Sehenswerte Kirchen Trier (6)



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  • sehenswerte_kirchen.4285

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    Objektschlüssel
    4285
    Name
    Jesuitenkirche
    Infos und Beschreibung
    Jesuitenkirche
    Ehem. Jesuitenkolleg, Bischöfliches Priesterseminar
    © Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier

    Die ehemalige Franziskanerminoritenkirche - spätere Jesuitenkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit- ist heute Seminarkirche. Sie ist eine dreischiffige Hallenkirche, deren Langchor um 1230/40 erbaut wurde. Im dritten Drittel des 13. Jahrhunderts wurde das zweischiffige Langhaus erweitert, gefolgt von dem gotisierenden Südseitenschiff in den Jahren 1739 bis 42. Die Nebenchöre entstanden 1740/41 bzw. 1742/43. 1766 wurde das Kircheninnere dann im Stile des Rokoko gestaltet (Bau A). Der L-förmige Renaissancetrakt des ehemaligen Jesuitenkollegs ist ein dreigeschossiger Walmdachbau mit Treppentürmen. Erbaut wurde er zwischen 1610-14. Eine Erweiterung fand um 1740 statt (Bau B). Ein weiterer Teil des Jesuitenkollegs ist ein dreigeschossiger Trakt, der zwischen 1666-68 teilweise über einem älteren Keller erbaut wurde (Bau C). Am sogenannten Aulaflügel ist eine zweieinhalbgeschossige spätbarocke Fassade aus den Jahren 1774/75 erhalten. Das Gebäude ist verziert mit Rocaille-Kartuschendekor von Jean Baptist Simar. Die Promotionsaula mit Rokoko Stuckierung von Michael Eytel wurde über Kellern aus den Jahren 1688 und 1742 errichtet (Bau D). Das Clementinum ist ein zweieinhalbgeschossiger Mansarddachbau aus den Jahren 1775-79. Dazu gehören ein Glockentürmchen aus dem Jahr 1896 und ein Erweiterungsbau im Stil des Spätklassizismus aus dem Jahr 1866, der auf den Architekten Gerhard König zurückgeht. Das Gebäude liegt über teilweise älteren Kellern. Bezeichnet sind diese mit dem Jahr 1593 (Bau E/F). Das Felicianum ist ein monumentaler, neuromanischer Rotsandsteinbau aus dem Jahr 1897. Geplant wurde der Bau abermals durch Eberhard Lamberty. Unter dem Gebäude sind Weinkeller mit großen Fasslagern vorhanden (Bau K). Unter dem ehemaligen Augustinerkloster zum heiligen Alexius liegt ein mittelalterlicher Einstützenkeller.
    Straße / Hsnr.
    Jesuitenstraße 13
    PLZ / Ort
    54290 Trier
    X-Koordinate
    330058.88
    Y-Koordinate
    5513901.83
  • sehenswerte_kirchen.4286

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    Objektschlüssel
    4286
    Name
    St. Gangolf
    Infos und Beschreibung
    St. Gangolf
    Pfarrkirche St. Gangolf
    © Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier


    Denkmaltyp: Kirche
    Jahrhundert: 14. Jahrhundert
    Baujahr: 1344
    Epoche: Barock
    Sichtbarkeit: sichtbar
    Heutige Nutzung: Katholische Kirche

    Beschreibung:
    Der sechsgeschossige Westturm mit Spitzhelm und Ecktürmchen stammt aus den Jahren um 1344. Die Aufstockung des Westturms erfolgte Anfang des 16. Jahrhunderts. Im 17. Jahrhundert (1686 und 1748) musste die Turmspitze aufgrund von Blitzschlägen erneuert werden. Das Langhaus im spätgotischen Stil wurde um 1400 begonnen und um 1460 fertig gestellt. Der barocke Portalbau des Zuganges zum Hauptmarkt wurde von dem Architekten Joseph Walter, dem Steinmetz Niclas Creising und dem Bildhauer Jacob Fische entworfen und 1732 erbaut.
    Straße / Hsnr.
    Hauptmarkt 9
    PLZ / Ort
    54290 Trier
    X-Koordinate
    330081.9
    Y-Koordinate
    5514200.02
  • sehenswerte_kirchen.4287

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    Objektschlüssel
    4287
    Name
    St. Matthias
    Infos und Beschreibung
    St. Matthias
    Basilika St. MatthiasBenediktinerabtei St. Matthias

    Ehemaliges Fischerhaus
    Quiringskapelle

    Denkmal des Krieger-Wehr-Vereins


     


     


     


     

     

    © Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier

    Die Anlage der Benediktinerabtei St. Matthias wurde um 1160 unter Einbeziehung des Krypta-Vorgängers (erbaut 980/90) errichtet. Sie besitzt einen Kreuzgang, drei Klausurflügel, ein Wirtschaftsgebäude, eine Pilgerherberge und Torbauten. Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts fand ein Umbau im Stil der Spätgotik statt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden das barocke Hauptportal (1689-92), die Seiten- und anschließenden Portale (1718/19), die Pilgerherberge (1638), die weiteren Portale (um 1700), das äußere Klostertor sowie das Tor- (1717) und Fischerhaus (18. Jhd.) errichtet. Letzteres wurde um 1830 neugotisch überformt. Im 19. Jahrhundert wurde der Wirtschaftshof ergänzt. Auf dem Friedhof befinden sich ein Denkmal des Krieger-Wehr-Vereins und die Quirinuskapelle, ein sechseckigen Zentralbau, der 1287 geweiht und barock überformt wurde.

     

    Straße / Hsnr.
    Matthiasstraße 83a
    PLZ / Ort
    54290 Trier
    X-Koordinate
    329388.76
    Y-Koordinate
    5512216.05
  • sehenswerte_kirchen.4288

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    Objektschlüssel
    4288
    Name
    St. Paulin
    Infos und Beschreibung
    St. Paulin
    Pfarrkirche St. Paulin
    © Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier

    Die Geschichte der an diesem Standort erbauten Kirchen reicht bis in die frühchristliche Zeit zurück. Die heutige St. Paulin Kirche, ein barocker Saalbau aus dem Jahre 1734 (geweiht 1757), entstand beim Wiederaufbau der vormals dort stehenden Stiftskirche. Zur Kirche St. Paulin gehören der Friedhof mit der sogenannten Marterkapelle, das Kreuz der ehemaligen Stiftsimmunität (1088) sowie das neugotische Denkmal des Vorstädter Krieger-Vereins Maar (11880) und Grabmäler aus dem 19. Jahrhundert.
    Straße / Hsnr.
    Thebäerstraße 54
    PLZ / Ort
    54292 Trier
    X-Koordinate
    330912.96
    Y-Koordinate
    5514876.11
  • sehenswerte_kirchen.4289

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    Objektschlüssel
    4289
    Name
    St. Irminen
    Infos und Beschreibung
    St. Irminen
    ehem. Benediktinerinnenkloster
    © Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier

    Auf dem Gelände des ehemaligen Benediktinerinnenkloster St. Irminen sind heute die Vereinigten Hospitien untergebracht. Teil des Komplexes sind Reste einer spätantiken Horrea von etwa 330, die im barocken Westflügel erhalten sind (Bau A). Weiter ist ein frühromanischer Turm der ehemaligen Klosterkirche erhalten. Das oberste Freigeschoss ist auf 1615 datiert, der Turmabschluss auf 1836 (Bau B). Unter dem kompletten Nordflügel erstreckt sich ein Keller aus dem Jahr 1726. Am heutigen Nordtrakt findet man einen Scheitelstein der mit 1621 bezeichnet ist (Bau C). Unter dem ehemaligen Nordflügel findet sich ebenfalls ein Keller aus der Zeit um 1740 (Bau D). Der barocke Westflügel mit schlossartiger Fassade wurde 1739-44 durch den Architekten Caspar Kretschmar erbaut und liegt über einer mehrteiligen und teilweise älteren Kelleranlage (Bau E). Die ehemalige Klosterkirche ist die heutige Hospitalkirche St. Irminen. Es handelt sich um einen Rokoko-Saalbau, der vom Architekten Jean Antoine geplant und 1771 vollendet wurde. Teile der originalen Innenausstattung sind noch vorhanden. Daran schließen einige Ökonomiebauten an, die im Kern zum Teil wohl vorbarock sind (Bau F). Die sogenannte Merowingermauer ist im unteren Teil (Rotsandsteinblöcke) wohl spätmittelalterlich, im oberen Teil (Bruchsteinmauerwerk) ist sie jünger.
    Straße / Hsnr.
    Irminenfreihof
    PLZ / Ort
    54290 Trier
    X-Koordinate
    329474
    Y-Koordinate
    5514377
  • sehenswerte_kirchen.4290

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    Objektschlüssel
    4290
    Name
    St. Michael (Mariahof)
    Infos und Beschreibung
    Am Mariahof 35, Kath. Pfarrkirche St. Michael, Kirche / religiöser Bau
    © Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Trier

    Die katholische Pfarrkirche ist eine stufenpyramidenförmige Stahlbetonkonstruktion mit Lichtbändern und -kuppeln, die zwischen 1968 und 1970 von dem Dillinger Architekten K. Schmitz erbaut wurde. Die Glasfenster stammen von J. Schwarzkopf. 1982 wurde die Altarinsel von O. H. Hajek umgestaltet. Die Kirche ist Beispiel des modernen Kirchenbaues, der auf die Geländebeschaffenheit und die umliegende Bebauung eingeht.
    Straße / Hsnr.
    Am Mariahof
    PLZ / Ort
    54296 Trier
    X-Koordinate
    331267.58
    Y-Koordinate
    5511426.13