Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0229-2011

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    BK-5807-0229-2011
    bezeichnung
    Laubwälder im Lutzerather Wald rund um das Waldhaus Lutzerath NW Kennfus
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder (Galio odorati-Fagetum) mit mittelaltem bis altem Baumbestand im Lutzerather Wald. Wertbestimmend sind die Altholzinseln, in denen aber in den letzten Jahren sehr viel Holz eingeschlagen wurde, so dass große Lücken mit Überhältern entstanden sind. Biotopverbund mit den anderen Wald-Biotopen, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5807-0230-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0230-2007
    bezeichnung
    Quellbach zum Ueßbach im Lutzerather Wald O Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Naturnaher Quellbach zum Ueßbach auf der östlichen Seite. Der Bach entspringt im Offenland und wird auf kurzer Strecke von Uferhochstaudenflur begleitet. Der quellnahe Bereich ist stark von Wildschweinen zerwühlt. Beeinträchtigt wird das temporäre Fließgewässer außerdem durch Nadelholzanpflanzungen in der Bachaue. Vor der Einmündung in den Ueßbach fließt der Quellbach über Gesteinsschotter steil abwärts.
  • bk_f.BK-5807-0231-2011

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    BK-5807-0231-2011
    bezeichnung
    Straßbachtal SW Lutzerath
    objektbeschreibung
    Schmales Tal des Straßbaches, der bei der L 52 in den Ueßbach fließt. Der Bach entspringt in einer Nadelholzanpflanzung und fließt zunächst geradlinig mit gestickter Sohle durch Viehweiden und Nadelwald. Im unteren Abschnitt wird der Bach naturnah. Belastet ist das Gewässer durch Müll (Autoreifen). Der obere und mittlere Bereich des Tals wird durch Grünland geprägt. Ein Teil der Weideflächen wird seit zehn Jahren im Rahmen eines Extensivierungsprogramms genutzt. Der nordexponierte Hangbereich weist den magersten und artenreichsten Pflanzenbestand auf. Ebenfalls sehr artenreich sind zwei nach Süden ausgerichtete schmale Hangstreifen im oberen Teil des Tals. Das Grünland ist durch ständige Wildschweinschäden in seiner Entwicklung beeinträchtigt.
  • bk_f.BK-5807-0232-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0232-2011
    bezeichnung
    Leitzenbacher Berg SW Lutzerath
    objektbeschreibung
    Nordwestlich exponierter Hang zum Straßbach hin mit seltenen und gefährdeten Biotoptypen. Im Zentrum liegt eine Heidefläche, die 1999 als geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen wurde. Nach Biotoppflegemaßnahmen in den 1990er Jahren hatte sich das Heidekraut sehr gut regeneriert und dominiert heute wieder die Fläche. Stockausschlag von Faulbaum und Ginster sowie das Eindringen der Drahtschmiele machen eine regelmäßige Biotoppflege erforderlich, die seit zwei Jahren durch gezielte Beweidung erfolgt. Benachbart zur Heide findet sich ein extensiv genutztes Grünland mit Borstgrasrasen und einer mageren Rotschwingel-Weide. Die Offenlandbereiche sind umgeben von Hainbuchen-Eichen-Niederwald im Komplex mit ausgedehnten Gebüschen mittlerer Standorte.
  • bk_f.BK-5807-0233-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0233-2011
    bezeichnung
    Ueßbachtal von der L 52 bis zur Bäckerswiese SO Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Ueßbachtal mit dem naturnahen Bachlauf und Grünland in der Bachaue. Der Ueßbach fließt in diesem Abschnitt in großen Mäandern und wird meist auf beiden Seiten, streckenweise auch nur einseitig von Erlen-Galeriewald mit stark ausgeprägter Krautschicht begleitet. Nördlich der Strotzbücher Mühle findet sich eine gefasste Thermalquelle mitten im Bach. Die Grünlandflächen in der Talaue werden größtenteils noch extensiv oder intensiv als Wiesen und Weiden genutzt. Die meisten Grünländer sind artenarm und von Gräsern dominiert. Es finden sich aber auch blütenpflanzenreiche und nährstoffärmere Bestände. Beeinträchtigt wird das Ueßbachtal durch die Ausbreitung der Herkulesstaude. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen auf mehr als 50% der BK-Fläche und als Nahrungsraum u.a. von Schwarzstorch und Eisvogel. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche.
  • bk_f.BK-5807-0234-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0234-2011
    bezeichnung
    Felsen und Niederwald an den Hängen des Ueßbachtales NO Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Steile Hänge im Ueßbachtal mit Felsbereichen und ausgedehnten Niederwäldern. Die Felsköpfe und Felsrippen sind mit Eichen-Trockenwald bewachsen und weisen keine offenen und sonnenexponierten Bereiche auf. Die Eichen zeigen nur lokal Krüppelwuchs. In den tiefgründigeren Hangpartien stockt Hainbuchen-Eichen-Niederwald auf primären Buchenwaldstandorten. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0235-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0235-2011
    bezeichnung
    Felsen und Niederwald an den Hängen des Ueßbachtales S Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Steile Hänge im Ueßbachtal mit Felsbereichen und ausgedehnten Niederwäldern. Der Felskomplex südwestlich der Strotzbücher Mühle setzt sich aus mehreren senkrecht aufragenden Felsen zusammen, die mit Krüppel-Eichenwald bewachsen sind. Die Felsspitzen ragen aus dem Wald heraus. Der extrem steile Bereich ist nur schwer zugänglich. Der überwiegende Teil der Hänge ist mit Hainbuchen-Niederwald bewachsen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Hainbuchenwald" (AQ0) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-1025-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5807-1025-2011
    bezeichnung
    Südexponierte Hänge im Üßbach- und Nollenbachtal S Nollenberg
    objektbeschreibung
    Im Üßbach- und Nollenbachtal ziehen sich am Rotenberg und Nollenberg südwest- und südostexponierte mittelsteile Hänge mit überwiegend Laubwald entlang. Dazwischen liegen zwei kleinere Heidefläche, z.T. degeniert und mit einzelnen Wacholdern bestanden. In flachgründigen und exponierten Bereichen stocken wärmeliebende Eichenwälder die im Nollenbachtal in durchgewachsene Hainbuchen-Niederwälder übergehen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Eichen-Hainbuchenmischwald" (AQ1) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5808-0426-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0426-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Erdenbaches am Klaus-Berg W Gevenich
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Quellgebiet des Erdenbaches mit mehreren Quellbächen und gut ausgebildetem bachbegleitendem Eschenwald (Carici remotae-Fraxinetum). Die Quellbäche mäandrieren und besitzen typische Quellfluren. Der umgebende Buchenwald (Galio odorati-Fagenion) stockt auf sehr feuchtem Untergrund und zeichnet sich durch alten Baumbestand aus. International bedeutend durch das Vorkommen von FFH-LRT auf mehr als 50% der BK-Fläche. Lebens- und Nahrungsraum u.a. für gefährdete Vogelarten wie Schwarzstorch und Schwarzspecht sowie für Fledermäuse. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der MIttelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche. Trittsteinbiotop im Verbund der Buchenwälder im Naturraum Moseleifel.
  • bk_f.BK-5808-0431-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0431-2007
    bezeichnung
    Oberes Erdenbachtal zwischen L 16 und Rothwiese O Driesch
    objektbeschreibung
    Intensiv landwirtschaftlich genutzter Talbereich am oberen Erdenbach. Der Bach verläuft hier noch relativ geradlinig und wird nur von Hochstaudenflur begleitet. Erst im südlichsten Abschnitt beginnt er zu mäandrieren.