Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5906-0001-2011

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    BK-5906-0001-2011
    bezeichnung
    Buchenwald W von Pantenburg
    objektbeschreibung
    Waldmeister-Buchenwald westlich Pantenburg bis an die Grenze des FFH-Gebietes Liesertal. Heterogene Altersstruktur mit Altbäumen und Naturverjüngung, wertvoll für Waldvögel im allgemeinen und Höhlenbrütern im Besonderen. Lokal bedeutsamer Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5906-0003-2011

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    BK-5906-0003-2011
    bezeichnung
    Hangwald südlich der L46 ( Eifel-Ardennen-Straße)
    objektbeschreibung
    Eichen-Hainbuchenwald an der L46. Überwiegend trockener, ehemaliger Niederwald mit durchgewachsenen Eichen. Lokal bedeutsam im Biotopbverbund mit dem FFH-Gebiet Liesertal.
  • bk_f.BK-5906-0071-2011

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    BK-5906-0071-2011
    bezeichnung
    Fischbach mit Quellarmen O von der K11 bis zur Grenze des FFH-Gebietes Liesertal
    objektbeschreibung
    Fischbach mit Quellarmen O von der K11 bis zur Grenze des FFH-Gebietes Liesertal. Quellbereiche z.T. freigestellt, im Wald Ausprägung von Torfmoosbeständen. Insgesamt verlaufen lange Abschnitte der Quellbäche und des Fischbachs im Nadelforst. Wichtige, mindestens regional Bedeutsame Vernetzungsbiotope mit dem Gewässersystem der Lieser.
  • bk_f.BK-5808-0426-2011

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    BK-5808-0426-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Erdenbaches am Klaus-Berg W Gevenich
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Quellgebiet des Erdenbaches mit mehreren Quellbächen und gut ausgebildetem bachbegleitendem Eschenwald (Carici remotae-Fraxinetum). Die Quellbäche mäandrieren und besitzen typische Quellfluren. Der umgebende Buchenwald (Galio odorati-Fagenion) stockt auf sehr feuchtem Untergrund und zeichnet sich durch alten Baumbestand aus. International bedeutend durch das Vorkommen von FFH-LRT auf mehr als 50% der BK-Fläche. Lebens- und Nahrungsraum u.a. für gefährdete Vogelarten wie Schwarzstorch und Schwarzspecht sowie für Fledermäuse. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der MIttelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche. Trittsteinbiotop im Verbund der Buchenwälder im Naturraum Moseleifel.
  • bk_f.BK-5808-0431-2007

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    BK-5808-0431-2007
    bezeichnung
    Oberes Erdenbachtal zwischen L 16 und Rothwiese O Driesch
    objektbeschreibung
    Intensiv landwirtschaftlich genutzter Talbereich am oberen Erdenbach. Der Bach verläuft hier noch relativ geradlinig und wird nur von Hochstaudenflur begleitet. Erst im südlichsten Abschnitt beginnt er zu mäandrieren.
  • bk_f.BK-5808-0432-2011

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    BK-5808-0432-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Rothwiese und Südspitze des Lutzerather Waldes O Lutzerath
    objektbeschreibung
    Erdenbachtal mit dem naturnahen Erdenbach und Grünland. In diesem Abschnitt verengt sich das Erdenbachtal und die Wiesenbestände reduzieren sich auf schmale Streifen, die zum Teil noch gemäht werden. Das Grünland im Norden wird intensiv als Weide genutzt. Der Erdenbach mäandriert leicht, hat sich aber streckenweise tief in den Untergrund eingeschnitten. Er wird von Erlen-Galeriewald begleitet.
  • bk_f.BK-5808-0434-2007

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0434-2007
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Südspitze des Lutzerather Waldes und Nebelscheid W Urschmitt
    objektbeschreibung
    Erdenbachtal von der Südspitze des Lutzerather Waldes bis zur Einmündung eines von Westen kommenden Nebenbaches. Der Erdenbach fließt naturnah in vielen kleinen Windungen und wird von Erlen-Galeriewald begleitet. Die Feuchtwiesen in diesem Abschnitt des Tales werden schon lange nicht mehr genutzt. Die Bestände sind degeneriert und von artenarmen Mädesüß-Brennnesselfluren verdrängt.
  • bk_f.BK-5808-0435-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0435-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Nebelscheid und Moltersmühle NW Kliding
    objektbeschreibung
    Landschaftsbildprägend sind in diesem Abschnitt des Erdenbachtals die ausgedehnten Wiesenflächen. Das Grünland wird aber nur noch zum Teil landwirtschaftlich genutzt. Der Erdenbach verläuft am Rande des Tales und wechselt mehrfach die Talseite. Er besitzt eine sehr naturnahe Biotopstruktur, mäandriert aber im nördlichen Abschnitt nur schwach. Der Bachlauf wird von Erlen-Galeriewald und üppiger Hochstaudenflur begleitet. Negativ wirkt sich auch am Erdenbach das Vordringen von Neophyten aus. Nach Süden hin verengt sich das Bachtal wieder und wird hier von einem Fichtenriegel versperrt.
  • bk_f.BK-5808-0436-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0436-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal von Moltersmühle bis Domgraben SW Kliding
    objektbeschreibung
    Sehr naturnaher Abschnitt des Erdenbachtales mit artenreichen Feuchtwiesen und Hochstaudenfluren. Der Erdenbach hat in diesem Bereich in den letzten Jahren eine sehr hohe Dynamik entwickelt. Es sind Steilwände, Abbruchkanten, Katarakte und Verzweigungen des Bachlaufs über alte Entwässerungsgräben entstanden. Wirtschaftswege gingen verloren und Gesteinsschotter wurde in die Feuchtwiesen eingeschwemmt, was die Bewirtschaftung erschwert. Die Feuchtwiesen wurden bis 2005 im Rahmen der Biotopbetreuung gemäht. Aufgrund der schlechten Zuwegung ins Tal konnte die Maßnahme nicht fortgesetzt werden. Nach Wegeneubau 2011 ist die Wiederaufnahme der Bewirtschaftung geplant. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen auf mehr als 50% der BK-Fläche und als Nahrungs- und Lebensraum u.a. von Schwarzstorch und Eisvogel. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche.
  • bk_f.BK-5808-0437-2011

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    11038
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0437-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder im Driescher und Lutzerather Wald O Driesch
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder mit mittelaltem Baumbestand östlich Lutzerath. Die Altholzbestände (Luzulo-Fagetum) wurden in den letzten Jahre durch Holzeinschlag stark ausgelichtet. Der Lichteinfall begünstigt an diesen Stellen die Entwicklung der Kraut- und Strauchschicht, die im gesamten Wald nur schwach ausgebildet ist. Die Buchenwaldbestände werden von Nadelforsten und Schonungen unterbrochen. Im Zentrum entspringt ein Quellbachmit fragmentarisch ausgeprägtem Caricion remotae, der in den Erdenbach fließt. Biotopverbund entlang des Erdenbach. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Trittsteinbiotop zu anderen Waldbiotopen. .