Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5908-0063-2007

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    BK-5908-0063-2007
    bezeichnung
    Bach östlich Burgberg
    objektbeschreibung
    Am Burgberg westlich von St. Aldegund entspringt ein schmaler, nach Osten fließender Bach, der aus mehreren Quellbächen mit Sickerquellen entsteht.
  • bk_f.BK-5908-0063-2010

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    BK-5908-0063-2010
    bezeichnung
    Sekundäre Silikatschutthalden im ehemaligen Weinberg S Dennkopf
    objektbeschreibung
    Sekundäre Silikatschutthalden im ehemaligen Weinberg S Dennkopf. Innerhalb der ehemaligen Weinbergsflächen haben sich auf feinerdearmen Schuttflächen Schuttfluren entwickelt, die aber zunehmend von höherwüchsigen Arten überwachsen werden. Auf Grund des Vorkommens der im Naturraum relativ seltenen Schuttfluren ist der Biotopkomplex von lokaler Bedeutung. Das Gebiet stellt einTrittsteinbiotope für Schieferschutt bewohnende Arten im Naturraum Kondelwald dar.
  • bk_f.BK-5908-0065-2007

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    BK-5908-0065-2007
    bezeichnung
    Gebüsch südöstlich Beuren
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche südöstlich von Beuren befindet sich ein ausgedehntes, überwiegend dicht geschlossenes Gebüsch, das durch Bäume eine strukturelle Bereicherung erfährt.
  • bk_f.BK-5908-0039-2007

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    BK-5908-0039-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach östlich Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    An den südexponierten Hängen des Ueßbachtals östlich von Bad Bertrich fließen mehrere schmale Quellbäche, die meist aus Sickerquellen entspringen.
  • bk_f.BK-5908-0041-2007

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    BK-5908-0041-2007
    bezeichnung
    Gebüsche südlich Beuren
    objektbeschreibung
    Am Rand der Hochfläche südlich von Beuren befinden sich mehrere überwiegend lückige Gebüsche, die durch hochwüchsige Bäume eine zusätzliche strukturelle Bereicherung erhalten. Stellenweise ist Wiesengrünland mit eingeschlossen.
  • bk_f.BK-5908-0043-2011

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    BK-5908-0043-2011
    bezeichnung
    Schluchtwald im Bremmer Wald Ö Bad Bertrich
    objektbeschreibung
    An einer nahezu unzugänglichen, steilen Hangpartie im Bremmer Wald stockt in Ostexposition ein international bedeutender, artenreicher Schluchtwald (Fraxino-Aceretum pseudoplatani). Biotopverbund mit den angrenzenden Laubwäldern im Erdenbachtal. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5908-0045-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
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    BK-5908-0045-2011
    bezeichnung
    Buchenwald südwestlich Beuren
    objektbeschreibung
    Am Unterhang eines Seitentals des Erdenbachs stockt ein artenreicher Buchenhochwald (Galio odorati-Fagetum) inmitten ausgedehnter Laubmischwälder. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0047-2011

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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0047-2011
    bezeichnung
    Bewaldete Hänge südwestlich Beuren
    objektbeschreibung
    Mit Laubmischwald bestockte Hänge an Quellbächen des Erdenbachs SW Beuren. Auf einer Felspartie, stockt ein kryptogamenreicher Eichenwald (Luzulo-Quercetum petraeae) mit reduzierter Vitalität der Bäume. Biotopverbund in Rahmen der Laubwälder am Bachsystem des Erdenbachs. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0077-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0077-2011
    bezeichnung
    Laubwälder SW Eselskopf
    objektbeschreibung
    Die Niederwälder südwestlich des Eselskopfes bestehen überwiegend aus Hainbuchenbeständen mit eingestreuten anderen Laubbaumarten. Verbunden werden diese Bestände durch Eichen-Hainbuchenbestände, die keinen Niederwaldcharakter mehr aufweisen. Durch die landschaftsraumtypische, kulturhistorisch bedeutsame Waldnutzungsform des Niederwaldes weist der Biotopkomplex lokale Bedeutung auf. Für Niederwald bewohnende Arten ist der Biotopkomplex ein Trittsteinbiotop im Kondelwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0079-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:54Z
    kennung
    BK-5908-0079-2011
    bezeichnung
    Wälder NW Alf Fabrik
    objektbeschreibung
    Zwei Waldbereiche an den südlich exponierten Steilhängen von Eckigleien, Purnisch Kopf und Nägels nordwestlich von Alf Fabrik gelegen. Auf Felsrippen stockt Eichen-Trockenwald, der lokal Krüppelwuchs aufweist. An den Südost- und Südwesthängen schließen sich trockene, mit Traubeneiche durchsetzte Hainbuchenwälder an, die zum Teil auf primären, zum Teil auf sekundären Standorten wachsen und als Niederwald genutzt wurden. Am Purnisch Kopf findet sich eine langgezogene Felspartie mit Silikattrockenrasen auf offenen Kuppen. Der nördliche Teil der Rippe ist mit altem Felsenahornwald bewachsen. Am Nägels entspringen zahlreiche Quellbäche, die auf ihrem Weg in den Ueßbach zusammenfließen. Im Süden liegt an der Straße eine stark mit Brombeeren überwachsene Felswand in einem aufgelassenen Steinbruch. Von regionaler Bedeutung sind die Steilhänge mit ihren wärmeliebenden Wäldern und das abgelegene, heute nicht mehr erschlossene Bachtal. Hainbuchenwald und Schluchtwald haben als FFH-LRT internationale Bedeutung. Der ruhige Waldbereich dient u.a. der Wildkatze als Lebensraum. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche. Trittsteinbiotop im Verbund der wärmeliebenden Wälder und Schluchtwälder im Naturraum Osteifel. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.