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Der Kartenviewer läßt sich extern direkt über den Link http://wwww.geoportal.rlp.de/portal/karten.html starten. Das Portal startet in diesem Fall komplett mit dem gesamten Content-Managementsystem Typo3 sowie allen Suchfunktionalitäten. War man schon vorher am Portal angemeldet und hat eine bestimmte Konfiguration definiert, wird diese so auch wieder vorgefunden (Layer, Ausschnitt, ...).
Das Portal kann auch so aufgerufen werden, dass der Viewer auf eine vordefinierte Position zoomt. Diese Position bzw. der Ausschnitt muss dann als Startparameter in der URL mit angegeben werden. Hier ist darauf zu achten, dass die Angabe der Koordinaten normalerweise in dem System zu erfolgen hat, das der Viewer des Geoportals standardmäßig anbietet. Das ist derzeit Gauß-Krüger Koordinaten im 2. Gitterstreifen (Weitere Informationen EPSG:31466).
Hinweis: Dieses System liegt den meisten im Portal darstellbaren Informationen zugrunde und wird von der EPSG Koordinatensystem Datenbank unter der Ziffer 31466 geführt. Die EPSG Datenbank ist derzeit die einzige Datenbank, die beinahe alle auf der Welt verwendeten Koordinatensysteme beinhaltet und wird von sehr vielen GIS Anwendungen zur Transformation verwendet.
Um den Viewer mit einem vorgegebenen Extent zu starten, muss der Extent als GET Parameter an den Aufruf angehangen werden. Der Parameter heißt mb_myBBOX und wird grundsätzlich in Verbindung mit dem Parameter mb_user_myGui, der den Namen des Standardviewers im Geoportal.rlp angibt an die URL angehangen. Beispielaufrufe:
In vielen Fällen sind die Gauß-Krüger Koordinaten nicht bekannt bzw. es liegen Koordinaten aus anderen Systemen, wie z.B. geographische Koodinaten vor. In diesen Fällen reicht es, die Kennung des Systems beim Startaufruf mitanzugeben. Der notwendige GET Parameter ist mb_myBBOXEpsg. Die Kennungen der EPSG für die in Rheinland-Pfalz am häufigsten verwendeten Koordinatensysteme lauten:
Beispielaufrufe:
Eine Funktionalität des Geoportal.rlp ist die Möglichkeit zur Verwaltung von WebMapContext Dokumenten. Diese Dokumente speichern den Zustand des Viewers und der eingebundenen Ebenen in einer standardisierten XML Datei. Im Geoportal.rlp besteht außerdem die Möglichkeit, diese Dokumente zur Generierung eines einfachen OpenLayers Clients im Stil von Google Maps zu nutzen. Ein Nutzer kann sich seine Kartensicht dynamisch zusammensuchen und diese über einen simplen Aufruf einer URL in eigene Webanwendungen integrieren. Die URL erhält er über das Menü zum Laden abgespeicherter WMC's. Beispiel: http://www.geoportal.rlp.de/mapbender/php/mod_wmc2ol.php?wmc_id=8268_1294654943
Der Aufruf des minimalistischen Viewers kann - wie auch beim Geoportal selbst - über die Angabe des Startausschnittes parametrisiert werden. Beispiel:
Beispielaufruf:
Quelltext für diese Abbildung; zum Einfügen in eigene Applikationen:
<html> <iframe src='http://www.geoportal.rlp.de/mapbender/php/mod_wmc2ol.php?wmc_id=8268_1291027963&mb_myBBOX=7.497,50.597,7.5,50.6&mb_myBBOXEpsg=4326&mb_drawCentre=1' width='500' height='400' frameborder='0'> </iframe> </html>
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