Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5808-0454-2007

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    BK-5808-0454-2007
    bezeichnung
    Quellbach O Spanick NW Kliding
    objektbeschreibung
    Kurzer Quellbach, der von Westen kommend in den Erdenbach fließt. Der Bachlauf führt temporär Wasser und ist daher an den Ufern nur sehr spärlich bewachsen. Er fließt beschattet durch Niederwald.
  • bk_f.BK-5808-0457-2007

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    BK-5808-0457-2007
    bezeichnung
    Wiesen und Weiden NO Lucienhof N Kennfus
    objektbeschreibung
    Kleiner Grünlandbereich in einem Talausläufer eines Quellbaches zum Erdenbach. Die mageren Bestände liegen auf der südöstlich exponierten Hangseite des Tales und sind reich an Blütenpflanzen. Der Nordwesthang weist hingegen einen geringeren Artenreichtum auf. Im Talgrund sammeln sich Nährstoffe und Feuchtigkeit, hier finden sich die entsprechenden Zeigerarten. Die südlich des Weges gelegene Fläche wird als extensive Weide genutzt, die nördliche Fläche als Wiese oder Mähweide.
  • bk_f.BK-5907-0009-2011

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    BK-5907-0009-2011
    bezeichnung
    Eichenwälder nordöstlich Scheurenkopf
    objektbeschreibung
    An den ausgedehnten, steilen, nahezu unzugänglichen und nur schwer einsehbaren Hängen am Ueßbach im Lützerrather Wald treten zwischen den ehemaligen Niederwäldern mehrere Felspartien zutage, an denen lückige, felsdurchsetzte Eichenwälder wärmebetonter Standorte wachsen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5908-0009-2011

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    BK-5908-0009-2011
    bezeichnung
    Felsen und Eichenwälder an den Ueßbachhängen südlich Kennfus
    objektbeschreibung
    An den steilen, sonnenexponierten Hängen des Ueßbachs südlich von Kennfus ragen innerhalb der ausgedehtnen ehemaligen Niederwälder einzelne Felspartien auf, die teilweise mit Eichentrocken- und Krüppeleichenwäldern bewachsen sind. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5907-0023-2010

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    BK-5907-0023-2010
    bezeichnung
    Quellbach S Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Waldquellbach SÖ des "Adelberges" Komplett in bewaldeter Umgebung verlaufender Quellbach zum Ueßbach. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps.
  • bk_f.BK-5907-0083-2011

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    BK-5907-0083-2011
    bezeichnung
    Wiesengebiet Hohlberg N Olkenbach
    objektbeschreibung
    Reich strukturiertes Wiesengebiet am Hohlberg nördlich Olkenbach mit ausgedehnten, artenreichen Glatthaferwiesen und zahlreichen Streuobstbeständen. Auf Grund des Vorkommens von Wiesen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der artenreichen Wiesen und der Streuobstbestände ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Naturraum der Öfflinger Hochfläche.
  • bk_f.BK-5907-0085-2010

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0085-2010
    bezeichnung
    Aufgelassener Steinbruch O Olkenbach
    objektbeschreibung
    Aufgelassener Steinbruch O Olkenbach Lokal bedeutsamer ehemaliger Steinbruch mit einer ca. 20 bis 30 m hohen flechtenreichen Felswand. Trittsteinbiotop für Fels bewohnende Arten im Naturraum Öfflinger Hochfläche.
  • bk_f.BK-5907-0087-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0087-2011
    bezeichnung
    Streuobstgebiet "Am Hipperich"
    objektbeschreibung
    Streuobstgebiet "Am Hipperich" mit ausgedehnten Streuobstweiden. Im westlichen Teil des Biotopkomplexees werden die Streuobstbestände überwiegend als Wiesen genutzt. Auf Grund des Vorkommens von Wiesen als Lebensraumtyp der FFH-Richtlinie innerhalb eines FFH-Gebietes ist der Biotopkomplex von internationaler Bedeutung. Für Arten der Streuobstbestände ist das Gebiet ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Naturraum des Bausendorfer Alftals.
  • bk_f.BK-5907-0089-2011

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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0089-2011
    bezeichnung
    Wälder nördlich Olkenbach
    objektbeschreibung
    Der strukturreiche Biotopkomplex der Wälder nördlich Olkenbach besteht überwiegend aus naturnahen Buchen- und Eichen-Buchenwäldern. Daneben sind aber auch noch größere Niederwälder verbreitet. Das Gebiet wird durch zahlreiche, sich in Kerbtäler eingetiefte Bachläufe durchzogen. Auf Grund seiner Größe und des Vorkommens von Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie ist das Gebiet von internationaler Bedeutung. Innerhalb des Kondelwaldes ist der Biotopkomplex ein bedeutendes Vernetzungsbiotop für Laubwald bewohnende Arten. Zudem stellen die Fließgewässer ein Teilelement im Fließgewässerverbund der Alf dar. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5907-0091-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0091-2010
    bezeichnung
    Wiesen und Borstgrasrasen NO Hemmerichkopf
    objektbeschreibung
    Wiesen und Borstgrasrasen NO Hemmerichkopf mit angrenzendem artenärmeren Grünland. Der Biotopkomplex weist sowohl beweidete wie auch gemähte Flächen auf uund ist von lokaler Bedeutung. Bemerkenswert sind insbesondere die nährstoffarmen Bereiche mit größeren Vorkommen von Succisa pratensis. Das Gebiet ist für Grünland bewohnende Arten ein bedeutendes Trittsteinbiotop im Kondelwald.