Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5807-0171-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0171-2010
    id
    135806
    gid
    8036
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0171-2010
    bezeichnung
    Nassgrünland im unteren Sammetbachtal
    objektbeschreibung
    Der Bereich liegt im unteren Sammetbachtal, unmittelbar westlich des Holzmaars. Es handelt sich um einen Komplex aus Nasswiese und Großseggenried. Angrenzend finden sich Verdachtsflächen für Magerwiesen. Der Bereich dient als Trittsteinbiotop für feuchtigkeitsgebundene Arten.
  • bk_f.BK-5807-0173-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0173-2010
    id
    135808
    gid
    10376
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0173-2010
    bezeichnung
    Grünlandaue im oberen Sammetbachtal
    objektbeschreibung
    Der Grünlandkomplex befindet sich im unteren Sammetbachtal im weiteren Verlauf bis zum Holzmaar. Es handelt sich um einen regional bedeutenden Komplex aus blütenreichen Borstgrasrasen, bodensauren Binsensümpfen, Magerwiesen und Nasswiesen. Der Komplex bildet ein blütenreiches Trittsteinbiotop innerhalb des Sammetbachtals.
  • bk_f.BK-5807-0200-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0200-2011
    id
    135826
    gid
    18042
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0200-2011
    bezeichnung
    NSG "Mürmes" W Ellscheid
    objektbeschreibung
    "Mürmes"-Komplex zwischen der A 1 im NW und Ellscheid im SO Der "Mürmes" liegt in einem vulkanischen Maarkessel, der durch rasche Verlandung bis zu 4 Meter mächtige Torfschichten bildete. Nach einer zwischenzeitlichen (ca. 1400-1800) Nutzung als Fischteich (oberster von drei ehemaligen Teichen) fiel die Fläche nach Zerstörung des Dammes trocken und wurde u.a. zum Torfstechen genutzt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat sich ein vielfältiges Mosaik von Grünlandflächen (frische bis nasse Wiesen und Weiden), Seggenrieden und Zwischenmoorflächen entwickelt, die durch verschiedene Gehölzstrukturen (Weidengebüsche im Morrbereich, Gebüsche und Baumgruppen außerhalb) gegliedert und strukturiert werden. Der zentrale Moorbereich kann als Zwischenmoor angesehen werden, die Torfmächtigkeit ist hierbei unterschiedlich. Reste der ehemaligen Torfstiche sind noch zu erkennen. Die Fläche wird zunehmend von Gehölzen okkupiert. Ein tlw. unterbrochener Ring aus Strauchweiden (Grau- und Öhrchenweide) umgibt diesen zentralen Bereich, oft undurchdringliche Gestrüppe bildend, in denen sich anstehendes Wasser lange hält. Weiter zur Peripherie hin schließen sich unterschiedliche Grünlandgesellschaften und Seggenwiesen an. Je nach Wasserregime sind dies u.a. Blasenseggenrieder, Naßwiesen des Calthion-Verbandes, Feuchtwiesen und Wiesen mittlerer Standorte, je nach Nährstoffzufuhr sehr mager bis mäßig nährstoffreich. Diese Grünlandtypen frischer Standorte setzen sich auch außerhalb des NSG/FFH-Gebietes fort. Weitere flächenmäßig zurücktretende Strukturen tragen zum naturschutzfachlichen Wert des Mürmes bei: Offene Grabenbereiche (im Nordteil mit einem Vorkommen des Efeublättrigen Hahnenfußes), Kleingewässer sowie Gehölze auf dem Damm im Südteil des Objektes, Baum- und Gebüschgruppen, sowie eine Strauchhecke. Der Biotopkomplex ist aufgrund der Vorkommen von FFH-LRT international bedeutsam, die landesweite Bedeutsamkeit liegt in der Seltenheit, der Flächengröße, Artenvielfalt und der guten Strukturierung begründet.
  • bk_f.BK-5807-0222-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0222-2010
    id
    135836
    gid
    9523
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0222-2010
    bezeichnung
    im "Buchenbüsch"
    objektbeschreibung
    Buchenwald im Waldgebiet zwischen Brockscheid und Sangweiher Laubholzparzelle mit dominierender Rotbuche und beigemischter Traubeneiche, in Teilen durch Holzentnahme aufgelichtet. Zentral verläuft ein Quellbach, der sich nach Unterquerung eines Waldweges durch ältere Fichtenbestände fortsetzt. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, sowie aufgrund der naturnahen Waldausbildung und Altholzvorkommen
  • bk_f.BK-5807-0230-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0230-2010
    id
    135842
    gid
    10261
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0230-2010
    bezeichnung
    Grünlandbrachen N Udler
    objektbeschreibung
    Brachgefallener Grünlandstreifen zwischen Fahrweg und Trasse der A 1 Ungenutzte Grünlandflächen überwiegend feuchter bis nasser Standorte, heute überwiegend Hochstaudenfluren mit dominierendem Mädesüß. Daneben eine kleinere Borstgrasrasenbrache, die mittelfristig zu verschwinden droht. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen
  • bk_f.BK-5807-0232-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0232-2010
    id
    135844
    gid
    5669
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0232-2010
    bezeichnung
    Gehölz-Offenland-Komplex N Udler
    objektbeschreibung
    Ehemalige Weideflächen zwischen der Trasse der A 1 im Westen und der ehemaligen Bahntrasse im Osten Ehemals beweidete Flächen (vermutlich Schafbeweidung, Knotengeflechtzaun noch vorhanden), die heute verbracht sind. Zentral liegt ein tlw. lockeres Zitterpappelgehölz in einer für den Naturraum bemerkenswerten Größe und Ausbildung, mit Krautschicht feuchter bis nasser Standorte. Im Norden eine kleinere, ebenfalls ungenutzte Feuchtwiese im Kontakt mit einer Borstgrasrasenbrache. Im Südteil ist auf nassem Standort ein Kammseggenried entwickelt. Die größten Flächenanteile nehmen stark mit nitrophilen Staudenfluren durchsetzte Brachen frischer bis feuchter Standorte ein. Am südlichen Gebietsende trennt ein Graben mit gut ausgebildetem Bachröhricht die Brachen von genutzten Grünlandflächen. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens pauschal geschützter Biotoptypen, sowie aufgrund des Entwicklungspotentials der Fläche
  • bk_f.BK-5807-0242-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0242-2010
    id
    135853
    gid
    20182
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0242-2010
    bezeichnung
    Tal S "Mürmes"
    objektbeschreibung
    Grünlandflächen zwischen Mürmes und dem Michelshof Ein Komplex aus verschiedenen Grünlandtypen: Eine Feuchtwiese mit mäßig intensiver Nutzung (Mahd) im Südteil des Objektes, eine ungenutzte feuchte bis nasse Weidefläche im Nordteil und eine intensiver genutzte Fettweide zwischen diesen Flächen. Gewässer treten hinzu: Zwei Naturschutzteiche mit gut ausgebildeter Vegetation, sowie ein begradigter Bachlauf und der Auslauf des Mürmes. Teile der Fläche werden vom NABU betreut und gestaltet. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, weiterhin als Teil des Mürmes-Komplexes zu betrachten.
  • bk_f.BK-5807-0244-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0244-2010
    id
    135854
    gid
    7375
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0244-2010
    bezeichnung
    Gehölze W Ellscheid
    objektbeschreibung
    Gehölzhang und Bachtälchen zwischen Ellscheid und Mürmes Bachtal und Hang mit Gebüschanteilen in der Südhälfte und einem Feldghölz in der Nordhälfte. Gehölze ganz überwiegend geschlossen. Weiterhin zwei wegbegleitende, lückige Baumhecken am Wirtschaftsweg W Ellscheid. Im Talgrund überwiegend ungenutzte Naßwiesen im Kontakt mit begradigtem Quellbach. Lokal bedeutsam als Strukturelement und Vernetzungsstruktur, weiterhin lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach §30 BNatSchG geschützten Biotoptyps
  • bk_f.BK-5807-0264-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0264-2010
    id
    135864
    gid
    21195
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0264-2010
    bezeichnung
    Gebüsch N "Maarhöhe"
    objektbeschreibung
    Gebüschhang zwischen "Maarhöhe" und Laubach Südende eines Feldgehölzes (Nadelholzbestand) mit überwiegend geschlossenen Gebüschen, im Südteil durch einen Wirtschaftsweg angeschnitten. Lokal bedeutsam als Strukturelement in ausgeräumter Umgebung
  • bk_f.BK-5807-0300-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0300-2010
    id
    135882
    gid
    17874
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0300-2010
    bezeichnung
    Steinbruch am "Marxberg"
    objektbeschreibung
    Südende des "Marxberg" zwischen der Ortslage von Mehren und der alten Bahntrasse gelegen Aufgelassener, kleiner Tuff-Bruch, der in der Sohle als Lagerplatz genutzt wird. Die Wände und Rutschhänge sind tlw. vegetationsarm, in Teilen haben sich Gebüsche ausgebreitet. Oberhalb grenzt ein lückiges Gebüsch an, welches z.T. in einer genutzten Weidefläche zu liegen kommt. Lokal bedeutsam als Lebensraum helio- und thermophiler Arten.