objektbeschreibung
Zwei im Bereich des ehemaligen Verlaufs einer westl. Teilfläche des Neuburger Altrheins liegende Gräben. Die bis zu 3 m breiten Gewässer fließen parallel im gestreckten Verlauf. Wo sie weitgehend trockene und ruderalisierte Erlenwälder durchströmen, sind sie teilweise vegegationslos, im Offenland werden sie von Schilfröhrichten begleitet. Hier weisen sie eine typische submerse Vegetation der Fließgewässer auf. Im Süden der Fläche befindet sich ein kleines, durch Verlandungsvegetation geprägtes Stillgewässer. Im Westen stockt entlang des einen Grabens abschnittsweise eine dichte Strauchhecke.