinbiotop im Verbund der wärmeliebenden Wälder und Schluchtwälder im Naturraum Osteifel. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0081-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0081-2007
    id
    137419
    gid
    1689
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0081-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach N und NW Alf-Fabrik
    objektbeschreibung
    An den süd- bis südwestlich einfallenden Hängen des Ueßbachtals zwischen nördlich und nordwestlich von Alf-Fabrik fließen zwei langgestreckte, schmale Quellbäche durch den Wald. Teilweise besitzen sie Quellarme. Die Sickerquellen zeichnen sich durch einen temporären Charakter aus, und können wegen fehlender Quellfluren nicht gesondert kartiert. werden.
  • bk_f.BK-5908-0081-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0081-2011
    id
    137420
    gid
    11418
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0081-2011
    bezeichnung
    Magerwiese auf Bergrücken unter Stromleitung
    objektbeschreibung
    Magerwiese auf Bergrücken unter einer Stromleitung innerhalb des ausgedehnten Waldgebietes des Kondelwaldes. Die Magerwiesen zeichnen sich durch ihre typische Ausprägung und ihren Artenreichtum aus. Bemerkenswert ist zudem das für Magerrasen typische Vorkommen von Saftlingen (Hygrocybe spec.). Auf Grund der Einstufung der Magerrasen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes kommt dem Biotopkomplex internationale Bedeutung zu. Für Magerrasen bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinelement im Naturraum des Kondelwalds.
  • bk_f.BK-5908-0083-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0083-2011
    id
    137422
    gid
    3267
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0083-2011
    bezeichnung
    Magerwiese südöstlich Sonnenhof
    objektbeschreibung
    Als Magerwiese südöstlich des Sonnenhofs innerhalb einer ansonsten intensiv landwirtschaftlich genutzten Hochfläche weist der Biotopkomplex mit seiner Mähweide eine arten- und blütenpflanzenreiche Ausprägung auf. Da dieser Bestand dem FFH-Lebensraumtyp der mageren Flachland-Mähwiesen innerhalb eines FFH-Gebietes zuzuordnen ist, weist der Biotopkomplex internationale Bedeutung auf. Für Arten des mageren Grünlands ist das Gebiet ein wichtiges Trittsteinbiotop im Kondelwald.
  • bk_f.BK-5908-0085-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0085-2011
    id
    137423
    gid
    12733
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0085-2011
    bezeichnung
    Wälder am Leofelsen S Alf
    objektbeschreibung
    Südlich der Burg Arras befindet sich der in Ost-West-Richtung in einen schmalen Felsgrat ausgezogene und von einem Krüppeleichenwald (Luzulo-Quercetum petraeae) bewachsene Leofelsen, der im Talgrund mit einer anthropogenen Felswand endet. Nach Süden geht der Trockenwald in wärmeliebenden Hainbuchen-Eichenwald über, der keine Kennarten aufweist Trittsteinbiotop zu anderen wärmeliebenden Wäldern. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0087-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0087-2010
    id
    137425
    gid
    21345
    timePosition
    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0087-2010
    bezeichnung
    Wiesen bei Bonsbeuren
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex Wiesen bei Bonsbeuren besteht aus mehreren Magerwiesen und Obstwiesen in der Umgebung von Bonsbeuren. Die Obstwiesen weisen teilweise Nachpflanzugen auf. Durch das Vorkommen der im Naturraum relativ seltenen Streuobst- und Magerwiesen ist der Biotopkomplex lokal bedeutsam. Für Arten der Streuobst- und Magerwiesen in waldreicher Umgebung ist das Gebiet ein wichtiges Trittsteinbiotop im Naturraum Öfflinger Hochfläche.
  • bk_f.BK-5908-0101-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0101-2011
    id
    137442
    gid
    3047
    timePosition
    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0101-2011
    bezeichnung
    Quellbachsystem des Elbesbachs und Eichen-Buchenwald am Hang N und W Krinkhof
    objektbeschreibung
    Quellbachsystem des Elbesbachs mit Quellfluren und Winkelseggen-Eschensaum sowie benachbarter Waldmeister-Buchenwald mit Eichenanteil am nordwest- bis nordostexponierten Hang, nördlich und westlich von Krinkhof. International bedeutsamer Waldmeister-Buchenwald aufgrund des FFH-Lebensraumtyps 9130 mit starkem Baumholz. Das angrenzende Quellbachsystem ist überwiegend naturnah ausgeprägt mit Quellfluren des Gegenblättrigen Milzkrauts und schmalem Winkelseggen-Eschensaum. An einigen Quellarmen besteht erhebliche Beeinträchtigung durch benachbarte Fichtenforste. Am südwestlichen Quellarm existiert eine brachgefallene Nasswiese, die noch von Calthion-Arten geprägt ist. Wichtiges, weitgehend naturnahes Quellbachsystem eines Ueßbach-Zuflusses und naturnaher Eichen-Buchenmischwald mit wichtiger Vernetzungsfunktion zwischen Uessbach- und Alftal, nördlich des Kondelwaldes. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0102-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5908-0102-2011
    id
    137443
    gid
    16115
    timePosition
    2020-03-05T15:36:55Z
    kennung
    BK-5908-0102-2011
    bezeichnung
    Saalsbachtal
    objektbeschreibung
    Das Saalsbachtal ist ein in West-Ost-Richtung verlaufendes Bachtal im Kondelwald. Es weist einen hohen Struktur- und Artenreichtum auf, wird aber auch durch die parallel verlaufende Stromleitungstrasse beeinträchtigt. Der etwa 1 - 2 m breite Bachlauf durchfließt ein breites Kerbtal, ist naturnah ausgeprägt und wird weitgehend von Ufergehölzen begleitet. Angrenzend finden auf den Hängen ausgedehnte, artenreiche Glatthaferwiesen, die als bemerkenswerte Art beispielsweise Dactylorhiza maculata beherbergen. Weiterhin weist der Talbereich Grünlandbrachen, Teichanlagen und Kleingehölze auf. Dem Saalsbach fließen mehrere naturnahe Quellbäche zu. Neben seinem Arten- und Strukturreichtum erhält der Biotopkomplex durch das Vorkommen von Glatthaferwiesen, die einem Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie in einem FFH-Gebiet zuzuordnen sind, internationale Bedeutung. Für Grünland und Quellbach bewohnende Arten ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald. Darüber hinaus ist der Biotopkomplex ein wichtiges Element im Biotopverbund des Fließgewässersystems der Alf und ist pontenzieller Lebensraum für Fledermäuse.