Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5806-0087-2011

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    BK-5806-0087-2011
    bezeichnung
    Lieser ab der nördlichen FFH-Gebietsgrenze bis zur Kreisgrenze.
    objektbeschreibung
    Lieser ab der nördlichen FFH-Gebietsgrenze bis zur Kreisgrenze. Naturnaher Fluss, vollständig durchgängig für wandernde Fischarten passierbar. Typische Begleitgehölze und Feuchtwiesen im Auenbereich. Vermehrtes Aufkommen von Neophyten (Indisches Springkraut). Landesweit bedeutsam im Gewässer-Biotopverbund
  • bk_f.BK-5806-0089-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0089-2011
    bezeichnung
    Lieser ab Schladt bis zur nördlichen FFH-Gebietsgrenze
    objektbeschreibung
    Liesertal und Nebentäler ab Schladt flussaufwärts bis zur nördlichen Grenze des FFH-Gebietes. Naturnaher Fluss, vollständig durchgängig, für wandernde Fischarten passierbar, mit der Umgebung vernetzt über die Kleine Kyll, Fischbach, Prembach und Dombach sowie mit den Quellbächen in den Seitenkerbtälern. Langfristige Zielart ist hier der Lachs, aber auch für die heimische Bachforelle von großer Bedeutung. Auf weiten Strecken typische Erlen- Eschen- Begleitgehölze und Feuchtwiesen im Auenbereich, die bis auf wenige Ausnahmen intensiv als Wirtschaftsgrünland genutzt werden. Vermehrtes Aufkommen von Neophyten (Indisches Springkraut) entlang der Gewässer. Sichtungen des Schwarzstorches auf Nahrungssuche im Bereich der größeren Auwiesen. Im regelmäßig felsigen Prallhangbereich und auf den nördlich exponierten Hängen der Mäander stocken Schluchtwälder aus Eschen und Ahorn, begleitet von der Bergulme sowie der typischen krautigen Begleitflora. Die mehr südlich exponierten Felswände, - sporne und -nasen sowie die oberen, südexponietten Hangtafeln bieten den passenden flachgründigen und trockenen Untergrund für Eichen-Trockenwäldern, mit deutlicher Dominanz der krüppelwüchsigen Traubeneiche. Die flächenmäßig größten Areale nehmen die Hainbuchen- und Eichenhainbuchenwälder ein, die mal mehr mal weniger intensiv als Niederwald oder zumindest ehemaliger Niederwald genutzt werden bzw. wurden. Große Bereiche nehmen auch die Nadelwälder ein, mit häufigem Vorkommen der Douglasie. Insbesondere im Auenbereich der Lieser und an den Quellbächen wurden große Nadelholzbestände beseitigt und durch standortgerechte Aufforstungen mit Erlen und Eschen ersetzt. Landesweit bedeutsam im Gewässer-Biotopverbund, aufgrund der großen Naturnähe des gesamten Gebietes ist auch eine Einstufung als international bedeutsam vertretbar.
  • bk_f.BK-5906-0001-2011

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    BK-5906-0001-2011
    bezeichnung
    Buchenwald W von Pantenburg
    objektbeschreibung
    Waldmeister-Buchenwald westlich Pantenburg bis an die Grenze des FFH-Gebietes Liesertal. Heterogene Altersstruktur mit Altbäumen und Naturverjüngung, wertvoll für Waldvögel im allgemeinen und Höhlenbrütern im Besonderen. Lokal bedeutsamer Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5906-0003-2011

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    BK-5906-0003-2011
    bezeichnung
    Hangwald südlich der L46 ( Eifel-Ardennen-Straße)
    objektbeschreibung
    Eichen-Hainbuchenwald an der L46. Überwiegend trockener, ehemaliger Niederwald mit durchgewachsenen Eichen. Lokal bedeutsam im Biotopbverbund mit dem FFH-Gebiet Liesertal.
  • bk_f.BK-5807-0063-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0063-2011
    bezeichnung
    Westexxponierter Hang im Üßbachtal W Wagenhausen
    objektbeschreibung
    Die westexponierten mittelsteilen Hänge sind etwa zu Hälfte von Laubwald bestanden. Neben Buchenwälder finden sich wärmeliebende Eichenwälder in eher südexponierter Lage. Dazwischen liegen Bereiche mit Nadelwald. Vom Lava-Abbau im Norden zeugen noch eine inzwischen mit Wald zugewachsene Grube mit einem großen kaum bewachsenen rohen Lavablock. In der Mitte des Komplexes zieht ein kleiner Quellbach ohne typische Vegetation durch die Wälder beschattet zum Ueßbach. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0067-2007

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0067-2007
    bezeichnung
    Bergnase am Breumelsberg SÖ Wagenhausen
    objektbeschreibung
    Oberhalb des Heckenhofs schiebt sich eine südexponierte Bergnase mit einem wärmeliebendem Eichenwald und einem Felskopf ins Üßbachtal.
  • bk_f.BK-5807-0155-2010

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0155-2010
    bezeichnung
    Grundbach unterhalb Demerath
    objektbeschreibung
    Unterlauf des Grundbaches ab SO des "Heltenbergs" bis zur Mündung in den Ueßbach Ca. 1600 Meter langer Abschnitt des Grundbaches mit begleitenden Erlengehölz in intensiv genutzter Grünlandumgebung verlaufend. Teile mit Altverbauungen, heute relativ naturnah mit ausgebildeten Ufergehölzen. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, Teil des umfassenden Gewässerverbundsystems des Ueßbaches und seiner Nebenbäche
  • bk_f.BK-5807-0157-2011

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    13866
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0157-2011
    bezeichnung
    Buchenwald auf "Weidgert" und im "Weiberbusch"
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder W Wagenhausen, in Teilen von Fichtenparzellen durchsetzt. Überwiegend Bestände mit dominierender Buche, daneben im Süden eine Parzelle Eichen-Buchenwald. Die Vegetation zeigt Übergänge vom Luzulo- zum Galio-Fagetum, es überwiegen jedoch Anteile des Hainsimsen-Buchenwaldes. Zwei Quellbäche - mit Abfluß zum Ueßbach - komplettieren das Objekt. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0159-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0159-2011
    bezeichnung
    Laubwälder S "Hölzchen"
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Laubmischwälder zwischen "Hölzchen" und Nierbach, W des Ueßbaches Langgestreckter, ca. 1,5 km langer Buchenwaldhang (Galio odorati-Fagetum) im Ueßbachtal (rechtsseitiger Hang), Hangneigungen von eben bis steil, überwiegend flach bis mittel. Exposition vornehmlich Ost. Der Waldbestand umfaßt ältere Hallenbuchenwälder mit schütteren Unterwuchs, daneben auch jüngere Bestände. International bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0160-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5807-0160-2010
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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0160-2010
    bezeichnung
    Wiesenbrache O Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Magergrünland beidseits des Fahrweges zur Strotzbüscher Mühle unterhalb der L 52 Brachgefallenes Magergrünland, vormals gemäht und beweidet. Heute in Teilen verfilzend, hier artenärmer. Der magerste Bereich findet sich entlang einer alten Wegetrasse. Lokal bedeutsam aufgrund des mageren Grünlands