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	<title>Geoportal - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-17T11:30:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6552</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
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		<updated>2025-12-02T10:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Schritt3: Feinausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt3: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Exportieren Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei über '''&amp;quot;Datei&amp;quot; - &amp;quot;Exportieren nach&amp;quot;'''. &amp;lt;br&amp;gt; Wichtig dabei ist, dass '''KEIN''' Haken bei &amp;quot;Farbwerte aus transparenten Pixeln speichern&amp;quot; gesetzt ist! &amp;lt;br&amp;gt; GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.|| [[Datei:Transparenz.png|200px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Transparenz.png&amp;diff=6551</id>
		<title>Datei:Transparenz.png</title>
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		<updated>2025-12-02T10:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6550</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
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		<updated>2025-12-02T10:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Schritt3: Feinausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt3: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exportieren Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei über '''&amp;quot;Datei&amp;quot; - &amp;quot;Exportieren nach&amp;quot;'''. Wichtig dabei ist, dass '''KEIN''' Haken bei &amp;quot;Farbwerte aus transparenten Pixeln speichern&amp;quot; gesetzt ist! GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6481</id>
		<title>Grundsaetzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6481"/>
		<updated>2025-10-28T12:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Grundsätzlicher Arbeitsablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitsablauf.png|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die digitalen Daten zuvor schon vorbereiten, bevor Sie uns diese zukommen lassen - lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6480</id>
		<title>Grundsaetzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6480"/>
		<updated>2025-10-28T12:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Grundsätzlicher Arbeitsablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitsablauf.png|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|allgemeiner Arbeitsablauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Dienstleistungsangebot der VermKV || Eigenständige Bearbeitung oder externe Dienstleister&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;vertical-align:middle; text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| '''1.''' Die Pläne liegen analog vor. || '''2.''' Die Pläne liegen digital als PDF vor. || '''3.''' Die Daten liegen digital und teilweise bearbeitet vor (Georeferenziertes Tiff oder Umring) ||rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;| '''4.''' Die Pläne liegen analog oder digital vor, werden aber '''in Eigenregie''' weiterbearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;'''Abschließen einer Rahmenvereinbarung mit der VermKV'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scannen der Pläne durch die VermKV || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|''kein Scannen notwendig'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Aufbereitung der Daten - Georeferenzieren und/oder Umringerfassung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Daten liegen entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die digitalen Daten zuvor schon vorbereiten, bevor Sie uns diese zukommen lassen - lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6479</id>
		<title>Grundsaetzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6479"/>
		<updated>2025-10-28T12:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Grundsätzlicher Arbeitsablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitsablauf.png|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|allgemeiner Arbeitsablauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Dienstleistungsangebot der VermKV || Eigenständige Bearbeitung oder externe Dienstleister&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;vertical-align:middle; text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| '''1.''' Die Pläne liegen analog vor. || '''2.''' Die Pläne liegen digital als PDF vor. || '''3.''' Die Daten liegen digital und teilweise bearbeitet vor (Georeferenziertes Tiff oder Umring) ||rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;| '''4.''' Die Pläne liegen analog oder digital vor, werden aber '''in Eigenregie''' weiterbearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;'''Abschließen einer Rahmenvereinbarung mit der VermKV'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scannen der Pläne durch die VermKV || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|''kein Scannen notwendig'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Aufbereitung der Daten - Georeferenzieren und/oder Umringerfassung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Daten liegen entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die digitalen Daten zuvor schon vorbereiten, bevor Sie uns diese zukommen lassen - lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Arbeitsablauf.png&amp;diff=6478</id>
		<title>Datei:Arbeitsablauf.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Arbeitsablauf.png&amp;diff=6478"/>
		<updated>2025-10-28T12:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6477</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6477"/>
		<updated>2025-10-28T12:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich willkommen zum Wiki des GeoPortal.rlp== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki enthält die vielen Informationen, die im Geoportal keinen Platz mehr gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitungen.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden Sie unter anderem&lt;br /&gt;
*jede Menge [[Hilfe]],&lt;br /&gt;
*Informationen zu den [[Rechtliche Grundlage|Rechtlichen Grundlagen]],&lt;br /&gt;
*[[Datenanbieter|Datenanbieter]], [[Statistiken|Statistiken]]&lt;br /&gt;
*Hintergrundinfos zur [[Geoportalsoftware|Technik]] und&lt;br /&gt;
*die [[Zentrale Stelle GDI-RP|Kontaktdaten]] der Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem enthält das Wiki jede Menge weiterer Informationen und Erläuterungen. Einen Überblick können Sie sich im '''''[[Inhaltsverzeichnis|Inhaltsverzeichnis]]''''' verschaffen.&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Dieses Wiki ist noch im Aufbau und ist deswegen noch nicht vollständig. Bei Fragen oder Anregungen senden Sie bitte eine E-Mail an [mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzlich willkommen zum Wiki des Kommunalen Servers== &lt;br /&gt;
[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki enthält Informationen und Anleitungen, die die Arbeit des kommunalen Servers betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsaetzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen '''[[Arbeitsanleitungen|Arbeitsanleitungen]]''', die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6476</id>
		<title>Grundsaetzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grundsaetzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6476"/>
		<updated>2025-10-28T12:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: Die Seite wurde neu angelegt: „150px  =Grundsätzlicher Arbeitsablauf=   Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|allgemeiner Arbeitsablauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Dienstleistungsangebot der VermKV || Eigenständige Bearbeitung oder externe Dienstleister&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;vertical-align:middle; text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| '''1.''' Die Pläne liegen analog vor. || '''2.''' Die Pläne liegen digital als PDF vor. || '''3.''' Die Daten liegen digital und teilweise bearbeitet vor (Georeferenziertes Tiff oder Umring) ||rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;| '''4.''' Die Pläne liegen analog oder digital vor, werden aber '''in Eigenregie''' weiterbearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;'''Abschließen einer Rahmenvereinbarung mit der VermKV'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scannen der Pläne durch die VermKV || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|''kein Scannen notwendig'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Aufbereitung der Daten - Georeferenzieren und/oder Umringerfassung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Daten liegen entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die digitalen Daten zuvor schon vorbereiten, bevor Sie uns diese zukommen lassen - lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
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		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6475</id>
		<title>Arbeitsanleitungen</title>
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		<updated>2025-10-28T12:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmoeglichkeiten|Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsaetzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen Anleitungen, die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möchten Sie uns die digitalen Daten vorbereitet zukommen lassen, lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' nach, was Sie schon tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterhin brauchen Sie die '''[[Anleitung zur Georeferenzierung|Anleitung zur Georeferenzierung]]'''. Ergänzend hierzu finden Sie eine '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]''' zu grundsätzlichen Begriffserklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritte ist die '''[[Umringerfassung|Umringerfassung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss geht es an die '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die unterschiedlichen '''[[Dokumentenarten|Dokumentenarten]]''' je nach Bauleitplanart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nächste Arbeitsschritt umfasst die '''[[Attributerfassung|Attributerfassung]]''' sowie die '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]''' bei der Erfassung von Bauleitplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die notwendigen Arbeitsschritte bei '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6474</id>
		<title>Arbeitsanleitungen</title>
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		<updated>2025-10-28T12:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmoeglichkeiten|Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsätzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen Anleitungen, die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möchten Sie uns die digitalen Daten vorbereitet zukommen lassen, lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' nach, was Sie schon tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterhin brauchen Sie die '''[[Anleitung zur Georeferenzierung|Anleitung zur Georeferenzierung]]'''. Ergänzend hierzu finden Sie eine '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]''' zu grundsätzlichen Begriffserklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritte ist die '''[[Umringerfassung|Umringerfassung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss geht es an die '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die unterschiedlichen '''[[Dokumentenarten|Dokumentenarten]]''' je nach Bauleitplanart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nächste Arbeitsschritt umfasst die '''[[Attributerfassung|Attributerfassung]]''' sowie die '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]''' bei der Erfassung von Bauleitplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die notwendigen Arbeitsschritte bei '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6473</id>
		<title>Arbeitsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6473"/>
		<updated>2025-10-28T12:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmoeglichkeiten|Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsaetzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen Anleitungen, die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möchten Sie uns die digitalen Daten vorbereitet zukommen lassen, lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' nach, was Sie schon tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterhin brauchen Sie die '''[[Anleitung zur Georeferenzierung|Anleitung zur Georeferenzierung]]'''. Ergänzend hierzu finden Sie eine '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]''' zu grundsätzlichen Begriffserklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritte ist die '''[[Umringerfassung|Umringerfassung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss geht es an die '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die unterschiedlichen '''[[Dokumentenarten|Dokumentenarten]]''' je nach Bauleitplanart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nächste Arbeitsschritt umfasst die '''[[Attributerfassung|Attributerfassung]]''' sowie die '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]''' bei der Erfassung von Bauleitplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die notwendigen Arbeitsschritte bei '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6472</id>
		<title>Arbeitsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6472"/>
		<updated>2025-10-28T12:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmoeglichkeiten|Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsätzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen Anleitungen, die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möchten Sie uns die digitalen Daten vorbereitet zukommen lassen, lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' nach, was Sie schon tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterhin brauchen Sie die '''[[Anleitung zur Georeferenzierung|Anleitung zur Georeferenzierung]]'''. Ergänzend hierzu finden Sie eine '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]''' zu grundsätzlichen Begriffserklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritte ist die '''[[Umringerfassung|Umringerfassung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss geht es an die '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die unterschiedlichen '''[[Dokumentenarten|Dokumentenarten]]''' je nach Bauleitplanart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nächste Arbeitsschritt umfasst die '''[[Attributerfassung|Attributerfassung]]''' sowie die '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]''' bei der Erfassung von Bauleitplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die notwendigen Arbeitsschritte bei '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Attributerfassung&amp;diff=6457</id>
		<title>Attributerfassung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Attributerfassung&amp;diff=6457"/>
		<updated>2025-10-27T13:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfassung der Attributdaten über die Shape-Datei=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können Sie, wenn Sie die Vorlagen der Shape-Dateien des Kommunalen Servers für die jeweiligen Bauleitarten benutzen, auch direkt in dieser die Pflichtattribute erfassen. Lesen Sie [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf in der Kurzfassung des Leitfadens], wie die entsprechenden Spalten befüllt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Vorlage der ESRI-Shape-Datei &lt;br /&gt;
* für Bebauungspläne finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/BPlan.zip hier]'''&lt;br /&gt;
* für Flächennutzungspläne finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/FPlan.zip hier]'''&lt;br /&gt;
* für Sanierungsgebiete finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/San.zip hier]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Attributliste sind für jede Planzeichnung eines Plans mindestens folgende Felder u.a. (gemäß des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDIRP“) zu erfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dateibezeichnung&lt;br /&gt;
* typ&lt;br /&gt;
* name&lt;br /&gt;
* nummer&lt;br /&gt;
* nameAenderung,&lt;br /&gt;
* nummerAenderung&lt;br /&gt;
* stadt&lt;br /&gt;
* gkz&lt;br /&gt;
* besonderheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierüber können alle Pflichtattribute und optionalen Attribute erfasst werden. Das zuvor erzeugte PDF-Dokument des Plans ist zu öffnen. Die Attribute name, nameAenderung und stadt werden grundsätzlich aus diesem in die Attributtabelle übernommen.&lt;br /&gt;
Die Vergabe des Attributs nummerAenderung erfolgt grundsätzlich über die jeweiligen Namen der Pläne (z.B. „Auf der Wiese 4. Änderung“ erhält die nummerAenderung „4“), dies ist aber nicht zwangsläufig der Fall (siehe [[Dateibenennung|hier]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfassung der Attributdaten über das Geoportal=&lt;br /&gt;
==Anmeldung bzw. Erlangen der Zugangsberechtigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Rahmenvereinbarung abgeschlossen haben, steht Ihnen der kommunale Server mit einer speziellen Benutzeroberfläche (GUI) zur Erfassung der Attribute im GeoPortal.rlp bereit. Diese GUI wird auch nur den Vertragsunterzeichnern über den jeweiligen Benutzeraccount freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie noch keinen Benutzeraccount besitzen, registrieren Sie sich eigenständig über '''https://www.geoportal.rlp.de/register/''' und teilen dem Team GeoPortal.rlp über '''[mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de]''' diesen Benutzernamen mit, damit die entsprechenden Oberflächen freigeschaltet werden können. &lt;br /&gt;
Wir empfehlen die Verwendung von Funktions-E-Mail-Adressen. Dieser Benutzeraccount sollte von allen Mitarbeitern der eigenen Verwaltung verwendet werden - vor allem, wenn es um die Registrierung und spätere Bearbeitung von Bauleitplänen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Zugangsdaten können Sie sich dann im GeoPortal.rlp anmelden. Die Anmeldefunktion finden Sie links in der Menüstruktur der Homepage („Mein Profil“). Durch Eingabe von Benutzername und Passwort erscheint anschließend unten drunter eine entsprechende Meldung („Sie sind als „XY“ angemeldet“). Diesem Benutzer stehen durch die Anmeldung weitere Benutzeroberflächen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Diese finden Sie, wenn Sie in den Kartenviewer wechseln und rechts das Werkzeug „Andere Kartenanwendungen auswählen“ anklicken. Hier finden Sie jeweils einen Eintrag zur „Erfassung Bebauungspläne“, „Erfassung Flächennutzungspläne“ und „Erfassung Sanierungsgebiete“, ggf. auch zu „Erfassung Offenlagen“ (siehe Abb. 1).&lt;br /&gt;
Sollte eine Oberfläche fehlen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an '''[mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung1.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 1:''' Auswahl Benutzeroberfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsätzliche Erläuterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Erfassungsoberflächen sind auf fast identische Weise aufgebaut und unterteilen sich in fünf Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ErfassungBPlan.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung2.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 2:''' Benutzeroberfläche &amp;quot;Erfassung Bebauungspläne&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:1.png|30px]] Kartenfenster mit der Darstellung aller auf dem kommunalen Server befindlichen Pläne – hier Bebauungspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:2.png|30px]] Funktionen zur Bedienung des Kartenfensters [[Datei:1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:1.png|30px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:3.png|30px]] Werkzeug zur Planauswahl mit wortgebundener und/oder räumlicher Selektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:4.png|30px]] Bearbeitungsfunktionen der unter den eigenen Zuständigkeitsbereich fallenden Bauleitplänen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:5.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:5.png|30px]] eingebundene WMS-Dienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unter [[Datei:1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:1.png|30px]] und [[Datei:2.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:2.png|30px]] bezeichneten Bereiche sind in ihrer Funktionsweise identisch mit dem Kartenviewer des GeoPortal.rlp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung3.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung3.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 3:''' Funktionen zur Verwendung der Kartenfensters [[Datei:2.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:2.png|30px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung4.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 4:''' Bearbeitungsfunktionen [[Datei:4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:4.png|30px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberfläche „Erfassung Offenlagen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Oberfläche &amp;quot;Erfassung Offenlagen&amp;quot; können Sie lediglich Offenlagen erfassen und bearbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Hochladen oder eigenständige Erfassen von Umringen funktioniert, können Sie '''[[Umringerfassung|hier]]''' nachlesen. &lt;br /&gt;
Was sich unterscheidet zur anderen Erfassungsoberfläche ist die Attributerfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschränkt auf die Anforderungen einer Offenlage können bzw müssen Sie folgende 2 Reiter ausfüllen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributeOffenlagen1.png|650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 5:''' Attributerfassung 1 bei Offenlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributeOffenlagen2.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 6:''' Attributerfassung 2 bei Offenlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie inhaltliche Fragen zum Ausfüllen, wenden Sie sich bitte an das Team GeoPortal.rlp ([mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfassungsoberflächen für Bebauungspläne, Flächennutzungspläne und Sanierungsgebieten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird exemplarisch anhand der Oberfläche „Erfassung Bebauungspläne“ die Möglichkeit der Planauswahl erläutert. Dies ist auf den anderen Erfassungsoberflächen identisch. &lt;br /&gt;
Mit der ausgewählten Oberfläche können Sie die betreffenden Attribute der kommunalen Pläne, die sich auf dem kommunalen Server „komserv4gdi-rp“ befinden, erfassen bzw. vervollständigen. Grundsätzlich werden Ihnen alle Pläne aus Rheinland-Pfalz aufgelistet, die auf dem Kommunalen Server liegen, schreibberechtigt sind Sie aber nur für Ihre eigenen Pläne. Dies wird über die Zuweisung zu Ihrem Benutzernamen bzw. der zugehörigen ID geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie den vorangegangenen Schritt der eigenständigen Umringerfassung nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter unten wird separiert die Attributerfassung je nach Bauleitplanart dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Planauswahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Bereich [[Datei:3.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:3.png|30px]] müssen Sie zuerst den oder die zu bearbeitenden Pläne auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Planauswahl.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Planauswahl.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 7:''' Planauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu besteht die Möglichkeit, sowohl wortgebunden (durch Eingabe des Ortsnamens) als auch räumlich (durch einen Zoombereich) die entsprechenden Pläne zu selektieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung6.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung6.png|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 8:''' Werkzeug zur Planauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Eingabe eines Ortsnamens im Feld „Gemeinde / Stadt“ erfolgt die wortgebundene Selektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative kann eine räumliche Auswahl erfolgen. Es stehen die Möglichkeiten der Auswahl über „Rechteck“, „Polygon“ und „Punkt“ zur Verfügung. Durch Auswahl einer dieser Funktionalitäten wird anschließend der räumliche Bereich im Kartenfenster definiert bzw. interaktiv im Kartenfenster festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung7.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung7.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 9:''' Räumliche Selektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wortgebundene und eine räumliche Selektion lassen sich kombinieren. Die Suche nach entsprechenden Plänen wird dann über die Schaltfläche „ok“ gestartet. Soll eine neue Suche durchgeführt werden, so sind die vorherigen gesetzten Auswahlfilter über die Schaltfläche „neu“ zurückzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Suchergebnis wird als Liste ausgegeben; dort werden alle auf dem kommunalen Server vorhandenen Pläne angezeigt, die mit der zuvor vorgenommenen Auswahl übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Sie werden alle Bauleitpläne, die auf dem kommunalen Server liegen, angezeigt bekommen. Bearbeiten können Sie allerdings &amp;lt;u&amp;gt;nur Ihre eigenen&amp;lt;/u&amp;gt; Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung8.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung8.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 10:''' Selektionsergebnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fenster „Search results“ zeigt die gefundenen Suchergebnisse an. Die einzelnen Zeilen der aufgeführten Treffer sind für eine bessere Übersicht abwechselnd in hellblau und weiß gehalten.&lt;br /&gt;
Wollen Sie eine Bearbeitung der Attribute eines Eintrages durchführen, so müssen Sie diese markieren. Durch Mausklick auf die entsprechende Eintragszeile wird diese daraufhin dunkelblau hervorgehoben. Es können mehrere Zeilen gleichzeitig ausgewählt werden. Wird ein Zeileneintrag direkt angewählt, zum Beispiel durch Klick auf den „Name“ des Plans, so wird der entsprechende Plan direkt im Kartenviewer angezeigt bzw. an diesen herangezoomt.&lt;br /&gt;
Sind alle entsprechenden Pläne markiert, betätigen Sie im Fenster „Search results“ die Schaltfläche „edit“ am linken unteren Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgewählten Pläne werden in das Auswahllistenfeld [[Datei:4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:4.png|30px]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung9.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung9.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 11:''' Auflistung der ausgewählten Pläne zur weiteren Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Auswahllistenfeld stehen im oberen Bereich Funktionen zur Bearbeitung der Umringspolygone zur Verfügung – eine Auflistung der Werkzeuge finden Sie im vorherigen Abschnitt '''Grundsätzliche Erläuterungen'''.&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich erscheinen die zur Bearbeitung ausgewählten Pläne (siehe grüner Kasten in Abb. 11).&lt;br /&gt;
Es stehen dort für jeden gewählten Plan drei Funktionalitäten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] → speichern / aktualisieren / löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributerfassungEntfernen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungEntfernen.png|30px]] → aus der Auswahlliste entfernen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|30px]] → aus der Datenbank löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anwahl der Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungEntfernen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungEntfernen.png|30px]] wird der entsprechende Plan lediglich aus der Auswahlliste entfernt (hierbei wird nur die Anzeige geleert, der Datensatz bleibt auf dem kommunalen Server erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständig und unmittelbar vom kommunalen Server werden die Daten zu dem ausgewählten Plan (Geometrie, Attribute und Dateien) über die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|30px]] gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden. Hierbei erfolgt keine separate Warnung. '''Wir bitten Sie uns in diesem Fall eine kurze E-Mail zu schreiben, damit wir einen letzten Handgriff auf dem Server noch durchführen können.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für rechtskräftige Bauleitpläne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] dient der Erfassung bzw. Vervollständigung der Attribute zum entsprechenden Plan. Im Normalfall wird jeweils ein Umring für den jeweiligen Geltungsbereich geliefert, der nicht mehr verändert werden muss. Wenn Sie allerdings eine Veränderung der Geometrie vornehmen müssen (weil beispielsweise ein Fehler vorliegt), wird diese erst gespeichert, wenn Sie in dem Auswahllistenfeld bei dem zu speichernden Plan die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] betätigen und anschließend in dem neuen Fenster „Aktualisieren“ anwählen (siehe Abb. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung10.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung10.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 12:''' Fenster zur Erfassung bzw. Bearbeitung der Attribute zum Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Sie das Werkzeug zum Editieren angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, welches in mehrere Reiter unterteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Daten im ersten Reiter („Planidentifikation“) dürfen nur in Rücksprache mit dem Team KomServ verändert werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Datenfelder in den jeweiligen Reitern sind gemäß dem „Leitfaden zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ zu erfassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Dabei sind die Pflichtattribute mit einem * gekennzeichnet und hier nachfolgend aufgeführt:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Pflichtattribut''' !! '''Reiter''' !! '''Erklärung''' !! '''Beispiel'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''1. Planidentifikation''' || Bauleitplanart || BPlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummer || 1. Planidentifikation || jeder Plan bekommt eine eindeutige Nummer - siehe ausführliche Beschreibung '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NummerAenderung || 1. Planidentifikation || ein Ursprungsplan bekommt die Nummer &amp;quot;0&amp;quot;, alle Änderungen bekommen eine aufsteigende Nummer - siehe '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GKZ || 1. Planidentifikation || Gemeindekennziffer (darf nicht verändert werden) || 07131007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''2. Planeigenschaften''' || Name des Plans || Zur Hauptstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NameAenderung || 2. Planeigenschaften || darf '''NUR''' ausgefüllt werden, wenn bei NummerAenderung keine &amp;quot;0&amp;quot; steht! || 1. Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadt / Gemeinde || 2. Planeigenschaften || Name der Ortsgemeinde oder Stadt || Bad Neuenahr-Ahrweiler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planart || 2. Planeigenschaften || Auswahl, welche Art von Plan bzw. Satzung es ist || einfacher BPlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsstand || 2. Planeigenschaften || Auswahl, ob es sich um einen Entwurf, Satzung, Rechtskraft oder untergegangen handelt || Rechtskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erstallungsmaßstab || 2. Planeigenschaften || Maßstab, in dem der Plan erstellt wurde || 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung || 2. Planeigenschaften || Name des Plans mit ggf weiteren Informationen || Bebauungsplan mit Erweiterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aendert || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''3. Relation zu anderen Plänen''' || Steht bei NummerAenderung etwas anderes als &amp;quot;0&amp;quot;, muss hier die Kombination &amp;quot;Nummer.Nummeraenderung&amp;quot; eingetragen werden, der durch den Plan geändert wird || 1.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufstellungsbeschlussdatum || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''5. Daten zum Verfahrensablauf''' || Wann wurde der Beschluss über die Aufstellung gefasst? || 2016-07-07&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkrafttretensdatum || 5. Daten zum Verfahrensablauf || Wann ist der Plan in Kraft getreten? || 2018-04-27&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 7. Reiter &amp;quot;Kontaktdaten&amp;quot; ist zwar kein Pflichtfeld, sollte aber dennoch unbedingt ausgefüllt werden. '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Schalter „Aktualisieren“ (siehe Abbildung 12) werden die vorgenommenen Änderungen unmittelbar auf dem kommunalen Server übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schaltfläche „Löschen“ (siehe Abbildung 12) können die entsprechenden Daten (Geometrie mit den verknüpften Attributen und die zum Plan gehörenden Dateien) gelöscht werden. Die Geometriedaten mit den Attributwerten sowie zum Plan gehörende Dateien werden unmittelbar auf dem kommunalen Server gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „Abbrechen“ (siehe Abbildung 12) verlässt man das Fenster ohne Übernahme von Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für Offenlagen über &amp;quot;Erfassung Bebauungspläne&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attributerfassung erfolgt technisch auf dem selben Weg wie bei den rechtskräftigen Bauleitplänen. Allerdings muss hier '''zuerst eigenständig''' der Geltungsbereich digitalisiert werden. Hierbei sind folgende Felder pflichtmäßig auszufüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* den kompletten Reiter „1. Planidentifikatoren“ (ACHTUNG: es muss '''UMBEDINGT''' darauf geachtet werden, dass die eingetragene Nummer neben &amp;quot;Nummer*&amp;quot; nicht bereits vergeben ist, da ansonsten bestehende Daten überschrieben werden und nicht wiederhergestellt werden können! Hierbei erscheint auch kein weiterer Warnhinweis!)&lt;br /&gt;
* den kompletten Reiter „2. Planeigenschaften“&lt;br /&gt;
* den kompletten Reiter „4. Offenlagen“&lt;br /&gt;
* im Reiter „5. Daten zum Verfahrensablauf“ das Feld Aufstellungsbeschluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ErfassungOffenlagenAttribute.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abb. 13: Reiter Offenlagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit für die noch nicht rechtskräftigen Bauleitpläne gibt es einen speziellen Reiter (4. Offenlagen), der nur die Zusatzinformationen beinhaltet, die für eine Offenlage zusätzlich wichtig sind:&lt;br /&gt;
* „Link zur Offenlage der Kommunen“, bei dem ein Link zu der Seite der eigenen Homepage eingefügt werden muss, auf dem die zu veröffentlichenden Unterlagen zu finden sind&lt;br /&gt;
* „Bekanntgabe der Offenlage“: nach §3 Abs. 2 BauGB müssen die zu veröffentlichenden Informationen mindestens eine Woche vor der Auslegung bekannt gegeben werden. Per Klick in das Feld muss das entsprechende Datum ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
* „Beginn und Ende der Auslegung“ – per Klick auf das Feld daneben öffnet sich ein Kalender, über den die Auswahl der zwei Termine einfach durchzuführen ist. Nur innerhalb des festgelegten Zeitraums ist der Umring mit den entsprechenden Informationen im GeoPortal.rlp sichtbar. Nach Ende des Auslegungszeitsraums ist dieser nicht mehr in GeoPortal.rlp zu sehen; der Umring des Geltungsbereichs steht Ihnen aber weiterhin zur Weiterverwendung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für Flächennutzungspläne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] dient der Erfassung bzw. Vervollständigung der Attribute zum entsprechenden Plan. Im Normalfall wird jeweils ein Umring für den jeweiligen Geltungsbereich geliefert, der nicht mehr verändert werden muss. Wenn Sie allerdings eine Veränderung der Geometrie vornehmen müssen (weil beispielsweise ein Fehler vorliegt), wird diese erst gespeichert, wenn Sie in dem Auswahllistenfeld bei dem zu speichernden Plan die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] betätigen und anschließend in dem neuen Fenster „Aktualisieren“ anwählen (siehe Abb. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FPlanAttribute.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:FPlanAttribute.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 14:''' Fenster zur Erfassung bzw. Bearbeitung der Attribute zum Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Sie das Werkzeug zum Editieren angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, welches in mehrere Reiter unterteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Daten im ersten Reiter („Planidentifikation“) dürfen nur in Rücksprache mit dem Team KomServ verändert werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Datenfelder in den jeweiligen Reitern sind gemäß dem „Leitfaden zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ zu erfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dabei sind die Pflichtattribute mit einem * gekennzeichnet und hier nachfolgend aufgeführt:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Pflichtattribut''' !! '''Reiter''' !! '''Erklärung''' !! '''Beispiel'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''1. Planidentifikation''' || Bauleitplanart || FPlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummer || 1. Planidentifikation || jeder Plan bekommt eine eindeutige Nummer durch das Team KomServ zugewiesen '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NummerAenderung || 1. Planidentifikation || ein Ursprungsplan bekommt die Nummer &amp;quot;0&amp;quot;, alle Änderungen bekommen eine aufsteigende Nummer - siehe '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''2. Planeigenschaften''' || Name des Plans || Gesamtfortschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NameAenderung || 2. Planeigenschaften || darf '''NUR''' ausgefüllt werden, wenn bei NummerAenderung keine &amp;quot;0&amp;quot; steht! || 1. Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planart || 2. Planeigenschaften || Auswahl, welche Art von FPlan es ist || Flächennutzungsplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsstand || 2. Planeigenschaften || Auswahl, ob es sich um einen Entwurf, Satzung, Rechtskraft oder untergegangen handelt || Wirksamkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erstallungsmaßstab || 2. Planeigenschaften || Maßstab, in dem der Plan erstellt wurde || 1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung || 2. Planeigenschaften || Name des Plans mit ggf weiteren Informationen || Bebauungsplan mit Erweiterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aendert || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''3. Relation zu anderen Plänen''' || Steht bei NummerAenderung etwas anderes als &amp;quot;0&amp;quot;, muss hier die Kombination &amp;quot;Nummer.Nummeraenderung&amp;quot; eingetragen werden, der durch den Plan geändert wird || 246.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufstellungsbeschlussdatum || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''5. Daten zum Verfahrensablauf''' || Wann wurde der Beschluss über die Aufstellung gefasst? || 2016-07-07&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wirksamkeitsdatum || 5. Daten zum Verfahrensablauf || Wann ist der Plan wirksam geworden? || 2018-04-27&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 7. Reiter &amp;quot;Kontakt&amp;quot; ist zwar kein Pflichtfeld, sollte aber dennoch unbedingt ausgefüllt werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Schalter „Aktualisieren“ (siehe Abbildung 14) werden die vorgenommenen Änderungen unmittelbar auf dem kommunalen Server übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schaltfläche „Löschen“ (siehe Abbildung 14) können die entsprechenden Daten (Geometrie mit den verknüpften Attributen und die zum Plan gehörenden Dateien) gelöscht werden. Die Geometriedaten mit den Attributwerten sowie zum Plan gehörende Dateien werden unmittelbar auf dem kommunalen Server gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „Abbrechen“ (siehe Abbildung 14) verlässt man das Fenster ohne Übernahme von Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für Sanierungsgebiete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] dient der Erfassung bzw. Vervollständigung der Attribute zum entsprechenden Plan. Im Normalfall wird jeweils ein Umring für den jeweiligen Geltungsbereich geliefert, der nicht mehr verändert werden muss. Wenn Sie allerdings eine Veränderung der Geometrie vornehmen müssen (weil beispielsweise ein Fehler vorliegt), wird diese erst gespeichert, wenn Sie in dem Auswahllistenfeld bei dem zu speichernden Plan die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] betätigen und anschließend in dem neuen Fenster „Aktualisieren“ anwählen (siehe Abb. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SanAttribute.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:SanAttribute.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 15:''' Fenster zur Erfassung bzw. Bearbeitung der Attribute zum Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Sie das Werkzeug zum Editieren angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, welches in mehrere Reiter unterteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Daten im ersten Reiter („Planidentifikation“) dürfen nur in Rücksprache mit dem Team KomServ verändert werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Datenfelder in den jeweiligen Reitern sind gemäß dem „Leitfaden zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ zu erfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dabei sind die Pflichtattribute mit einem * gekennzeichnet und hier nachfolgend aufgeführt:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Pflichtattribut''' !! '''Reiter''' !! '''Erklärung''' !! '''Beispiel'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''1. Planidentifikation''' || Bauleitplanart || San&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummer || 1. Planidentifikation || jeder Plan bekommt eine eindeutige Nummer durch das Team KomServ zugewiesen '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NummerAenderung || 1. Planidentifikation || ein Ursprungsplan bekommt die Nummer &amp;quot;0&amp;quot;, alle Änderungen bekommen eine aufsteigende Nummer - siehe '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer || 1. Planidentifikation || Gemeindekennziffer (darf nicht geändert werden) || 07233026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''2. Gebietseigenschaften''' || Name des Plans || Sanierungsgebiet Innenausbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NameAenderung || 2. Gebietseigenschaften || darf '''NUR''' ausgefüllt werden, wenn bei NummerAenderung keine &amp;quot;0&amp;quot; steht! || 1. Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planart || 2. Gebietseigenschaften || Auswahl, welche Art von San es ist || Sanierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsstand || 2. Gebietseigenschaften || Auswahl, ob es sich um einen Entwurf, eine Rechtskraft oder eine Aufhebung handelt || Rechtskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung || 2. Gebietseigenschaften || Name des Plans mit ggf weiteren Informationen || Bebauungsplan mit Erweiterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aendert || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''3. Relation zu anderen Plänen''' || Steht bei NummerAenderung etwas anderes als &amp;quot;0&amp;quot;, muss hier die Kombination &amp;quot;Nummer.Nummeraenderung&amp;quot; eingetragen werden, der durch den Plan geändert wird || 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkrafttretensdatum || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''4. Daten zum Verfahrensablauf''' || Wann ist der Plan in Kraft getreten? || 2016-07-07&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 5. Reiter &amp;quot;Kontakt&amp;quot; ist zwar kein Pflichtfeld, sollte aber dennoch ausgefüllt werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Schalter „Aktualisieren“ (siehe Abbildung 15) werden die vorgenommenen Änderungen unmittelbar auf dem kommunalen Server übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schaltfläche „Löschen“ (siehe Abbildung 15) können die entsprechenden Daten (Geometrie mit den verknüpften Attributen und die zum Plan gehörenden Dateien) gelöscht werden. Die Geometriedaten mit den Attributwerten sowie zum Plan gehörende Dateien werden unmittelbar auf dem kommunalen Server gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „Abbrechen“ (siehe Abbildung 15) verlässt man das Fenster ohne Übernahme von Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Überprüfung der kommunalen Pläne=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Plan im Kartenfenster im GeoPortalr.lp über die jeweilige Erfassungsoberfläche zu sehen ist bzw. sobald die Attribute bearbeitet worden sind, besteht die Möglichkeit einer grundsätzlichen Überprüfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung mittels Error-Codes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur fehlerfreie Bauleitpläne werden im GeoPortal.rlp dargestellt. Die einfachste Art der Überprüfung, ob alles in Ordnung ist, ist die Suche nach den Error-Codes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchen Sie dabei wie oben beschrieben nach dem zu bearbeitenden Plan bzw. nach der zu überprüfenden Ortsgemeinde. In der Trefferliste gibt es eine Spalte mit dem Titel '''ErrorCode''' (siehe Abbildung 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributeErrorCode.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 16:''' Error-Code-Spalte in der Trefferliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht hier eine Null, ist alles in Ordnung und der jeweilige Plan ist fehlerfrei. Steht allerdings eine Zahl (1-9) in dieser Spalte, so müssen Sie tätig werden - siehe hierzu die entsprechende Anleitung zur '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich bei dem '''Error-Code 8''' müssen Sie mit dem Team KomServ Kontakt aufnehmen, da Sie hier nicht eigenständig den Fehler beheben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung mittels optischer Kontrolle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fehlerfreie Pläne werden '''grün''' dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Kommunale Pläne, die Fehler enthalten, werden '''rot''' dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''Gelb''' dargestellte Pläne enthalten eventuell Fehler in der Nummerierungsreihenfolge des Attributs „nummeraenderung“ und/oder in der Relation zu anderen Plänen beim Attribut „aendert“. Bei diesen auftretenden Fehlern ist die Reihenfolge der Eingabe bzw. dem Einspielen der Daten in die Datenbank von Relevanz. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Die Aktualisierung erfolgt über die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]]. Bei Betätigung der Schaltfläche wird in dem sich öffnenden Fenster unter dem Reiter „Aktualisierung“ der Wert „Datensatz aktualisieren“ auf „Ja“ gesetzt und das Fenster im Anschluss mit der Schaltfläche „Aktualisieren“ geschlossen. Falls der Plan weiterhin gelb dargestellt wird, muss der Datensatz genauer betrachtet werden. Ggf müssen Sie hier Kontakt mit dem Team KomServ aufnehmen.|| [[Datei:FehlerOptik.png|300px]] &amp;lt;br&amp;gt;'''Abbildung 17:''' Optische Darstellung der potentiellen Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fertigstellung der Arbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die in diesem Dokument dargestellten Arbeiten abgeschlossen, kann das GeoPortal.rlp auf gewohnte Weise mittels Abmeldung verlassen und geschlossen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfassen die Pläne eine bisher noch nicht erfasste Ortsgemeinde, müssen Sie nun die Pläne im GeoPortal.rlp registrieren - wie das geht, können Sie hier nachlesen : https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/WMS_registrieren .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Handelt es sich bei der Bearbeitung lediglich um eine '''Plannachlieferung''', müssen Sie - wenn die neuen Pläne fehlerfrei sind - noch einige Arbeitsschritte durchführen, damit der Plan auch im GeoPortal.rlp sichtbar und freigeschaltet ist - die Anleitung finden Sie hier: '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Offenlagen von Rheinland-Pfalz mit ihren Geometrien werden automatisiert in einen Dienst vereint, die dann über den Link abzurufen sind &amp;lt;pre&amp;gt;https://www.geoportal.rlp.de/map?LAYER[id]=55434&amp;lt;/pre&amp;gt; Hierüber können Sie auch kontrollieren, ob die Veröffentlichung funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Attributerfassung&amp;diff=6456</id>
		<title>Attributerfassung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Attributerfassung&amp;diff=6456"/>
		<updated>2025-10-27T13:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Benutzeroberfläche „Erfassung Offenlagen“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfassung der Attributdaten über die Shape-Datei=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können Sie, wenn Sie die Vorlagen der Shape-Dateien des Kommunalen Servers für die jeweiligen Bauleitarten benutzen, auch direkt in dieser die Pflichtattribute erfassen. Lesen Sie [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf in der Kurzfassung des Leitfadens], wie die entsprechenden Spalten befüllt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Vorlage der ESRI-Shape-Datei &lt;br /&gt;
* für Bebauungspläne finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/BPlan.zip hier]'''&lt;br /&gt;
* für Flächennutzungspläne finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/FPlan.zip hier]'''&lt;br /&gt;
* für Sanierungsgebiete finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/San.zip hier]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Attributliste sind für jede Planzeichnung eines Plans mindestens folgende Felder u.a. (gemäß des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDIRP“) zu erfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dateibezeichnung&lt;br /&gt;
* typ&lt;br /&gt;
* name&lt;br /&gt;
* nummer&lt;br /&gt;
* nameAenderung,&lt;br /&gt;
* nummerAenderung&lt;br /&gt;
* stadt&lt;br /&gt;
* gkz&lt;br /&gt;
* besonderheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierüber können alle Pflichtattribute und optionalen Attribute erfasst werden. Das zuvor erzeugte PDF-Dokument des Plans ist zu öffnen. Die Attribute name, nameAenderung und stadt werden grundsätzlich aus diesem in die Attributtabelle übernommen.&lt;br /&gt;
Die Vergabe des Attributs nummerAenderung erfolgt grundsätzlich über die jeweiligen Namen der Pläne (z.B. „Auf der Wiese 4. Änderung“ erhält die nummerAenderung „4“), dies ist aber nicht zwangsläufig der Fall (siehe [[Dateibenennung|hier]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfassung der Attributdaten über das Geoportal=&lt;br /&gt;
==Anmeldung bzw. Erlangen der Zugangsberechtigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Rahmenvereinbarung abgeschlossen haben, steht Ihnen der kommunale Server mit einer speziellen Benutzeroberfläche (GUI) zur Erfassung der Attribute im GeoPortal.rlp bereit. Diese GUI wird auch nur den Vertragsunterzeichnern über den jeweiligen Benutzeraccount freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie noch keinen Benutzeraccount besitzen, registrieren Sie sich eigenständig über '''https://www.geoportal.rlp.de/register/''' und teilen dem Team GeoPortal.rlp über '''[mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de]''' diesen Benutzernamen mit, damit die entsprechenden Oberflächen freigeschaltet werden können. &lt;br /&gt;
Wir empfehlen die Verwendung von Funktions-E-Mail-Adressen. Dieser Benutzeraccount sollte von allen Mitarbeitern der eigenen Verwaltung verwendet werden - vor allem, wenn es um die Registrierung und spätere Bearbeitung von Bauleitplänen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Zugangsdaten können Sie sich dann im GeoPortal.rlp anmelden. Die Anmeldefunktion finden Sie links in der Menüstruktur der Homepage („Mein Profil“). Durch Eingabe von Benutzername und Passwort erscheint anschließend unten drunter eine entsprechende Meldung („Sie sind als „XY“ angemeldet“). Diesem Benutzer stehen durch die Anmeldung weitere Benutzeroberflächen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Diese finden Sie, wenn Sie in den Kartenviewer wechseln und rechts das Werkzeug „Andere Kartenanwendungen auswählen“ anklicken. Hier finden Sie jeweils einen Eintrag zur „Erfassung Bebauungspläne“, „Erfassung Flächennutzungspläne“ und „Erfassung Sanierungsgebiete“, ggf. auch zu „Erfassung Offenlagen“ (siehe Abb. 1).&lt;br /&gt;
Sollte eine Oberfläche fehlen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an '''[mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung1.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 1:''' Auswahl Benutzeroberfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsätzliche Erläuterungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Erfassungsoberflächen sind auf fast identische Weise aufgebaut und unterteilen sich in fünf Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ErfassungBPlan.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung2.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 2:''' Benutzeroberfläche &amp;quot;Erfassung Bebauungspläne&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:1.png|30px]] Kartenfenster mit der Darstellung aller auf dem kommunalen Server befindlichen Pläne – hier Bebauungspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:2.png|30px]] Funktionen zur Bedienung des Kartenfensters [[Datei:1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:1.png|30px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:3.png|30px]] Werkzeug zur Planauswahl mit wortgebundener und/oder räumlicher Selektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:4.png|30px]] Bearbeitungsfunktionen der unter den eigenen Zuständigkeitsbereich fallenden Bauleitplänen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:5.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:5.png|30px]] eingebundene WMS-Dienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unter [[Datei:1.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:1.png|30px]] und [[Datei:2.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:2.png|30px]] bezeichneten Bereiche sind in ihrer Funktionsweise identisch mit dem Kartenviewer des GeoPortal.rlp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung3.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung3.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 3:''' Funktionen zur Verwendung der Kartenfensters [[Datei:2.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:2.png|30px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung4.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 4:''' Bearbeitungsfunktionen [[Datei:4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:4.png|30px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzeroberfläche „Erfassung Offenlagen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Oberfläche &amp;quot;Erfassung Offenlagen&amp;quot; können Sie lediglich Offenlagen erfassen und bearbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Hochladen oder eigenständige Erfassen von Umringen funktioniert, können Sie '''[[Umringerfassung|hier]]''' nachlesen. &lt;br /&gt;
Was sich unterscheidet zur anderen Erfassungsoberfläche ist die Attributerfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschränkt auf die Anforderungen einer Offenlage können bzw müssen Sie folgende 2 Reiter ausfüllen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributeOffenlagen1.png|650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 5:''' Attributerfassung 1 bei Offenlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributeOffenlagen2.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 6:''' Attributerfassung 2 bei Offenlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie inhaltliche Fragen zum Ausfüllen, wenden Sie sich bitte an das Team GeoPortal.rlp ([mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfassungsoberflächen für Bebauungspläne, Flächennutzungspläne und Sanierungsgebieten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden wird exemplarisch anhand der Oberfläche „Erfassung Bebauungspläne“ die Möglichkeit der Planauswahl erläutert. Dies ist auf den anderen Erfassungsoberflächen identisch. &lt;br /&gt;
Mit der ausgewählten Oberfläche können Sie die betreffenden Attribute der kommunalen Pläne, die sich auf dem kommunalen Server „komserv4gdi-rp“ befinden, erfassen bzw. vervollständigen. Grundsätzlich werden Ihnen alle Pläne aus Rheinland-Pfalz aufgelistet, die auf dem Kommunalen Server liegen, schreibberechtigt sind Sie aber nur für Ihre eigenen Pläne. Dies wird über die Zuweisung zu Ihrem Benutzernamen bzw. der zugehörigen ID geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie den vorangegangenen Schritt der eigenständigen Umringerfassung nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter unten wird separiert die Attributerfassung je nach Bauleitplanart dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Planauswahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Bereich [[Datei:3.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:3.png|30px]] müssen Sie zuerst den oder die zu bearbeitenden Pläne auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Planauswahl.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Planauswahl.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 7:''' Planauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu besteht die Möglichkeit, sowohl wortgebunden (durch Eingabe des Ortsnamens) als auch räumlich (durch einen Zoombereich) die entsprechenden Pläne zu selektieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung6.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung6.png|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 8:''' Werkzeug zur Planauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Eingabe eines Ortsnamens im Feld „Gemeinde / Stadt“ erfolgt die wortgebundene Selektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative kann eine räumliche Auswahl erfolgen. Es stehen die Möglichkeiten der Auswahl über „Rechteck“, „Polygon“ und „Punkt“ zur Verfügung. Durch Auswahl einer dieser Funktionalitäten wird anschließend der räumliche Bereich im Kartenfenster definiert bzw. interaktiv im Kartenfenster festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung7.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung7.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 9:''' Räumliche Selektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wortgebundene und eine räumliche Selektion lassen sich kombinieren. Die Suche nach entsprechenden Plänen wird dann über die Schaltfläche „ok“ gestartet. Soll eine neue Suche durchgeführt werden, so sind die vorherigen gesetzten Auswahlfilter über die Schaltfläche „neu“ zurückzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Suchergebnis wird als Liste ausgegeben; dort werden alle auf dem kommunalen Server vorhandenen Pläne angezeigt, die mit der zuvor vorgenommenen Auswahl übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Sie werden alle Bauleitpläne, die auf dem kommunalen Server liegen, angezeigt bekommen. Bearbeiten können Sie allerdings &amp;lt;u&amp;gt;nur Ihre eigenen&amp;lt;/u&amp;gt; Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung8.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung8.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 10:''' Selektionsergebnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fenster „Search results“ zeigt die gefundenen Suchergebnisse an. Die einzelnen Zeilen der aufgeführten Treffer sind für eine bessere Übersicht abwechselnd in hellblau und weiß gehalten.&lt;br /&gt;
Wollen Sie eine Bearbeitung der Attribute eines Eintrages durchführen, so müssen Sie diese markieren. Durch Mausklick auf die entsprechende Eintragszeile wird diese daraufhin dunkelblau hervorgehoben. Es können mehrere Zeilen gleichzeitig ausgewählt werden. Wird ein Zeileneintrag direkt angewählt, zum Beispiel durch Klick auf den „Name“ des Plans, so wird der entsprechende Plan direkt im Kartenviewer angezeigt bzw. an diesen herangezoomt.&lt;br /&gt;
Sind alle entsprechenden Pläne markiert, betätigen Sie im Fenster „Search results“ die Schaltfläche „edit“ am linken unteren Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgewählten Pläne werden in das Auswahllistenfeld [[Datei:4.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:4.png|30px]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung9.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung9.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 11:''' Auflistung der ausgewählten Pläne zur weiteren Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Auswahllistenfeld stehen im oberen Bereich Funktionen zur Bearbeitung der Umringspolygone zur Verfügung – eine Auflistung der Werkzeuge finden Sie im vorherigen Abschnitt '''Grundsätzliche Erläuterungen'''.&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich erscheinen die zur Bearbeitung ausgewählten Pläne (siehe grüner Kasten in Abb. 9).&lt;br /&gt;
Es stehen dort für jeden gewählten Plan drei Funktionalitäten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] → speichern / aktualisieren / löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributerfassungEntfernen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungEntfernen.png|30px]] → aus der Auswahlliste entfernen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|30px]] → aus der Datenbank löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anwahl der Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungEntfernen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungEntfernen.png|30px]] wird der entsprechende Plan lediglich aus der Auswahlliste entfernt (hierbei wird nur die Anzeige geleert, der Datensatz bleibt auf dem kommunalen Server erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständig und unmittelbar vom kommunalen Server werden die Daten zu dem ausgewählten Plan (Geometrie, Attribute und Dateien) über die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungDatenbankLöschen.png|30px]] gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden. Hierbei erfolgt keine separate Warnung. '''Wir bitten Sie uns in diesem Fall eine kurze E-Mail zu schreiben, damit wir einen letzten Handgriff auf dem Server noch durchführen können.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für rechtskräftige Bauleitpläne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] dient der Erfassung bzw. Vervollständigung der Attribute zum entsprechenden Plan. Im Normalfall wird jeweils ein Umring für den jeweiligen Geltungsbereich geliefert, der nicht mehr verändert werden muss. Wenn Sie allerdings eine Veränderung der Geometrie vornehmen müssen (weil beispielsweise ein Fehler vorliegt), wird diese erst gespeichert, wenn Sie in dem Auswahllistenfeld bei dem zu speichernden Plan die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] betätigen und anschließend in dem neuen Fenster „Aktualisieren“ anwählen (siehe Abb. 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Attributerfassung10.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:Attributerfassung10.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 12:''' Fenster zur Erfassung bzw. Bearbeitung der Attribute zum Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Sie das Werkzeug zum Editieren angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, welches in mehrere Reiter unterteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Daten im ersten Reiter („Planidentifikation“) dürfen nur in Rücksprache mit dem Team KomServ verändert werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Datenfelder in den jeweiligen Reitern sind gemäß dem „Leitfaden zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ zu erfassen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Dabei sind die Pflichtattribute mit einem * gekennzeichnet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Pflichtattribut''' !! '''Reiter''' !! '''Erklärung''' !! '''Beispiel'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''1. Planidentifikation''' || Bauleitplanart || BPlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummer || 1. Planidentifikation || jeder Plan bekommt eine eindeutige Nummer - siehe ausführliche Beschreibung '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NummerAenderung || 1. Planidentifikation || ein Ursprungsplan bekommt die Nummer &amp;quot;0&amp;quot;, alle Änderungen bekommen eine aufsteigende Nummer - siehe '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GKZ || 1. Planidentifikation || Gemeindekennziffer (darf nicht verändert werden) || 07131007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''2. Planeigenschaften''' || Name des Plans || Zur Hauptstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NameAenderung || 2. Planeigenschaften || darf '''NUR''' ausgefüllt werden, wenn bei NummerAenderung keine &amp;quot;0&amp;quot; steht! || 1. Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadt / Gemeinde || 2. Planeigenschaften || Name der Ortsgemeinde oder Stadt || Bad Neuenahr-Ahrweiler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planart || 2. Planeigenschaften || Auswahl, welche Art von Plan bzw. Satzung es ist || einfacher BPlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsstand || 2. Planeigenschaften || Auswahl, ob es sich um einen Entwurf, Satzung, Rechtskraft oder untergegangen handelt || Rechtskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erstallungsmaßstab || 2. Planeigenschaften || Maßstab, in dem der Plan erstellt wurde || 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung || 2. Planeigenschaften || Name des Plans mit ggf weiteren Informationen || Bebauungsplan mit Erweiterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aendert || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''3. Relation zu anderen Plänen''' || Steht bei NummerAenderung etwas anderes als &amp;quot;0&amp;quot;, muss hier die Kombination &amp;quot;Nummer.Nummeraenderung&amp;quot; eingetragen werden, der durch den Plan geändert wird || 1.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufstellungsbeschlussdatum || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''5. Daten zum Verfahrensablauf''' || Wann wurde der Beschluss über die Aufstellung gefasst? || 2016-07-07&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkrafttretensdatum || 5. Daten zum Verfahrensablauf || Wann ist der Plan in Kraft getreten? || 2018-04-27&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 7. Reiter &amp;quot;Kontaktdaten&amp;quot; ist zwar kein Pflichtfeld, sollte aber dennoch unbedingt ausgefüllt werden. '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Schalter „Aktualisieren“ (siehe Abbildung 12) werden die vorgenommenen Änderungen unmittelbar auf dem kommunalen Server übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schaltfläche „Löschen“ (siehe Abbildung 12) können die entsprechenden Daten (Geometrie mit den verknüpften Attributen und die zum Plan gehörenden Dateien) gelöscht werden. Die Geometriedaten mit den Attributwerten sowie zum Plan gehörende Dateien werden unmittelbar auf dem kommunalen Server gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „Abbrechen“ (siehe Abbildung 12) verlässt man das Fenster ohne Übernahme von Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für Offenlagen über &amp;quot;Erfassung Bebauungspläne&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attributerfassung erfolgt technisch auf dem selben Weg wie bei den rechtskräftigen Bauleitplänen. Allerdings muss hier '''zuerst eigenständig''' der Geltungsbereich digitalisiert werden. Hierbei sind folgende Felder pflichtmäßig auszufüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* den kompletten Reiter „1. Planidentifikatoren“ (ACHTUNG: es muss '''UMBEDINGT''' darauf geachtet werden, dass die eingetragene Nummer neben &amp;quot;Nummer*&amp;quot; nicht bereits vergeben ist, da ansonsten bestehende Daten überschrieben werden und nicht wiederhergestellt werden können! Hierbei erscheint auch kein weiterer Warnhinweis!)&lt;br /&gt;
* den kompletten Reiter „2. Planeigenschaften“&lt;br /&gt;
* den kompletten Reiter „4. Offenlagen“&lt;br /&gt;
* im Reiter „5. Daten zum Verfahrensablauf“ das Feld Aufstellungsbeschluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ErfassungOffenlagenAttribute.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abb. 13: Reiter Offenlagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit für die noch nicht rechtskräftigen Bauleitpläne gibt es einen speziellen Reiter (4. Offenlagen), der nur die Zusatzinformationen beinhaltet, die für eine Offenlage zusätzlich wichtig sind:&lt;br /&gt;
* „Link zur Offenlage der Kommunen“, bei dem ein Link zu der Seite der eigenen Homepage eingefügt werden muss, auf dem die zu veröffentlichenden Unterlagen zu finden sind&lt;br /&gt;
* „Bekanntgabe der Offenlage“: nach §3 Abs. 2 BauGB müssen die zu veröffentlichenden Informationen mindestens eine Woche vor der Auslegung bekannt gegeben werden. Per Klick in das Feld muss das entsprechende Datum ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
* „Beginn und Ende der Auslegung“ – per Klick auf das Feld daneben öffnet sich ein Kalender, über den die Auswahl der zwei Termine einfach durchzuführen ist. Nur innerhalb des festgelegten Zeitraums ist der Umring mit den entsprechenden Informationen im GeoPortal.rlp sichtbar. Nach Ende des Auslegungszeitsraums ist dieser nicht mehr in GeoPortal.rlp zu sehen; der Umring des Geltungsbereichs steht Ihnen aber weiterhin zur Weiterverwendung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für Flächennutzungspläne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] dient der Erfassung bzw. Vervollständigung der Attribute zum entsprechenden Plan. Im Normalfall wird jeweils ein Umring für den jeweiligen Geltungsbereich geliefert, der nicht mehr verändert werden muss. Wenn Sie allerdings eine Veränderung der Geometrie vornehmen müssen (weil beispielsweise ein Fehler vorliegt), wird diese erst gespeichert, wenn Sie in dem Auswahllistenfeld bei dem zu speichernden Plan die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] betätigen und anschließend in dem neuen Fenster „Aktualisieren“ anwählen (siehe Abb. 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FPlanAttribute.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:FPlanAttribute.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 14:''' Fenster zur Erfassung bzw. Bearbeitung der Attribute zum Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Sie das Werkzeug zum Editieren angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, welches in mehrere Reiter unterteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Daten im ersten Reiter („Planidentifikation“) dürfen nur in Rücksprache mit dem Team KomServ verändert werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Datenfelder in den jeweiligen Reitern sind gemäß dem „Leitfaden zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ zu erfassen. '''Dabei sind die Pflichtattribute mit einem * gekennzeichnet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Pflichtattribut''' !! '''Reiter''' !! '''Erklärung''' !! '''Beispiel'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''1. Planidentifikation''' || Bauleitplanart || FPlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummer || 1. Planidentifikation || jeder Plan bekommt eine eindeutige Nummer durch das Team KomServ zugewiesen '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NummerAenderung || 1. Planidentifikation || ein Ursprungsplan bekommt die Nummer &amp;quot;0&amp;quot;, alle Änderungen bekommen eine aufsteigende Nummer - siehe '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''2. Planeigenschaften''' || Name des Plans || Gesamtfortschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NameAenderung || 2. Planeigenschaften || darf '''NUR''' ausgefüllt werden, wenn bei NummerAenderung keine &amp;quot;0&amp;quot; steht! || 1. Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planart || 2. Planeigenschaften || Auswahl, welche Art von FPlan es ist || Flächennutzungsplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsstand || 2. Planeigenschaften || Auswahl, ob es sich um einen Entwurf, Satzung, Rechtskraft oder untergegangen handelt || Wirksamkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erstallungsmaßstab || 2. Planeigenschaften || Maßstab, in dem der Plan erstellt wurde || 1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung || 2. Planeigenschaften || Name des Plans mit ggf weiteren Informationen || Bebauungsplan mit Erweiterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aendert || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''3. Relation zu anderen Plänen''' || Steht bei NummerAenderung etwas anderes als &amp;quot;0&amp;quot;, muss hier die Kombination &amp;quot;Nummer.Nummeraenderung&amp;quot; eingetragen werden, der durch den Plan geändert wird || 246.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufstellungsbeschlussdatum || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''5. Daten zum Verfahrensablauf''' || Wann wurde der Beschluss über die Aufstellung gefasst? || 2016-07-07&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wirksamkeitsdatum || 5. Daten zum Verfahrensablauf || Wann ist der Plan wirksam geworden? || 2018-04-27&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 7. Reiter &amp;quot;Kontakt&amp;quot; ist zwar kein Pflichtfeld, sollte aber dennoch unbedingt ausgefüllt werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Schalter „Aktualisieren“ (siehe Abbildung 10) werden die vorgenommenen Änderungen unmittelbar auf dem kommunalen Server übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schaltfläche „Löschen“ (siehe Abbildung 10) können die entsprechenden Daten (Geometrie mit den verknüpften Attributen und die zum Plan gehörenden Dateien) gelöscht werden. Die Geometriedaten mit den Attributwerten sowie zum Plan gehörende Dateien werden unmittelbar auf dem kommunalen Server gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „Abbrechen“ (siehe Abbildung 10) verlässt man das Fenster ohne Übernahme von Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Attributerfassung für Sanierungsgebiete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] dient der Erfassung bzw. Vervollständigung der Attribute zum entsprechenden Plan. Im Normalfall wird jeweils ein Umring für den jeweiligen Geltungsbereich geliefert, der nicht mehr verändert werden muss. Wenn Sie allerdings eine Veränderung der Geometrie vornehmen müssen (weil beispielsweise ein Fehler vorliegt), wird diese erst gespeichert, wenn Sie in dem Auswahllistenfeld bei dem zu speichernden Plan die Schaltfläche [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]] betätigen und anschließend in dem neuen Fenster „Aktualisieren“ anwählen (siehe Abb. 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SanAttribute.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:SanAttribute.png|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 15:''' Fenster zur Erfassung bzw. Bearbeitung der Attribute zum Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Sie das Werkzeug zum Editieren angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, welches in mehrere Reiter unterteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Daten im ersten Reiter („Planidentifikation“) dürfen nur in Rücksprache mit dem Team KomServ verändert werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Datenfelder in den jeweiligen Reitern sind gemäß dem „Leitfaden zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ zu erfassen. '''Dabei sind die Pflichtattribute mit einem * gekennzeichnet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Pflichtattribut''' !! '''Reiter''' !! '''Erklärung''' !! '''Beispiel'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''1. Planidentifikation''' || Bauleitplanart || San&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nummer || 1. Planidentifikation || jeder Plan bekommt eine eindeutige Nummer durch das Team KomServ zugewiesen '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NummerAenderung || 1. Planidentifikation || ein Ursprungsplan bekommt die Nummer &amp;quot;0&amp;quot;, alle Änderungen bekommen eine aufsteigende Nummer - siehe '''[[Dateibenennung|hier]]''' || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer || 1. Planidentifikation || Gemeindekennziffer (darf nicht geändert werden) || 07233026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''2. Gebietseigenschaften''' || Name des Plans || Sanierungsgebiet Innenausbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NameAenderung || 2. Gebietseigenschaften || darf '''NUR''' ausgefüllt werden, wenn bei NummerAenderung keine &amp;quot;0&amp;quot; steht! || 1. Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Planart || 2. Gebietseigenschaften || Auswahl, welche Art von San es ist || Sanierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rechtsstand || 2. Gebietseigenschaften || Auswahl, ob es sich um einen Entwurf, eine Rechtskraft oder eine Aufhebung handelt || Rechtskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschreibung || 2. Gebietseigenschaften || Name des Plans mit ggf weiteren Informationen || Bebauungsplan mit Erweiterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aendert || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''3. Relation zu anderen Plänen''' || Steht bei NummerAenderung etwas anderes als &amp;quot;0&amp;quot;, muss hier die Kombination &amp;quot;Nummer.Nummeraenderung&amp;quot; eingetragen werden, der durch den Plan geändert wird || 3.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkrafttretensdatum || ! style=&amp;quot;color:green&amp;quot; | '''4. Daten zum Verfahrensablauf''' || Wann ist der Plan in Kraft getreten? || 2016-07-07&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 5. Reiter &amp;quot;Kontakt&amp;quot; ist zwar kein Pflichtfeld, sollte aber dennoch ausgefüllt werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Schalter „Aktualisieren“ (siehe Abbildung 10) werden die vorgenommenen Änderungen unmittelbar auf dem kommunalen Server übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schaltfläche „Löschen“ (siehe Abbildung 10) können die entsprechenden Daten (Geometrie mit den verknüpften Attributen und die zum Plan gehörenden Dateien) gelöscht werden. Die Geometriedaten mit den Attributwerten sowie zum Plan gehörende Dateien werden unmittelbar auf dem kommunalen Server gelöscht und können gegebenenfalls nicht wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „Abbrechen“ (siehe Abbildung 10) verlässt man das Fenster ohne Übernahme von Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Überprüfung der kommunalen Pläne=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Plan im Kartenfenster im GeoPortalr.lp über die jeweilige Erfassungsoberfläche zu sehen ist bzw. sobald die Attribute bearbeitet worden sind, besteht die Möglichkeit einer grundsätzlichen Überprüfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung mittels Error-Codes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur fehlerfreie Bauleitpläne werden im GeoPortal.rlp dargestellt. Die einfachste Art der Überprüfung, ob alles in Ordnung ist, ist die Suche nach den Error-Codes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchen Sie dabei wie oben beschrieben nach dem zu bearbeitenden Plan bzw. nach der zu überprüfenden Ortsgemeinde. In der Trefferliste gibt es eine Spalte mit dem Titel '''ErrorCode''' (siehe Abbildung 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AttributeErrorCode.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abbildung 16:''' Error-Code-Spalte in der Trefferliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht hier eine Null, ist alles in Ordnung und der jeweilige Plan ist fehlerfrei. Steht allerdings eine Zahl (1-9) in dieser Spalte, so müssen Sie tätig werden - siehe hierzu die entsprechende Anleitung zur '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich bei dem '''Error-Code 8''' müssen Sie mit dem Team KomServ Kontakt aufnehmen, da Sie hier nicht eigenständig den Fehler beheben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung mittels optischer Kontrolle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fehlerfreie Pläne werden '''grün''' dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Kommunale Pläne, die Fehler enthalten, werden '''rot''' dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''Gelb''' dargestellte Pläne enthalten eventuell Fehler in der Nummerierungsreihenfolge des Attributs „nummeraenderung“ und/oder in der Relation zu anderen Plänen beim Attribut „aendert“. Bei diesen auftretenden Fehlern ist die Reihenfolge der Eingabe bzw. dem Einspielen der Daten in die Datenbank von Relevanz. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Die Aktualisierung erfolgt über die Funktion [[Datei:AttributerfassungSpeichern.png|https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/Datei:AttributerfassungSpeichern.png|30px]]. Bei Betätigung der Schaltfläche wird in dem sich öffnenden Fenster unter dem Reiter „Aktualisierung“ der Wert „Datensatz aktualisieren“ auf „Ja“ gesetzt und das Fenster im Anschluss mit der Schaltfläche „Aktualisieren“ geschlossen. Falls der Plan weiterhin gelb dargestellt wird, muss der Datensatz genauer betrachtet werden. Ggf müssen Sie hier Kontakt mit dem Team KomServ aufnehmen.|| [[Datei:FehlerOptik.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fertigstellung der Arbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die in diesem Dokument dargestellten Arbeiten abgeschlossen, kann das GeoPortal.rlp auf gewohnte Weise mittels Abmeldung verlassen und geschlossen werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfassen die Pläne eine bisher noch nicht erfasste Ortsgemeinde, müssen Sie nun die Pläne im GeoPortal.rlp registrieren - wie das geht, können Sie hier nachlesen : https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php/WMS_registrieren .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Handelt es sich bei der Bearbeitung lediglich um eine '''Plannachlieferung''', müssen Sie - wenn die neuen Pläne fehlerfrei sind - noch einige Arbeitsschritte durchführen, damit der Plan auch im GeoPortal.rlp sichtbar und freigeschaltet ist - die Anleitung finden Sie hier: '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Offenlagen von Rheinland-Pfalz mit ihren Geometrien werden automatisiert in einen Dienst vereint, die dann über den Link abzurufen sind &amp;lt;pre&amp;gt;https://www.geoportal.rlp.de/map?LAYER[id]=55434&amp;lt;/pre&amp;gt; Hierüber können Sie auch kontrollieren, ob die Veröffentlichung funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Umringerfassung&amp;diff=6455</id>
		<title>Umringerfassung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Umringerfassung&amp;diff=6455"/>
		<updated>2025-10-27T13:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitalisierung eines Geltungsbereichs (Umring) bei Offenlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Melden Sie sich im GeoPortal.rlp an und wechseln in die Oberfläche '''Erfassung Offenlagen''' oder '''Erfassung Bebauungspläne''' (siehe Abbildung 1). Auf beiden Oberflächen haben Sie die Möglichkeit, den Umring für eine Offenlage eigenständig zu erfassen. Die Arbeitsschritte sind auf beiden Seiten identisch, dennoch gibt es einen kleinen Unterschied (neben der unterschiedlichen Attributerfassung): &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erfassen Sie über die Oberfläche '''Erfassung Offenlagen''' können Sie direkt die Infos zur UVP mit eintragen. Hier können Sie Geometrien auch direkt eigenständig hochladen über [[Datei:GeometrienHochladen.png|30px]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erfassen Sie über die Oberfläche '''Erfassung Bebauungspläne''' steht der Umring im Nachgang, wenn dieser Plan rechtskräftig geworden ist, zur weiteren Bearbeitung (Anpassung der Attribute z. B.) zur Verfügung. Möchten Sie hier eine vorhandene Geometrie hochladen (z. B. als dxf oder shape), so müssen Sie diesen an das Team KomServ schicken ('''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]'''), damit sie hochgeladen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| [[Datei:OberflaechenUmringerfassung.png|400px]] &amp;lt;br&amp;gt; '''Abbildung 1:''' Oberflächenauswahl&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;Den Umring erfassen Sie auf beiden Oberflächen (siehe Abbildung 2) wie folgt:&lt;br /&gt;
# Zoomen Sie in der Karte links auf den betroffenen Bereich.&lt;br /&gt;
# Betätigen Sie das Werkzeug zur Polygonerfassung [[Datei:Polygonerfassen.png|30px]] und markieren Sie die benötigten Eckpunkte in der Karte.&lt;br /&gt;
# Sobald Sie den ersten Punkt erneut angeklickt haben, wird das Polygon geschlossen und in dem Bearbeitungsfeld erscheint ein neuer Eintrag (siehe Abb. 3) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:NeuerUmring.png|300px]]&amp;lt;br&amp;gt;'''Abbildung 3:''' Neu erfasster Umring &lt;br /&gt;
|| [[Datei:OberflaechenUmringerfassung1.png|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;'''Abbildung 2:''' Oberfläche zur Umringerfassung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den erfassten Geltungsbereich können Sie im Nachhinein noch bearbeiten, indem Sie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen einzelnen Punkt verschieben (per Aktivierung von [[Datei:PunktVerschieben.png|30px]]; anschließend gehen Sie mit der Maus über den betroffenen Punkt (die Darstellung des Mauszeigers verändert sich dann) und verschieben ihn mit gedrückter linker Maustaste)&lt;br /&gt;
* einen weiteren Punkt hinzufügen (per Klick auf [[Datei:PunktErgaenzen.png|30px]] und anschließend auf einen Punkt auf einer bestehenden Verbindungslinie in der Karte – der Mauszeiger wird dann statt der Standarddarstellung zu einem Kreuz),&lt;br /&gt;
* oder einen einzelnen Punkt löschen (indem zuerst das Werkzeug [[Datei:Punktloeschen.png|30px]] und anschließend der zu löschende Punkt in der Karte angeklickt wird – das Polygon wird automatisch angepasst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss müssen Sie noch die Attribute erfassen. Diese unterscheiden sich je nach verwendeter Oberfläche. '''[[Attributerfassung|Hier]]''' erfahren Sie, wie die Attributerfassung zu erfolgen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Digitalisierung von einem Geltungsbereich über mehrere Flächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Fällen umfasst ein Geltungsbereich mehrere Flächen - meist wenn externe Ausgleichsflächen involviert sind. Hierbei müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Digitalisieren Sie nacheinander alle Einzelflächen und wählen dann die Funktion [[Datei:Umringevereinen.png|30px]] an. Die beiden Flächen werden dann zueinander in Beziehung gesetzt. Wichtig ist, dass beide Flächen mit den selben Attributen befüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Attribute auszufüllen sind, können Sie '''[[Attributerfassung|hier]]''' nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitalisierung eines Geltungsbereichs (Umring) bei rechtskräftigen Plänen (BPlan, FPLan und San)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterschiedliche Übermittlungswege===&lt;br /&gt;
Bei rechtskräftigen Bauleitplanungen stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es kann der '''Umring einer Offenlage''' verwendet werden, ohne dass dieser neu erfasst werden muss. ''Hierbei benötigen wir einfach nur eine kurze Information per E-Mail.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Der Umring kann eigenständig über die jeweilige '''Erfassungsoberfläche''' für die entsprechende Bauleitplanart erfasst werden - die Erfassung erfolgt wie im Kapitel zuvor (''Umringerfassung bei einer Offenlage''): &lt;br /&gt;
#* Erfassung Bebauungspläne&lt;br /&gt;
#* Erfassung Flächennutzungspläne&lt;br /&gt;
#* Erfassung Sanierungsgebiete&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Der bereits erfasste Umring kann als '''shape-Datei (oder dxf)''' an uns übermittelt werden - entweder per E-Mail oder über unsere LDI-CLoud. &lt;br /&gt;
Eine entsprechende Vorlage der ESRI-Shape-Datei &lt;br /&gt;
* für Bebauungspläne finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/BPlan.zip hier]'''&lt;br /&gt;
* für Flächennutzungspläne finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/FPlan.zip hier]'''&lt;br /&gt;
* für Sanierungsgebiete finden Sie '''[https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/San.zip hier]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeitung der Shape-Datei===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchten Sie den Geltungsbereich über ein Programm  erfassen anstelle über das GeoPortal.rlp, so tun Sie dies am Besten mit einer ESRI-shape-Datei. Vorzugsweise nehmen Sie unsere Vorlage, denn dann können Sie auch schon diverse Attribute richtig ausfüllen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Da wir mit dem Programm QGIS arbeiten, wird hier die dort verwendete Vorgehensweise beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehen Sie die jeweilige georeferenzierte TIF-Datei eines Plans in das Programm, für den der Umring erfasst werden soll. Klicken Sie auf den Rasterlayer mit der rechten Maustaste und wählen Sie aus dem Untermenü die Funktion „Auf Layerausdehnung zoomen“ an. Der Plan ist nun im Kartenfenster sichtbar. &amp;lt;br&amp;gt; Der Vektorlayer (.shp) muss ebenfalls in das Programm geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird der Umring digitalisiert. Mit dem Symbol [[Datei:Umringerfassungstool.png|30px]] schalten Sie in den Bearbeitungszustand um. Anschließend das Symbol [[Datei:Polygonerfassung.png|30px]] („Polygon digitalisieren“) anklicken, um die Digitalisierung des Umrings zu beginnen.&lt;br /&gt;
Wichtig ist hierbei, dass der Umring, mit dem Geltungsbereich identisch ist. Die gestrichelte Darstellungslinie&lt;br /&gt;
des Geltungsbereichs sowie außenstehende Elemente, wie z.B. Informationen zur Geschossflächenzahl, sind nicht mit zu digitalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Digitalisierung erfolgt durch Anklicken der Eckpunkte mit der linken Maustaste. Das Programm zieht eine Flächenfüllung mit. Ist der letzte Punkt digitalisiert, wird durch Klicken mit der rechten Maustaste das Polygon auf den Anfangspunkt geschlossen und es erscheint eine Attributliste (siehe Abbildung 4). Wie die Attribute auszufüllen sind, können Sie '''[[Attributerfassung|hier]]''' nachlesen.&lt;br /&gt;
|| [[Datei:AttributerfassungQGIS.png|300px]]&amp;lt;br&amp;gt;'''Abbildung 4:''' Attributerfassungsmodul&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinhaltet ein Plan mehrere Planzeichnungen (zum Beispiel durch separate Ausgleichsflächen), muss jeder Teil separat digitalisiert werden, d.h. die Arbeitsabläufe sind pro Planzeichnung auszuführen. Hierbei ist die Spalte &amp;quot;räumlicher Teil&amp;quot; mit aufsteigenden Nummern zu versehen. Alle anderen Attribute sind absolut identisch auszufüllen - siehe dazu folgende '''[[Attributerfassung|Anleitung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Korrektur von erfassten Umringen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträglich kann der Umring bearbeitet, ausgebessert und verschoben werden. Dazu muss zuerst der Bearbeitungszustand durch Klick auf  [[Datei:Umringerfassungstool.png|30px]] wieder eingestellt werden mit . Evtl. fehlerhaft digitalisierte Punkte können an die korrekte Position verschoben werden, indem man das „Knotenwerkzeug“ [[Datei:Knotenwerkzeug.png|30px]] anwählt und die zu verschiebenden Punkte anklickt, so dass diese einen roten Kasten als Umrandung erhalten. Klicken Sie den zu verschiebenden Punkt erneut an, wird er blau umrandet und Sie können ihn mit der Maus verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Doppelklick auf eine Linie wird ein zusätzlicher Knotenpunkt eingefügt, der wiederum verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
Die Sensibilität des Punktfangs kann unter „Einstellungen“ – „Optionen“ unter „Digitalisierung“ neben dem „Suchradius für Stützpunktbearbeitung“ eingestellt werden. Es wird hier ein Wert von „10“ empfohlen, der meistens standardmäßig schon so eingestellt ist. Je nachdem muss der Wert erhöht oder verringert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen Sie Attribute ändern, dann dürfen Sie dies '''AUSSCHLIEßLICH''' über die Attributtabelle tun. Machen Sie hierfür einen Rechtsklick auf den Umring-Layer, wählen „Attributtabelle öffnen“ an und schalten Sie den Bearbeitungsmodus über das Symbol [[Datei:Umringerfassungstool.png|30px]] ein. Klicken Sie den zu korrigierenden Umring mit der entsprechenden Zeile an (Mausklick auf die Zeilennummer), woraufhin der entsprechende Umring bzw. die Zeile farblich anders dargestellt wird. Sie können nun die entsprechenden Attribute verändern indem Sie in das entsprechende Feld einen Doppelklick mit der linken Maustaste machen. Abschließend müssen Sie den Bearbeitungsmodus erneut über die selbe Schaltfläche [[Datei:Umringerfassungstool.png|30px]] umschalten. Die folgende Frage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen, müssen Sie bejahen, damit die Änderungen übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen einzelne Umringe komplett gelöscht werden, dann dürfen Sie dies ebenfalls '''AUSSCHLIEßLICH''' über die Attributtabelle umschalten. Schalten Sie wieder in den Bearbeitungsmodus [[Datei:Umringerfassungstool.png|30px]] um, gehen in die Attributtabelle und klicken die entsprechende Zeile des zu löschenden Objekts an (Mausklick auf die Zeilennummer), so dass dieser anders farblich dargestellt wird. Daraufhin löschen Sie den Umring mit Hilfe des Werkzeugs „Ausgewähltes löschen“ [[Datei:Umringloeschen.png|30px]]. Es können auch mehrere Umringe gleichzeitig gelöscht werden, je nachdem wieviele Zeilen markiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich müssen Sie verfahren, wenn Sie einen Umring kopieren wollen. Schalten Sie in den Bearbeitungsmodus [[Datei:Umringerfassungstool.png|30px]], öffnen Sie die Attributtabelle mit rechtem Mausklick und markieren Sie den Umring, der kopiert werden soll (linke Maustaste auf Zeilennummer). Wählen Sie im QGIS-Hauptfenster das Modul „Objekte kopieren“ [[Datei:Umringkopieren.png|30px]] an. Anschließend in der Attributtabelle das Werkzeug „Nichts auswählen“ [[Datei:Auswahlaufheben.png|30px]] anklicken und als nächsten Schritt im QGIS-Hauptfenster das Werkzeug „Objekt einfügen“ [[Datei:Objekteinfügen.png|30px]] anwählen; der zusätzliche Umring wird auf den kopierten Umring gelegt. Die Attribute sind entsprechend für die neu eingefügte Zeile über die Attributtabelle zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen weitere georeferenzierte Dateien digitalisiert werden, ist es manchmal hilfreich, dass die zuvor hinzugeladene Tiff zuerst aufgeschaltet oder entfernt wird - wenn diese sich überlappen z. B. -, um den Geltungsbereich eindeutig erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6454</id>
		<title>Datenvorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6454"/>
		<updated>2025-10-27T13:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 3. Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ein paar Arbeitsschritte eigenständig durchführen und uns dann die Daten entsprechend zukommen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn Sie uns &amp;quot;nur&amp;quot; die PDF zur Verfügung stellen, werden wir die nachfolgenden Schritte für Sie durchführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlagen erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sonstige&amp;quot; Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei (zusammen) abgespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Grundsätzliche Arbeitsablauf|Zurück zur Seite Grundsätzlicher Arbeitsablauf]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6453</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6453"/>
		<updated>2025-10-27T13:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich willkommen zum Wiki des GeoPortal.rlp== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki enthält die vielen Informationen, die im Geoportal keinen Platz mehr gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitungen.jpg|frame|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden Sie unter anderem&lt;br /&gt;
*jede Menge [[Hilfe]],&lt;br /&gt;
*Informationen zu den [[Rechtliche Grundlage|Rechtlichen Grundlagen]],&lt;br /&gt;
*[[Datenanbieter|Datenanbieter]], [[Statistiken|Statistiken]]&lt;br /&gt;
*Hintergrundinfos zur [[Geoportalsoftware|Technik]] und&lt;br /&gt;
*die [[Zentrale Stelle GDI-RP|Kontaktdaten]] der Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem enthält das Wiki jede Menge weiterer Informationen und Erläuterungen. Einen Überblick können Sie sich im '''''[[Inhaltsverzeichnis|Inhaltsverzeichnis]]''''' verschaffen.&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Dieses Wiki ist noch im Aufbau und ist deswegen noch nicht vollständig. Bei Fragen oder Anregungen senden Sie bitte eine E-Mail an [mailto:kontakt@geoportal.rlp.de kontakt@geoportal.rlp.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzlich willkommen zum Wiki des Kommunalen Servers== &lt;br /&gt;
[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki enthält Informationen und Anleitungen, die die Arbeit des kommunalen Servers betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsätzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen '''[[Arbeitsanleitungen|Arbeitsanleitungen]]''', die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6452</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6452"/>
		<updated>2025-10-27T13:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Datenanbieter|Datenanbieter]], [[Statistiken|Statistiken]]&lt;br /&gt;
*Hintergrundinfos zur [[Geoportalsoftware|Technik]] und&lt;br /&gt;
*die [[Zentrale Stelle GDI-RP|Kontaktdaten]] der Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem enthält das Wiki jede Menge weiterer Informationen und Erläuterungen. Einen Überblick können Sie sich im '''''[[Inhaltsverzeichnis|Inhaltsverzeichnis]]''''' verschaffen.&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Dokumentenarten&amp;diff=6451</id>
		<title>Dokumentenarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Dokumentenarten&amp;diff=6451"/>
		<updated>2025-10-27T12:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kommunale Server kann unterschiedliche Dokumententypen verarbeiten. Diese unterscheiden sich je nach Art der Bauleitplanung - einige Dokumentenanrten gibt es ausschließlich bei Bebauungs- und Flächennutzungsplänen, andere wiederum nur bei Sanierungsgebieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte, dass es pro Dokumententyp nur ein PDF auf den Server hochgeladen werden kann. Sind mehrere Dokumente vorhanden, die in die gleiche Kategorie fallen, müssen diese zu einem Dokument zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich die Übersichtstabelle genau an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauungspläne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BPlanDokumentenarten.png|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flächennutzungspläne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FPlanDokumentenarten.png|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sanierungsgebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SanDokumentenarten.png|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Arbeitsanleitungen</title>
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		<updated>2025-10-27T12:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsätzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen Anleitungen, die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möchten Sie uns die digitalen Daten vorbereitet zukommen lassen, lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' nach, was Sie schon tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterhin brauchen Sie die '''[[Anleitung zur Georeferenzierung|Anleitung zur Georeferenzierung]]'''. Ergänzend hierzu finden Sie eine '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]''' zu grundsätzlichen Begriffserklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritte ist die '''[[Umringerfassung|Umringerfassung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss geht es an die '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die unterschiedlichen '''[[Dokumentenarten|Dokumentenarten]]''' je nach Bauleitplanart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nächste Arbeitsschritt umfasst die '''[[Attributerfassung|Attributerfassung]]''' sowie die '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]''' bei der Erfassung von Bauleitplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die notwendigen Arbeitsschritte bei '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6449</id>
		<title>Arbeitsanleitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Arbeitsanleitungen&amp;diff=6449"/>
		<updated>2025-10-27T12:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden hier Ihre '''[[Kontaktmöglichkeiten]]''' zu uns und den '''[[grundsätzliche Arbeitsablauf|grundsätzlichen Arbeitsablauf]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich hier alle möglichen Anleitungen, die Sie im Zusammenhang mit den Arbeiten des Kommunalen Servers brauchen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möchten Sie uns die digitalen Daten vorbereitet zukommen lassen, lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' nach, was Sie schon tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiterhin brauchen Sie die '''[[Anleitung zur Georeferenzierung|Anleitung zur Georeferenzierung]]'''. Ergänzend hierzu finden Sie eine '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]''' zu grundsätzlichen Begriffserklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zweite Schritte ist die '''[[Umringerfassung|Umringerfassung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss geht es an die '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die unterschiedlichen '''[[Dokumentenarten|Dokumentenarten]]''' je nach Bauleitplanart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nächste Arbeitsschritt umfasst die '''[[Attributerfassung|Attributerfassung]]''' sowie die '''[[Fehlerbehebung|Fehlerbehebung]]''' bei der Erfassung von Bauleitplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls wichtig sind die notwendigen Arbeitsschritte bei '''[[Plannachlieferungen|Plannachlieferung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6448</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6448"/>
		<updated>2025-10-27T12:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt3: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6447</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6447"/>
		<updated>2025-10-27T12:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende &lt;br /&gt;
* im RGB-Modus vorliegt, &lt;br /&gt;
* ein Alpha-Kanal vorhanden ist und &lt;br /&gt;
* die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender '''[[Begriffserklaerung|Hinweisseite]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls, Sie den Schritt 1 nicht durchführen mussten, starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 3: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 5: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6446</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6446"/>
		<updated>2025-10-27T12:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende &lt;br /&gt;
* im RGB-Modus vorliegt, &lt;br /&gt;
* ein Alpha-Kanal vorhanden ist und &lt;br /&gt;
* die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls, Sie den Schritt 1 nicht durchführen mussten, starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 3: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 5: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6445</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6445"/>
		<updated>2025-10-27T12:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende &lt;br /&gt;
* im RGB-Modus bearbeitet, &lt;br /&gt;
* ein Alpha-Kanal vorhanden ist und &lt;br /&gt;
* die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls, Sie den Schritt 1 nicht durchführen mussten, starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 3: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 5: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6444</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6444"/>
		<updated>2025-10-27T12:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Schritt4: Feinausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls, Sie den Schritt 1 nicht durchführen mussten, starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 3: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 5: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6443</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6443"/>
		<updated>2025-10-27T12:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 1. Schritt: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls, Sie den Schritt 1 nicht durchführen mussten, starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 3: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt4: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 5: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6442</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6442"/>
		<updated>2025-10-27T12:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=1. Schritt: Ggf. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls, Sie den Schritt 1 nicht durchführen mussten, starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 3: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt4: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 5: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6441</id>
		<title>Datenvorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6441"/>
		<updated>2025-10-27T12:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ein paar Arbeitsschritte eigenständig durchführen und uns dann die Daten entsprechend zukommen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn Sie uns &amp;quot;nur&amp;quot; die PDF zur Verfügung stellen, werden wir die nachfolgenden Schritte für Sie durchführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlagen erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Grundsätzliche Arbeitsablauf|Zurück zur Seite Grundsätzlicher Arbeitsablauf]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6440</id>
		<title>Datenvorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6440"/>
		<updated>2025-10-27T12:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ein paar Arbeitsschritte eigenständig durchführen und uns dann die Daten entsprechend zukommen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn Sie uns &amp;quot;nur&amp;quot; die PDF zur Verfügung stellen, werden wir die nachfolgenden Schritte für Sie durchführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlagen erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''[[Grundsätzliche Arbeitsablauf|Zurück zur Seite Grundsätzlicher Arbeitsablauf]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6439</id>
		<title>Grundsätzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6439"/>
		<updated>2025-10-27T12:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Grundsätzlicher Arbeitsablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|allgemeiner Arbeitsablauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Dienstleistungsangebot der VermKV || Eigenständige Bearbeitung oder externe Dienstleister&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;vertical-align:middle; text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| '''1.''' Die Pläne liegen analog vor. || '''2.''' Die Pläne liegen digital als PDF vor. || '''3.''' Die Daten liegen digital und teilweise bearbeitet vor (Georeferenziertes Tiff oder Umring) ||rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;| '''4.''' Die Pläne liegen analog oder digital vor, werden aber '''in Eigenregie''' weiterbearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;'''Abschließen einer Rahmenvereinbarung mit der VermKV'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scannen der Pläne durch die VermKV || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|''kein Scannen notwendig'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Aufbereitung der Daten - Georeferenzieren und/oder Umringerfassung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Daten liegen entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die digitalen Daten zuvor schon vorbereiten, bevor Sie uns diese zukommen lassen - lesen Sie '''[[Datenvorbereitung|hier]]''' was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6438</id>
		<title>Datenvorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Datenvorbereitung&amp;diff=6438"/>
		<updated>2025-10-27T12:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: Die Seite wurde neu angelegt: „150px  Sie können ein paar Arbeitsschritte eigenständig durchführen und uns dann die Daten entsprechend zukommen lassen.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ein paar Arbeitsschritte eigenständig durchführen und uns dann die Daten entsprechend zukommen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn Sie uns &amp;quot;nur&amp;quot; die PDF zur Verfügung stellen, werden wir die nachfolgenden Schritte für Sie durchführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlagen erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6437</id>
		<title>Grundsätzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6437"/>
		<updated>2025-10-27T12:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|allgemeiner Arbeitsablauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Dienstleistungsangebot der VermKV || Eigenständige Bearbeitung oder externe Dienstleister&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;vertical-align:middle; text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| '''1.''' Die Pläne liegen analog vor. || '''2.''' Die Pläne liegen digital als PDF vor. || '''3.''' Die Daten liegen digital und teilweise bearbeitet vor (Georeferenziertes Tiff oder Umring) ||rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;| '''4.''' Die Pläne liegen analog oder digital vor, werden aber '''in Eigenregie''' weiterbearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;'''Abschließen einer Rahmenvereinbarung mit der VermKV'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scannen der Pläne durch die VermKV || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|''kein Scannen notwendig'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Aufbereitung der Daten - Georeferenzieren und/oder Umringerfassung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Daten liegen entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die digitalen Daten zuvor schon vorbereiten, bevor Sie uns diese zukommen lassen - lesen Sie [[Datenvorbereitung|hier]] was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6436</id>
		<title>Grundsätzliche Arbeitsablauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tzliche_Arbeitsablauf&amp;diff=6436"/>
		<updated>2025-10-27T12:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundsätzlicher Arbeitsablauf= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Bauleitpläne über den kommunalen Server veröffentlichen wollen, so gibt es einen klaren Arbeitsablauf. '''Ziel''' ist die Veröffentlichung der Daten entsprechend einer einheitlichen Aufbereitung gemäß des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] über das GeoPortal.rlp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist grundsätzlich entscheidend&lt;br /&gt;
* wie die Daten bei Ihnen vorliegen ('''analog oder digital'''), &lt;br /&gt;
* ob bereits ein Umring bzw. ein bereits georeferenziertes Tiff vorhanden ist und&lt;br /&gt;
* ob wir für Sie tätig werden sollen oder ob Sie die Arbeitsschritte selber durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend müssen Sie ggf. '''zuerst''' eine Rahmenvereinbarung mit uns abschließen, denn ohne die können wir nicht tätig werden. Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - wir leiten Ihnen dann nach Klärung aller noch offener Fragen den entsprechenden Kontakt weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene Grundlage entscheidet später, in welcher Höhe die Abrechnung erfolgt - teils bereits bearbeitete Teile (ein mitgelieferter Umring oder ein georeferenziertes Tiff) senken den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich einfach mal das folgende Diagramm an, finden Sie Ihre Ausgangslage und lesen dann von oben nach unten, wie der Workflow für Sie sich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:auto&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|allgemeiner Arbeitsablauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Dienstleistungsangebot der VermKV || Eigenständige Bearbeitung oder externe Dienstleister&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;vertical-align:middle; text-align:left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| '''1.''' Die Pläne liegen analog vor. || '''2.''' Die Pläne liegen digital als PDF vor. || '''3.''' Die Daten liegen digital und teilweise bearbeitet vor (Georeferenziertes Tiff oder Umring) ||rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;| '''4.''' Die Pläne liegen analog oder digital vor, werden aber '''in Eigenregie''' weiterbearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;'''Abschließen einer Rahmenvereinbarung mit der VermKV'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scannen der Pläne durch die VermKV || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|''kein Scannen notwendig'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Aufbereitung der Daten - Georeferenzieren und/oder Umringerfassung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;Daten liegen entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden die vollständigen, aufbereiteten Daten durch das Team KomServ auf den Kommunalen Server geladen und können dann über das GeoPortal.rlp hochgeladen werden. Für das reine Hochladen muss keine Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen eigenen Server, liegen die Daten fertig aufbereitet als WMS entsprechend des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Leitfaden_Kommune_v1_6_1Entw.pdf Leitfadens] vor, so können Sie die Daten auch eigenständig bzw. durch einen externen Dienstleister im GeoPortal.rlp direkt registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenvorbereitung digitaler Daten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ein paar Arbeitsschritte eigenständig durchführen und uns dann die Daten entsprechend zukommen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn Sie uns &amp;quot;nur&amp;quot; die PDF zur Verfügung stellen, werden wir die nachfolgenden Schritte für Sie durchführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlagen erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datentransfer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pläne zum Scannen==&lt;br /&gt;
Wenn Sie '''Pläne zum Scannen''' uns zukommen lassen wollen, können Sie diese per Post schicken an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation RLP&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Von-Kuhl-Straße 49&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Kommunaler Server, D34'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; 56070 Koblenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Sie bringen uns die Unterlagen persönlich vorbei. Gerne können Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren - Sie erreichen uns unter folgender Telefonnummer: '''+ 49 (0) 261 / 492 520'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Daten==&lt;br /&gt;
Um uns ihre '''digitalen Daten''' (PDF, Tiff und Umringe) zukommen zu lassen, haben wir beim LDI einen Cloud-Ordner über den wir den Datentransfer abwickeln. Dies ermöglicht Ihnen und uns die Übermittlung von vielen bzw. auch großen Datenmengen, die per E-Mail nicht möglich wären. Grundsätzlich bitten wir, vom Versand per E-Mail abzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir für Sie noch keinen eigenen Ordner in der LDI-Cloud eingerichtet haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an '''[mailto:kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de kom4gdi-rp@vermkv.rlp.de]''' mit einem entsprechenden Hinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können uns aber auch einen Link zum Download über ihren eigenen Server - sofern vorhanden - zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6435</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6435"/>
		<updated>2025-10-27T12:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig dabei ist nur, dass das Tiff am Ende im RGB-Modus bearbeitet, ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt3: Feinausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; (oder ein vergleichbares). Laden Sie die georeferenzierte TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Position des Bildes darf nicht verändert werden, da ansonsten die Georeferenzierungsparameter nicht mehr gültig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zuschneiden muss der Alphakanal im Ebenenfenster und dann per rechter Maustaste unter „Alphakanal hinzufügen“ ergänzt werden. Im Anschluss erfolgt der Zuschnitt zunächst in der Menüleiste unter „Werkzeuge“ – „Auswahlwerkzeuge“ und anschließend unter der „Freien Auswahl“ oder auch unter dem bekannten „Lasso“. Das bedeutet, dass der Zuschnitt AUßERHALB des Geltungsbereiches erfolgt und alles bis auf den Geltungsbereich und der Nutzungsschablone freigestellt werden soll.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Markieren wird per Klick auf „Auswahl“ – „Invertieren“ der Bereich außerhalb der zuvor gesetzten Grenze markiert. Anschließend mit STR und X wird dieser gelöscht, so dass nur noch der freigestellte Geltungsbereich an der richtigen Stelle übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speichern Sie die geladene georeferenzierte TIF-Datei. GIMP kann nun vollständig geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Bildpyramiden und Komprimierung erstellen sowie Endkontrolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das georeferenzierte Plandokument in verschiedenen Maßstabsstufen performant angezeigt werden kann, müssen Bildpyramiden berechnet werden. Weiterhin muss zur Reduzierung der Dateigröße die Datei komprimiert werden. Hierzu können beispielsweise auch die GDAL-Tools verwendet werden (GDAL_translate und GDAL_addo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kontrolle, ob die Pyramidenbildung und die Komprimierung erfolgreich ausgeführt wurden sowie der erstellte Alpha-Kanal vorhandenen ist und das Bild die richtige Georeferenzierungsdaten enthält, sollte das Tiff in QGIS geladen werden. So erkennt man die richtige Lage und auch potentiell fehlende Transparenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahren Sie so mit allen Bauleitplänen einer Ortsgemeinde fort. Im Anschluss müssen noch die Umringe erfasst werden. Eine entsprechende '''[[Umringerfassung|Anleitung zur Umringerfassung]]''' können Sie hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6434</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6434"/>
		<updated>2025-10-27T09:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Erzeugung einer WLD-Datei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6433</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6433"/>
		<updated>2025-10-27T09:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Prüfung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6432</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6432"/>
		<updated>2025-10-27T09:53:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Georeferenzierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6431</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6431"/>
		<updated>2025-10-27T09:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* =Prüfung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfung==&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6430</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6430"/>
		<updated>2025-10-27T09:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Schritt 2: Georeferenzierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfung=&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzeugung einer WLD-Datei==&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6429</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6429"/>
		<updated>2025-10-27T09:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Schritt 4: Grobausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 1: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild&amp;quot; - &amp;quot;Modus&amp;quot; – &amp;quot;RGB“ anzuwählen. Zur Kontrolle reicht in Blick in das Ebenenfenster unter Kanäle - dort müssen nun die drei Farbkanäle (Rot, Grün, Blau)  zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die finale räumliche Ausdehnung (Bounding box) des ausgeschnittenen und georeferenzierten Planinhalts auf das Notwendigste zu reduzieren, wird in dem Plan mit dem entsprechenden Werkzeug ein Rechteck aufgezogen, der gerade noch genug Punkte zum Georeferenzieren übrig lässt, und ausgeschnitten.&lt;br /&gt;
Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich derselben Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ bzw. mit der Tastenkombination „Strg + X“ wird der umrandete Bereich ausgeschnitten. Im Anschluss daran geht man auf „Bearbeiten“ - “Einfügen als“ – „Neues Bild“, wo der markierte Bereich als neues Bild abgelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Alphakanal in diesem Schritt automatisch erstellt wird, muss man ihn löschen, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht benötigt wird. Dies erfolgt, in dem man mit der rechten Maustaste die entsprechende Ebene im Ebenenfenster auswählt und dann die Funktion „Alphakanal entfernen“ betätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Bild muss anschließend als neue Datei exportiert werden über „Datei“ – „Exportieren nach“ als Tiff ohne Kompression.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte, unvollständige Tiff wird ohne Speichern / Übernahme der Änderungen geschlossen, sofern nicht weitere Geltungsbereiche auf gleichem Weg separiert werden müssen. Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“). Anschließend ist GIMP zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 2: Georeferenzierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm QGIS die Georeferenzierung durchführen, wird an dieser Stelle die Arbeitsschritte mit diesem Programm dargestellt. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm QGIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst gut über den Bauleitplan verteilt sein. Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet. Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Layer“ - „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche „Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet. Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche „Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden, dessen Koordinaten bekannt sind bzw. dessen Position eindeutig in einer Liegenschaftskarte zugeordnet werden können. Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen ausgestattet. Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten, dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Koordinaten &amp;quot;aus [der] Kartenanzeige&amp;quot; über einen geeigneten WMS-Dienst interaktiv zugeordnen. Nach Anklicken der Schaltfläche „Aus Kartenanzeige“ muss nun der gleiche Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt werden. Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten, dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und „Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere (mindestens 5) Referenzierungspunkte sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte oder solche, die einen zu großen Fehlerwert aufweisen, können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Berechnung der Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“ angewählt werden. &lt;br /&gt;
* Die Befehlsschaltfläche '''„Transformationstyp“''' in dem Fenster ist nun auf den Wert „Helmert“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Unter '''„Ziel-KBS“''' muss „EPSG:31466“ eingetragen sein. '''Hinweis''': wir arbeiten noch mit Gauß-Krüger 2, Sie können aber auch direkt mit UTM 32N (EPSG: 25832) arbeiten.&lt;br /&gt;
* Bei '''&amp;quot;Ausgabedatei&amp;quot;''' soll der Dateinamen mit dem Zusatz &amp;quot;_modifiziert&amp;quot; stehen. So kann bei einer falsche Bearbeitung das urprünglich erzeugte, grob ausgeschnittene Tiff direkt nochmal bearbeitet werden. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. &lt;br /&gt;
* Für die Abtastmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
* Die „Kompression“ ist auf den Wert „NONE“ einzustellen. &lt;br /&gt;
* Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option '''„Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“''' zu aktivieren (anzukreuzen).&lt;br /&gt;
* Ebenso muss das Feld '''„Wenn fertig in QGIS laden“''' ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5 beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird als letzter Schritt die eigentliche Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Nun geht es an die Prüfung der Georeferenzierung. Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muss die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“ - „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierung kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden. Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit „Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bevor weitergearbeitet wird, muss für die zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei mittels passender Software eine WLD-Datei erzeugt werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt werden (GDAL_translate). In der WLD-Datei werden die Informationen der Georeferenzierung abgespeichert. Somit geht diese bei einer weiteren Bearbeitung (Feinausschnitt) nicht verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6428</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6428"/>
		<updated>2025-10-27T08:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Da wir vom Team Kommunaler Server mit dem Programm &amp;quot;Gimp&amp;quot; arbeiten, wird auf dieser Seite die Arbeitsweise mit diesem Programm erläutert. Selbstverständlich können Sie auch andere Programme verwenden - wichtig dabei ist nur, dass am Ende ein Alpha-Kanal vorhanden ist und die Planzeichnung entsprechend freigestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie das Programm Gimp und öffnen Sie eine noch nicht bearbeitete TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss '''im RGB-Modus''' ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6427</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6427"/>
		<updated>2025-10-27T07:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten des Programms Gimp und Öffnen einer noch nicht bearbeiteten TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss im RGB-Modus ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6426</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6426"/>
		<updated>2025-10-27T07:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen. Im Anschluss kann das Programm „Gimp“ wieder geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georeferenzierte Tiff muss in gleicher Art und Weise benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen Sie das PDF-Dokument, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde und - beim Plandokument - ob es lesbar ausgerichtet ist oder gekippt abgespeichert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten des Programms Gimp und Öffnen einer noch nicht bearbeiteten TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss im RGB-Modus ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6425</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6425"/>
		<updated>2025-10-27T07:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen. Im Anschluss kann das Programm „Gimp“ wieder geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des [https://lvermgeo.rlp.de/fileadmin/lvermgeo/pdf/download_kommunal/Kurzfassung_1_5_4.pdf „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“] und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien besteht werden die einzelnen PDF-Dokumente zusätzlich mit einer fortlaufenden Nummer versehen, dabei ist die Reihenfolge zu beachten (Seite 1, Seite 2 usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF-Dokument ist zu öffnen, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten des Programms Gimp und Öffnen einer noch nicht bearbeiteten TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss im RGB-Modus ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6424</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6424"/>
		<updated>2025-10-27T07:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen. Im Anschluss kann das Programm „Gimp“ wieder geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung im Ansichtsfenster des GeoPortal.rlp wird nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt und ein Umring; somit sind auf den ersten Blick alle weiteren Angaben nicht sichtbar. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt, die dann über den Umring im GeoPortal.rlp verknüpft und somit für jeden abrufbar ist - genau wie die anderen PDF-Dokumente, die zu einem Plan vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien, so wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF erstellt. Diese einzelnen PDF-Seiten werden im Anschluss zu einem Plandokument zusammengeführt, da nur ein solches Dokument pro Plan im GeoPortal.rlp hochgeladen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen, kann man z.B. die Funktion &amp;quot;Exportieren nach...&amp;quot; von &amp;quot;Gimp&amp;quot; auswählen. Einzelne PDF-Seiten zu einem einzigen PDF zusammenfügen kann man z.B. über PDF24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien besteht werden die einzelnen PDF-Dokumente zusätzlich mit einer fortlaufenden Nummer versehen, dabei ist die Reihenfolge zu beachten (Seite 1, Seite 2 usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF-Dokument ist zu öffnen, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im&lt;br /&gt;
Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben. Das Vorhandensein einen „sonstigen Plans“ ohne einen Bebauungsplan, einen Plan zu einem Sanierungsgebiet oder einem Flächennutzungsplan ist in der Tabelle unter Kapitel 8.3 zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten des Programms Gimp und Öffnen einer noch nicht bearbeiteten TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss im RGB-Modus ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6423</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6423"/>
		<updated>2025-10-27T07:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* 1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie uns Pläne zum Scannen zukommen lassen oder lediglich digitale Daten als PDF, dann liegen diese nicht im TIF-Format vor. Diese benötigen wir zur weiteren Bearbeitung. Mittels dem Grafikprogramm „Gimp“ können die PDF in das TIF-Format konvertiert werden. Klicken Sie dazu die entsprechende Datei (z.B. PDF) mit der rechten Maustaste an und unter wählen „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ aus. In dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen. Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen. In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt mit dem '''Schritt 4 - Grobausschnitt''' weitermachen. Im Anschluss kann das Programm „Gimp“ wieder geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da für die Einstellung im GeoPortal.rlp nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt wird, gehen sonstige Angaben verloren. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt. Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF-Dokument erstellt. Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen muss eine geeignete Software verwendet werden, z.B. Pdftk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien besteht werden die einzelnen PDF-Dokumente zusätzlich mit einer fortlaufenden Nummer versehen, dabei ist die Reihenfolge zu beachten (Seite 1, Seite 2 usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF-Dokument ist zu öffnen, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im&lt;br /&gt;
Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben. Das Vorhandensein einen „sonstigen Plans“ ohne einen Bebauungsplan, einen Plan zu einem Sanierungsgebiet oder einem Flächennutzungsplan ist in der Tabelle unter Kapitel 8.3 zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten des Programms Gimp und Öffnen einer noch nicht bearbeiteten TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss im RGB-Modus ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6422</id>
		<title>Anleitung zur Georeferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Anleitung_zur_Georeferenzierung&amp;diff=6422"/>
		<updated>2025-10-27T07:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: /* Einmalige Einstellungen in QGIS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird zeitnah fertig gestellt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung zur Georeferenzierung. Weitergehende Erklärungen zu Systemvoraussetzungen und Begriffserläuterungen finden Sie auf folgender [[Begriffserklaerung|Hinweisseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einmalige Einstellungen in QGIS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sollte ein geeigneter WMS-Dienst (Liegenschaftskarte von RLP) vorhanden sein. Dazu müssen Sie unter „Layer“ auf „WMS-Layer hinzufügen“ klicken. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Neu“ an und füllen die Felder „Name“ und „URL“ in dem sich neu öffnenden Fenster entsprechend aus. Die Einstellungen können durch Speichern des Projekts für zukünftige Arbeiten dauerhaft verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zum Lika-WMS finden Sie über das GeoPortal.rlp. In den Metadaten der einzelnen Dienste können Sie die GeoPortal-Capabilities kopieren und in ihr Programm einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können Sie entweder in Gauß-Krüger 2 (EPSG: 31466) georeferenzieren oder in UTM 32N (EPSG: 25832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
==1. Schritt: Konvertieren von PDF-Dateien oder anderen Bilddateien in TIF-Format==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der kommunalen Stelle bereits digital gelieferte Pläne liegen gegebenenfalls nicht im TIF-Format vor. Diese müssen mittels dem Grafikprogramm „The Gimp“ in das TIF-Format umkonvertiert werden. Die entsprechende Datei (z.B. PDF) mittels der rechten Maustaste anklicken und unter „Öffnen mit“ das Programm „Gimp“ auswählen. In dem sich öffnenden Fenster „Aus PDF Importieren“ anschließenden unter „Auflösung“ den Wert 300 eintragen und „Importieren“ anwählen. Bei anderen Bildformaten (z.B. JPG,JPEG,PNG,GIF usw.) erscheint das obige Fenster „Aus PDF Importieren“ nicht.&lt;br /&gt;
Anschließend unter „Datei“ die Funktion „Speichern unter“ auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Dateityp: Nach Endung“ ist „TIFF-Bild“ auszuwählen und anschließend die Schaltfläche „Speichern“ zu betätigen.&lt;br /&gt;
In dem sich nun öffnenden Fenster ist unter „Kompression“ „kein“ anzuwählen und „Speichern“ zu betätigen. Im Anschluss kann das Programm „Gimp“ wieder geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Schritt: PDF-Dokument bzw. PDF-Dokumente der Planunterlage erzeugen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da für die Einstellung im GeoPortal.rlp nur die jeweilige reine Planzeichnung als georeferenzierte TIF-Datei benötigt wird, gehen sonstige Angaben verloren. Deshalb wird vom gesamten Plandokument eine PDF-Datei erzeugt. Besteht ein Plan aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien wird für jede Seite bzw. aus jeder TIF-Datei ein PDF-Dokument erstellt. Um eine PDF-Datei aus der TIF-Datei zu erzeugen muss eine geeignete Software verwendet werden, z.B. Pdftk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. Schritt: Umbenennung und Kontrolle der PDF-Datei eines Plans==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der erzeugten PDF-Datei erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ und ist dementsprechend umzubenennen - siehe auch die Hilfeseite zur '''[[Dateibenennung|Dateibenennung und -nummerierung]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten bzw. mehreren TIF-Dateien besteht werden die einzelnen PDF-Dokumente zusätzlich mit einer fortlaufenden Nummer versehen, dabei ist die Reihenfolge zu beachten (Seite 1, Seite 2 usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF-Dokument ist zu öffnen, um zu kontrollieren, ob das Dokument korrekt erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Pläne zu Bebauungsplänen oder Flächennutzungsplänen (z.B. Zuordnungspläne, Plan zum landespflegerischem Planungsbeitrag oder Tekturpläne) werden lediglich in einer PDF-Datei abgespeichert. Eine Georeferenzierung und Bildbearbeitung entfällt. Die einzelnen „sonstigen Pläne“ werden in einem PDF-Gesamtdokument zusammengefasst. Die Dateibezeichnung erfolgt nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler Pläne und Satzungen im&lt;br /&gt;
Rahmen der GDI-RP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existieren zu solchen sonstigen Plänen keine zugehörigen Bebauungspläne oder Flächennutzungspläne, werden diese nicht bearbeitet bzw. nicht abgegeben. Das Vorhandensein einen „sonstigen Plans“ ohne einen Bebauungsplan, einen Plan zu einem Sanierungsgebiet oder einem Flächennutzungsplan ist in der Tabelle unter Kapitel 8.3 zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schritt 4: Grobausschnitt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten des Programms Gimp und Öffnen einer noch nicht bearbeiteten TIF-Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Verarbeitung des geladenen Plans muss im RGB-Modus ablaufen. Deshalb ist, sofern das Bild noch nicht im RGB-Modus vorliegt, die Funktion „Bild – In RGB umwandeln“ anzuwählen. In der Statuszeile von mtpaint muss nun unten links der Eintrag '...x...xRGB' sichtbar sein (Beispiel: 10840x6953xRGB). Um für die eigentliche Georeferenzierung den Plan auf das Notwendigste zu reduzieren, wird aus dem Plan ein Rechteck ausgeschnitten. Bei Planzeichnungen auf unterschiedlicher Kartengrundlage wird für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage ein Rechteck ausgeschnitten bzw. die folgenden Schritte für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus mehreren Seiten bzw. TIF-Dateien bestehen. Beinhaltet der Plan zudem Planzeichnungen mit unterschiedlicher Kartengrundlage, entsteht somit für jeden Bereich einer gleichen Kartengrundlage jeweils eine neue TIF-Datei.&lt;br /&gt;
Mittels der Schaltfläche (Auswählen) ein Rechteck um den Planbereich ziehen. Es ist dabei zu beachten, dass genügend Passpunkte für die spätere Georeferenzierung sichtbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion „Bearbeiten“ - „Ausschneiden“ wird der umrandete Bereich farblich ausgefüllt. Mit der Funktion „Bearbeiten“ - “In neue Ebene einfügen“ wird der markierte Bereich als neue Ebene abgelegt.&lt;br /&gt;
Über die Funktion „Ansicht“ - “Ebenenfenster“ ist ersichtlich, dass hier die Ebene 0 (Hintergrund)&lt;br /&gt;
und die Ebene 1 existiert.&lt;br /&gt;
In diesem Fenster die Hintergrundebene durch Anklicken markieren und mit dem „Pfeil nach oben“&lt;br /&gt;
um eine Postion nach oben verschieben.&lt;br /&gt;
Nun die markierte Hintergrundebene löschen . Hierbei die Meldungen „Wollen Sie die Ebene 1&lt;br /&gt;
(Hintergrund) wirklich löschen“ mit „Ja“, sowie den darauf folgenden Dialog mit „Änderungen verlieren?“&lt;br /&gt;
bestätigen. Fenster schließen.&lt;br /&gt;
5.2 Speichern der Bildbearbeitung Teil 1 mit mtpaint und Umbenennen der&lt;br /&gt;
Datei&lt;br /&gt;
Speichern des Ausschnitts mit der Funktion „Datei“ - „Speichern als“.&lt;br /&gt;
Die bearbeitete TIF-Datei ist nun nach den Notierungen des „Leitfadens zur Bereitstellung kommunaler&lt;br /&gt;
Pläne und Satzungen im Rahmen der GDI-RP“ entsprechend abzuspeichern.&lt;br /&gt;
Seite: 21/78&lt;br /&gt;
Bei einem Plan der aus mehreren Seiten besteht und/oder Planzeichnungen unterschiedlicher&lt;br /&gt;
Kartengrundlage enthält, werden die Dateinamen der einzelnen TIF-Dateien mit „einem Punkt und&lt;br /&gt;
einer fortlaufenden Nummerierung“ vor der Dateiendung erweitert.&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Plan auf einer Seite mit Planzeichnungen gleicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.2.0.plan.tif“&lt;br /&gt;
Plan auf mehreren Seiten und/oder mit Planzeichnungen unterschiedlicher Kartengrundlage:&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.1.tif“&lt;br /&gt;
„BPlan.07137102.3.0.plan.2.tif“&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Der Name des PDF-Dokuments muss mit dem der TIF-Datei übereinstimmen, bis auf die Dateiendung&lt;br /&gt;
und ggf. die Erweiterung bei TIF-Dateien bzw. PDF-Dateien („....plan.1.tif“).&lt;br /&gt;
Anschließend ist mtpaint zu schließen.&lt;br /&gt;
Seite: 22/78&lt;br /&gt;
6 Georeferenzierung mit QGIS&lt;br /&gt;
Starten des Programms QGIS.&lt;br /&gt;
6.1 Georeferenzieren&lt;br /&gt;
Für die Georeferenzierung sind mindestens 5 Passpunkte zu verwenden, diese sollen möglichst&lt;br /&gt;
gut über den Bauleitplan verteilt sein.&lt;br /&gt;
Zunächst ist manuell zu der Position des Gebietes zu zoomen in dem sich der Plan befindet.&lt;br /&gt;
Die Georeferenzierungsfunktion wird mit dem Symbol oder über „Erweiterungen“ - „Georeferenzierung“&lt;br /&gt;
- „Georeferenzierung“ aufgerufen.&lt;br /&gt;
Es öffnen sich nun die Dialogfenster Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Bei einem PC Arbeitsplatz mit 2 Monitoren ist es sinnvoll, das Fenster Georeferenzierung auf den&lt;br /&gt;
zweiten Monitor zu schieben.&lt;br /&gt;
Bauleitplan laden und Einstellungen anpassen:&lt;br /&gt;
Zunächst muss der digitale Bauleitplan geladen werden. Dies erfolgt, indem die Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Raster öffnen“ angeklickt wird. Ein weiteres Fenster mit der Überschrift „Raster öffnen“ wird geöffnet.&lt;br /&gt;
Hier ist der Bauleitplan, der georeferenziert werden soll, auszuwählen und mit der Schaltfläche&lt;br /&gt;
„Öffnen“ in das Georeferenzierungsmodul zu laden.&lt;br /&gt;
Seite: 23/78&lt;br /&gt;
Übereinstimmende Punkte finden und hinzufügen:&lt;br /&gt;
Nun beginnt die eigentliche Georeferenzierung. Es müssen im Bauleitplan Punkte gefunden werden,&lt;br /&gt;
dessen Koordinaten bekannt sind.&lt;br /&gt;
Hierzu ist das Fenster „Georeferenzierung“ mit Werkzeugen zum Verschieben und Zoomen&lt;br /&gt;
ausgestattet.&lt;br /&gt;
Durch Anklicken des Symbols „Punkt hinzufügen“ können Passpunkte in dem Rasterbild gesetzt&lt;br /&gt;
werden, dabei ändert sich der Mauszeiger in eine Kreuzform. Mit diesem Fadenkreuz ist im&lt;br /&gt;
Bauleitplan der erste Punkt anzuklicken, für den die Koordinate bekannt ist. Es ist zu beachten,&lt;br /&gt;
dass an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen ist. Daraufhin öffnet sich ein weiteres&lt;br /&gt;
Fenster („Kartenkoordinaten eingeben“).&lt;br /&gt;
Seite: 24/78&lt;br /&gt;
Entweder können die bekannten Koordinaten unmittelbar eingegeben werden oder über einen geeigneten&lt;br /&gt;
WMS-Dienst interaktiv zugeordnet werden. Durch das Anklicken der Schaltfläche „Aus&lt;br /&gt;
Kartenanzeige“ wird nun der entsprechende Punkt in dem verwendeten WMS-Dienst angeklickt.&lt;br /&gt;
Auch hier ist an die jeweiligen Punkte entsprechend nah heranzuzoomen. Es ist darauf zu achten,&lt;br /&gt;
dass dabei im QGIS-Hauptfenster das „Verschieben“-Werkzeug ausgewählt ist. Durch das&lt;br /&gt;
Anklicken des entsprechenden Punktes werden die grafischen Koordinaten in die Felder „X“ und&lt;br /&gt;
„Y“ des Fensters „Kartenkoordinaten eingeben“ übernommen.&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Koordinaten wird mit „OK“ bestätigt und der Punkt wird als roter Punkt im Bauleitplan&lt;br /&gt;
und in der GCP-Tabelle mit den zugehörigen Koordinaten angezeigt. Weitere Referenzierungspunkte&lt;br /&gt;
sind analog zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Fehlerhaft digitalisierte Punkte können durch Anklicken des Symbols „Punkt löschen“ und anschließendem&lt;br /&gt;
Anwählen des zu löschenden Punktes im Bauleitplan gelöscht werden.&lt;br /&gt;
Berechnung der Georeferenzierung durchführen:&lt;br /&gt;
Um eine Georeferenzierung durchführen zu können, muss zuvor die „Transformationseinstellung“&lt;br /&gt;
über angewählt werden. Die Befehlsschaltfläche „Transformationstyp“ in dem Fenster ist nun&lt;br /&gt;
auf den Wert „Helmert“ einzustellen.&lt;br /&gt;
Für die Stichprobenmethode ist „Nächster Nachbar“ auszuwählen. Die „Kompression“ ist auf den&lt;br /&gt;
Wert „NONE“ einzustellen. Das Ausgaberaster soll den selben Dateinamen der in QGIS geladenen&lt;br /&gt;
TIF-Datei enthalten – dazu klicken Sie auf und wählen anschließend die entsprechende Datei&lt;br /&gt;
aus. In dieser Datei wird die durch die Georeferenzierung entstehende verzerrte TIF-Datei mit den&lt;br /&gt;
Transformations- bzw. Georeferenzierungsparameter abgespeichert. Falls unter „Ziel-KBS“ nicht&lt;br /&gt;
„EPSG:31466“ eingetragen ist, muss die unter „Ziel-KBS“ vorhandene Schaltfläche betätigt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
Seite: 25/78&lt;br /&gt;
In dem sich öffnenden Fenster ist unter „Kürzliche benutzte Koordinatensysteme“ „DHDN / Gauss&lt;br /&gt;
Kruger zone 2 EPSG 31466“ auszuwählen. Falls das Koordinatensystem dort nicht vorhanden ist,&lt;br /&gt;
muss über den EPSG Code gesucht werden. Hierzu ist „31466“ neben der Schaltfläche „Finden“&lt;br /&gt;
einzugeben und die Schaltfläche „Finden“ ist im Anschluss zu betätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 26/78&lt;br /&gt;
Anschließend ist die Einstellung mit „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Seite: 27/78&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
Seite: 28/78&lt;br /&gt;
Ferner ist in den Transformationseinstellungen die Option „Falls nötig 0 für Transparenz verwenden“&lt;br /&gt;
zu aktivieren (anzukreuzen) genau wie das Feld „Wenn fertig in QGIS laden“. Anschließend&lt;br /&gt;
sind die Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einstellung werden die Abweichungen der Passpunkte zueinander (Restklaffungen&lt;br /&gt;
bzw. residuals) im Georeferenzierungsfenster mit roten Linien angezeigt und als numerische Abweichung&lt;br /&gt;
in der „GCP-Tabelle“ unter „residual [pixel]“ dargestellt.&lt;br /&gt;
Seite: 29/78&lt;br /&gt;
Fehlerhafte Passpunkte weisen sehr hohe Restklaffungen (residuals) auf. Dies liegt zum Beispiel&lt;br /&gt;
daran, dass die ausgewählte Position in dem verwendeten WMS-Dienst nicht genau mit der Position&lt;br /&gt;
auf dem Bauleitplan übereinstimmt. Es ist darauf zu achten, dass ein einzelner fehlerhaft gesetzter&lt;br /&gt;
Passpunkt die anderen Passpunkte mit verfälschen kann. Daher ist bei großen Abweichungen&lt;br /&gt;
bzw. Restklaffungen zunächst der Passpunkt mit der größten Abweichung aus der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
auszuschließen (Ausschalten des Häckchen in der GCP-Tabelle unter „on/off“) oder der&lt;br /&gt;
Passpunkt ist zu löschen. Durch das Löschen oder Ausschließen des Passpunktes muss selbstverständlich&lt;br /&gt;
ein neuer Passpunkt gesetzt werden, wenn die Anzahl der Passpunkte weniger als 5&lt;br /&gt;
beträgt und die Passpunkte nicht über den gesamten Bauleitplan verteilt sind.&lt;br /&gt;
In dem obigen Beispiel weist der Passpunkt mit der ID 4 die größte Restklaffung auf. Dieser wurde&lt;br /&gt;
über das Entfernen des Häckchen unter „on/off“ aus der Georeferenzierung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
Seite: 30/78&lt;br /&gt;
Nach dem Auschalten des Passpunktes mit der ID 4 weisen die restlichen Passpunkte nur noch&lt;br /&gt;
entsprechend geringe Abweichungen bzw. Restklaffungen auf. Nun wird als letzter Schritt die eigentliche&lt;br /&gt;
Georeferenzierung über das Werkzeug „Georeferenzierung beginnen“ gestartet.&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Je nach Dateigröße und Anzahl der Passpunkte kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen.&lt;br /&gt;
Wenn der Bauleitplan als neuer Layer bzw. Ebene in der Legende in QGIS erscheint, kann das&lt;br /&gt;
Georeferenzierungsfenster geschlossen werden.&lt;br /&gt;
Seite: 31/78&lt;br /&gt;
6.2 Prüfung der Georeferenzierung&lt;br /&gt;
Im Kartenfenster von QGIS sollte im Feld Legende die Ebene mit dem georeferenzierten Bauleitplan&lt;br /&gt;
sichtbar sein. Den Eintrag mit der rechten Maustaste anwählen und im Untermenü „Auf die&lt;br /&gt;
Layerausdehnung zoomen“ auswählen. Die Kartendarstellung stellt nun den georeferenzierten&lt;br /&gt;
Bauleitplan auf dem verwendeten WMS-Dienst dar. Damit die Georeferenzierung geprüft werden&lt;br /&gt;
kann, muß die Transparenz des Bauleitplans auf ca. 50% eingestellt werden. Dazu wird in der Legende&lt;br /&gt;
der Bauleitplan mit der rechten Maustaste angeklickt und im Untermenü der Punkt „Eigenschaften“&lt;br /&gt;
- „Transparenz“ angewählt. Hier kann der Regler für die Transparenz (ca. 50 %) eingestellt&lt;br /&gt;
werden. Abschließend ist die Befehlsschaltfläche „OK“ auszuwählen. Die Georeferenzierung&lt;br /&gt;
kann nun im Kartenfenster auf der Grundlage des verwendeten WMS-Diensts geprüft werden.&lt;br /&gt;
Zeigen sich hier größere Abweichungen, ist die Georeferenzierung zu wiederholen (z.B. mit anderen&lt;br /&gt;
oder mit einer erhöhten Anzahl von Paßpunkten).&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Prüfung kann QGIS geschlossen werden. Der abschließende Dialog ist mit&lt;br /&gt;
„Verwerfen“ zu bestätigen.&lt;br /&gt;
6.3 Erstellung einer WLD-Datei aus einem GeoTIFF&lt;br /&gt;
Aus der zuvor in QGIS georeferenzierte TIF-Datei (z.B. BPLan.07123456.20.1.plan.tif) muss mittels&lt;br /&gt;
Software eine WLD-Datei extrahiert werden. Dies kann z.B. mit den GDAL-Tools durchgeführt&lt;br /&gt;
werden (GDAL_translate).&lt;br /&gt;
Seite&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsanleitungen|Zurück zur Seite aller Arbeitsanleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Begriffserklaerung&amp;diff=6421</id>
		<title>Begriffserklaerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.geoportal.rlp.de/mediawiki/index.php?title=Begriffserklaerung&amp;diff=6421"/>
		<updated>2025-10-27T07:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rebekka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LogoKomServWiki.jpg|right|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie grundsätzliche Begriffserläuterungen und Hintergrundinformationen, die Ihnen bei der Georeferenzierung zum besseren Verständnis helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Empfohlene Systemvoraussetzungen=&lt;br /&gt;
Für die Bearbeitung von Bauleitplänen wird ein PC-Arbeitsplatz mit 2 Monitoren empfohlen. Weiterhin sollte der PC mindestens 2 GB Arbeitsspeicher aufweisen. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass genügend Festplattenspeicher zur Verfügung steht (unter anderem für den Auslagerungsspeicherplatz bzw. Swap).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Begriffserläuterung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georeferenzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eingescannte Pläne innerhalb des eigenen GIS-Systems sowie im GeoPortal.rlp nutzen zu können, ist eine sogenannte Georeferenzierung erforderlich. Es wird dabei die Beziehung zwischen dem Plan und einem Koordinatensystem hergestellt. Die Bilddatei erhält einen Raumbezug im entsprechenden Koordinatenreferenzsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Plan kann aus einer oder mehreren Seiten bestehen. Bei der Darstellung auf mehreren Seiten sind entweder die Ausfertigungsvermerke auf den jeweiligen Seiten identisch (u.a. Inkrafttretensdatum) oder der Ausfertigungsvermerk ist nur auf einer Seite vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Ausfertigungsvermerke (z.B. unterschiedliches Inkrafttretensdatum) bedeutet es liegen unterschiedliche Pläne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planzeichnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Planzeichnung wird im Rahmen dieser Anleitung ein in sich geschlossener Geltungsbereich bezeichnet. Ein Plan kann mehrere Planzeichnungen bzw. räumlich getrennte Teile enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:'''&lt;br /&gt;
Bei einem Plan mit mehreren Planzeichnungen muss bei der Bearbeitung beachtet werden ob die Planzeichnungen auf unterschiedlichen Seiten sind und ob diese eine unterschiedliche Kartengrundlage (z.B. Sonderzeichnungen) oder eine gleiche Kartengrundlage aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vektordaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektordaten sind Informationen, die in die Elemente Punkt, Linie, Fläche, Text zergliedert werden können. Vektordaten beinhalten Informationen über Koordinaten (Lage/Höhe, 2D/3D), Verbindungen (Topologie), räumliche Eigenschaften (Attribute) und Darstellungsregeln (Farbe, Strichstärke, Linienart, Symbole, Flächenfüllmuster, Texthöhen usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rasterdaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasterdaten (Bilddaten, digitale Bilder) bestehen aus Rasterpunkten (Pixel). Die Rasterelemente bzw. Pixel sind in der Regel quadratisch geformt und von identischer Größe. Jedem Pixel sind beispielsweise Farbinformationen zugeordnet (z.B. RGB-Werte (rot grün blau)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alpha Kanal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alphakanal oder α-Kanal ist ein zusätzlicher Kanal, der in Rastergrafiken zusätzlich zu den Farbinformationen (Känale RGB) die Tranparenz (Durchsichtigkeit) einzelner Pixel (Bildpunkte) speichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildpyramiden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Performancegründen ist es sinnvoll sogenannte Bildpyramiden zu berechnen. Die meisten GIS-Systeme und Bildverarbeitungsprogramme entscheiden automatisch wann sie welche Pyramidenstufe (Auflösungsstufe) für die Darstellung am Bildschirm verwenden. Je nach Maßstab können Bilder durch Nutzung der jeweils optimalen Pyramidenstufe somit wesentlich schneller präsentiert  werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LZW-Komprimierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gescannte Bauleitpläne benötigen aufgrund ihrer Größe sowie der Scan-Auflösung häufig viel Speicherplatz. Es empfiehlt sich daher eine zweckmäßige Komprimierung der Bilddatei (z.B. LZW) durchzuführen, mit der die Dateigröße erheblich reduziert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KomServ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Anleitung zur Georeferenzierung|Zurück zur Anleitung zur Georeferenzierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rebekka</name></author>
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