Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0180-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0180-2011
    bezeichnung
    Grünland am Ueßbach oberhalb Demerather Mühle
    objektbeschreibung
    Auenwiesen im Ueßbachtal N der Demerather Mühle Größerer Grünlandkomplex im Bereich der Ueßbachaue. Frische und feuchte bis nasse Wiesen liegen verzahnt in der überwiegend ebenen Aue des Ueßbaches. Der nasseste Bereich liegt im Mittelteil des Objektes, hier ausgeprägte Naßwiese mit quellig durchsickerten Randbereichen. Die Flächen werden als Mähwiese genutzt. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, international bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT Wertvoller Bestand im Vernetzungssystem der artenreichen Auenwiesen im Ueßbachtal.
  • bk_f.BK-5807-0182-2011

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    BK-5807-0182-2011
    bezeichnung
    Bewaldete Hänge SO Demerath
    objektbeschreibung
    Mit Laubmischwald bestockte Hänge des Grundbaches SO Demerath. In einem Hangeinschnitt entwässert ein kurzer Quellbach zum Grundbach; er weist nur sehr spärlich typische Quellbachvegetation auf. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst. Trittsteinbiotop zu vergleichbaren Biotoptypen im Umkreis.
  • bk_f.BK-5807-0186-2011

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    BK-5807-0186-2011
    bezeichnung
    Bewaldete Hänge im Ueßbachtal an der Strotzbüscher Mühle
    objektbeschreibung
    Rechtsseitiger Hang des Ueßbachtals von Überquerung der L52 bis SO des Berghotels Überwiegend steilere Hänge in verschiedenen Expositionen, ein Teil als Umlaufberg ausgebildet. Hier eine Heidefläche auf sehr flachgründigem Boden, tlw. mit offenen Felspartien des Unterdevons. Lückiger Zwergstrauchbestand mit ebenfalls lückigen Magerrasenfragmenten. Ansonsten überwiegend bewaldet, vor allen Dingen Niederwälder ohne rezente Nutzung. Der Hainbuchenniederwald mit kleinen Fragmenten der Schluchtwälder, diese auch lokal am Quellbach unterhalb des Berghotels. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0233-2011

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    BK-5807-0233-2011
    bezeichnung
    Ueßbachtal von der L 52 bis zur Bäckerswiese SO Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Ueßbachtal mit dem naturnahen Bachlauf und Grünland in der Bachaue. Der Ueßbach fließt in diesem Abschnitt in großen Mäandern und wird meist auf beiden Seiten, streckenweise auch nur einseitig von Erlen-Galeriewald mit stark ausgeprägter Krautschicht begleitet. Nördlich der Strotzbücher Mühle findet sich eine gefasste Thermalquelle mitten im Bach. Die Grünlandflächen in der Talaue werden größtenteils noch extensiv oder intensiv als Wiesen und Weiden genutzt. Die meisten Grünländer sind artenarm und von Gräsern dominiert. Es finden sich aber auch blütenpflanzenreiche und nährstoffärmere Bestände. Beeinträchtigt wird das Ueßbachtal durch die Ausbreitung der Herkulesstaude. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen auf mehr als 50% der BK-Fläche und als Nahrungsraum u.a. von Schwarzstorch und Eisvogel. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche.
  • bk_f.BK-5807-0234-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0234-2011
    bezeichnung
    Felsen und Niederwald an den Hängen des Ueßbachtales NO Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Steile Hänge im Ueßbachtal mit Felsbereichen und ausgedehnten Niederwäldern. Die Felsköpfe und Felsrippen sind mit Eichen-Trockenwald bewachsen und weisen keine offenen und sonnenexponierten Bereiche auf. Die Eichen zeigen nur lokal Krüppelwuchs. In den tiefgründigeren Hangpartien stockt Hainbuchen-Eichen-Niederwald auf primären Buchenwaldstandorten. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0235-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0235-2011
    bezeichnung
    Felsen und Niederwald an den Hängen des Ueßbachtales S Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Steile Hänge im Ueßbachtal mit Felsbereichen und ausgedehnten Niederwäldern. Der Felskomplex südwestlich der Strotzbücher Mühle setzt sich aus mehreren senkrecht aufragenden Felsen zusammen, die mit Krüppel-Eichenwald bewachsen sind. Die Felsspitzen ragen aus dem Wald heraus. Der extrem steile Bereich ist nur schwer zugänglich. Der überwiegende Teil der Hänge ist mit Hainbuchen-Niederwald bewachsen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Hainbuchenwald" (AQ0) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-1025-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5807-1025-2011
    bezeichnung
    Südexponierte Hänge im Üßbach- und Nollenbachtal S Nollenberg
    objektbeschreibung
    Im Üßbach- und Nollenbachtal ziehen sich am Rotenberg und Nollenberg südwest- und südostexponierte mittelsteile Hänge mit überwiegend Laubwald entlang. Dazwischen liegen zwei kleinere Heidefläche, z.T. degeniert und mit einzelnen Wacholdern bestanden. In flachgründigen und exponierten Bereichen stocken wärmeliebende Eichenwälder die im Nollenbachtal in durchgewachsene Hainbuchen-Niederwälder übergehen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Eichen-Hainbuchenmischwald" (AQ1) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5808-0441-2007

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5808-0441-2007
    bezeichnung
    Felskopf im Erdenbachtal NW Kliding
    objektbeschreibung
    Kleiner Felskopf am Zufluss des Borbaches in den Erdenbach. Der Felskopf weist einen kleinen offenen Bereich auf der Kuppe auf, der mit Heidekraut und Schafschwingel bewachsen ist und in typischen, artenarmen Eichen-Trockenwald übergeht. Der größte Teil des Felsens liegt stark beschattet im Hainbuchen-Niederwald.
  • bk_f.BK-5808-0442-2007

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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0442-2007
    bezeichnung
    Borbach NW Kliding
    objektbeschreibung
    Naturnaher Quellbach mit zwei Quellbacharmen, der von Osten kommend in den Erdenbach mündet. Die Bäche fließen auf weiter Strecke vegetationslos im Hainbuchenwald. Im Unterlauf hat der Bach kleine Katarakte in den felsigen Untergrund geformt.
  • bk_f.BK-5808-0443-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0443-2011
    bezeichnung
    Buchenwald im Nebelscheid NW Kliding
    objektbeschreibung
    Isolierter Buchen-Hallenwald (Galio odorati-Fagetum) an einem nordwestlich exponierten Hang zu einem Seitenbach des Erdenbaches. Wertbestimmend sind die Althölzer im Bestand. Potenzielles Jaghabitat für Fledermäuse Laubwald im Biotopverbund entlang des Erdenbachs.