Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0200-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0200-2011
    bezeichnung
    NSG "Mürmes" W Ellscheid
    objektbeschreibung
    "Mürmes"-Komplex zwischen der A 1 im NW und Ellscheid im SO Der "Mürmes" liegt in einem vulkanischen Maarkessel, der durch rasche Verlandung bis zu 4 Meter mächtige Torfschichten bildete. Nach einer zwischenzeitlichen (ca. 1400-1800) Nutzung als Fischteich (oberster von drei ehemaligen Teichen) fiel die Fläche nach Zerstörung des Dammes trocken und wurde u.a. zum Torfstechen genutzt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat sich ein vielfältiges Mosaik von Grünlandflächen (frische bis nasse Wiesen und Weiden), Seggenrieden und Zwischenmoorflächen entwickelt, die durch verschiedene Gehölzstrukturen (Weidengebüsche im Morrbereich, Gebüsche und Baumgruppen außerhalb) gegliedert und strukturiert werden. Der zentrale Moorbereich kann als Zwischenmoor angesehen werden, die Torfmächtigkeit ist hierbei unterschiedlich. Reste der ehemaligen Torfstiche sind noch zu erkennen. Die Fläche wird zunehmend von Gehölzen okkupiert. Ein tlw. unterbrochener Ring aus Strauchweiden (Grau- und Öhrchenweide) umgibt diesen zentralen Bereich, oft undurchdringliche Gestrüppe bildend, in denen sich anstehendes Wasser lange hält. Weiter zur Peripherie hin schließen sich unterschiedliche Grünlandgesellschaften und Seggenwiesen an. Je nach Wasserregime sind dies u.a. Blasenseggenrieder, Naßwiesen des Calthion-Verbandes, Feuchtwiesen und Wiesen mittlerer Standorte, je nach Nährstoffzufuhr sehr mager bis mäßig nährstoffreich. Diese Grünlandtypen frischer Standorte setzen sich auch außerhalb des NSG/FFH-Gebietes fort. Weitere flächenmäßig zurücktretende Strukturen tragen zum naturschutzfachlichen Wert des Mürmes bei: Offene Grabenbereiche (im Nordteil mit einem Vorkommen des Efeublättrigen Hahnenfußes), Kleingewässer sowie Gehölze auf dem Damm im Südteil des Objektes, Baum- und Gebüschgruppen, sowie eine Strauchhecke. Der Biotopkomplex ist aufgrund der Vorkommen von FFH-LRT international bedeutsam, die landesweite Bedeutsamkeit liegt in der Seltenheit, der Flächengröße, Artenvielfalt und der guten Strukturierung begründet.
  • bk_f.BK-5807-0222-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5807-0222-2010
    bezeichnung
    im "Buchenbüsch"
    objektbeschreibung
    Buchenwald im Waldgebiet zwischen Brockscheid und Sangweiher Laubholzparzelle mit dominierender Rotbuche und beigemischter Traubeneiche, in Teilen durch Holzentnahme aufgelichtet. Zentral verläuft ein Quellbach, der sich nach Unterquerung eines Waldweges durch ältere Fichtenbestände fortsetzt. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, sowie aufgrund der naturnahen Waldausbildung und Altholzvorkommen
  • bk_f.BK-5807-0230-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0230-2010
    bezeichnung
    Grünlandbrachen N Udler
    objektbeschreibung
    Brachgefallener Grünlandstreifen zwischen Fahrweg und Trasse der A 1 Ungenutzte Grünlandflächen überwiegend feuchter bis nasser Standorte, heute überwiegend Hochstaudenfluren mit dominierendem Mädesüß. Daneben eine kleinere Borstgrasrasenbrache, die mittelfristig zu verschwinden droht. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen
  • bk_f.BK-5807-0232-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0232-2010
    bezeichnung
    Gehölz-Offenland-Komplex N Udler
    objektbeschreibung
    Ehemalige Weideflächen zwischen der Trasse der A 1 im Westen und der ehemaligen Bahntrasse im Osten Ehemals beweidete Flächen (vermutlich Schafbeweidung, Knotengeflechtzaun noch vorhanden), die heute verbracht sind. Zentral liegt ein tlw. lockeres Zitterpappelgehölz in einer für den Naturraum bemerkenswerten Größe und Ausbildung, mit Krautschicht feuchter bis nasser Standorte. Im Norden eine kleinere, ebenfalls ungenutzte Feuchtwiese im Kontakt mit einer Borstgrasrasenbrache. Im Südteil ist auf nassem Standort ein Kammseggenried entwickelt. Die größten Flächenanteile nehmen stark mit nitrophilen Staudenfluren durchsetzte Brachen frischer bis feuchter Standorte ein. Am südlichen Gebietsende trennt ein Graben mit gut ausgebildetem Bachröhricht die Brachen von genutzten Grünlandflächen. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens pauschal geschützter Biotoptypen, sowie aufgrund des Entwicklungspotentials der Fläche
  • bk_f.BK-5807-0242-2010

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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0242-2010
    bezeichnung
    Tal S "Mürmes"
    objektbeschreibung
    Grünlandflächen zwischen Mürmes und dem Michelshof Ein Komplex aus verschiedenen Grünlandtypen: Eine Feuchtwiese mit mäßig intensiver Nutzung (Mahd) im Südteil des Objektes, eine ungenutzte feuchte bis nasse Weidefläche im Nordteil und eine intensiver genutzte Fettweide zwischen diesen Flächen. Gewässer treten hinzu: Zwei Naturschutzteiche mit gut ausgebildeter Vegetation, sowie ein begradigter Bachlauf und der Auslauf des Mürmes. Teile der Fläche werden vom NABU betreut und gestaltet. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, weiterhin als Teil des Mürmes-Komplexes zu betrachten.
  • bk_f.BK-5805-0071-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5805-0071-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Lohsalmbachs
    objektbeschreibung
    Quellgebiet des Lohsalmbachs westich des Daxelbergs. Regional bedeutsames Quellgebiet eines Mittelgebirgsbaches mit Birkenmoor- und -sumpfwäldern im Auenbereich sowie bachbegleitenden Erlenauwäldern. An trockeneren Standorten ausgedehnte Buchenhochwälder. Vernetzung des Bachs mit weiteren Gewässerabschnitten im Osten.
  • bk_f.BK-5806-0077-2011

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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0077-2011
    bezeichnung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex N vom Meerfelder Maar
    objektbeschreibung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex und naturnaher Bachlauf N vom Meerfelder Maar. Arten- und blütenreiches Grünland umrahmt und vernetzt über ausgedehnte Hecken und Gebüsche bieten einen optimalen Lebensraum für Insekten und Heckenbrüter, sowie Kleinsäuger. Wichtiges Arrondierungs und Venetzungsgebiet zum Meerfelder Maar. Regional bedeutsam im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar.
  • bk_f.BK-5806-0079-2010

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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0079-2010
    bezeichnung
    Grünland-Hecken-Komplex sowie Bachlauf O vom Meerfelder Maar
    objektbeschreibung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex O vom Meerfelder Maar Arten- und blütenreiches Grünland sowie Feuchtgrünland am Bachlauf, ergänzt durch Heckenstrukturen bilden einen wichtigen Trittstein im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar. Regional bedeutsam im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar.
  • bk_f.BK-5906-0041-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5906-0041-2011
    bezeichnung
    Wingelsbach / Horngraben mit angrenzenden Flächen SO von Bettenfeld
    objektbeschreibung
    Wingelsbach / Horngraben mit Quellmulden und Quellbächen sowie den begleitenden mageren, ganzjährig blütenreichen Feucht und Magerwiesen, Feuchtbrachen und nitrophilen Hochstaudenfluren. Hecken, Gebüsche, Feldgehölze und Obstbäume ergänzen das Biotopangebot. Regional bedeutsames Venetzungsbiotop, insbesondere zur Verbindung der FFH-Teilgebiete Mosenberg und Horngrabenschlucht / Kleine Kyll.
  • bk_f.BK-5906-0043-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5906-0043-2010
    bezeichnung
    Feldgehölze und Glatthaferwiesen N vom Hinkelsmaar
    objektbeschreibung
    Feldgehölze und Glatthaferwiesen N vom Hinkelsmaar. Der Komplex aus Gehölzen und blütenreichem Grünland, z. T mit alten Obstbäumen bietet vielen Insekten- und Vogelarten sowie Kleinsäugern einen optimalen Wohn- und Nahrungshabitat. Lokal bedeutsamer Trittstein im Biotopverbund