Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0057-2011

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    BK-5807-0057-2011
    bezeichnung
    Üßbachtal zwischen Wollmerather Brücke und Roterberg
    objektbeschreibung
    Zwischen der Wollmerather Brücke und dem Roterberg weitet sich das Üßbachtal wieder. Der Galeriewald bleibt den gesamten Bachlauf erhalten. Der Bereich der Aue wird als Wiese genutzt.
  • bk_f.BK-5807-0059-2007

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    BK-5807-0059-2007
    bezeichnung
    Üßbachtal zwischen Brücke der K 14 und der Wagenhausener Brücke
    objektbeschreibung
    Südlich der Brücke der K 14 verengt sich das Tal des Üßbachs wieder, die bewaldeten Hängen treten bis an die Ufergehölze des Bachs heran. Bei der Wagenhausener Brücke wird das Tal breiter und die Aue wird von Wiesen mit einzelnen Bäumen eingenommen. Der naturnahe Bach mäandriert kaum. Teilweise sind die Auenbereiche mit Nadelbäumen bepflanzt
  • bk_f.BK-5807-0059-2010

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    bezeichnung
    Quellbach O Niederwinkel
    objektbeschreibung
    Quellbach in Waldgebiet des Ueßbachtales zwischen Winkel und Wagenbach Waldquellbach, der nur kurz vor der Einmündung durch Offenland verläuft. In Teilen kaum typische Vegetationsausbildung aufgrund starker Beschattung. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach §30 BNatSchG geschützten Biotoptyps
  • bk_f.BK-5807-0061-2011

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    BK-5807-0061-2011
    bezeichnung
    Üßbachtal zwischen Wagenhausener Brücke und Brücke am Heckenhof
    objektbeschreibung
    Südlich der Wagenhausener Brücke verengt sich das Üßbachtal kurz, um sich danach wieder stark zu weiten. Die Grünland-Aue reicht bis in Nebentäler. Wiesen und Weiden reichen teilweise bis direkt an den Üßbach; vom Galeriewald sind einige Baumgruppen geblieben. Südlich des Heckenhofs verengt sich das Tal, zunächst nur in der Osthälfte. Am Südende wird die Üß mit einem kleinen Wehr angestaut. Der hier abgeleitete Mühlengraben endet aber kurz danach und hat keine Funktion mehr.
  • bk_f.BK-5807-0063-2011

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    BK-5807-0063-2011
    bezeichnung
    Westexxponierter Hang im Üßbachtal W Wagenhausen
    objektbeschreibung
    Die westexponierten mittelsteilen Hänge sind etwa zu Hälfte von Laubwald bestanden. Neben Buchenwälder finden sich wärmeliebende Eichenwälder in eher südexponierter Lage. Dazwischen liegen Bereiche mit Nadelwald. Vom Lava-Abbau im Norden zeugen noch eine inzwischen mit Wald zugewachsene Grube mit einem großen kaum bewachsenen rohen Lavablock. In der Mitte des Komplexes zieht ein kleiner Quellbach ohne typische Vegetation durch die Wälder beschattet zum Ueßbach. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0067-2007

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    BK-5807-0067-2007
    bezeichnung
    Bergnase am Breumelsberg SÖ Wagenhausen
    objektbeschreibung
    Oberhalb des Heckenhofs schiebt sich eine südexponierte Bergnase mit einem wärmeliebendem Eichenwald und einem Felskopf ins Üßbachtal.
  • bk_f.BK-5807-0071-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0071-2011
    bezeichnung
    Üßbachtal südlich des Heckenhofs bis zur Strotzbüscher Mühle
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Üßbach schneidet sich im Verlauf mit vielen Windungen immer tiefer in das Gebirge ein. Die begleitenden Wiesen und Weiden in der Bachaue werden immer schmaler. Am Prallhang reichen die Wälder der Hänge bis an den Bach heran. Oft findet sich Grünland nur am Gleithang. Je nach der Zuwegung sind diese Bereiche derzeit oft ungenutzt und liegen brach. Ein Galeriewald ist fast durchgängig anzutreffen. Lediglich im Bereich von Weiden fehlt er über kurze Strecken,
  • bk_f.BK-5807-0073-2007

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0073-2007
    bezeichnung
    Wiesen, Weiden und Gebüsche am Sovenich W Lutzerath
    objektbeschreibung
    Am Rande der bewaldeten Üßbachhänge leiten die strukturierten Grünlandbereiche mit Magerwiese und Fettweiden zur Hochfläche um Lutzerath über.
  • bk_f.BK-5807-0149-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0149-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder W "Klausberg"
    objektbeschreibung
    Buchenwaldkomplex im Ueßbachtal zwischen Demerath und dem "Klausberg" Größere Buchenalthölzer ziehen sich auf dem rechtsseitigem Hang des Ueßbachtales entlang, kleinere Teile liegen im Grundbachtal. Die Hangneigung ist überwiegend flach bis mittel, Expositionen Süd bis Ost. Die Buchenwälder sind tlw. im Übergang vom Hainsimsen-Buchenwald zum Waldmeister-Buchenwald. Weiterer Biotoptyp ist ein Waldquellbach, der zum Ueßbach hin entwässert. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5807-0151-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0151-2011
    bezeichnung
    Buchenwald SW Demerather Mühle
    objektbeschreibung
    Hangwald des Grundbachtals S der K 21 Zwei Quellbachsiefen haben sich in den rechtsseitigen Hang des Grundbachtals eingeschnitten. Umschlossen werden sie von Eichen-Buchen-Mischwald, überwiegend dem Luzulo-Fagetum zuzuordnen, Übergänge finden sich fragmentarisch zu den Waldmeister-Buchenwäldern. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.