Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0045-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5807-0045-2011
    bezeichnung
    Nordhänge am Rollsbüschberg NW Wollmerath
    objektbeschreibung
    Die Nordhänge des Rollsbüschbergs sind am Oberhang zu etwa einem Drittel mit Buchen-Altholz bestockt. Dazwischen sind Schonungen mit Laubmischwälder angelegt, Am Unterhang stehen Nadel-Altholzbestände. Am südlichen Quellbach finden sich Ansätze zu einem Schluchtwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf deren Abgrenzung - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5906-0073-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5906-0073-2010
    bezeichnung
    Biotopkomplex an der Grenze zum FFH-Gebiet Liesertal, O von der L62
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex an der Grenze zum FFH-Gebiet Liesertal, O von der L62. Bachläufe, Gebüsche und Hainbuchenwälder als Arrondierungsflächen zum FFH-Gebiet Liesertal. Beitrag zum Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5906-0077-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5906-0077-2010
    bezeichnung
    Quellbäche zur Lieser NO von Karl
    objektbeschreibung
    Zwei Quellbche zur Lieser, außerhalb des FFH-Gebietes bis zu dessen Grenze. Die Bäche verlaufen überwiegend im Nadelforst. Regional bedeutsam im Biotopverbund der Lieser, Vernetzungselemte der Umgebung mit dem Liesertal.
  • bk_f.BK-5906-0118-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5906-0118-2011
    bezeichnung
    Kleine Kyll und Hangwälder Von der Mündung in die Lieser bis Heidsmühle
    objektbeschreibung
    Kleine Kyll und Hangwälder Von der Mündung in die Lieser bis Heidsmühle. Die überwiegend vorkommenden Eichen-Hainbuchen-(Nieder-)wälder bilden ein durchgehndes Band parallel zum Bach aus, sie stellen daher, neben der Kleinen Kyll wichtige Elemente im regionalen Biotopverbund dar. Selbst bieten sie natürlich auch Lebensräume für eine Vielzahl an Tier und Pflanzenarten. Regional bedeutsames Vernetzungbiotop im Gewässer-Biotopsystem der Lieser
  • bk_f.BK-5907-0253-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5907-0253-2010
    bezeichnung
    Quellbach und Niederwald SO Gipperath
    objektbeschreibung
    Am Rand des FFH-Gebietes "Lieser zwischen Manderscheid und Wittlich" bei Gipperath liegen ein Quellbach und Eichenhainbuchenwald mit früherer Niederwald-Nutzung. Der ehemalige Niederwald repräsentiert eine frühere regional typische Waldnutzungsform, der in den Lambach mündende Quellbach ist lokal typisch ausgebildet. Im regionalen Biotopverbund haben Wald und Bach eine wichtige Pufferfunktion für das FFH-Gebiet und verbinden es mit dem landwirtschaftlich genutzten Umland.
  • bk_f.BK-5907-0258-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5907-0258-2011
    bezeichnung
    FFH-Gebiet "Lieser zwischen Manderscheid und Wittlich" zwischen Gipperath und Bohlensmühle
    objektbeschreibung
    Zwischen Gipperath und Bohlensmühle östlich von Schladt liegt der östliche Teil des FFH-Gebietes "Lieser zwischen Manderscheid und Wittlich" mit der Lieser und den Nebenbächen Finsterbach und Lambach. Die oft steilen und engen Bachtäler sind mit großflächigen Laubwäldern bewachsen, die auf 30% der Fläche eine ehemalige Niederwaldwirtschaft erkennen lassen. Nadelholzforste nehmen 25% der Fläche ein. Kleinflächige steile Hangschuttwälder und zahlreiche offenen Felsbereiche finden sich direkt an den Gewässern. Im Tal an der Schladtermühle und nördlich der Abachsmühle liegen extensiv bewirtschaftete und z.T. sehr artenreiche Wiesen. Finsterbach und Lambach sind in ihren besonders schmalen, tiefen und oft unzugänglichen Tälern naturnah ausgebildet. Entlang der Lieser konnte sich ein gewässerbegleitender Auenwald ausbilden. Die Fluß- und Bachtäler mit ihren naturnah ausgebildeten Wäldern, die eine großflächige historische Waldnutzung erkennen lassen, und ihre landschaftlich beeindruckende Morphologie mit Felskuppen sowie das keinflächig artenreiche Grünland spiegeln die europaweite Bedeutung dieses Teiles des FFH-Gebietes wieder. Die Bach- und Flußtäler sind Zentrum eines landesweit bedeuten Biotopverbundsystems.
  • bk_f.BK-5907-0259-2010

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5907-0259-2010
    bezeichnung
    Wald zwischen Portnersberg und Bohlensmühle, Teil des VSH-Gebiet "Wälder zwischen Wittlich und Cochem"
    objektbeschreibung
    An das südöstliche Ende des FFH-Gebiet "Lieser zwischen Manderscheid und Wittlich" bis zum Portnersberg schließt ein Waldgebiet mit hohem Laubholzanteil aus Traubeneiche, Buche und Hainbuche als Teil des VSH-Gebiet "Wälder zwischen Wittlich und Cochem" an. Kleinflächig ist wärmeliebender Eichenwald eingestreut. Der Florensgraben bildet ein tiefes, steiles Tal mit naturnahem Bachlauf. Regional bedeutsam sind der naturnahe Wald mit hohem Laubholzanteil und die Trockenwälder. Das VSG ist zusammen mit dem FFH-Gebiet zentraler Teil eines Waldbiopverbundsystems,
  • bk_f.BK-5907-0541-2010

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5907-0541-2010
    bezeichnung
    Vogelschutzgebiet, Teilfläche zwischen Hupperath und Wittlich
    objektbeschreibung
    Komplex aus verschiedenen Wäldern und Bächen zwischen Wittlich und Hupperath. Landesweit bedeutsames Vogelschutzgebiet (mittlerer Teil) mit großflächigen und strukturreichen naturnahen Wäldern und Fließgewässern in teilweise kleinteiligem Mosaik. Wichtiges Biotopverbundelement zwischen den Wäldern an Salm und Lieser.
  • bk_f.BK-5807-0053-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5807-0053-2011
    bezeichnung
    Laubwälder am Ritterberg SW Wollmerath
    objektbeschreibung
    An der Südflanke stockt Waldmeister-Buchenwald-Altholz in zum Teil steiler Hanglage eingebettet in größere Bestände sonstigen Laubmischwaldes. Am Fuß des Bergs zieht ein naturnaher Quellbach mit Winkelseggen-Gesellschaft in beschatteter Lage zum Üßbach. Er ist weiter bachwabwärts in Beton-Halbschalen gefaßt. Die Wälder sind Bestandteil des Wald-Biotopverbunds entlang des Üßbachs und sind potenzieller Jagdlebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0055-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5807-0055-2007
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0055-2007
    bezeichnung
    Wollmerather Maar W Wollmerath
    objektbeschreibung
    Unterhalb der Ortschaft Wollmerath liegt eine größere feuchte Mulde mit Quellbereichen und Bach, umgeben von Wiesen und Weiden.