Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5808-0434-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0434-2007
    id
    136058
    gid
    15733
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0434-2007
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Südspitze des Lutzerather Waldes und Nebelscheid W Urschmitt
    objektbeschreibung
    Erdenbachtal von der Südspitze des Lutzerather Waldes bis zur Einmündung eines von Westen kommenden Nebenbaches. Der Erdenbach fließt naturnah in vielen kleinen Windungen und wird von Erlen-Galeriewald begleitet. Die Feuchtwiesen in diesem Abschnitt des Tales werden schon lange nicht mehr genutzt. Die Bestände sind degeneriert und von artenarmen Mädesüß-Brennnesselfluren verdrängt.
  • bk_f.BK-5808-0435-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0435-2011
    id
    136059
    gid
    3227
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0435-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Nebelscheid und Moltersmühle NW Kliding
    objektbeschreibung
    Landschaftsbildprägend sind in diesem Abschnitt des Erdenbachtals die ausgedehnten Wiesenflächen. Das Grünland wird aber nur noch zum Teil landwirtschaftlich genutzt. Der Erdenbach verläuft am Rande des Tales und wechselt mehrfach die Talseite. Er besitzt eine sehr naturnahe Biotopstruktur, mäandriert aber im nördlichen Abschnitt nur schwach. Der Bachlauf wird von Erlen-Galeriewald und üppiger Hochstaudenflur begleitet. Negativ wirkt sich auch am Erdenbach das Vordringen von Neophyten aus. Nach Süden hin verengt sich das Bachtal wieder und wird hier von einem Fichtenriegel versperrt.
  • bk_f.BK-5808-0436-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0436-2011
    id
    136060
    gid
    20005
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0436-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal von Moltersmühle bis Domgraben SW Kliding
    objektbeschreibung
    Sehr naturnaher Abschnitt des Erdenbachtales mit artenreichen Feuchtwiesen und Hochstaudenfluren. Der Erdenbach hat in diesem Bereich in den letzten Jahren eine sehr hohe Dynamik entwickelt. Es sind Steilwände, Abbruchkanten, Katarakte und Verzweigungen des Bachlaufs über alte Entwässerungsgräben entstanden. Wirtschaftswege gingen verloren und Gesteinsschotter wurde in die Feuchtwiesen eingeschwemmt, was die Bewirtschaftung erschwert. Die Feuchtwiesen wurden bis 2005 im Rahmen der Biotopbetreuung gemäht. Aufgrund der schlechten Zuwegung ins Tal konnte die Maßnahme nicht fortgesetzt werden. Nach Wegeneubau 2011 ist die Wiederaufnahme der Bewirtschaftung geplant. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen auf mehr als 50% der BK-Fläche und als Nahrungs- und Lebensraum u.a. von Schwarzstorch und Eisvogel. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche.
  • bk_f.BK-5808-0437-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0437-2011
    id
    136061
    gid
    11038
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0437-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder im Driescher und Lutzerather Wald O Driesch
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder mit mittelaltem Baumbestand östlich Lutzerath. Die Altholzbestände (Luzulo-Fagetum) wurden in den letzten Jahre durch Holzeinschlag stark ausgelichtet. Der Lichteinfall begünstigt an diesen Stellen die Entwicklung der Kraut- und Strauchschicht, die im gesamten Wald nur schwach ausgebildet ist. Die Buchenwaldbestände werden von Nadelforsten und Schonungen unterbrochen. Im Zentrum entspringt ein Quellbachmit fragmentarisch ausgeprägtem Caricion remotae, der in den Erdenbach fließt. Biotopverbund entlang des Erdenbach. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Trittsteinbiotop zu anderen Waldbiotopen. .
  • bk_f.BK-5808-0440-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0440-2007
    id
    136064
    gid
    9895
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0440-2007
    bezeichnung
    Wolfsbüsch O Lutzerath
    objektbeschreibung
    Süd- und südwestexponierter Hang an der Südspitze des Lutzerather Waldes. Der steile Hang besitzt einige kleinere Felsen, die mit wärmeliebendem Eichenwald und Hainbuchen-Niederwald bewachsen sind. Der krüppelwüchsige Eichenbestand ist gesetzlich geschützt.
  • bk_f.BK-5907-0003-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5907-0003-2011
    id
    137238
    gid
    2605
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5907-0003-2011
    bezeichnung
    Laubwälder im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche im Lutzerather Wald stocken ausgedehnte Buchenhochwälder (Luzulo luzuloidis-Fagetum), die häufig mehr oder minder stark aufgelichtet sind, so dass in der Krautschicht nicht selten Pflanzenarten wachsen, die ihren Schwerpunkt auf Schlägen haben. An den Hängen zum Ueßbach gehen die ausgeprägten Buchenwälder in Laubwälder anderer Artzusammensetzung über. Die Wälder sind pontezieller Lebensraum für Fledermäuse. Biotopvernetzung entlang der Hänge des Ueßbaches.
  • bk_f.BK-5907-0005-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5907-0005-2007
    id
    137240
    gid
    19852
    timePosition
    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0005-2007
    bezeichnung
    Quellbäche zum Ueßbach im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche entspringen im Lutzerather Wald mehrere schmale Quellbäche aus Sickerquellen, die dem Ueßbach zufließen.
  • bk_f.BK-5907-0007-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5907-0007-2007
    id
    137243
    gid
    18664
    timePosition
    2020-03-05T15:36:53Z
    kennung
    BK-5907-0007-2007
    bezeichnung
    Ueßbach zwischen Winkelbach und östlich Bernardyhof
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus einem naturnahen Abschnitt des Ueßbachs oberhalb der Einmündung des Winkelbachs.
  • bk_f.BK-5808-0423-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0423-2011
    id
    136047
    gid
    15052
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0423-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder am oberen Lotterbach SW Weiler
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder am oberen Lotterbach. Der südliche Bestand ist gut geschichtet und weist alle Altersstufen auf einschließlich Altholz. Die nördlichen Teilflächen sind jünger. Aufgrund des dichten Kronenschlusses besitzen sie eine deutlich artenärmere Strauch- und Krautschicht.
  • bk_f.BK-5808-0424-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5808-0424-2011
    id
    136048
    gid
    19020
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0424-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder im Gevenicher Forst W Gevenich
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Laubwälder W Gebenich, die durch eine Gas-Pipeline zerschnitten werden. Buchenwälder des Galio- und Luzulo-Fagetums mit unterschiedlichen Altersklassen und mit gut ausgebildeten Altholzbestände, die aber lokal stark aufgelichtet sind. Zum Teil wurden die Buchenwälder durchforstet und im Bestand stehende Nadelhölzer entfernt. Der Wald ist gekennzeichnet durch feuchte und basenarme Bodenverhältnisse. Es entspringen mehrere Quellbäche mit kaum ausgeprägter Quell-Vegetation. Die Wälder sind potenzieller Lebensraum für Fledermäuse im Biotopverbund der Wälder südlich des Flugplatzes Büchel und weiter entlang des Erdenbachtals.