Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5808-0445-2007

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    BK-5808-0445-2007
    bezeichnung
    Südosthänge am Berzbach SW Kliding
    objektbeschreibung
    Zwei südostexponierte, steile Hänge am Berzbach. Die Bergkämme sind geprägt von kleinen, offenen Felsbereichen, die von Eichen-Trockenwald umgeben sind. Auf den Felsen und im Wald findet sich nur eine sehr verarmte Krautschicht auf basenarmem Untergrund. Es dominieren Moose und Flechten. Die Felsen reichen den Hang hinunter bis zum Berzbach und besitzen hier ein kühl-feuchtes Mikroklima. An den Trockenwald schließt sich sekundärer Hainbuchen-Eichen-Niederwald an, der teilweise vor einigen Jahren genutzt wurde.
  • bk_f.BK-5808-0446-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5808-0446-2007
    bezeichnung
    Buchen-Altholz O Lucienhof N Kennfus
    objektbeschreibung
    Kleiner Altholzbestand aus Buche und Traubeneiche an einem steilen ostexponierten Hang zum Erdenbach. Der Wald ist durch Windwurf der letzten Jahre aufgelichtet.
  • bk_f.BK-5808-0447-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5808-0447-2007
    bezeichnung
    Zwei westliche Quellbäche zum Erdenbach O Lucienhof W Kliding
    objektbeschreibung
    Zwei Quellbäche, die von Westen kommend in den Erdenbach fließen. Der südliche Quellbach verläuft nach einem Windwurf zum Teil sonnenexponiert und besitzt eine nährstoffreiche, üppige Quell- und Hochstaudenflur. Der nördliche Quellbach fließt geradlinig in einem steilen, engen Tal durch Fichtenwald. Er besitzt an den Ufern fast keine Vegetation und ist im Talgrund stark von Wildschweinen zerwühlt.
  • bk_f.BK-5808-0449-2007

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    BK-5808-0449-2007
    bezeichnung
    Oberes Winkelbachtal im Lutzerather Wald NW Kennfus
    objektbeschreibung
    Oberes Winkelbachtal mit dem Quellbach des Winkelbaches und kleinen Feuchtwiesen. Der Winkelbach entspringt am Südende eines Wiesentales und fließt mit leichten Windungen nach Süden. Beeinträchtigt wird der Quellbach hier durch Nadelholzanpflanzungen in der Bachaue. Weiter südlich findet sich ein kleiner naturnaher Teich. Hier öffnet sich das Tal zu einem kurzen Abschnitt mit einer noch genutzten und einer brachliegenden Feuchtwiese.
  • bk_f.BK-5808-0450-2011

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    BK-5808-0450-2011
    bezeichnung
    Süd- und ostexponierte Hänge am Schneeberg W Bremm
    objektbeschreibung
    Südwestlicher Ausläufer des Calmont, der sich in ein enges Bachtal hineinschiebt. Der nach Südosten exponierte Hang wird von primären und sekundären Hainbuchen-Eichenwäldern geprägt. Im Zentrum stockt ein Felsenahorn-Trockenwald auf felsigem Untergrund. Die Xerothermvegetation ist in diesem Teil des Calmont nicht mehr so gut ausgebildet, da hier die hohe Sonneneinstrahlung fehlt. Im Süden stockt auf den ostexponierten Hängen Laubmischwald. Südlich des Schneebergs entwässert ein weitgehend naturnahes Quellbachsystem zur Mosel hin. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Hainbuchen-Eichenmischwald" (AB9) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5808-0454-2007

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    BK-5808-0454-2007
    bezeichnung
    Quellbach O Spanick NW Kliding
    objektbeschreibung
    Kurzer Quellbach, der von Westen kommend in den Erdenbach fließt. Der Bachlauf führt temporär Wasser und ist daher an den Ufern nur sehr spärlich bewachsen. Er fließt beschattet durch Niederwald.
  • bk_f.BK-5808-0457-2007

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0457-2007
    bezeichnung
    Wiesen und Weiden NO Lucienhof N Kennfus
    objektbeschreibung
    Kleiner Grünlandbereich in einem Talausläufer eines Quellbaches zum Erdenbach. Die mageren Bestände liegen auf der südöstlich exponierten Hangseite des Tales und sind reich an Blütenpflanzen. Der Nordwesthang weist hingegen einen geringeren Artenreichtum auf. Im Talgrund sammeln sich Nährstoffe und Feuchtigkeit, hier finden sich die entsprechenden Zeigerarten. Die südlich des Weges gelegene Fläche wird als extensive Weide genutzt, die nördliche Fläche als Wiese oder Mähweide.
  • bk_f.BK-5907-0003-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5907-0003-2011
    bezeichnung
    Laubwälder im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche im Lutzerather Wald stocken ausgedehnte Buchenhochwälder (Luzulo luzuloidis-Fagetum), die häufig mehr oder minder stark aufgelichtet sind, so dass in der Krautschicht nicht selten Pflanzenarten wachsen, die ihren Schwerpunkt auf Schlägen haben. An den Hängen zum Ueßbach gehen die ausgeprägten Buchenwälder in Laubwälder anderer Artzusammensetzung über. Die Wälder sind pontezieller Lebensraum für Fledermäuse. Biotopvernetzung entlang der Hänge des Ueßbaches.
  • bk_f.BK-5907-0005-2007

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    2020-03-05T15:36:53Z
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    BK-5907-0005-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche entspringen im Lutzerather Wald mehrere schmale Quellbäche aus Sickerquellen, die dem Ueßbach zufließen.
  • bk_f.BK-5907-0007-2007

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    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0007-2007
    bezeichnung
    Ueßbach zwischen Winkelbach und östlich Bernardyhof
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus einem naturnahen Abschnitt des Ueßbachs oberhalb der Einmündung des Winkelbachs.