objektbeschreibung
Am Südhang des Geisenberg im Mühlenbachtal, stocken auf steil abfallendem, felsigen Gelände, wärmeliebende Eichenwälder. Auf dem sehr flachgründigen und schottrigem Untergrund, sowie in Felsspalten, sind die Eichen nur im Krüppelwuchs vorzufinden. Die Krautschicht ist nur lückig ausgebildet. An den teilweise nur schwer bis nicht zugänglichen Felsen, wurden keine typischen Felsspaltengesellschaften festgestellt. Die Übergänge zum angrenzenden, besserwüchsigen wärmeliebenden Eichenwald sind fließend. Auf einer geringmächtigen Humusschicht sind es vor allem die Gräser, die hier teilweise flächendeckend auftreten.
Regionale Bedeutung erlangen sie als extrazonale trockenwarme Vegetationsstandorte und damit als Lebensraum für xerotherme Tier- und Pflanzenarten.