Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0174-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0174-2011
    bezeichnung
    Grünlandparzellen im Ueßbachtal
    objektbeschreibung
    Mehrere Grünlandbereiche entlang des Ueßbaches zwischen Ulmen-Meiserich und "Henzchesberg" Wiesen im Auenbereich des Ueßbaches, Grünland mittlerer Standorte, tlw. fließend übergehend in feuchte bis nasse Wiesentypen. Die Naßwiesen sind überwiegend ungenutzt, Feuchtwiesenanteile werden z.T. mit den Frischwiesen zusammen gemäht, tlw. zu jagdlichen Zwecken, tlw. aus Naturschuzgründen (Flächen des NABU). Die Wiesenfläche am "Raderberg" wird durch einige alte Fichten gekennzeichnet. Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps und der Flächengröße, international bedeutsam aufgrund des Vorliegens eines FFH-LRT.
  • bk_f.BK-5807-0039-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5807-0039-2011
    bezeichnung
    Wälder am Klausberg NW Filz
    objektbeschreibung
    Auf den nord- und westexponierten Hängen des Klausbergs stocken neben Hainbuchen- und Nadelwäldern zwei Eichenbuchenwälder mit Altholz. Am nördlichen Ortsrand von Filz lliegt eine Sickerquelle; der dazugehörige Quellbach läuft allerding über einen ungenutzten Weg. Unterhalb der Quelle liegt zudem eine artenreiche Wiese. Im Norden und Süden leiten die Wälder zu den bewaldeten Hängen im Üßbachtal über. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5807-0041-2007

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    BK-5807-0041-2007
    bezeichnung
    Gebüschgruppe W Filz
    objektbeschreibung
    Westlich der Ortschaft Filz liegt auf einer flachgründigen Kuppe eine Gebüschgruppe. Der Bereich zwischen den Gebüschen wird als Bolz- und Grillplatz genutzt. Die Gebüsche am südexponierten Hang sind aus verwilderten Streuobstbeständen hervorgegangen.
  • bk_f.BK-5807-0045-2011

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    BK-5807-0045-2011
    bezeichnung
    Nordhänge am Rollsbüschberg NW Wollmerath
    objektbeschreibung
    Die Nordhänge des Rollsbüschbergs sind am Oberhang zu etwa einem Drittel mit Buchen-Altholz bestockt. Dazwischen sind Schonungen mit Laubmischwälder angelegt, Am Unterhang stehen Nadel-Altholzbestände. Am südlichen Quellbach finden sich Ansätze zu einem Schluchtwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf deren Abgrenzung - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0051-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5807-0051-2011
    bezeichnung
    Laubwälder mit Quellbach am Ritterberg NW Wollmerath
    objektbeschreibung
    Auf der Nordostflanke des Ritterbergs stocken zwei kleinere Buchen-Altholzbestände in denen ein Quellbereich liegt. Die Waldstücke sind dem Luzulo-Fagetum zuzuordnen. Drei Einzelquellen mit typischer Quell-Vegetation münden in einen beschatteten Quellbach des Ueßbachs. Die Wälder sind potenzieller Lebensraum für Fledermäuse und Tittsteinbiotope zu entsprechenden Waldbiotopen im Umfeld.
  • bk_f.BK-5807-0071-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0071-2011
    bezeichnung
    Üßbachtal südlich des Heckenhofs bis zur Strotzbüscher Mühle
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Üßbach schneidet sich im Verlauf mit vielen Windungen immer tiefer in das Gebirge ein. Die begleitenden Wiesen und Weiden in der Bachaue werden immer schmaler. Am Prallhang reichen die Wälder der Hänge bis an den Bach heran. Oft findet sich Grünland nur am Gleithang. Je nach der Zuwegung sind diese Bereiche derzeit oft ungenutzt und liegen brach. Ein Galeriewald ist fast durchgängig anzutreffen. Lediglich im Bereich von Weiden fehlt er über kurze Strecken,
  • bk_f.BK-5807-0073-2007

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0073-2007
    bezeichnung
    Wiesen, Weiden und Gebüsche am Sovenich W Lutzerath
    objektbeschreibung
    Am Rande der bewaldeten Üßbachhänge leiten die strukturierten Grünlandbereiche mit Magerwiese und Fettweiden zur Hochfläche um Lutzerath über.
  • bk_f.BK-5807-0149-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0149-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder W "Klausberg"
    objektbeschreibung
    Buchenwaldkomplex im Ueßbachtal zwischen Demerath und dem "Klausberg" Größere Buchenalthölzer ziehen sich auf dem rechtsseitigem Hang des Ueßbachtales entlang, kleinere Teile liegen im Grundbachtal. Die Hangneigung ist überwiegend flach bis mittel, Expositionen Süd bis Ost. Die Buchenwälder sind tlw. im Übergang vom Hainsimsen-Buchenwald zum Waldmeister-Buchenwald. Weiterer Biotoptyp ist ein Waldquellbach, der zum Ueßbach hin entwässert. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5807-0151-2011

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    10507
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0151-2011
    bezeichnung
    Buchenwald SW Demerather Mühle
    objektbeschreibung
    Hangwald des Grundbachtals S der K 21 Zwei Quellbachsiefen haben sich in den rechtsseitigen Hang des Grundbachtals eingeschnitten. Umschlossen werden sie von Eichen-Buchen-Mischwald, überwiegend dem Luzulo-Fagetum zuzuordnen, Übergänge finden sich fragmentarisch zu den Waldmeister-Buchenwäldern. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0153-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5807-0153-2011
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    16731
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0153-2011
    bezeichnung
    Wacholdergebiet S Demerath
    objektbeschreibung
    Wacholderbestand im Übergang von offnerer Feldflur zu geschlossenem Waldbestand S Demerath Pflegenfläche, in der ein größerer Wacholderbestand erhalten werden soll. Der Wacholder - und andere Gehölzarten - stockt auf einem Bortsgrasrasen unterschiedlicher Ausprägung. Aufgrund der Pflegenmaßnahmen sind Teilflächen gestört, z.B. mit größeren Beständen des Glatthafers überwachsen. Auf der gesamten Fläche lassen sich jedoch Arten der Bortsgrasrasen und Heiden nachweisen, darunter ein kleines Vorkommen der Arnika (angesalbt?). Buschwerk ist auf Teilflächen noch stark vorhanden, neben Wacholder z.B.Faulbaum und Brombeere. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT Trittsteinbiotop im Verbund der Zwergstrauchheiden und Borstgrasrasen im Naturraum Osteifel