Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0264-2010

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    BK-5807-0264-2010
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    Gebüsch N "Maarhöhe"
    objektbeschreibung
    Gebüschhang zwischen "Maarhöhe" und Laubach Südende eines Feldgehölzes (Nadelholzbestand) mit überwiegend geschlossenen Gebüschen, im Südteil durch einen Wirtschaftsweg angeschnitten. Lokal bedeutsam als Strukturelement in ausgeräumter Umgebung
  • bk_f.BK-5807-0300-2010

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    BK-5807-0300-2010
    bezeichnung
    Steinbruch am "Marxberg"
    objektbeschreibung
    Südende des "Marxberg" zwischen der Ortslage von Mehren und der alten Bahntrasse gelegen Aufgelassener, kleiner Tuff-Bruch, der in der Sohle als Lagerplatz genutzt wird. Die Wände und Rutschhänge sind tlw. vegetationsarm, in Teilen haben sich Gebüsche ausgebreitet. Oberhalb grenzt ein lückiges Gebüsch an, welches z.T. in einer genutzten Weidefläche zu liegen kommt. Lokal bedeutsam als Lebensraum helio- und thermophiler Arten.
  • bk_f.BK-5807-0309-2010

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    BK-5807-0309-2010
    bezeichnung
    Sangweiher und Umgebung
    objektbeschreibung
    Sangweiher S Schalkenmehren mit Zuflüssen und umliegenden Flächen Schon in historischer Zeit als Fischteich genutzte, wurde das Gewässer nach Trockenlegung wieder landwirtschaftlich genutzt. 1987 im Zuge des Maarprogrammes wieder anegstaut hat sich heute eine ca. 5 Hektar große Wasserfläche ausgebildet, die nach Westen hin in eine Verlandungszone mit Seggenrieden und Naßwiesen übergeht. Durchzogen von speisenden Bachläufen und zahlreichen Gräben finden sich weitere Grünlandgesellschaften, z.B. Borstgrasrasen, Feuchtwiesen bzw. -weiden, Frischwiesen (nördlich des Gewässers). Weitere Kleingewässer wurden im NW des Objektes und O des Sangweihers in der offenen Feldlfur angelegt. Zum Objekt gehören weiterhin die Zuflüsse aus dem westlich gelegenen Quellgebiet. Landesweit bedeutsam in erster Linie aufgrund der Bedeutung des Geländes für den Vogelzug, daneben Bedeutung für die Brutvogelfauna, Libellen und weitere (semi-)aquatische Organismenarten.
  • bk_f.BK-5906-0031-2011

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    BK-5906-0031-2011
    bezeichnung
    Magerwiesen-Gebüsch-Komplex westlich Meerfeld
    objektbeschreibung
    Magerwiesen-Gebüsch-Komplex westlich Meerfeld. Arten- und blütenreiche durch Wanderschäferei genutzte Magerwiesen mit Übergängen Halbtrockenrasenstrukturen. Die abseits der Touristenrouten gelegen Flächen bieten vielen Tierarten, so dem Rotwild, Einstandmöglichkeiten und dienen als Nahrungshabitat. Wichtiger Ergänzungs- und Arrondierungsbereich für das FFH-Gebiet Meerfelder Maar, das im Norden angrenzt. Aufgrund des Artenreichtums regional bedeutsame Fläche im Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5906-0033-2011

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    BK-5906-0033-2011
    bezeichnung
    Mosenberg-Vulkangruppe O von Bettenfeld
    objektbeschreibung
    Mosenberg-Vulkangruppe O von Bettenfeld. Geologisch betrachtet handelt es sich beim Hinkelsmaar um einen Krater, dessen See sich inzwischen zu einem Zwischenmoor mit Fadenseggenbestand entwickelt hat Die nährstofftolerante Blasensegge konnte aufgrund der früheren intensiven landwirtschaftlichen Nutzung der angrenzenden Wiesen Fuß fassen und bedroht die Zwischenmoorvegetation. Heute werden die Wiesen auf dem Maarboden zweischürig gemäht und das Mähgut abgeräumt. Hier haben sich typische Flachlandmähwiesen entwickelt, die am südexponierten Nordhang in arten- und blütenreiche Magerwiesen übergehen. Hier befindet sich auch eine kleine Streuobstwiese. Der Windsbornkratersee mit seiner Fieberklee-Schwingrasenzone ist in Mitteleuropa einzigartig, die Vulkanformation des Mosenbergs von europäischer Besonderheit. Er ist Fortpflanzungshabitat vieler Libellenarten, darunter die besonders gefährdete Speer-Azurjungfer. Die Fülle an verschiedenen Biotoptypen von Zwischenmooren über Glatthaferwiesen, Feucht- und Magergrünland, sowie die Gebüsche und Waldgesellschaften bieten einer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten einen adäquaten Lebensraum. Aufgrund des hohen Besucherdrucks sind Lenkungsmaßnahmen erforderlich. Aufgrund der Seltenheit und geologischen Besonderheit von internationaler Bedeutung. Landesweit bedeutsam im Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5805-0071-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5805-0071-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Lohsalmbachs
    objektbeschreibung
    Quellgebiet des Lohsalmbachs westich des Daxelbergs. Regional bedeutsames Quellgebiet eines Mittelgebirgsbaches mit Birkenmoor- und -sumpfwäldern im Auenbereich sowie bachbegleitenden Erlenauwäldern. An trockeneren Standorten ausgedehnte Buchenhochwälder. Vernetzung des Bachs mit weiteren Gewässerabschnitten im Osten.
  • bk_f.BK-5905-0071-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5905-0071-2011
    bezeichnung
    Buchenwald östlich Neidenbach
    objektbeschreibung
    Buchenwälder mit Quellbächen an den Osthängen des Heilbachtals östlich von Neidenbach, an der K 82. Teil des FFH-Gebiets Kyllberg und Steinborner Wald mit typisch ausgebildeten Buchenwäldern und naturnahen Gewässern. Wichtiges Verbundelement der geschlossenen Waldgebiete zwischen Neidenbach und der Kyll.
  • bk_f.BK-5905-0075-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5905-0075-2011
    bezeichnung
    Steinbruch südlich Schneeberg bei Neidenbach
    objektbeschreibung
    Ehemaliger Sandsteinbruch in einem Fichtenmischwald am Schneeberg, östlich von Neidenbach. Lokal bedeutsame moos- und flechtenreiche Gesteinsbiotope mit verlandendem Gewässer und fragmentarischer typischer Vegetation. Teil einer großen Anzahl vergleichbarer Biotope in der weiteren Umgebung, daher Funktion als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5806-0087-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5806-0087-2011
    bezeichnung
    Lieser ab der nördlichen FFH-Gebietsgrenze bis zur Kreisgrenze.
    objektbeschreibung
    Lieser ab der nördlichen FFH-Gebietsgrenze bis zur Kreisgrenze. Naturnaher Fluss, vollständig durchgängig für wandernde Fischarten passierbar. Typische Begleitgehölze und Feuchtwiesen im Auenbereich. Vermehrtes Aufkommen von Neophyten (Indisches Springkraut). Landesweit bedeutsam im Gewässer-Biotopverbund
  • bk_f.BK-5807-0105-2011

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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0105-2011
    bezeichnung
    Gemünder Maar und Umgebung
    objektbeschreibung
    Gemünder Maar bei Gemünd inkl. der Maarhänge und einiger angrenzender Flächen Typischer Maarsee der Region, das nördlichste und zugleich kleinste der Dauner Maare. Die Wassertiefe beträgt 38 Meter, Flachwasserzonen sind nur sehr spärlich ausgeprägt. Aufgrund der starken Freizeitnutzung (tlw. starker Ufervertritt, Bootsverleih, Freibad etc.) sind große Teile der Uferbereiche stark gestört, auch konnte 2010 praktisch keine Schwimmblattvegetation festgestellt werden. Der Buchenwald der Maarhänge zeigt an den nordexponierten Stellen Anklänge an die Schluchtwälder, z.B. durch Herden des Bingelkrautes. Auch der Waldbereich wird stark zu Freizeitzwecken genutzt, daneben erfolgt Holzeinschlag. Der gesamte Bereich um den Maarsee wird stark frequentiert und ist z.T. bis zum See selbst für den Kraftfahrzeugverkehr freigegeben. Südwestlich grenzen artenreiche Grünlandbereiche an.. International bedeutsam aufgrund des FFH-LRT 9130 mit naturnaher Waldausbildung und Altholzvorkommen und durch das große Stillgewässer.